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Volkswagen - unbelehrbare VW-Ewig-Käufer

Themenstarteram 1. März 2014 um 13:33

Ist ein VW mittlerweile eine Auto-Religion?

Ein Freund hat alles erdenkliche mit seinen Golf 5 und 6

durchlitten. Geplatzte WSS, Karosserie musste um die WSS

neu geschweisst werden, Getriebe kaputt, Motorprobleme ab Neukauf,

neue Steuerkette bei 4000km um nur die gröbsten zu nennen.

Das war EIN Freund bei EINEM neu gekauften Golf. Das Leid zieht sich bei

anderen Bekannten ähnlich weiter. "Der nächste wird besser..."!

Wenn z.B. beim Opel Astra obige Probleme ständige Begleiter wären,

würde es Opel das Genick endgültig brechen.

Aber unsere VW-Bekehrten Feunde beharren aber der Meinung, dass ein VW Golf

das beste Auto ist. Dass wir mit unsenen Kleinwagen anderen Herstellers (beide fast 10 Jahre im täglichen Einsatz) nicht im Ansatz ähnliche Probleme haben, scheint dagegen schon fast unglaublich. Denn es sind ja keine VWs...

Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 1. März 2014 um 13:33

Ist ein VW mittlerweile eine Auto-Religion?

Ein Freund hat alles erdenkliche mit seinen Golf 5 und 6

durchlitten. Geplatzte WSS, Karosserie musste um die WSS

neu geschweisst werden, Getriebe kaputt, Motorprobleme ab Neukauf,

neue Steuerkette bei 4000km um nur die gröbsten zu nennen.

Das war EIN Freund bei EINEM neu gekauften Golf. Das Leid zieht sich bei

anderen Bekannten ähnlich weiter. "Der nächste wird besser..."!

Wenn z.B. beim Opel Astra obige Probleme ständige Begleiter wären,

würde es Opel das Genick endgültig brechen.

Aber unsere VW-Bekehrten Feunde beharren aber der Meinung, dass ein VW Golf

das beste Auto ist. Dass wir mit unsenen Kleinwagen anderen Herstellers (beide fast 10 Jahre im täglichen Einsatz) nicht im Ansatz ähnliche Probleme haben, scheint dagegen schon fast unglaublich. Denn es sind ja keine VWs...

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Ein Opelfahrer mit Hass auf VW? Komm sehr selten vor :p

Es gibt auch Leute, die kein Problem mit ihrem "VAG-Fahrzeug" haben und sich deswegen einen Neuen kaufen.

Aber was hat es mit einer Automarke zu tun, wenn jmd ein technisch nicht einwandfreies Auto bekommt und sich dann wieder eines dieser Marke holt? Das liegt dann einfach an der Person.

Fehler können immer passieren, mir ist da nur wichtig, wie damit umgegangen wird.

Beim Golf 6 eines Freundes hat sich das Getriebe zerlegt (kurz nach dem Chiptuning bei rund 90t km). 3500€ Reperaturkosten. VW will keinen Cent übernehmen. Also wird sich diese Person kein VAG Auto mehr holen (dabei handelt es sich um eine Firma, die kurz vorher ein paar andere VW´s gekauft hat). Auch wenn ich VAG Fan bin, würde mir das passieren, würde ich auch keinen mehr kaufen.

Aber ich fahre eh nur etwas ältere Modelle (Ibiza 6k, A3 8L) und die sind bei mir technisch immer 1A. Von daher keine Probleme^^

Du willst also ernsthaft als Unternehmer ein Getriebeschaden nach einem Chiptuning übernehmen?

Es war ja nicht bekannt. Es ging auch nicht darum, alles erstattet zu bekommen. Alleine das man sieht, dass auf einen zugekommmen wird. Aber nichts. Und dann im gleichen Telefonat indem gesagt wurde, dass gar nichts übernommen wird, noch darauf zu kommen, dass die Firma ja noch drei neue VW kaufen wollte. Und dann wundern, dass man verlangt von der Kundenliste gestrichen zu werden^^

Ich muss mittlerweile auch immer lachen, wenn über bestimmte Marken gemäkelt wird, weil alle Hersteller das Gleiche tun. Da wird die Entwicklungsabteilung vom Controller finanziell eingebremst, und der Endverbraucher zum Testfahrer missbraucht. Da gibt's fast keine Unterschiede mehr.

Unterschiede gibt's allerdings, wie die Hersteller mit auftretenden Problemen umgehen. Der VAG Konzern neigt da gerne mal zum Leugnen ("das sind Einzelfälle"), Opel drückt auf die Tränendrüse ("... dann müssen wir einen Standort schließen!") und die Japaner spielen Toter Mann. Die Liste ließe sich bis ins Premiumsegment weiter fortführen.

Solange der Kunde allerdings sein Kaufverhalten nicht ändert, wird auch die Industrie nichts tun. Warum auch?

Und die Markendebatten gehören weiter an den Stammtisch...:D

In Zeiten von Kia und 7 jähriger Garantie erübrigt sich diese Diskussion. Wer von der Firmenpolitik nichts hält und trotzdem diese Autos kauft ist selber schuld. Gibt genug Anbieter die einen guten Service haben. Aber unsere deutschen Premiumhersteller interessiert der normalo Käufer nicht.

 

Zitat:

Original geschrieben von xY2kx

Es war ja nicht bekannt.

Sicher das nicht das Steuergerät ausgelesen wurde und dort zumindest stichhaltige Indizien für einen Chip zu finden waren?

Bei einem Kollegen haben Sie nach etwas Wortgeplänkel nach 78000km 50% auf Kulanz bezahlt. Wenn also gar nichts gezahlt werden will stellt sich die Frage warum.

Könnte es sein das dieser Kunde zwar regelmäßig Autos kauft aber nicht der beliebteste Kunde ist?

Was Kia und seine 7 Jahre Garantie angeht lohnt sich angeblich ein Blick in das Kleingedruckte.

Wäre nichts Neues wenn dort Bedingungen formuliert wären die die Garantie weitgehend wertlos machen.

So wie vor Jahren Citroen bei der Durchrostungsgarantie. Die bezog sich nur auf Durchrostungen bei Hohlräumen die nicht von Außen zugänglich waren, nur gab es keine komplett geschlossene Hohlräume und somit war die Garantie bloßes Marketinggewäsch.

Aber zum Thema an sich, ja es gibt VW-Fahrer die immer wieder einen VW kaufen obwohl Sie nur Probleme haben. Aber in ihrem Weltbild sind andere Autos halt noch schlechter. Denn VW baut ja Das Auto!

Im Übrigen war schon der Käfer eine unzuverlässige Möhre, also alles Tradition. :D

Ich behaupte einfach mal alle Käufer deutscher Autos sind unbelehrbar.

"VW Golf das beste Auto". Das ist ja ein Brüller :D Nun gut

Die bereits angesprochenen Controller sind überall ein Problem. Das ist bei BMW nicht anders. Man muß sich nur mal angucken, wie die Sitze vom aktuellen 3er F30 an der Unterseite aussehen können:

Bilder hier

Immer nach dem Motto: Da guckt doch keine ... hin. Wozu lackieren?

Zitat:

Original geschrieben von Wimbowambo

Ich behaupte einfach mal alle Käufer deutscher Autos sind unbelehrbar.

wenn ich aber die vielen Probleme im Suzuki Forum lese glaube ich das kaum,z.B beim Suzuki Swift Sport Bis Bj2012 verrecken zu 100% alle Katalysatoren da gehts schon los bei 30-40000km los,und der Käufer muß gleich mal 1100€ zücken,das Softwareupdate das Suzuki seit letzten Jahr anbietet bringt rein gar nichts.;)

Zitat:

Original geschrieben von Punzelrunzel

Zitat:

Original geschrieben von Wimbowambo

Ich behaupte einfach mal alle Käufer deutscher Autos sind unbelehrbar.

wenn ich aber die vielen Probleme im Suzuki Forum lese glaube ich das kaum,z.B beim Suzuki Swift Sport Bis Bj2012 verrecken zu 100% alle Katalysatoren da gehts schon los bei 30-40000km los,und der Käufer muß gleich mal 1100€ zücken,das Softwareupdate das Suzuki seit letzten Jahr anbietet bringt rein gar nichts.;)

Meiner läuft seitdem ich ihn besitze pannenfrei :D

Zitat:

Original geschrieben von Wimbowambo

Ich behaupte einfach mal alle Käufer deutscher Autos sind unbelehrbar.

Ich behaupte einfach mal alle Käufer von Autos sind unbelehrbar.

Zitat:

Original geschrieben von UTrulez

"VW Golf das beste Auto". Das ist ja ein Brüller :D Nun gut

Die bereits angesprochenen Controller sind überall ein Problem. Das ist bei BMW nicht anders. Man muß sich nur mal angucken, wie die Sitze vom aktuellen 3er F30 an der Unterseite aussehen können:

Bilder hier

Immer nach dem Motto: Da guckt doch keine ... hin. Wozu lackieren?

Diese "Stellen" gibt es bei jedem Hersteller und gerade die hier angesprochene halte ich für kein Qualitätsmanko. Das Sitzgestell ist keiner äußeren Witterung (inkl. Salzgischt) etc. ausgesetzt.

Der Flugrost ist also allenfalls ein Schönheitsfehler und daran wird das Auto kaum vorfristig zusammenbrechen, auch wenn nach einem Bericht auf SPON die BMW-Leasinggesellschaft ihre Autos ja nach 150tkm mir Restwert Null abschreibt... :)

Gleiches findet man übrigens bei eigentlich jedem Hersteller unterm Armaturenbrett:

Der nach der Lackierung der Rohkarosse montierte Querträger wird unterdessen auch wohl nirgendwo mehr lackiert.

Ansonsten gilt natürlich auch die langfristige Erfahrung mit einer Marke.

Auch die MB-Markenfans haben nach dem Rostdebakel mit der A-, C- und E-Klasse gleich den nächsten bestellt.

Mein Oldtimer unten ist bis dato rostfrei und die wirklich vorfristigen, unnötigen Defekte halten sich in Grenzen bei fast 14 Jahren Fahrzeugalter, vor allem in Bezug auf deren Kosten, wie insgesamt die Wartungskosten (unterdessen in Eigenregie). Wenn ich sehe, welche Preise in den Werkstätten heute sogar für Kleinst- oder Kleinwagen aufgerufen werden, wird mir allerdings schlecht.

Zum VW-Bashing:

Objektiv gesehen muss man zugeben, dass VW einen Kompromiss auf höchstem Niveau anbietet.

Klar, die anderen sind auch nicht blöd und hinterm Mond, aber schaut Euch doch mal z.B. die Materialqualität oder das ergonomische Design im Innenraum an.

Da liegen unterdessen ja selbst i30 und ceed vor Focus (gerade innen geliftet, zuvor mit Mini-Pixel-Display) vor anderen. Der neue Toyota Auris mag zwar ein gutes Auto sein, aber innen erinnert er mich eher an frühere Zeiten. Das ist alles nicht sehr schön und schon gar nicht sehr hochwertig gemacht.

Dennoch bin ich weit entfernt davon behaupten zu wollen, dass VW perfekt und fehlerfrei sei, das sind deren Modelle keinesfalls. Aber sie wirken meist bei weitem wertiger und das Auge isst halt mit, that´s the trick!

Es gibt ein Problem mit Mängeln: es melden sich immer nur diejenigen die diese haben. Es verzerrt eben alles.

Das gibt es aber überall. Ich erinnere an den Mann der die Pflegkosten seines Vaters übernehmen sollte, mit dem er seit seinem 18. Lebensjahr keinen Kontakt mehr hatte. Das Urteil ist ja wohl bekannt. Nur...ähmm.. die gleichen melden sich nicht vor Gericht, wenn sie von ihrem verhassten Vater 60.000€ erben.

Gute, problemlose Autos tauchen im Netz nie auf, außer im Anschluss an eine Mängelrüge des TS, wo diese dann verwundert melden, nie etwas ähnliches seit Jahren gehabt zu haben.

Zitat:

Original geschrieben von Wimbowambo

Zitat:

Original geschrieben von Punzelrunzel

 

wenn ich aber die vielen Probleme im Suzuki Forum lese glaube ich das kaum,z.B beim Suzuki Swift Sport Bis Bj2012 verrecken zu 100% alle Katalysatoren da gehts schon los bei 30-40000km los,und der Käufer muß gleich mal 1100€ zücken,das Softwareupdate das Suzuki seit letzten Jahr anbietet bringt rein gar nichts.;)

Meiner läuft seitdem ich ihn besitze pannenfrei :D

ohne kat kann man fahren, ohne steuerkette nicht:D

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