W204 C220 verbraucht zu viel seit Motorleuchte

Mercedes C-Klasse W204

Guten Abend,

Zuerst mein Auto: W204 C 220 in CDI, Bj 2007, kein Garantie o. Gewährleistung mehr.

Vor eine Woche zeigte plötzlich mein Auto beim normal bremsen die Motorleuchte und ESP an.
Ich habe sofort zu den Freundlichen gebracht und die haben Fehlerspeicher ausgelesen.
Also die meinen das der Einspritzmotor Probleme hat, da ich aber keine Lust auf Reparatur hatte, habe ich für 45 Euro Fehlerspeicher gelöscht.
Aber seit dem merke ich das mein Auto zu viel verbraucht, immer über 10l/100km
Ich fahre eigentlich ganz normal (sparsam, Innenstadt).

Damals war ich immer unter 9l.

Kann es vielleicht doch an Einspritzmotor liegen?
Motorleuchte leuchtet seit dem löschen nicht mehr.

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von QQ1337


Ich habe sofort zu den Freundlichen gebracht und die haben Fehlerspeicher ausgelesen.
Also die meinen das der Einspritzmotor Probleme hat, da ich aber keine Lust auf Reparatur hatte, habe ich für 45 Euro Fehlerspeicher gelöscht.
Aber seit dem merke ich das mein Auto zu viel verbraucht, immer über 10l/100km

Kann es vielleicht doch an Einspritzmotor liegen?
Motorleuchte leuchtet seit dem löschen nicht mehr.

Die Frage war aber nicht ganz ernst gemeint?

Der Sinn einer Fehleranzeige ist

nicht, die zum Schutz vor größeren Schäden vorhandene Fehlermeldung zu löschen, sondern

den Fehlergrund/defekt (!) zu beseitigen.

Ich mache mal ein Beispiel aus dem täglichen Leben...

Mir fällt eine Traktorfelge auf den Finger --> ich schreie
(Schrei ist gleichzustellen mit Motorkontrollleuchte)

Meine Freundliche (Freundin) meint ich solle zum Arzt.

Ich gehe mit meiner Freundlichen zum Arzt...
Der Arzt meint aber, dass ich einen Teil selbst zahlen muss.
Da ich keine Lust dazu habe nehme ich für 45 € Schmerzmittel und spüre den täglichen Schmerz in mir gar nicht.

Nach einer Woche kann ich meine Hand kaum noch bewegen, obwohl ich das vor einigen Tagen noch viel besser konnte. Meinst Du, es könnte doch mit der Traktorfelge zusammenhängen, dass meine Hand vielleicht niemals mehr ganz funktionsfähig wird?

Schmerzen hatte ich aber auch nicht mehr, seitdem ich die Schmerzmittel genommen hatte.

Mehr will ich nicht sagen, einfach nochmal Deinen und meinen Beitrag lesen:-)
Christof

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Zitat:

Original geschrieben von QQ1337


Ich habe schon über 2.000 Euro nur für Reparaturen ausgegeben. Das Auto habe ich mir am 10. Dezember 2013 gekauft und hatte 138.000 KM.

Ist natürlich sehr ärgerlich. Was war denn defekt bzw. was musste denn bisher gemacht werden? Waren diese Dinge beim Kauf bekannt/unbekannt?

Bei einem Wagen mit 138.000km kann schon mal was kaputt gehen, auch unverhofft. Mir ging mal die Benzinpumpe kaputt: morgens sprang das Auto etwas träge an, abends auf dem nach-Hause-Weg noch schnell in die Waschbox, dort sprang der Wagen noch kurz an, konnte die Drehzahl aber nicht halten und ging aus. Dann ging nichts mehr. Ich schreibe dies hier nur, weil sich ein Defekt nicht immer unbedingt ewig lange vorher ankündigen muss. D.h. dann auch, dass Du nicht unbedingt über den Tisch gezogen wurdest. Um dies zu beurteilen zu können, bräuchten wir viel mehr Infos. Aber darum geht es ja auch nicht.

Fakt ist, hier kann Dir keiner die Probleme Deines Wagens wegschreiben oder -zaubern - zumal die Ursache nicht eindeutig klar ist. Wenn Du wirklich nichts mehr in den Wagen stecken willst, verkaufe ihn.

Eine Gebrauchtwagengarantie hat der Wagen nicht?

Was erhoffst Du Dir hier von diesem Thread eigentlich?

Gruß

Tim

Zitat:

Original geschrieben von timothy-mv



Zitat:

Original geschrieben von QQ1337


Ich habe schon über 2.000 Euro nur für Reparaturen ausgegeben. Das Auto habe ich mir am 10. Dezember 2013 gekauft und hatte 138.000 KM.
Ist natürlich sehr ärgerlich. Was war denn defekt bzw. was musste denn bisher gemacht werden? Waren diese Dinge beim Kauf bekannt/unbekannt?

Bei einem Wagen mit 138.000km kann schon mal was kaputt gehen, auch unverhofft. Mir ging mal die Benzinpumpe kaputt: morgens sprang das Auto etwas träge an, abends auf dem nach-Hause-Weg noch schnell in die Waschbox, dort sprang der Wagen noch kurz an, konnte die Drehzahl aber nicht halten und ging aus. Dann ging nichts mehr. Ich schreibe dies hier nur, weil sich ein Defekt nicht immer unbedingt ewig lange vorher ankündigen muss. D.h. dann auch, dass Du nicht unbedingt über den Tisch gezogen wurdest. Um dies zu beurteilen zu können, bräuchten wir viel mehr Infos. Aber darum geht es ja auch nicht.

Fakt ist, hier kann Dir keiner die Probleme Deines Wagens wegschreiben oder -zaubern - zumal die Ursache nicht eindeutig klar ist. Wenn Du wirklich nichts mehr in den Wagen stecken willst, verkaufe ihn.

Eine Gebrauchtwagengarantie hat der Wagen nicht?

Was erhoffst Du Dir hier von diesem Thread eigentlich?

Gruß

Tim

Was wollte eigentlich nur wissen ob es an mein Einspritzmotor liegen kann wegen Verbrauch. Habe ich auch ganz am Anfang an gefragt.

Und zu deine frage was alles bei mir kaputt gegangen ist:
1. Turboschlauch
2. Kabel von Airbag unter Beifahrersitz
3. Elektroplatte von Automatik Getriebe
4. Radlager
laut Werkstatt ist auch mein hintere Achse kaputt und jetzt auch irgendwas an Einspritzmotor...

Also ich war heute bei einem anderen Werkstatt und erzählte mein Problem wegen Motorleuchte, Einspritzmotor und Verbrauch. Er hat mir gesagt das er mir nicht weiterhelfen kann weil der Fehler schon gelöscht sei und ich soll warten bis es wieder auftaucht und dann soll ich wieder zu ihm gehen.

Vermutlich hast Du ein Problem mit deinen Injektoren. Das sollte sich ja überprüfen lassen...

Ich habe jetzt nicht alle Beiträge gelesen, da es wie immer, unterschiedliche Meinungen dazu gibt.

Ein Bekannter von mir, macht es ganz anders, der überklebt leuchtende Warnlampen einfach mit schwarzem Klebeband, damit er sie nicht mehr sieht. Auch eine Art Geld zu sparen.

Aber Spaß bei Seite.

Warnlampen haben die Aufgabe, wie es ihr Name schon sagt, vor etwas zu warnen, was nicht in Ordnung ist. Nun gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder man ignoriert sie und fährt weiter, bis etwas kaputt geht, was dann vielelicht noch mehr kostet, oder man überprüft und lässt es gleich beheben.

Einfach den Fehlerspeicher löschen ist nicht die Lösung, dann kann man es gleich wie mein Bekannter machen. Früher gab es nur wenige Warnleuchten im Auto. Da hat man halt erst bemerkt, als etwas kaputt ging, dass was nicht in Ordnung war.

Und sind wir ehrlich, wenn man der Meinung ist, man wird von der Werkstatt über den Tisch gezogen, sollte man sich vielleicht, falls möglich, nach einer anderen umsehen. Ich bin seit 1989 bei meinem Freundlichen und obwohl ich dort nur meinen ersten MB gekauft habe, hatte ich bisher nie den Verdacht zu viel bezahlt zu haben. Im Gegenteil. Es wurde einmal ein Teil ausgetauscht, was nach über einem Jahr erneut defekt war. Ich selbst wußte es nicht mehr, aber der Freundliche wies daraufhin, dass es unter die Kulanz fällt.

Vielelicht sollte man sich aber auch überlegen, ob man sich den Wagen vom Freundlichen überhaupt leisten kann.

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Zitat:

Original geschrieben von Mauro67


Ich habe jetzt nicht alle Beiträge gelesen, da es wie immer, unterschiedliche Meinungen dazu gibt.

Ein Bekannter von mir, macht es ganz anders, der überklebt leuchtende Warnlampen einfach mit schwarzem Klebeband, damit er sie nicht mehr sieht. Auch eine Art Geld zu sparen.

Aber Spaß bei Seite.

Warnlampen haben die Aufgabe, wie es ihr Name schon sagt, vor etwas zu warnen, was nicht in Ordnung ist. Nun gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder man ignoriert sie und fährt weiter, bis etwas kaputt geht, was dann vielelicht noch mehr kostet, oder man überprüft und lässt es gleich beheben.

Einfach den Fehlerspeicher löschen ist nicht die Lösung, dann kann man es gleich wie mein Bekannter machen. Früher gab es nur wenige Warnleuchten im Auto. Da hat man halt erst bemerkt, als etwas kaputt ging, dass was nicht in Ordnung war.

Und sind wir ehrlich, wenn man der Meinung ist, man wird von der Werkstatt über den Tisch gezogen, sollte man sich vielleicht, falls möglich, nach einer anderen umsehen. Ich bin seit 1989 bei meinem Freundlichen und obwohl ich dort nur meinen ersten MB gekauft habe, hatte ich bisher nie den Verdacht zu viel bezahlt zu haben. Im Gegenteil. Es wurde einmal ein Teil ausgetauscht, was nach über einem Jahr erneut defekt war. Ich selbst wußte es nicht mehr, aber der Freundliche wies daraufhin, dass es unter die Kulanz fällt.

Vielelicht sollte man sich aber auch überlegen, ob man sich den Wagen vom Freundlichen überhaupt leisten kann.

Danke für die info.

Aber was heißt hier ein Auto kaufen die man sich leisten kann??

Ich kann mir genauso ein Opel kaufen für 3.000 Euro und die Reparaturkosten würden auf gleiche Preisklasse liegen wie bei mein jetzigen MB...

Zitat:

Original geschrieben von QQ1337



Zitat:

Original geschrieben von Mauro67


Ich habe jetzt nicht alle Beiträge gelesen, da es wie immer, unterschiedliche Meinungen dazu gibt.

Ein Bekannter von mir, macht es ganz anders, der überklebt leuchtende Warnlampen einfach mit schwarzem Klebeband, damit er sie nicht mehr sieht. Auch eine Art Geld zu sparen.

Aber Spaß bei Seite.

Warnlampen haben die Aufgabe, wie es ihr Name schon sagt, vor etwas zu warnen, was nicht in Ordnung ist. Nun gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder man ignoriert sie und fährt weiter, bis etwas kaputt geht, was dann vielelicht noch mehr kostet, oder man überprüft und lässt es gleich beheben.

Einfach den Fehlerspeicher löschen ist nicht die Lösung, dann kann man es gleich wie mein Bekannter machen. Früher gab es nur wenige Warnleuchten im Auto. Da hat man halt erst bemerkt, als etwas kaputt ging, dass was nicht in Ordnung war.

Und sind wir ehrlich, wenn man der Meinung ist, man wird von der Werkstatt über den Tisch gezogen, sollte man sich vielleicht, falls möglich, nach einer anderen umsehen. Ich bin seit 1989 bei meinem Freundlichen und obwohl ich dort nur meinen ersten MB gekauft habe, hatte ich bisher nie den Verdacht zu viel bezahlt zu haben. Im Gegenteil. Es wurde einmal ein Teil ausgetauscht, was nach über einem Jahr erneut defekt war. Ich selbst wußte es nicht mehr, aber der Freundliche wies daraufhin, dass es unter die Kulanz fällt.

Vielelicht sollte man sich aber auch überlegen, ob man sich den Wagen vom Freundlichen überhaupt leisten kann.

Danke für die info.
Aber was heißt hier ein Auto kaufen die man sich leisten kann??
Ich kann mir genauso ein Opel kaufen für 3.000 Euro und die Reparaturkosten würden auf gleiche Preisklasse liegen wie bei mein jetzigen MB...

Ich kann es reparieren lassen und auch bezahlen aber es geht um prinzip. Es geht auf die nerven immer wieder was zu reparieren außerdem arbeite ich nicht für Reparaturen!

Nun mach aber mal einen Punkt. du hast einen Wagen mit 138.000km von privat und ohne Garantie gekauft. Offensichtlich hast du auch keinen Gebrauchtwagencheck gemacht. Nun sind einige Dinge defekt, die durchaus passieren können, auch wenn diese Häufung schon etwas ungewöhnlich ist. Was können wir dafür? Und was Mercedes? Der Wagen ist 138.000km gelaufen. Wenn er vorher nicht richtig gepflegt wurde - und ein bisschen sieht es danach aus - dann treten auch bei einem Mercedes solche Mängel und die entsprechenden Kosten auf. Wenn Du nicht bereit bist, diese zu bezahlen, dann kaufe etwas anderes. Warum hast Du denn nicht einen Opel gekauft? Warum hast Du den Wagen nicht besser ausgesucht? Gebrauchtwagenkauf ist immer mit Risiken verbunden - diese Binsenweisheit erfährst du gerade am eigenen Leib. Wenn Du diese Reparaturen nicht haben willst, kaufe einen Neuwagen oder einen jungen Gebrauchten mit deutlich weniger km. Es ist doch klar, dass mit steigender km-Leistung die Reparaturen zunehmen.

Verkauf den Wagen und gut ist. Was soll das hier noch?

Zumal Du hier Hilfe haben willst, Du aber kaum Infos gibt und man Dir alles aus der Nase ziehen muss. Bei einem Mangel, würde ich immer erstmal zu Mercedes fahren und es analysieren lassen. Ich habe bisher nur sehr gute Erfahrungen mit den Nls und VTs gemacht. Erstmal feststellen lassen, was kaputt ist und einen Kostenvoranschlag machen lassen. Bisher hat mich das auch nie was gekostet - die Reparatur dann natürlich schon,

Und mal am Rande, weil ich selber nach einem W204 suche: Es gibt 200 CDI mit Automatik als Jungen Stern ab 15.000 EUR. Die haben dann auch um die 100.000 bis 125.000km, aber die bei Dir aufgetretenen Mändel wären sicher durch die Junge Sterne Garantie abgedeckt. Und so viel sollte einem eine C-Klasse schon wert sein - ist einfach so. Offensichtlich war es das für Dich nicht. Aber dann jammer hier bitte auch nicht seitenlang rum. Danke.

EDIT: Ich darf mal aus Deinem ersten Beitrag hier im Forum zitieren:

Zitat:

ich habe mir vor paar Tagen ein W204 Bj 2007 zugelegt. Es hat 139.000 Km und bin der 5 Besitzer. Irgendwie mache ich mir sorgen, das dass Auto nicht die richtige KMStand zeigt.

4 Vorbesitzer und Du warst/bist Dir mit den km nicht sicher. Jemand hat es hier schon geschrieben, verbuche es unter Lehrgeld und mach dem Ganzen ein Ende: verkaufe den Wagen.

ich würde mir keinen wagen mehr von privat kaufen, sondern immer vom händler. wenn ichn einen MB kaufe, dann weiss ich auch, dass reparaturen etwas teurer werden können. ich habe deshalb vvor ca. einem jahr ganz bewusst nach einem JS gesucht und habe es nicht bereut, da 3 teile auf JS garantie getauscht werden worden. sicherlich bezahlt man im vergleich zum privaten etwas mehr, aber es hat sich für mich bezahlt gemacht.

da ich auch den serviceintervall einhalte und diesen während der garantielaufzeit auch bei MB machen lasse kann ich mich auch zurücklehnen. wenn mir das bei meinem fahrzeug passiert, was dir passsiert ist ( was allerdings techn. nicht geht, da keine injektoren) dann stelle ich den wagen bei MB auf den hof und lass die den fehler beseitigen.

da es den FS einspritzmotor nicht gibt, gehe ich davon aus, dass ein injektor undicht ist ( nach aussen ist schlimm aber erkennbar, aber nach innen noch schlimmer und nur durch mehrverbrauch erkennbar und fataler durch evtl. lochbrand im zylinder)

hilft dir jetzt nicht weiter, aber ist vielleicht ein rat für die zukunft.

zoekie

Zitat:

Original geschrieben von QQ1337


Danke für die info.
Aber was heißt hier ein Auto kaufen die man sich leisten kann??
Ich kann mir genauso ein Opel kaufen für 3.000 Euro und die Reparaturkosten würden auf gleiche Preisklasse liegen wie bei mein jetzigen MB...

Ich kann es reparieren lassen und auch bezahlen aber es geht um prinzip. Es geht auf die nerven immer wieder was zu reparieren außerdem arbeite ich nicht für Reparaturen!

Dann solltest du dich beim Gebrauchtwagenkauf klüger verhalten. Da hat dich die Geilheit auf den Stern halt blind werden lassen!

Hättest Du genauer recherchiert, hättest Du bemerkt, dass man nen W204 mit 138tkm bei nem seriösen Händler mit Garantie in der Regel nicht unter 10000€ schiesst.

Nicht ohne Grund. Daher hättest Du wissen können, dass auf deine Investitionskosten mit hoher Wahrscheinlichkeit nochmal 2000€ Instandhaltungskosten folgen. So einfach ist das.

Wenn dich Reparaturkosten zum Sklaven deines Autos machen, dann ist es Zeit sich von dem Wagen zu trennen.

Vertick die Karre. Scheint in Deinem Fall die einzig wahre Lösung zu sein.

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