W140 S500 Baujahr 11.95
Hallo zusammen, laut Fahrzeugschein hat mein Auto EURO 1. Ein bekannter jedoch meinte zu mir, dass der Wagen nach heutiger Definition ein EURO 2 ist. Man können mittels einer „Herstellerbescheinigung“ beim TÜV/AU dann den Wagen auf EURO 2 umschreiben lassen. Ich habe lange gegoogelt, aber konnte diese Bescheinigung leider nicht finden. Auch meine Mercedes Niederlassung hatte keine Idee. Eine andere Niederlassung wollte 150€ plus MWST dafür haben. Könnt ihr bitte vielleicht weiterhelfen? LG
Beste Antwort im Thema
Zitat:
@Blau Baer schrieb am 14. August 2020 um 13:25:07 Uhr:
Und das ist oft der Punkt!!! Wie viele wollen so "eine Bude" besitzen / fahren und oft auch damit angeben!, ohne dass sie es sich [nachhaltig] leisten können bzw. angemessen unterhalten und durchreparieren.
Angeben? Mit einem 140? Nicht Dein Ernst, das ist doch nix zum "angeben". Heute fährt man AMG, Ferrari, Lambo, ..., um auf Dicke Hose zu machen. Bestimmt nicht mit einer S-Klasse aus den '90ern! 🙂
Zitat:
@Blau Baer schrieb am 14. August 2020 um 13:25:07 Uhr:
Mir sagte einmal einer, der ...
Da wurden vor vielen Jahren schon Leute auf S-Klasse-Treffen angebettelt von "S-Klasse-Fahrern", die das Geld für die Tankfüllung zurück nicht hatten etc.
Wer's glaubt, wird seelig. Das ist doch wieder so ein typisches "Hören-Sagen" ohne Substanz. Oder bist Du persönlich anwesend gewesen und kennst den - möglichen - Umstand für die Bitte? Ich habe bei einem R8-Treffen auch mal ausgeholfen und mein Geld sofort wieder zurückbekommen. Das hat doch nichts mit "Hobby-Millionär" zu tun; der hat einfach seine Brieftasche im Hotelzimmer vergessen!
Zitat:
@Blau Baer schrieb am 14. August 2020 um 13:25:07 Uhr:
... ein Highlight war z. B. ein kleiner Polizeibeamter, der auf Ratenkredit einen gebrauchten Porsche 911 finanzieren wollte....
Und was ist daran so schlimm/dramatisch? Stell' Dir vor, ich habe 1997 meinen 328 (70.000,00 DM) auch finanziert (als Student) und es hat gereicht. Nur am Beruf die Bonität festzumachen, scheint mir zu kurz gefasst!
Zitat:
@Blau Baer schrieb am 14. August 2020 um 13:25:07 Uhr:
Wir sehen ja auch hier wie viele laute, tiefe Kisten brauchen, um Hühner oder Cicks zu beeindrucken. Und das beste ist, dass diese Hühner nicht einmal kapieren, dass die Besitzer dieser Kisten meistens nichts "auf der Naht haben".
Ob die Fahrer "etwas auf der Naht" haben, kannst Du beim Vorbeifahren beurteilen? Respekt, dass ist eine echte Leistung.
Aus dem persönlichen Bekanntenkreis kenne ich einen Fahrer eines Rolls Royce Silver Shadow II, dessen Fahrzeug aussieht, "wie Sau". Diese Familie ist definitiv NICHT als "arme Schlucker am Existenzminimum" zu bezeichnen. Er verwendet das Auto halt als Gebrauchsgegenstand und huldigt ihm nicht!
Ich denke, dass Du ein echtes Profilierungsproblem hast oder warum musst Du in jedem zweiten Post ausführen, dass Du x in Deinen 140 und y in Deine Musik steckst/gesteckt hast.
Aus einem Allerweltsauto, wie den W140 eine "Ikone" zu machen, ist weit hergeholt; Du fährst halt ein "altes" Massenprodukt von Mercedes, das es für wenig Geld zu kaufen gibt. Hierbei handelt es sich nicht um keinen W111 o. ä.
PS: Ich möchte hier keine Liebhaber ihres W140 angreifen. Jeder mag fahren und pflegen, was er möchte! Aber diese Großkotzigkeit wegen einer Durchschnittskarre kann einem ganz schön auf den Sack gehen! 🙂
Just my 0.02 Cent!
67 Antworten
Zitat:
@Blau Baer schrieb am 15. August 2020 um 17:53:16 Uhr:
Also bin ich lieber (vermeintlich) arm, dass ich so ein altes Auto fahre.
Ich habe mehr als genug Kreditbeschlüsse von Selbstständigen und Nichtselbstständigen in ca. 30 Jahren gesehen und entschieden. Da sieht man - jetzt einmal auf Kfz-Finanzierungen bezogen - wer Geld hat, wer nicht und wie viele Autos finanziert sind bzw. geleast sind. Und bevor hier wieder einige schreien:
Finanzieren oder Leasen ist keinesfalls so günstig wie es scheint. Zinsen, die nebenbei auch als Anteil in einer Leasingraten enthalten sind, machen das ganze teuer. Selbst die so oft laut gepriesene steuerliche Absetzbarkeit (bei Selbstständigen / Unternehmern / Unternehmen) ist Augenwischerei! Es ist immer besser einen (Zins-)Aufwand nicht zu haben als ihn steuerlich geltend zu machen. Das Finanzamt beteiligt sich maximal in der Höhe des eigenen Steuersatzes daran.
Also Jörg, früher habe ich Deine Beiträge immer sehr geschätzt, aber in der jüngeren Vergangenheit wird mir das zu extrem.
Dass Autos finanziert oder geleast werden, ist so alt wie das Auto selber. Die Veränderung der Zinssätze in den letzten 15 Jahren hat nur dazu geführt, dass Einkommensgruppen Zugang zu Fahrzeugen haben, die ihnen vorher verwehrt waren.
Ob man das jetzt gut oder schlecht findet, hat damit nichts zu tun.
Ich wage mal die steile These, dass die wenigsten Leute unter 45 Jahren Alters ihren neuen Golf in bar bezahlen.
Wenn ich mir Deine Signatur und Beiträge so durchlese, dann habe ich den Eindruck, dass Du vielen Aspekten des sozialen Miteinanders dauerhaft entsagt hast und das freiwerdende Geld in den W140 geht.
Und ganz ehrlich: So möchte ich nicht leben.
Zitat:
@Blau Baer schrieb am 15. August 2020 um 17:53:16 Uhr:
Solche "Hühner" (s. v.) werden dann / machen dann die gerechte Beute ihrer eigenen Dummheit. Wie viele dieser neuen Wagen sind finanziert / auf Leasing etc. (früher hieß es auf Wechsel, der schneller platzt als ein Reifen😁 )?
Wenn sie schlau wären, würden sie nach Männern mit alten Autos Ausschau halten. Der Oldtimerliebhaber mit der (Tief-)Garage voller ....dem ganze Straßenzüge o. ä. gehören.Tja, man kann auch für so einen Wagen viele, viele Jahre auf Urlaub verzichten und im Urlaub den Wagen fertigmachen (daneben nicht saufen, rauchen, feiern, huren etc.). ALS DER WAGEN DANN IMMER ÄLTER BZW. INAKTUELLER WURDE KAM VON IHM NICHTS MEHR / KEIN INTERESSE! Aber er kaufte sich einen einen neuen E-Klasse T-Modell mit allem Drum und Dran.
Ich fahre den W 140 aus voller Überzeugung - für die Konzeption und die Technik!
Da ich das scheinbar hier nicht sagen darf, ohne das vermeintliche "Experten" dann meinen, mich zu kennen und über mich zu urteilen (Ich habe angeblich ein Profilierungsproblem - Ach nein! - Ich schreibe Neidkommentare wie man sie noch nie gelesen hat. JA WAS DENN NUN! Uhahahahahahahahahaha! 😁 😁 😁 ),
Viele Grüße
Jörg H. und Blau Bär
Die Stories mit den Frauen finde ich ehrlich gesagt langsam auch nervig. Ich weiß nicht, was Du für Erfahrungen in der Vergangenheit gemacht hast, aber wieder und wieder die "raffgierige" "ausnehmende" Frau hier anzuführen und dann sich darüber zu beschweren, dass "Vermeintliche Experten über mich urteilen" ist irgendwie auch ein Widerspruch in sich oder? Das ist ja geradezu eine Aufforderung.
Ich sehe das alles mit dem Thema Auto relativ nüchtern. Das ist am Ende ein Haufen Stahl mit vier Rädern dran und welchen Stellenwert das im Leben einnimmt, muss jeder selbst entscheiden.
Aber diese latente Darstellung des "entweder oder" in Bezug auf den W140 finde ich dann doch etwas nervig.
Ich kenne auch außerhalb des Forums einige Leute mit W140 und... Natürlich ist das teuer, aber bei weitem nicht so extrem wie hier immer geschildert.
So wie Du das schreibst, entsteht schnell der Eindruck, dass der Wagen zum persönlichen Lebensmittelpunkt geworden ist....
Keine Ahnung, wieso Du so horrende Kosten hast... Ich sehe da irgendwie relativ geringe Probleme.
So toll ich den W140 auch finde, am Ende ist das ein altes Auto, für das sich heute niemand mehr wirklich interessiert. Der wird nie wirklichen Klassikerstatus haben und auch als Wertanlage (wie alle Autos, die entweder nach 1980 gebaut worden sind und nicht Ferrari / Maserati etc heißen) nix.
Ich hab aber auch schon vor diversen W140 im wirklich guten Zustand gestanden die um und bei 20.000 - 25.000 Euro gekostet haben und ich sehe nicht, wie man notwendigerweise da ein Vermögen drin versenken kann.
Ist nicht persönlich gemeint, mir ist es nur beim Lesen Deiner Beiträge aufgefallen. Der gewohnte Schuss Polemik, den ich an sich sehr schätze, hat für mein Verständnis ein "angenehmes" Maß irgendwann überschritten.
Zitat:
@Blau Baer schrieb am 14. August 2020 um 17:13:24 Uhr:
P. S.: Bei uns im Ort werde ich bemitleidet, dass ich "kein Auto" habe (die wenigsten Wissen vom meinem Wagen). Wenn ich zu meinem Vater ins Krankenhaus gefahren bin, hatte ich immer einen blauen Müllsack mit seinen Sachen dabei. Eine Kollegin meiner Freundin bemerkte, dass ich aussehen würde wie ein "rumämischer Penner" (was absolut keine generelle Diskriminierung von Rumänen sein soll!), der sein ganzen Hab und Gut in einem Müllsack mit sich trägt. Und zu meinem Vater ins Pflegeheim (2 Orte weiter bzw. 5 km) fahre ich oft per Anhalter, wenn kein Bus fährt. Da habe ich immer meine alte verkruschelte Plastik-/Penntüte dabei und sehe auch nur eine Stufe besser als Gossenpenner aus. - Soviel zum Thema was ich auf Statusfragen gebe. –
Soviel nochmal zum Thema Profilierung...
Definition des Wortes: Das Zurschaustellen bestimmter Eigenschaften, um sich von anderen abzuheben.
Und das geht in alle Richtungen....
Und das sehe ich leider in fast jedem Beitrag von Dir.
wird DIESER post (Streit) nicht langsam mal ‚too mich‘? Scheint mir doch recht pers. zu werden und kaum noch watt mit nem KFZ zu tuen zu haben.
Respektiert EUCH dich einfach - gegenseitig und so OK wie wir alle sind, woll?
Zitat:
@Udo.Felske schrieb am 17. August 2020 um 13:46:34 Uhr:
wird DIESER post (Streit) nicht langsam mal ‚too mich‘? Scheint mir doch recht pers. zu werden und kaum noch watt mit nem KFZ zu tuen zu haben.Respektiert EUCH dich einfach - gegenseitig und so OK wie wir alle sind, woll?
Warst Du nicht der, der W140, Nostalgie und CO2 in einen Zusammenhang gebracht hat und jetzt von OT spricht?
Die Antwort auf meine Nachfrage steht übrigens immer noch aus.
Und btw: Wenn Du genau hingeguckt hättest, dann haben weder Jörgs noch meine Auffassungen was mit fehlendem Respekt zu tun.
Ich hab den Eindruck, fehlender Respekt ist oft so ne reflexhafte Behauptung, wenn man mal verschiedener Auffassung ist. Damit hat das aber nix zu tun.
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Der W140 polarisiert einfach damals wie heute. Damals hat die obere Masse darüber gestritten, heute diskutieren die Liebhaber. Ist eigentlich normal. Ich kann nicht ganz recht geben dass der W140 kein Klassiker wird. Er ist es jetzt schon. Vor allem das coupe. Die Reaktionen die ich mit meinem C Modell habe sind sehr häufig und durchwegs gut. In welchem Maßstab der W140 in Zukunft bewertet werden wird ist doch heute egal. Da reden wir in 15 bis 20 Jahren mal. Dass man in JEDEM W140 so viel versenken muss wie blaubär bezweifele ich auch. Aber ich würde es in seinem Fall auch nicht in Frage stellen. Ganz einfach. Wer das Auto unterschätzt wird seine Erfahrungen dann machen. Das ist die Botschaft dahinter.
Zitat:
@C215 schrieb am 17. August 2020 um 14:13:43 Uhr:
Der W140 polarisiert einfach damals wie heute. Damals hat die obere Masse darüber gestritten, heute diskutieren die Liebhaber. Ist eigentlich normal. Ich kann nicht ganz recht geben dass der W140 kein Klassiker wird. Er ist es jetzt schon. Vor allem das coupe. Die Reaktionen die ich mit meinem C Modell habe sind sehr häufig und durchwegs gut. In welchem Maßstab der W140 in Zukunft bewertet werden wird ist doch heute egal. Da reden wir in 15 bis 20 Jahren mal. Dass man in JEDEM W140 so viel versenken muss wie blaubär bezweifele ich auch. Aber ich würde es in seinem Fall auch nicht in Frage stellen. Ganz einfach. Wer das Auto unterschätzt wird seine Erfahrungen dann machen. Das ist die Botschaft dahinter.
Sehr gut und in dürren Worten auf den Punkt gebracht.
Die 140er Baureihe war, ist und bleibt etwas für Liebhaber.
Dazu gesellen sich natürlich Dämlacks, Spinner, Platzbacken und Gurkenhälse, die sehen nur: S-Klasse!
Die sind aber nur kurz von der Partie, da schnell Ernüchterung eintritt, was der Unterhalt kostet.
Aber von derartigem 'Klientel' sind andere Baureihen und Modellvarianten viel mehr betroffen.
Und ja, S-Klasse fahren heisst geniessen und das definiert eben jeder bissel anders.
140ger fahren und geniessen kann man auch, wenn die Türzuziehhilfe nicht funktioniert, für manchen aber ein no go.
Das war/ist z.B. bei einem Lancia Thesis nicht anders: Man findet ihn toll, oder lohnt ihn vollständig ab!
"Natürlich" gehörte ich zur ersten Fraktion und fühlte mich von Anfang an damit bestätigt!
Companeros,
ist doch schön, über einen 29 jährigen Benz zu philosophieren.
Viele andere Marken haben aus der Zeit gar nichts mehr im Rennen...
Die 140ger Baureihe ist präsenter denn je, auch nach 29 Jahren, seit der Markteinführung, schon allein das belegt :
Eine "Durchschnittskarre" ist er ganz bestimmt nicht!
Und ähnlich wie unser Andrasz, mit dem 140ger auf Achse, kommt man immer wieder ins Gespräch.
Ob an der Ampel mit einem 911er Porschefahrer, einem älteren Ehepaar, die sich meinem Helmut näherten, wie einem heiligen Schrein, die voller Bewunderung feststellten "das waren noch Autos, die sind heute noch beeindruckend."
Sagten es und stiegen ein in ihren Renault Clio...
Ach so, da ist es wieder:
https://youtu.be/UiYGX4Wbgtc
Viele Grüsse
Jens
Ich schließe mich dem ja auch an.
Nur, ich finde nicht, dass man das Thema Kosten so dramatisch darstellen sollte. Wenn ich in eine sieben Jahre alte S Klasse mit 60.000 km in bis auf 100.000 km knapp 40.000 Euro investieren muss (nach heutiger Kaufkraft wären das so um 60.000 Euro), dann kann man das nicht verallgemeinern bzw. so darstellen, dass es eine "Lebenseinstellung" sein muss, so ein Auto zu fahren.
Wir haben hier auch alles mögliche auf dem Hof (gehab), 124er rauf und runter, 211er, 213er, 126er und 463er über 20 Jahre. In kein Auto davon sind pro gefahrenen Kilometer auch nur im Ansatz 1 € / Km an Reperaturen geflossen.
Übrigens:
Nächster angestrebter Wagen von mir ist ein W140. Seit 10 Jahren bin ich immer am hadern....
Zitat:
@S Klasse Fan schrieb am 17. August 2020 um 14:59:15 Uhr:
Ich schließe mich dem ja auch an.Nur, ich finde nicht, dass man das Thema Kosten so dramatisch darstellen sollte. Wenn ich in eine sieben Jahre alte S Klasse mit 60.000 km in bis auf 100.000 km knapp 40.000 Euro investieren muss (nach heutiger Kaufkraft wären das so um 60.000 Euro), dann kann man das nicht verallgemeinern bzw. so darstellen, dass es eine "Lebenseinstellung" sein muss, so ein Auto zu fahren.
Wir haben hier auch alles mögliche auf dem Hof (gehab), 124er rauf und runter, 211er, 213er, 126er und 463er über 20 Jahre. In kein Auto davon sind pro gefahrenen Kilometer auch nur im Ansatz 1 € / Km an Reperaturen geflossen.
Übrigens:
Nächster angestrebter Wagen von mir ist ein W140. Seit 10 Jahren bin ich immer am hadern....
Na,
da haste ja schon einmal den "richtigen" Weg eingeschlagen, Richtung 140er... 🙂
Ja, es ist eben so, dass der Weg zum perfekten (!) 140er sehr kostenintensiv sein kann, S-Klasse eben und mit zunehmendem Alter, wird das auch immer üppiger.
Muss jeder Freak am Ende selber wissen.
Viele Grüsse
Jens
Zitat:
@S Klasse Fan schrieb am 17. August 2020 um 13:13:02 Uhr:
Ich wage mal die steile These, dass die wenigsten Leute unter 45 Jahren Alters ihren neuen Golf in bar bezahlen.
Wie andere es machen weiss ich ja nicht. Ich habe mit eine Ausnahme alle meine Autos bei Lieferung bar bezahlt. Und die einzige Ausnahme war mein erster Mercedes. Der wurde erst nach 14 Tage voll bezahlt, da ich zuerst einige Aktien verkaufen musste.
Ein VW habe ich doch nie gehabt.... ????
Zitat:
@S Klasse Fan schrieb am 17. August 2020 um 13:13:02 Uhr:
Ich wage mal die steile These, dass die wenigsten Leute unter 45 Jahren Alters ihren neuen Golf in bar bezahlen.
Da kann ich Dir als "alter Finanzierungsfachmann" nur zustimmen. Diese These dürfte so stimmen! Daran ist auch nichts grundsätzlich Falsches - nur muß man die Finanzierung (Belastung)
dauerhaftstemmen können, ebenso wie die weiteren Kosten des Autos (losgelöst vom neuen Golf). Das war oben auch meine Aussage mit dem Polizeibeamten und dem
gebrauchten911er Porsche. Wichtig ist eben immer zu wissen, dass bei einem gebrauchten Auto auch Reparaturen u. ä. anstehen werden. Bei einem 911er wird das halt entsprechend teuerer. Wenn einem dann sofort bei der ersten EUR 1' bis 2' -Reparatur die Luft ausgeht... Dann steht die Kiste beim Hinterhofhändler mit i. d. R. ordentlichem Verlust... Was dazu führt, dass der Kreditnehmer...
Zitat:
@S Klasse Fan schrieb am 17. August 2020 um 13:13:02 Uhr:
Wenn ich mir Deine Signatur und Beiträge so durchlese, dann habe ich den Eindruck, dass Du vielen Aspekten des sozialen Miteinanders dauerhaft entsagt hast und das freiwerdende Geld in den W140 geht.
Leider falsch. Ebenso die Mutmaßung mit der Profilierung durch mein Statement mit den Sauklamotten, Mülltüte, per Anhalter zum Vater ins Heim fahren etc. Ich brauche nichts anderes (privat), nur um so auszusehen wie andere Menschen vielleicht meinen, dass ich auszusehen habe, und
spare dadurch sehr, sehr viel Geld!Hier knapp zwanzig Euro für eine neue Jogginghose gespart, da xy gespart, jährlich den Strom- und Gasanbieter gewechselt usw., usw., usw., usw. Das auf viele Jahre und Jahrzehnte. Das
freiwerdendeGeld geht
hauptsächlichin Aktien und Aktienfonds (
nichtETFs). Es lohnt sich extrem!
Wer es nicht glaubt, was der Zinseszinseffekt ausmacht, googelt einmal nach dem Josefspfennig. Oder was Albert Einstein zum Zinseszinseffekt gesagt hat. Da weiß man was
ein Cent ausmacht!!!!! (Nach 666 Jahren bereits über 60 Mrd. Zinsen bei 5 % Verzinsung; Ich schaffe ca. 8 % im Durchschnitt.)
Mit 67 Jahren will ich schließlich in Rente gehen, Haus am Meer auf einer Klippe, große Panoramafenster, Auto(s) sowieso, Stereoanlage und wo ich mein Offshore-Boot nur noch mit dem Kran ins Wasser setzen muss. Und dann nehme ich mir eine 18-jährige Freundin! 😁 😁 😁 - Das mit der 18-jährigen Freundin kam von meiner Freundin (Zitat): "Und dann nimmst du dir eine 18-Jährige."; Seit dem ziehe ich sie immer damit auf. 😁
Aber schließich ist im Alter eine (deutlich) jüngere Frau sehr, sehr angenehm und ggf. vorteilhaft. 😁
Prominente Beispiele gibt es genug. 😎
Zitat:
@Marie_L schrieb am 18. August 2020 um 01:59:28 Uhr:
Wie andere es machen weiss ich ja nicht. Ich habe mit eine Ausnahme alle meine Autos bei Lieferung bar bezahlt. Und die einzige Ausnahme war mein erster Mercedes. Der wurde erst nach 14 Tage voll bezahlt, da ich zuerst einige Aktien verkaufen musste.
Ein VW habe ich doch nie gehabt.... ????
Das haben wir seit Generationen in unserer Familie so gemacht: Autos wurden immer bar / sofort aus Guthaben bezahlt (auch oder gerade Firmenfahrzeuge). Schulden gab es nicht! Meine Mutter hätte mich aus der Familie ausgeschlossen, wenn ich auch nur einen Cent / Euro Schulden gemacht hätte. Mein Großvater hat selbst in guten Jahren nach dem Krieg in einer Stadt Finanzierungsangebote der Bank zur Erweiterung seines Geschäftes abgelehnt!
Das ist die gesundere Finanzierungsstruktur. Gut, ich weiß auch, dass ein Unternehmen
in vielen Fällen- aber das meint keineswegs in allen Fällen - nicht ohne Fremdkapital auskommt. Aber ich will hier nicht zu weit zum Thema Unternehmensfinanzierung ausholen.
[Dass ich beruflich mit Finanzierungen zu tun habe, ist eine andere Geschichte.]
Viele Grüße
Jörg H. und Blau Bär
P. S.: Ich weiß, dass ich mit diesem Beitrag wieder bei einigen anecken werde. Aber das ist halt so, wenn man nicht dem "Mainstream" entspricht. Damit kann ich sehr gut leben, da ich andere Werte und Grundsätze habe, auch auf anderen Gebieten (Liebe, Treue, Haltung, Musikgeschmack, Ablehnung von Steuerhinterziehung usw.).
Zitat:
@Blau Baer schrieb am 18. August 2020 um 12:26:01 Uhr:
Zitat:
@S Klasse Fan schrieb am 17. August 2020 um 13:13:02 Uhr:
Ich wage mal die steile These, dass die wenigsten Leute unter 45 Jahren Alters ihren neuen Golf in bar bezahlen.
Da kann ich Dir als "alter Finanzierungsfachmann" nur zustimmen. Diese These dürfte so stimmen! Daran ist auch nichts grundsätzlich Falsches - nur muß man die Finanzierung (Belastung) dauerhaft stemmen können, ebenso wie die weiteren Kosten des Autos (losgelöst vom neuen Golf). Das war oben auch meine Aussage mit dem Polizeibeamten und dem gebrauchten 911er Porsche. Wichtig ist eben immer zu wissen, dass bei einem gebrauchten Auto auch Reparaturen u. ä. anstehen werden. Bei einem 911er wird das halt entsprechend teuerer. Wenn einem dann sofort bei der ersten EUR 1' bis 2' -Reparatur die Luft ausgeht... Dann steht die Kiste beim Hinterhofhändler mit i. d. R. ordentlichem Verlust... Was dazu führt, dass der Kreditnehmer...
Zitat:
@Blau Baer schrieb am 18. August 2020 um 12:26:01 Uhr:
Zitat:
@S Klasse Fan schrieb am 17. August 2020 um 13:13:02 Uhr:
Wenn ich mir Deine Signatur und Beiträge so durchlese, dann habe ich den Eindruck, dass Du vielen Aspekten des sozialen Miteinanders dauerhaft entsagt hast und das freiwerdende Geld in den W140 geht.
Leider falsch. Ebenso die Mutmaßung mit der Profilierung durch mein Statement mit den Sauklamotten, Mülltüte, per Anhalter zum Vater ins Heim fahren etc. Ich brauche nichts anderes (privat), nur um so auszusehen wie andere Menschen vielleicht meinen, dass ich auszusehen habe, und spare dadurch sehr, sehr viel Geld! Hier knapp zwanzig Euro für eine neue Jogginghose gespart, da xy gespart, jährlich den Strom- und Gasanbieter gewechselt usw., usw., usw., usw. Das auf viele Jahre und Jahrzehnte. Das freiwerdende Geld geht hauptsächlich in Aktien und Aktienfonds (nicht ETFs). Es lohnt sich extrem!
Wer es nicht glaubt, was der Zinseszinseffekt ausmacht, googelt einmal nach dem Josefspfennig. Oder was Albert Einstein zum Zinseszinseffekt gesagt hat. Da weiß man was ein Cent ausmacht!!!!!
Mit 67 Jahren will ich schließlich in Rente gehen, Haus am Meer auf einer Klippe, große Panoramafenster, Auto(s) sowieso, Stereoanlage und wo ich mein Offshore-Boot nur noch mit dem Kran ins Wasser setzen muss. Und dann nehme ich mir eine 18-jährige Freundin! 😁 😁 😁 - Das mit der 18-jährigen Freundin kam von meiner Freundin (Zitat): "Und dann nimmst du dir eine 18-Jährige."; Seit dem ziehe ich sie immer damit auf. 😁
Aber schließich ist im Alter eine (deutlich) jüngere Frau sehr, sehr angenehm und ggf. vorteilhaft. 😁
Prominente Beispiele gibt es genug. 😎
Zitat:
@Blau Baer schrieb am 18. August 2020 um 12:26:01 Uhr:
Zitat:
@Marie_L schrieb am 18. August 2020 um 01:59:28 Uhr:
Wie andere es machen weiss ich ja nicht. Ich habe mit eine Ausnahme alle meine Autos bei Lieferung bar bezahlt. Und die einzige Ausnahme war mein erster Mercedes. Der wurde erst nach 14 Tage voll bezahlt, da ich zuerst einige Aktien verkaufen musste.
Ein VW habe ich doch nie gehabt.... ????
Das haben wir seit Generationen in unserer Familie so gemacht: Autos wurden immer bar / sofort aus Guthaben bezahlt (auch oder gerade Firmenfahrzeuge). Schulden gab es nicht! Meine Mutter hätte mich aus der Familie ausgeschlossen, wenn ich auch nur einen Cent / Euro Schulden gemacht hätte. Mein Großvater hat selbst in guten Jahren nach dem Krieg in einer Stadt Finanzierungsangebote der Bank zur Erweiterung seines Geschäftes abgelehnt!
Das ist die gesundere Finanzierungsstruktur. Gut, ich weiß auch, dass ein Unternehmen in vielen Fällen - aber das meint keineswegs in allen Fällen - nicht ohne Fremdkapital auskommt. Aber ich will hier nicht zu weit zum Thema Unternehmensfinanzierung ausholen.
[Dass ich beruflich mit Finanzierungen zu tun habe, ist eine andere Geschichte.]Viele Grüße
Jörg H. und Blau BärP. S.: Ich weiß, dass ich mit diesem Beitrag wieder bei einigen anecken werde. Aber das ist halt so, wenn man nicht dem "Mainstream" entspricht. Damit kann ich sehr gut leben, da ich andere Werte und Grundsätze habe, auch auf anderen Gebieten.
Machst Du noch ein schönes Holz Lederlenkrad in Deinen Mercedes?
@ c215
Nein, da bin ich dann doch eiskalter Pragmatiker. Holz auf dem Lenkrad ist mir zu rutschig - insbesondere bei Schweißhänden. Das Leder ist da deutlich griffiger. Wenn das Leder einmal kaputt sein sollte, würde ich das Lenkrad mit Leder neu beziehen lassen, aber mit deutlich dickerem Leder. Das ist zwar nicht ganz original, aber ergonomischer. Auch habe ich im Kofferraum jetzt LED-Soffitten verbaut. Das bringt einiges mehr an Licht und weniger Stromverbrauch. Die Einstiegsleuchten der Türen werden wohl noch folgen. Wobei da das kaltweiße Licht doch ggf. störend ist?
Viele Grüße
Jörg H. und Blau Bär
Auf keinen Fall LED. Das ist ja bitterst kalt. Das steht dem W 140 doch nicht. Die gelblich flackernden alten Birnchen mit ihrem dämmernd-schummrig-warmen Licht gehörten zu den 90er Jahren genau wie der ernste Geruchsmix von Leder und Velourteppichen im Auto. Die Krönung der "Modernisierung" wäre noch ein Chromkennzeichenhalter.
Aber ein Holzlenkrad ist so schön. Und mit Gummihandschuhen ist doch das Holz auch mehr als griffig.
@ C215
Ich habe mich jetzt nicht getraut zu schreiben, dass man dann ja auch "Autofahrerhandschuhe" nehmen könnte.
Dann würde es hier wohl wieder los gehen. 😉
Aber es gibt auch andere hochwertige Produkte, bei denen gleich bei Lieferung weiße Stoffhandschuhe beigelegt sind. Und nein, da bin ich keinesfalls der einzige.
Zitate aus einem anderen Forum - nicht von mir und nicht über mich:
"Ohne irgendwen bestimmtes ansprechen zu wollen, muss ich doch sagen, dass einige vielleicht mal über einen Besuch beim Arzt nachdenken sollten. Vielleicht ist noch was zu machen .
hoffnungslos,glaub mir....! "
Der Junge ist noch schlimmer dran:
"das Stereodreieck ist noch das harmloseste...,wenn ich an meine Geräte gehe,habe ich diese weissen Baumwollhandschuhe an-extra geholt aus der Apotheke.
als meine Frau dies das erste Mal gesehen hat,war sie erschrocken,weil sie dachte ich habe ein schlimmen Ausschlag an den Händen,nach dem sie den wahren Grund erkannte hat sie gefragt ob ich noch ganz dicht bin....
Gruss dj."
Viele Grüße
Jörg H. und Blau Bär
Companeros -
an meinen 140er habe ich massive Edelstahl-Kennzeichenhalter mit dem Schriftzug "Mercedes-Benz" angebaut, knapp € 110,- für die Einzelanfertigung.
Und warum nicht!?
Soll ich etwa die dürren Plastegitter dran machen, an einen Wagen, der sonst wie aus einen Stück Stahl gefertigt vorrollt!?
LED's gibt es mittlerweile in sehr gedämmter Version, auch mit gelblichem Licht.
Nahezu unverändert wie die alten Sofitten, nur eben wesentlich weniger Stromaufnahme und wesentlich mehr Lichtausbeute.
Und ja, ich habe auch Autofahrerhandschuhe aus feinem Ziegenleder, für mein Wartburg-Coupe vor ca. 10 Jahren gekauft, dann natürlich auch beim W108 getragen.
Überlegt hatte ich schon, diese auch bei dem jetzigen Fuhrpark zu tragen, aber das passt optisch irgendwie nicht.
Da meine Hände nicht "schweissig" sind, habe ich überhaupt kein Problem mit dem Holze am Lenkrad.
"Schlimmer" noch, ich bin ein leidenschaftlicher Fan von Holz-Leder-Lenkrädern, so habe ich "natürlich" auch in meinen Phaeton ein Holz-Leder-Lenkrad einbauen lassen...
Viele Grüsse
Jens