Warum sollte man sich KEINEN G kaufen?

Mercedes

Moin Forum,

ich spiele den Konfigurator seit Monaten abendfüllend von oben nach unten durch und konfiguriere mir immer wieder diverse G`s zusammen.
Abgesehen von einem Ausflug zum C63S AMG bin ich seit nunmehr bald 10 Jahren E-Klasse Fahrer und empfinde den aktuellen E als Eierlegendewollmilchsau. Er kann alles.

Ich hätte aber Bock auf einen G, befürchte nur, das er mir nach kurzer Zeit genauso auf den Sack geht, wie der C63S.
Darum hier meine Frage an alle Daily G Fahrer: Was stört euch an dem G und warum sollte man sich KEINEN kaufen? In welcher Situation ist der G einfach unpraktisch, unpassend, doof, blöd, uncool oder was weiß ich?

Meine Wahl wäre ein G350d/G400d.

Beste Antwort im Thema

Ich hatte zum G immer andere Fahrzeuge als daily driver. Seit über einem Jahr nutze ich aber den G als daily driver. Mit jeder Fahrt steigert sich nach wie vor der Suchteffekt und das obwohl ich das nur Vorgängermodell habe. Du schwebst mit ihm über der Sache. Du machst die Tür zu und bist in deinem Hochsitz und das draußen zieht einfach vorbei ohne, dass es dich besonders tangiert. Diesen "will fahren mit dem Auto Effekt" hatte ich bisher nur beim G.

Insoweit kann ich wenig schlechtes sagen. Doch ein negatives Merkmal hat der G:

ER MACHT SÜCHTIG UND ES GIBT KEINE HEILUNG

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Stimmt, der G ist ein echtes Raumwunder! Außen üppig, innen hat der Kangoo meiner Stieftochter deutlich mehr Platz!
Grüße

Ohne Weiterentwicklung wäre der G gestorben, siehe Defender! Drückt uns lieber die Daumen, dass Mercedes den G nicht sterben lässt, denn die CO2 Grenzen belastet er massiv. Einige Modelle fliegen da aus dem Angebot. Hoffentlich stimmt die Info, dass die ersten Elektrospezialisten in Graz tätig sind. Ich liebe meinen neuen Dicken! Und ich werde mir noch einen alten kaufen und damit in die Mongolei fahren., das würde ich mit meinem Neuen niemals machen.

Warum nicht in die Mongolei mit dem Neuen genau dafür ist Er gebaut nicht um im Großstadtdschungel rumzuprollen... ;-)

G'ruß Mike

Bravo der G hat den schlechten Ruf weil er in den Städten missbraucht wird ich würde alle SUV und Geländewagen aus den Städten verbieten

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Ich wohne auf dem Land und die Stadt sieht mich nur wenn es sein muss. Aber bis in die Mongolei und zurück sind es 26000km. Und ich brauche eine kleine Wohnkabine hinten. Ich säge doch nicht das neue Auto auseinander.

Zitat:

Und ich brauche eine kleine Wohnkabine hinten. Ich säge doch nicht das neue Auto auseinander.

das kann ich gut verstehen... ;-)

*Gähn* , bevor ich mir den aufgeblasenen Prolli schönreden muss, würde ich eher zum GLS greifen. Ist ja geradezu eine Stilikone im Vergleich und auf den Feldwegen kann man damit auch gut fahren..

jep. Und in die Mongolei würde ich mit dem Neuen auch nicht fahren, ok. mit dem alten auch nicht wirklich (höchstens mit den ganz alten), aber da konnte ich mir zumindest einbilden, überhaupt anzukommen.

Am Nachmittag an der Tankstelle gerade wieder angesprochen worden und Komplimente erhalten.

Man darf den neuen G selbstverständlich kacke finden. Die Behauptung, der Neidfaktor sei zum Vorgänger gestiegen, halte ich jedoch für komplett falsch.

Gruss Daniel

Alle einseitigen Meinungen sind sowieso nicht zu beachten.....

Jeder der bereits alten und neuen 463 in hartem Gelände bewegt hat, wird diese einseitige Betrachtungsweise abwerfen.
Denn die beiden nehmen sich im richtigen OFFroad Nichts.

Auf der Straße jedoch müssen wir nicht viel Diskutieren...

Ob die sich im "richtigen OFFroad" nichts nehmen, ist im Anbetracht der verschwindend geringen Anzahl von G's, die OFFroad richtig rangenommen werden, für den Vergleich zwischen alt und neu vollkommen unrelevant.

Zitat:

@fignon83 schrieb am 22. Februar 2020 um 15:21:03 Uhr:


jep. Und in die Mongolei würde ich mit dem Neuen auch nicht fahren, ok. mit dem alten auch nicht wirklich (höchstens mit den ganz alten), aber da konnte ich mir zumindest einbilden, überhaupt anzukommen.

Werde mir einen alten Vorkammerdiesel suchen. Also irgendwas wie 300GD mit 88 PS oder 290GD mit 92PS.

Der G ob alt oder neu kann deutlich mehr als die Meisten sich zutrauen, mit einem gut gewartetem Fahrzeug hätte ich keine Bedenken das er z.B. so ne Mongolei-Reise durchstehen würde man fährt ja bei so nem Trip nicht ständig am Limit wie bei ner Rally, anständige Off-Road-Reifen drauf und los...

Zitat:

@571 schrieb am 22. Februar 2020 um 14:27:05 Uhr:


*Gähn* , bevor ich mir den aufgeblasenen Prolli schönreden muss, würde ich eher zum GLS greifen. Ist ja geradezu eine Stilikone im Vergleich und auf den Feldwegen kann man damit auch gut fahren..

fein, dann mach‘ das doch 😎

Zitat:

keine Bedenken das er z.B. so ne Mongolei-Reise

Wenn es darum geht, in der Mongolei rumzujockeln, würde ich dem noch zustimmen, Relief ist rel. sanft. Aber bis zur Mongolei hätte ich höchste Bedenken. Kein Werkstattnetz nach den ersten 2000km. Und nach allem was ich recherchiert habe, von Selbstfahrern direkt gehört habe, was ich selbst erlebt habe (zählt evtl. noch am wenigsten, da meiner schon ordentlich was runter hatte), würde ich mit den neueren Modellen so eine Reise einfach nicht machen. Ständig ist was dran. Selbst mit dem ollen 290er in Afrika war es nur zweite Wahl, hinter den Toyotas (aber vor den Handys, immerhin).
Aber nach den ganzen Bastelorgien, die ich an meinem selber vorgenommen habe, traue ich dieser Konstruktion einen fehlerfreien/-armen Betrieb über längere Zeit einfach nicht zu. Damit meine ich jetzt die grundlegenden Dinge wie den Rahmen oder Karosse, die sind schon stabil (rosten nur wie Sau). Aber der Rest ist ein Teilekonvolut aus C und E-Klasse mit nicht allzu großer Routine (Stückzahlen) verbaut. Wenn du heute in Afrika unterwegs bist, siehst du mit viel Glück noch 123er und evtl. 124er. Aber sonst nix später gebautes. Dafür noch zig 504er, Landcruiser und andere Japsen aus den 1990er und den Nullerfahren.

Aber ich stelle fest, wir weichen vom Thema ab, sorry.

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