Wagen seit Wochen zugelassen, wird jedoch nicht ausgeliefert

So jetzt sind 5 Wochen rum seit mein neuer Wagen Wagen in Bremerhaven angekommen ist. Seit 4 Wochen ist er auf mich zugelassen. 1 Monat KFZ Versicherungsbeitrag für komplett nix bisher. Händler kann/will keine Auskunft geben und geht bis nächstes Jahr in den Weihnachtsurlaub. Also werden mal mindestens 6-7 Wochen vergehen nach Ankunft des Wagens in Bremerhafen bis ich es in Empfang nehmen kann (Wenn ich ihn überhaupt jemals kriege).

Da wird die nächste Versicherungsrechnung mal direkt an den Händler weitergegeben 😉. Überlege auch hier mal den Namen des Händlers zu nennen, einfach damit andere gewarnt sind.

Was sind noch meine Optionen?

505 Antworten

Zitat:

@jaro66 schrieb am 29. Dezember 2022 um 12:29:46 Uhr:


Wieso nie zugelassen bekommen...
Wenn der Wagen auf dem Hof steht und quasi verfügbar ist, ist doch alles gut.
...und was soll der Händler denn sagen, wenn er keine Informationen hat? Wie wir erfahren haben, wird der Wagen erst freigegeben wenn der "Hafen" das sagt.
Gruß jaro

Steht er ja nicht!

Wenn der Händler keine Infos hat, kann er das Fahrzeug halt nicht zulassen.

Hier sehe ich den einzigen Fehler des TE, die evB, Perso, Sepa dem Händler zu überlassen,bevor die Karre beim ihm steht.
Aber gut,wer rechnet bei einem normalen Händler, dass der die Zulassung vornimmt obwohl er noch nicht mal weiß,wann das Fahrzeug verfügbar ist. Das war reines Eigeninteresse des Händlers/Herstellers. Der TE hat davon keinen Vorteil.
Der Preis war fix, ob die vollständige Förderung von der BAfa oder die Differenz von hyundai kommt.

Wieder ein Beispiel für einen Händler, wie es nicht laufen sollte.

Was wirklich interessant wäre, die Bestellung bzw. der Kaufvertrag.
Was wurde da schriftlich fixiert?
Und was wurde dann vor der Zulassung seitens des Händlers kommuniziert?

Natürlich versucht der Hersteller bzw. der Händler, dass die Fahrzeuge zugelassen werden - das würde in deren Situation jeder machen um Kosten zu sparen.
Auch mein Kollege lässt heute Autos zu, von denen nicht bekannt ist wann sie letztendlich ausgeliefert werden können. So verrückt läuft das heuer - ich vermute deutschlandweit wurde in den letzten Wochen eine mittlere fünfstellige Anzahl an Fahrzeugen neu zugelassen, die noch nicht ausgeliefert sind.

Auch wenns nicht zum Thema passt - ein anderer Kollege hat gestern ein Auto (noch nicht an einen Endkunden verkauft) aus einem gut 500 Kilometer entfernten Lager eines Logistikunternehmens geholt. Für so eine Abholung braucht man zuerst eine Freigabe des Herstellers/Importeur/Verkäufer. Und dann muss das Logistikunternehmen das Fahrzeug zur Abholung bereit stellen. Die ganze Prozedur dauert mittlerweile auch drei oder vier Wochen, vor einigen Monaten ging das auf zwei, drei Werktage. Das Auto stand übrigens bereits seit dem Kauf Mitte September dort. Nun beginnt die Abwicklung für die Rückerstattung der bereits in Rechnung gestellten Transportkosten...

Zitat:

@Cliffcali schrieb am 29. Dezember 2022 um 14:46:50 Uhr:



Was wurde da schriftlich fixiert?
Und was wurde dann vor der Zulassung seitens des Händlers kommuniziert?

Kann @dailalamama vielleicht ja mal was zu sagen.

Ihr spekuliert alle immer noch wie die Wilden.

Ihr kennt alle nur die Aussage des TE/Käufers.

Was aber wirklich genau vertraglich fixiert wurde und was nachher mündlich oder gar schriftlich abgesprochen wurde und die Seite des Verkäufers kennen wir alle nicht.

Vielleicht ist der Käufer dem Verkäufer mit immer den gleichen Fragen die schon dann mehrfach beantwortet wurden auf den Sack gegangen und hat jetzt gar keine Bock mehr mit dem TE/Käufer zu reden weil er alles schon 100x erklärt hat und eh keinen Einfluss drauf hat.

All das wissen wir nicht und daher wird nur wild spekuliert.

Bringen tut das außer Bla Bla gar nix.

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Zitat:

@KapitaenLueck schrieb am 29. Dezember 2022 um 17:44:02 Uhr:


Vielleicht ist der Käufer dem Verkäufer mit immer den gleichen Fragen die schon dann mehrfach beantwortet wurden auf den Sack gegangen und hat jetzt gar keine Bock mehr mit dem TE/Käufer zu reden weil er alles schon 100x erklärt hat und eh keinen Einfluss drauf hat.

.und das können sich die Verkäufer derzeit leider erlauben. Sind sie der Meinung,der Kunde geht ihn auf den Sack, lässt man ihn wie einen Nassen Pudel stehen.
Ist in der aktuellen Zeit auch kein Einzelfall.

Aber wie heißt es so schön "man sieht sich immer zweimal im Leben"

Alles richtig.

Am Ende geht es wahrscheinlich wenn es hoch kommt um 2 Monate. Also 2/12 Versicherungsbetrag plus ein bissl Aufwands- bzw. Ausfallentschädigung. Sind ja keine Unsummen. 200€?

Da muss sich der Händler eben was einfallen lassen. Z.b. einen Gutschein für Services. Oder ein tolles Wochenende mit der Frau.
Kann man sicherlich klären, wenn die Herrschaften wieder arbeiten.

Manchmal kommen eben auch mehrere unwegsamkeiten zusammen, dass der Ablauf nicht so klappt. Können wir wirklich nicht bis ins kleinste Detail abprüfen. Da hilft nur ein direktes klärendes Gespräch! (Und nicht immer das Internet)

Geht doch jedem mal so, wenn alle dummen Sachen zusammen kommen, kommt eben Mist bei heraus. Nicht immer ist ein eindeutiger Schuldiger zu finden.

Letzte Frage @dailalamama: gibt es denn zusätzliches bestelltes Zubehör für das Fahrzeug? (AHK o.ä.)

Zitat:

@Cliffcali schrieb am 29. Dezember 2022 um 14:46:50 Uhr:


Was wirklich interessant wäre, die Bestellung bzw. der Kaufvertrag.
Was wurde da schriftlich fixiert?
Und was wurde dann vor der Zulassung seitens des Händlers kommuniziert?

Finde ich nicht. Da wird nix besonderes drin stehen. Unverbindlicher Liefertermin usw. Rechtlich gibt es hier viel zu bereden (noch nicht).

Es geht einfach darum wie es sein kann das ein Händler so mit einem Kunden umdpringt der relativ viel Geld da lässt und anscheinend null an der Zufriedenheit interessiert ist (die kann man auch anders erreichen ohne das Fahrzeug herzuzaubern).

Zitat:

@MZ-ES-Freak schrieb am 29. Dezember 2022 um 18:09:13 Uhr:


Alles richtig.

Am Ende geht es wahrscheinlich wenn es hoch kommt um 2 Monate. Also 2/12 Versicherungsbetrag plus ein bissl Aufwands- bzw. Ausfallentschädigung. Sind ja keine Unsummen. 200€?

Manchmal kommen eben auch mehrere unwegsamkeiten zusammen, dass der Ablauf nicht so klappt. Können wir wirklich nicht bis ins kleinste Detail abprüfen. Da hilft nur ein direktes klärendes Gespräch! (Und nicht immer das Internet)

Geht doch jedem mal so, wenn alle dummen Sachen zusammen kommen, kommt eben Mist bei heraus. Nicht immer ist ein eindeutiger Schuldiger zu finden.

Und das alle Unwegsamkeiten und dumme Sachen zusammenkommen hindert den Händler daran in irgendeiner Form dem Kunden zu helfen/zufriedener zu stellen?

Mietwagen sind auch noch im Hafen und nicht lieferbar? Kaffeekasse wurde geplündert und kann nicht für die Erstattung der Kosten genutzt werden? Gratiszubehör ausverkauft? Der Händler hat dutzende Möglichkeiten hier etwas zu tun die nix mit der Lieferung des Wagens zu tun haben.

Und bei einer Rückgabe des Leasingwagens interessiert sich beim Händler niemand dafür aufgrund welcher Unwegsamkeiten man den Wagen nicht pünktlich zurückgeben konnte.....

Man könnte eine Anfrage an Hyundai Deutschland stellen, ob das Geschäftsgebaren mit ihrer Firmenpolitik übereinstimmt.

Zitat:

@MZ-ES-Freak schrieb am 29. Dezember 2022 um 18:09:13 Uhr:



Letzte Frage @dailalamama: gibt es denn zusätzliches bestelltes Zubehör für das Fahrzeug? (AHK o.ä.)

Nein kein Zubehör. Absolute Basisaustattung.

Zu den anderen Fragen: Es wurde nix vereinbart zur Zulassung. Es gab die mitteilung das die Papiere jetzt da sind und der Wagen zugelassen werden kann. Ich habe ja gesagt. Das der Wagen noch monate entfernt von der Auslieferung ist kam mir nicht ansatzweise in den Sinn. Deswegen gab es auch keine weiteren Nachfragen von mir.

Zitat:

@KapitaenLueck schrieb am 29. Dezember 2022 um 17:44:02 Uhr:



Vielleicht ist der Käufer dem Verkäufer mit immer den gleichen Fragen die schon dann mehrfach beantwortet wurden auf den Sack gegangen und hat jetzt gar keine Bock mehr mit dem TE/Käufer zu reden weil er alles schon 100x erklärt hat und eh keinen Einfluss drauf hat.

Finde ich völlig absurd. Wenn ein Verkäufer so eine kurze Zündschnur hat sollte er alles machen aber nicht Verkäufer werfen.

Aldi Kassenmitarbeiter müssen auch Kundenorientiert arbeiten auch wenn der Herr mit seinem 19€ Einkauf nervt. Ein McDonalds Mitarbeiter schweigt auch keinen Kunden an weil der wegen seines 4€ Big Mac nervt.
Aber es soll jetzt ok sein wenn ein Verkäufer bockig ist weil der Kunde berechtigterweise nachfragt wo denn sein 40.000€ Auto bleibt für welches er seit 5 Wochen Geld verbrennt....?

Du kannst dir kaum ausmalen was es manchmal für penetrante Arschlöcher gibt und auch die lässt ein sonst absolut 100% kundenorientierter MA dann irgendwann einfach stehen.

Leider benimmt sich das Volk heutzutage wie der letzte Henker und meint er wäre was besseres.

Kurze Zündschnur ist was anderes, davon sprach ich aber nicht.

Auch sehe ich hier das der TE da im Ganzen sehr naiv zu Werke gegangen ist und jetzt da steht und sich hier beschwert was immer aber so mal gar nix bringt.

Er verschwendet nur Zeit und Energie.

Aber das ist nicht mein Bier🙂

Zitat:

@KapitaenLueck schrieb am 29. Dezember 2022 um 17:44:02 Uhr:



Ihr kennt alle nur die Aussage des TE/Käufers.

Und? Das ist bei allen Aussagen auf MT mit zwei Parteien so.

Zitat:

Vielleicht ist der Käufer dem Verkäufer mit immer den gleichen Fragen die schon dann mehrfach beantwortet wurden auf den Sack gegangen und hat jetzt gar keine Bock mehr mit dem TE/Käufer zu reden weil er alles schon 100x erklärt hat und eh keinen Einfluss drauf hat.

Was genau willst Du denn noch für Details vom TE wissen? Er hat doch eh alles Relevante erklärt.
Alles weitere ist jetzt nur Spekulation von Dir.

Und „hab ich alles schon 100x erklärt, hab ich keinen Bock mehr“ ist ja ne ganz tolle Einstellung. Die könnten sich die meisten nicht erlauben.

Zitat:

@KapitaenLueck schrieb am 30. Dezember 2022 um 17:40:43 Uhr:



Auch sehe ich hier das der TE da im Ganzen sehr naiv zu Werke gegangen ist und jetzt da steht und sich hier beschwert was immer aber so mal gar nix bringt.

Warum genau Naiv? Was hätte er anders machen sollen?

Nochmal. Wir sind hier alle in der Forum bubble. Der 0815 Autokäufer weiß nix von Logistikfirmen, Bremerhaven, Zoll und was weiß ich was. Wenn der Händler anruft und sagt das das Auto zugelassen werden kann, dann kann es wohl kaum selbstverständlich sein das der Kunde weiß das der Wagen noch Monate weg von der Auslieferung sein kann.
Diese Aufklärung ist genau das was ein halbwegs fähiger KundenBERATER zu tun hat.

Die Ansprüche an einen Verkäufer scheinen hier im Forum tatsächlich aber recht gering sein. Die gehen wohl nicht über Verträge erstellen, etwas unterschreiben und Kaffeetrinken hinaus.

Der TE hätte sich hier nur Naiv verhalten wenn er trotz Warnung/Hinweis des Verkäufers den Wagen zugelassen hätte.

Ich gar nix, denn ich hätte das schon längst selbst geklärt und hätte nicht ...... im Forum gemacht.

Naiv, weil er ohne genauen Abmachungen/Bedingungen irgendwas zugestimmt hatte. Wer macht denn sowas???
Ich jedenfalls im Leben nicht.

Wer sowas macht muss eben halt mit Konsequenzen rechnen und damit leben.

Was zu tun wäre wurde alles schon gesagt.

Und nochmal, keiner kennt die Verkäuferseite, wenn doch dann kann er mich wieder aufwecken. 😉

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