Warum Mercedes ?
Einfach mal aus reinem Interresse , warum habt ihr euch für einen Mercedes entschieden und nicht für einen Audi ,Bmw oder andere ?
Beste Antwort im Thema
ich fahre jetzt seit über 10 Jahren verschiedene Modelle von Mercedes.
Bisher war es so, dass mir das entsprechende Modell von Mercedes im Vergleich zu den anderen Anbietern (nicht nur von BMW und Audi) immer am besten gefallen hat. Ich glaube nicht einmal, dass Mercedes besser als die anderen in der entsprechenden Preisklasse ist, aber für meine Bedürfnisse (schön, bequem und sicher) zumindest bisher immer das in meinen Augen beste Angebot hatten.
Leider musste ich in letzter Zeit feststellen, dass der Dienst am Kunden von Mercedes mittlerweile arg zu wünschen übrig lässt und ich mir im Moment sehr wohl Gedanken mache, den Hersteller zu wechseln. Ob dies dann allerdings BMW, Audi oder evtl. ein ganz anderer Hersteller sein wird, kann ich jetzt noch nicht sagen.
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Also ich hab mir eine S-Klasse gekauft, weil mir das Auto schon immer gefallen hat...
Als ich das Auto dann hatte, überzeugte mich immer mehr dazu das Platzangebot und das "schwebende" und sichere Fahrgefühl...
So war und ist das heute noch.
Ist ein wenig Historie dabei:
W 115, W 123, W 124, S 210, W 210
Kann mir im Augenblick nicht vorstellen ein anderes Fahrzeug zu fahren: positive Werkstattbindung, keine kostenintensiven Reparaturen (bei allen Fahrzeugen).
Fahre geschäftlich oft Leihwagen (Sixt, Europcar), waren schon einige Audi, VW, Franzosen etc. dabei, allerdings keiner der überzeugte (der Fairness halber: eine Klasse unter der E Klasse angemietet).
Experimente durch Markenwechsel wollte ich nicht machen.
Gruß OM 616
Weil es am Ende in der Gesamtrechnung, wie in der objektiven als auch in der "subjektiven", die ultimativen Autos sind. Um das ganze noch zu optimieren kauft man halt einen "jungen" Gebrauchten, dann geht die Rechnung immer für Mercedes auf. Das gilt sogar für die A-Klasse und jede andere auch.
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Meine Gründe:
1) Irgendwie habe ich mal als kleines Kind schon aufgeschnappt das Unternehmer eben einen Mercedes fahren...
2) Man kann sagen was man will, aber ich denke wenn es um Prestige oder Image oä. geht, liegt Mercedes im Vergleich mit Namen wie BMW, Audi und Co. immernoch weit vorne.
3) "Kühlerfigur" (da steh ich einfach drauf)
4) Da ich ohnehin eine sonderliche Person bin wollte ich dies auch gerne in der Wahl meines Wagens zum Ausdruck bringen und mich so vom "Durchschnitt" absetzen.
5) Seit ich zum ersten mal in einem W220 saß war mir klar das dies auch mein zukünftiges Auto werden sollte...die luxoriöse Aufmachung hatte mich einfach überwältigt...
6) Preis&Leistung, ich habe meinen gebrauchten W220 für läppische 24k gekauft, bei keinem anderen Fahrzeug sonst bekommt man soviel Auto, für so wenig Geld ! Wenn mich öfter mal Bekannte nach dem Kaufpreis fragen, glauben Sie mir meistens kaum das der Wagen so günstig war/ist...
7) Ein weiterer Hauptgrund -> Die Sicherheit
Ich als Oldtimerfan kann mich nicht für neue Autos begeistern.
Auch sonst bin ich, wie eben schon jemand über sich gesagt hat, "eine sonderliche Person ", der relativ egal ist was die Welt um mich herum denkt, macht, tut oder lässt.
Also sinds n paar alte geworden und in die Sternsammlung bin ich quasi reingebohren worden.
Mfg, Mark
ich fahre jetzt seit über 10 Jahren verschiedene Modelle von Mercedes.
Bisher war es so, dass mir das entsprechende Modell von Mercedes im Vergleich zu den anderen Anbietern (nicht nur von BMW und Audi) immer am besten gefallen hat. Ich glaube nicht einmal, dass Mercedes besser als die anderen in der entsprechenden Preisklasse ist, aber für meine Bedürfnisse (schön, bequem und sicher) zumindest bisher immer das in meinen Augen beste Angebot hatten.
Leider musste ich in letzter Zeit feststellen, dass der Dienst am Kunden von Mercedes mittlerweile arg zu wünschen übrig lässt und ich mir im Moment sehr wohl Gedanken mache, den Hersteller zu wechseln. Ob dies dann allerdings BMW, Audi oder evtl. ein ganz anderer Hersteller sein wird, kann ich jetzt noch nicht sagen.
In meiner Jugendzeit fuhr ich Alfa, gegen jegliche Vernunft. Nun will ich Mercedes bestimmt nicht mit Alfa vergleichen, Gott behüte... Was ich meine, ist dieses Virus, das die Alfisti haben, dasich jetzt für Mercedes habe. Der dritte (seit 94) steht jetzt an (E 280 CDI) und diesmal habe ich mir die Wahl nicht leicht gemacht - erst bei Europcar den 5er gemietet, dann mehrfach A6 probegefahren, den A8, den GS von Lexus.
Dabei hätte es wegen des Service beim Verkauf und im Kundendienst, beim ganzen Umgang von Mercedes mit seinen Kunden (angefangen bei der äusserst kühlen und mickrigen Übergabe des Fahrzeugs bis hin zu der nicht endenwollenden Mängelliste von der Elektronik bis zum Rost -nie mehr ein Mercedes sein dürfen...
Und doch - es musste wieder ein Mercedes her. Dieses sanfte Abfedern, besonders ausgeprägt bei der Luftfederung, die wunderbare Rundumsicht, das gediegene Ambiente (das ich nur im A8 wiederfand, doch ohne die tolle Rundumsicht), die softe 7 Gang Schaltung, all das macht für mich ein Fahrzeug mit einem einzigartigen Wohlfühlfaktor aus.. Und bei 60.000 im Jahr sicher nicht unwesentlich.
Vor vielen Jahren (ich fuhr noch Granada) tauschte ich zum Spaß mit einem Bekannten für den Urlaub die Autos und fuhr mit einem 123er 240D in den Urlaub.
Keine Servolenkung, enge Gäßchen, winzige Parkplätze.
Body Building überflüssig, mit muskulösen Oberarmen kam ich aus dem Urlaub zurück.
Der Urlaub war klasse (wofür das Auto nicht allzuviel konnte) und das ruhige und absolut gelöste Gleiten im Benz (wobei die Granate auch nicht von schlechten Eltern war, was Komfort und Ruhe anging) blieb mir in besonderer Erinnerung.
Ein Jahr später lief mir ein restaurierungsbedürftiger 300D zum Spottpreis über den Weg und ich konnte nicht nein sagen.
Nochmals eineinhalb Jahre später war er von Grund auf neu aufgebaut, neu lackiert und zugelassen.
Quasi ein Neuwagen.
Und ich kannte jede Schraube an dem Auto. In Bezug auf die Entwicklungs- und Verarbeitungsqualität lagen im Vergleich mit dem Granada WELTEN dazwischen.
Der Benz war rollender Maschinen- und Anlagenbau, der Ford popliger Kommerz.
So konnte ich dem Benz auch den deutlich kompakteren Innenraum und die Halbierung der Motorleistung verzeihen.
Eine gute Wahl, denn im Gegensatz zum Ford hat mich der Benz nicht ein einziges Mal in sieben Jahren stehen lassen.
Aufgrund dieser höchst positiven Erfahrung und hohem Fahrtenaufkommen gab´s dann nach diesen sieben Jahren einen 123er 230CE, der mir auch wieder absolut unverhofft, dafür aber im Opa-Filzpantoffel-Zustand über den Weg lief.
Er setzte die Reihe der ausnahmslos positiven Erfahrungen mit der Technik der Marke fort.
Ferner verkörpern beide Fahrzeuge den meiner Ansicht nach einzig wahren Fahrstil: Entspannung, zurücklehnen, rollen lassen, ankommen.
Zuverlässigkeit, Solidität, Sicherheit, Souveränität.
Ein komfortables und in allen Lebenslagen gut beherrschbares Fahrwerk mit hohen Sicherheitsreserven auf schwieriger Strecke und trotz komfortabler Federung auch beim Kurvenheizen nicht aus der Ruhe und -vor allem- aus der Spur zu bringen.
Beste Ingenieurskunst und vermutlich komplett mit Rechenschiebern entwickelt.
Technik, die nach meinem Geschmack nahe am konstruktiven Ideal anzusiedeln ist.
Als dann der W210 erschien war ich von Anfang an von dessen Design begeistert und auch das Fahrgefühl des ersten W210, den ich unterm Hintern hatte, schien mir näher am 123er zu sein als alle 124er, die ich zwischenzeitlich mal in den Fingern hatte und die alle "nicht an mich gingen".
Auch die Technik, die meines Erachtens vom 123er zum 124er nicht besser, sondern nur komplizierter und anfälliger geworden war, überzeugte mich hier durch eine wesentlich größere Vielfalt, die wenigstens den Spieltrieb befriedigt, wenn man sie auch sonst schon nicht zum Leben (oder Fahren) braucht.
Als nächstes wäre dann höchstwahrscheinlich ein W210 E320 drangewesen, wenn dann nicht zwischenzeitlich der W220 auf der Bildfläche erschienen wäre.
Nicht, daß ich zwischenzeitlich nicht auch mal mit anderen Autos geliebäugelt hätte.
Audi und BMW durften sich auch mal Hoffnungen machen, aber alle belasteten Teile waren dort schlicht halb so solide ausgelegt wie beim Benz und die häufigen Werkstattaufenthalte und hohen Wartungskosten, die ich von deren Haltern mitbekam, konnten mich nicht "bekehren", meiner Auto- und Werkstattwelt (deren Reparatur- und Ersatzteilpreise mich stets eher mit schlechtem Gewissen vom Hof gehen ließen, als daß ich das Gefühl hatte, erleichtert worden zu sein) den Rücken zu kehren.
Zudem mag ich keine "sportlichen" Fahrwerke, schon gar nicht wenn sie spirrig und klapprig gebaut sind, keine bunte Instrumentenbeleuchtung, keine klappernden Innenräume und keine lauten Motoren.
Dann lieber wieder ´ne Granate, aber es gab ja schon lange keine mehr.
Ja, also der W220 erschien und hinter der Schönheit und der Strahlkraft dieser Ikone verblaßte ohnehin alle Konkurrenz schlagartig.
Er verkörperte so ziemlich alle positiven Eigenschaften, die ich mir für ein Auto vorstellen kann.
Größe
Ruhe
Eleganz
Sicherheit
Komfort
Stil
Souveränität
Nochmal Ruhe
Nochmal Eleganz
Nochmal Stil
Und wieder Ruhe
Nicht lange darauf hielt ich allerdings eine ganzseitige Anzeige mit einem Foto vom neuen CL in Händen, dessen Ausstrahlung alle Eigenschaften des W220 aufnahm und in noch höhere Dimensionen transformierte.
(Eine neue Aufzählung sei allen erspart. 😉)
Die Liste der technischen Gimmicks (fast alle durchaus sinnvoll und für das Kind im Fahrer eine einzige Offenbarung) las sich wie ein Niederschlag meiner Wunschvorstellungen an eine Kreuzung aus Auto und Raumschiff.
Wenn auch nur ein Bruchteil der vom 123er bekannten und geschätzten Tugenden den Sprung über die Zeiten geschafft hätte, dann würde so mein nächstes Auto aussehen, oder die 123er Serie würde noch lange Zeit meine automobilistische Gegenwart prägen.
Nach einer Weile passierte das Erwartete.
Die Preise für marktverfügbare Fahrzeuge verließen den Bereich des sittlich abartigen und nach einer langen Sondierungsphase fand auf bizarren Umwegen *) zusammen, was unwiderlegbar zusammen gehörte. 🙂
Deshalb fahre ich heute Benz. **)
MfG ZBb5e8
*) sehr bizarren !
**) Seit 16 Jahren und seit 16 Jahren pannenfrei
Warum Mercedes?
Schuld ist ZBb5e8, daß ich mich hier einmische, das vorweg.
Warum Mercedes? Weil ich nie das Geld hatte, mir ein neues Fahrzeug zu kaufen, das mir hätte gefallen können. Dazu war mir (vom Vater eingeimpft) schon immer klar, den großen Wertverlust der ersten Jahre ist kein Auto wert! Doch was bleibt dann?
Immer Autos, die schon 6 - 10 Jahre auf dem Buckel hatten.
Die Historie:
VW 1500 (der mit den zwei Kofferräumen) war der erste und hielt die Bundeswehrzeit aus.
250/8, 'reingefallen beim Kauf .Der Motorschaden war bekannt, eigentlich sollte ein Diesel draus werden, aber angesichts der Rostschäden... . Und 'reingefallen beim Verkauf (ich war 20 und Kommission hatte für mich etwas mit Militär zu tun). Das war 1971 und abgehakt.
190 Dc Automatik, aus erster Hand, mit dem Temperament eines Faultieres. Aber zuverlässig und sparsam. Als der zu lahm wurde (ich zog in's Siegerland), habe ich einfach einen 190 Benziner mit Schaltgetriebe eingebaut. Ohne Tüv. Hielt insgesamt acht Jahre ohne größere Probleme.
Danach mal wieder 250/8 Automatik für 3.000 DM. Endlich mal "Leistung", und Rost! Er machte Spaß, bis der TÜV uns 1982 schied.
Darauf der "Sündenfall": Passat mit 75 PS. Das ging gerade ein halbes Jahr gut. Trocken super, aber bei Regen fehlte mir die lenkbare Hinterachse! Und was kam dann?
Dann 200/8, Schalter. gekauft bei 420.000 km für 1.400 DM und verkauft bei 445.000 km mit 500 DM Verlust 1984.
Der nächste mein Traum (von Anfang der siebziger): W 123 280 E Bj 1979, 12.300 DM. Die problemlose Rakete mit Spaßfaktor. 1993 verkauft mit 8.000 DM Verlust.
Danach (ich hatte zwei Geschäfte und brauchte Platz) W123 280 TE Bj 1984 (mit ABS UND Airbag, für den Fahrer, und Klima!) für 9.800 DM am Autokino Essen. Problemlos, etwas Rost und dankbar. Und schnell. Dann wollten wir Urlaub mit Wohnwagen machen. Also habe ich eine Kupplung darangebaut, ihn für 1.900 kg Anhängelast (nur für Sportzwecke 😁) zugelassen und sah um die Ecke den "Neuen". Das war 1998 und ich hatte 7.000 DM verloren und die Hängerkupplung nie genutzt.
Weil: der "Neue" W124 300 TE (12.000 DM) hatte eine abnehmbare, sah besser aus und mußte sofort her (reiner "Lustkauf"😉 und als erstes mit Wowa in's Tessin. Ansonsten ein problemloses und, im Gegensatz zum 123er, rostfreies Auto. Nachteil: im LKW-Windschatten war der Kühler bei Hängerbetrieb überfordert und Benziner sind nicht die "besten" Zugfahrzeuge. 2003 beschloß meine Schwiegermama, daß wir uns ein "vernünftiges Auto" kaufen sollten. Ich weiß nicht, warum ich mich habe überreden lassen, aber ich habe es nicht bereut. Den alten an einen Arbeitskollegen (der fährt den und grüßt mich heute noch) für 3.000 € verkauft (6.000 DM Verlust) und richtig hingelangt.
Den aktuellen (s. u.) gekauft 2003 bei 120.000 km für 22k€. Macht nur Spaß, vor allem mit Hänger am Gotthardpass! Na gut, eine Batterie, eine Glühkerze , einen Injektor (prophylaktisch wg mit Caravan bis Neapel) und zwei (den letzten heute eingebaut) Thermostate. KM-Stand jetzt: 170.523, Probleme = null.
Darum Mercedes (ist auch unterhalb der S-Klasse schön!). Oder geht das auch mit anderen Marken?
Fragt
Franjo001
warum mercedes?
weil mir mein 500 sec w126 bj.82 am besten gefällt
war aber nicht immer so
1.) DKW mit holzkarosse und selbstmördertüren
2.) VW käfer bj.47 mit 25 ps und geteilter heckscheibe
3.) heckflosse als diesel 190D bj 63
4.)w115 /8 bj 73 als diesel
5.) 280 S W 116
6.) 280 SE W126 bis 1998
7.) nissan patrol k160 wegen hausbau (war das ein greuel )
8.)ab 2003 500 sec W126
( und mein mädel fährt /8 bj 73 als 200D)
das wird der letzte sein weil mir das auto am besten gefällt
gruß
DET
ich kann nur sagen warum ich mir einen W140 kaufen würde.
fahre ja bmw und eigentlich gefallen mir die meisten bmw´s auch mehr als vergleichbare mercedes, aber der w140 ist einfach unglaublich, der wagen gefällt mir einfach mehr als gut. bin ja auch aufgewachsen als der w140 das nonplusultra auf der straße war.
finde ich auch viel viel besser als die beiden nachfolger
Warum Mercedes?...
...weil mich von sechs Sternen, die ich bis jetzt besaß nur einer einen außerplanmäßigen Werkstattbesuch erforderte:
KFZ - gekauft
- '90er W124 300TE - 1992, ab '94 Seitensprung zu VW
- '98er W210 E290 TD- 1998
- '94er W124 320CE - 1998, dann Porsche 928 S4,
- '00er W210 E430 T - 2001 <- Unfall 2003 -> Audi A8 3.7*)
- '95er R129 SL500 - 2002 <- nebenbei Audi, dann doch..
- '02er W220 S500 - 2005 <- hatte Probs mit Servoschlßg.
Zwischendurch bin ich hin und wieder andere Fahreuge deutscher Hersteller gefahren, aber meine Leidenschaft hat mich immer wieder zu DC zurückgebracht. Meine Frau fuhr bis jetzt MINI, bis ein Bekannter anrief und mir ein '04er C200K Sportcoupé anbot. Ich konnte nicht widerstehen und habe ihn direkt gekauft. Nun fährt sie auch nen Stern und ist sichtlich gut zufrieden 😉. Ich denke, dass wir auch in Zukunft weiterhin Mercedes fahren werden.
Gruß
*)daher mein Nickname
Es ist sehr interessant, was einige hier schreiben. Man merkt wie ihre "Seele" am Stern hängt!
Warum MB?
- Ich bin mit MB grossgeworden.
- Die Sicherheit. Und die seit vielen Jahren, wenn langsam auch die Abstände zu den Mitbewerbern immer kleiner werden.
- Ein Mercedes "altert" nicht wie andere Autos. Er reift! Sowohl technisch, als auch optisch. Er sieht nach Jahren, wenn nicht gar nach JAHRZEHNTEN elegant und zeitlos aus! Ein 190 E, original und gepflegt hat immernoch die tolle Aura eines Mercedes, auch nach mehr als 20 Jahren und wirkt für mich nicht angestaubt. Er hat einfach Ausstrahlung! Dasselbe gilt für 123er, 126er usw.
- MB ist einfach eine runde Sache!
- Bei einem Mercedes haben die Leute in der Entwicklung einfach mehr "Gehirnschmalz" investiert als bei anderen Fahrzeugen. Das sieht man, wenn an den Fahrzeugen geschraubt wird.
- Wie ZBb5e8 schreibt: Die Werkstattkosten und die Teilekosten sind bei MB im Vergleich zu anderen, auch viel günstigeren Fahrzeugen, sehr niedrig! (Bremsbeläge vorne W 140 / S 500 waren günstiger als VW-Transporter T 4 mit 75 PS Diesel, die T 4 Beläge waren aber im Vergleich Spielzeug...)
- Der Wiederverkauf: Einen gepflegten MB kann man eigentlich immer verkaufen. Auch mit exorbitanten Kilometerlaufleistungen, bei denen sich kein anderes Fahrzeug mehr verkauft.
- Eines meiner liebsten Fahrzeuge: Der W 124. Leider habe ich keinen (mehr). Vom Fahrverhalten schon etwas "angestaubt" empfinde ich die Formgebung einfach wahnsinnig elegant. Dazu ist das ein sehr robustes Auto. Und für sein Alter verdammt sicher.
Grüsse
Daniel