Versuche seit 3 Wochen meinen 1er zu verkaufen ! Preis ist wohl nicht zu hoch !?
Hallo zusammen !
Möchte meinen 1er verkaufen und trotz guter Ausstattung meldet sich keiner ! Der angesetzte Verhandlungspreis in Höhe von 13900€ ist meiner Meinung nach nicht zu hoch angesetzt !??? EZ 04/2007 , 105Kw , monacoblau , 70tKm , 2.Hd. , sehr gepflegt , BMW GW-Garantie bis 27.05.2011 mit folgender Ausstattung :
01CC Auto Start Stop Funktion
01CD Brake Energy Regeneration
02KN Leichtmetallräder V-Speiche 255
0249 Multifunktion für Lenkrad
0255 Sport-Lederlenkrad
0313 Außenspiegelpaket
0321 Exterieurumfänge in Wagenfarbe
0322 Komfortzugang
04AT Interieurleisten schwarz hochglänzend (jetzt Monacoblau)
0420 Sonnenschutzverglasung
0423 Fußmatten in Velours
0431 Innenspiegel automatisch abblendend
0473 Armauflage vorn
0493 Ablagenpaket
05DC Fondkopfstützen klappbar
0502 Scheinwerfer-Waschanlage
0507 Park Distance Control (PDC) hinten
0520 Nebelscheinwerfer
0521 Regensensor und automatische Fahrlichtsteuerung
0522 Xenon-Licht für Abblend- und Fernlichtfunktion
0524 Adaptives Kurvenlicht
0534 Klimaautomatik
0540 Geschwindigkeitsregelung
0563 Lichtpaket
07RP Advantage Paket
07RS Comfort Paket
07R7 Innovationspaket
0775 Dachhimmel anthrazit , Individual
Bitte um eure Meinung zu dem Fahrzeug und den Preis ! Inzahlungnahme-Angebote in Höhe von bis zu 12900 € liegen vor wenn ich einen 3er Jahreswagen kaufe . Dann wird natürlich kein Cent vom Preis des 3ers runter gegangen ! Also 13500 € sollte mein 1er schon bringen !?
Danke euch !!!
Beste Antwort im Thema
Preise für Gebrauchtwagen ergeben sich grundsätzlich am Markt. Der Preis stimmt dann, wenn ein Käufer bereits ist, den entsprechenden Kaufpreis zu zahlen. Insofern ist es müßig, danach zu fragen, ob der Preis stimmt. Fordern kann man alles; doch muss eben auch auch jemanden finden, der zahlen will!
48 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Jens Zerl
Du vergisst aber, dass "fair" sich nicht nur auf den Kunden, sondern auch auf den Verkäufer bezieht.
naja, wenn der neue 3er z.b. 3o.ooo euro kosten würde, dann sind 10% nachlass mal geschwind 3.ooo euro...zieht man das vom gebrauchten ab, ist der wagen mit weniger als 1o.ooo euro vom händler angekauft worden...fair sieht in meinen augen anders aus...
Zitat:
Ja so ist es. Man könnte auch sagen, sie ist nichts wert. 😉
man könnte jetzt auch falsch interpretiert sagen...ein angemessener preis muss ja ned gleich null sein...ein höherer wert kommt ja au noch in betracht, oder?
wenn man sinnvolle und/oder begehrte extras hat, werden diese auch honoriert...
ich hatte in letzten wagen extras, die beim verkauf nach 2,5 jahre noch 50% erzielt hatten...ich war mit dem ergebnis mehr als zufrieden...
Zitat:
Original geschrieben von wissensdurst mcs
naja, wenn der neue 3er z.b. 3o.ooo euro kosten würde, dann sind 10% nachlass mal geschwind 3.ooo euro...zieht man das vom gebrauchten ab, ist der wagen mit weniger als 1o.ooo euro vom händler angekauft worden...fair sieht in meinen augen anders aus...Zitat:
Original geschrieben von Jens Zerl
Du vergisst aber, dass "fair" sich nicht nur auf den Kunden, sondern auch auf den Verkäufer bezieht.
Verstehe die Argumentation nicht. Der Händler bitet doch 12.900 für einen gebrauchten, den der Besitzer selbst nicht los wird.
Zitat:
Original geschrieben von wissensdurst mcs
man könnte jetzt auch falsch interpretiert sagen...ein angemessener preis muss ja ned gleich null sein...ein höherer wert kommt ja au noch in betracht, oder?Zitat:
Ja so ist es. Man könnte auch sagen, sie ist nichts wert. 😉
wenn man sinnvolle und/oder begehrte extras hat, werden diese auch honoriert...
Und warum bekommt dann der TE seinen Wagen mit guter Ausstattung für 13.500 EUR nicht los?
Weil die Ausstattung eben nur honoriert wird, wenn sie kostenneutral angeboten wird. Ist ja auch klar - wenn sich jemand 13.000 EUR als Ziel für einen 1er gesteckt hat, nimmt er das Auto mit der besten Ausstattung, welches er für diesen Preis bekommen kann. Er wird aber nicht 14.000 EUR für einen 1er ausgeben, nur weil dieser besser ausgestattet ist.
Im Moment wird der Markt sowieso überschwemmt von 1er-Leasingrückläufern, weswegen jeder Cent, der über dem marktüblichen Preis liegt wohl nicht zu erzielen sein wird.
Zitat:
Original geschrieben von Jens Zerl
Verstehe die Argumentation nicht. Der Händler bitet doch 12.900 für einen gebrauchten, den der Besitzer selbst nicht los wird.Zitat:
Original geschrieben von wissensdurst mcs
naja, wenn der neue 3er z.b. 3o.ooo euro kosten würde, dann sind 10% nachlass mal geschwind 3.ooo euro...zieht man das vom gebrauchten ab, ist der wagen mit weniger als 1o.ooo euro vom händler angekauft worden...fair sieht in meinen augen anders aus...
ganz einfach...würde der te seinen gebrauchten für ca. 11.ooo,- euro an den mann oder frau bringen, hätte er so das bessere geschäft gemacht!!!
Zitat:
Original geschrieben von Jens Zerl
Weil die Ausstattung eben nur honoriert wird, wenn sie kostenneutral angeboten wird.Zitat:
Original geschrieben von wissensdurst mcs
wenn man sinnvolle und/oder begehrte extras hat, werden diese auch honoriert...
das dem ned unbedingt so is, hab ich dir an meinem beispiel schon versucht zu erklären...
Kann den negativen Aussagen in Richtung Ausstattung auch nicht zustimmen. Bei meinem Verkauf haben viele Interessenten genau danach geschaut und gefragt. Lediglich das fehlende M hat einige bei meinem gestört. Ich glaube schon das viele gerne 500 Euro mehr bezahlen um dann einen Wagen mit Wunschaustattung zu haben. Klar setzt man sich Grenzen, aber die liegt normalerweise nicht am absoluten finaziellen Limit. Meiner war zuerst mit 13900 inseriert, aber bewegt hat sich erst was, als ich die Anzeige auf 13 runtergesetzt habe.
Aber vielleicht stimmt ja auch sonst etwas mit der Anzeige bei Mobile nicht? Schlechter Text oder Fotos vielleicht?
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Zitat:
Original geschrieben von Jens Zerl
Verstehe die Argumentation nicht. Der Händler bitet doch 12.900 für einen gebrauchten, den der Besitzer selbst nicht los wird.Zitat:
Original geschrieben von wissensdurst mcs
naja, wenn der neue 3er z.b. 3o.ooo euro kosten würde, dann sind 10% nachlass mal geschwind 3.ooo euro...zieht man das vom gebrauchten ab, ist der wagen mit weniger als 1o.ooo euro vom händler angekauft worden...fair sieht in meinen augen anders aus...
Weil der Händler dann keinen Nachlass mehr für den Neuen verhandeln will. Was ist daran nicht zu verstehen? 😉
Und wenn er ihn nicht zu 13,9K los wird, heißt das ja nicht, dass er ihn gar nicht los wird....?!
Zitat:
Original geschrieben von wissensdurst mcs
ganz einfach...würde der te seinen gebrauchten für ca. 11.ooo,- euro an den mann oder frau bringen, hätte er so das bessere geschäft gemacht!!!Zitat:
Original geschrieben von Jens Zerl
Verstehe die Argumentation nicht. Der Händler bitet doch 12.900 für einen gebrauchten, den der Besitzer selbst nicht los wird.
Du kannst aber davon ausgehen, dass sich das nichts nimmt, d.h. dass das das Entgegenkommen des Händlers sich immer im selben Bereich abspielen wird, egal ob als Rabatt auf den Neuwagen oder als Übernahmeangebot für den Gebrauchten. Ein wirklich besseres Geschäft wäre daher nur möglich, wenn der Gebrauchte privat über dem derzeitigen Marktpreis zu verkaufen wäre.
Zitat:
Original geschrieben von Jens Zerl
Du kannst aber davon ausgehen, dass sich das nichts nimmt, d.h. dass das das Entgegenkommen des Händlers sich immer im selben Bereich abspielen wird, egal ob als Rabatt auf den Neuwagen oder als Übernahmeangebot für den Gebrauchten. Ein wirklich besseres Geschäft wäre daher nur möglich, wenn der Gebrauchte privat über dem derzeitigen Marktpreis zu verkaufen wäre.Zitat:
Original geschrieben von wissensdurst mcs
ganz einfach...würde der te seinen gebrauchten für ca. 11.ooo,- euro an den mann oder frau bringen, hätte er so das bessere geschäft gemacht!!!
Sorry, aber manchmal bist Du echt anstrengend :-)
Versuch doch nochmal, das zu verstehen!
Könnte es nicht auch sein, dass momentan generell nicht so die Nachfrage nach gebrauchten Fahrzeugen mit Heckantrieb ist. Immerhin haben wir noch Winter. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass die Nachfrage im Frühling bei wärmeren Temperaturen wieder steigt.🙂
Zitat:
Original geschrieben von Hamburch
Sorry, aber manchmal bist Du echt anstrengend :-)Zitat:
Original geschrieben von Jens Zerl
Du kannst aber davon ausgehen, dass sich das nichts nimmt, d.h. dass das das Entgegenkommen des Händlers sich immer im selben Bereich abspielen wird, egal ob als Rabatt auf den Neuwagen oder als Übernahmeangebot für den Gebrauchten. Ein wirklich besseres Geschäft wäre daher nur möglich, wenn der Gebrauchte privat über dem derzeitigen Marktpreis zu verkaufen wäre.
Versuch doch nochmal, das zu verstehen!
So schwer zu verstehen ist das nicht, allerdings was ich meine auch nicht:
Im Endeffekt ist es so, dass der Händler eine bestimmte Spanne hat, die er geben kann, sagen wir mal 3000 EUR. Ob er das auf den Gebrauchtpreis draufschlägt oder vom Neuwagenpreis abzieht, ist ihm egal. D.h. für 11.000 EUR würde er den Gebrauchtwagen natürlich auch kaufen und dann trotzdem noch 1000 EUR Rabatt auf den Neupreis geben. Das wäre für ihn das selbe - der Fall wurde nur nicht verhandelt.
Mehr Gewinn als diese 3000 EUR kann man aber nur dann machen, wenn zusätzliches Geld noch woanders her kommt - d.h. von einem Privatkäufer, der über Marktwert kauft. Das ist meine Aussage.
Im übrigen würde es euch gut zu Gesicht stehen, wenn ihr durch Argumente überzeugen könntet und nicht durch persönliche Anfeindungen.
Noch verständlicher als das, was Jens Zerl da geschrieben hat, geht eigentlich nicht mehr.
Der Verkäufer hat nunmal eine gewisse Gewinnmarge (z.b. 3000 €), die er bei einem PKW-Geschäft ausreizen kann. Je weniger Rabatt der Käufer von ihm verlangt, umso höher ist der Gewinn des Verkäufers. Ab einem bestimmten Punkt ist aber schluss mit Rabatten (wenn die 3000 € aufgebraucht sind.)
In welcher Form der Verkäufer nun aber den Rabatt (vom maximal 3000 €) verteilt (höherer Preis bei Inzahlungnahme des Gebrauchtwagens und dafür niedriger Rabatt beim Neuwagen oder andersherum) ist letztendlich völlig egal. Es geht hier nur um die gesamte Gewinnmarge des Verkäufers. Wenn die aufgebraucht ist, dann ist eben schluss mit Rabattverhandlungen.
Für den TE gilt deshalb eigentlich nur:
1. Seinen Auto privat zu verkaufen zu dem Preis, den er sich vorgestellt hat (aber das scheint im Moment wohl etwas schwierig zu sein)
oder
2. Das Angebot seines Händlers anzunehmen (vielleicht mit etwas Verlust, aber dann hat er sein Auto gleich los)
oder
3. Sein bisheriges Auto behalten.
Zitat:
Original geschrieben von schweinebohne
Noch verständlicher als das, was Jens Zerl da geschrieben hat, geht eigentlich nicht mehr.
Der Verkäufer hat nunmal eine gewisse Gewinnmarge (z.b. 3000 €), die er bei einem PKW-Geschäft ausreizen kann. Je weniger Rabatt der Käufer von ihm verlangt, umso höher ist der Gewinn des Verkäufers. Ab einem bestimmten Punkt ist aber schluss mit Rabatten (wenn die 3000 € aufgebraucht sind.)In welcher Form der Verkäufer nun aber den Rabatt (vom maximal 3000 €) verteilt (höherer Preis bei Inzahlungnahme des Gebrauchtwagens und dafür niedriger Rabatt beim Neuwagen oder andersherum) ist letztendlich völlig egal. Es geht hier nur um die gesamte Gewinnmarge des Verkäufers. Wenn die aufgebraucht ist, dann ist eben schluss mit Rabattverhandlungen.
Für den TE gilt deshalb eigentlich nur:
1. Seinen Auto privat zu verkaufen zu dem Preis, den er sich vorgestellt hat (aber das scheint im Moment wohl etwas schwierig zu sein)
oder
2. Das Angebot seines Händlers anzunehmen (vielleicht mit etwas Verlust, aber dann hat er sein Auto gleich los)
oder
3. Sein bisheriges Auto behalten.zu 1.) : Habe eben noch mal bei Autoscout und mobile in den Suchmaschinen einen 1er mit Klimaautomatik , Tempomat und Xenon ab Bj. 2007 und bis 80tKm eingegeben ! Ergebniss : Bin der zweitgünstigste Anbieter in ganz Deutschland .
zu 2.) : Wäre mir der letzte Händler etwas entgegen gekommen hätte ich mich evtl. auf das Geschäft eingelassen .
zu 3.) : Eine Alternative die ich eigentlich nicht in Erwägung ziehe !
Ja, der Händler versucht da einfach, ein gutes Geschäft zu machen.
Der Nachlass ist ein schlechter Witz. Außer er möchte Dir regulär nur 5.000 für Dein Auto geben, was genau der gleiche Witz wäre.
Also privat verkaufen und nen fairen Nachlass raushandeln.
Zitat:
Original geschrieben von Hamburch
Also privat verkaufen und nen fairen Nachlass raushandeln.
Um wieder zurück zum Thema zu kommen: der Thread handelt davon, dass der TE sein Auto privat nicht los bekommt. 😉
Warum der Händler insgesamt mehr Kohle locker machen soll, wenn das Auto privat verkauft wird, hast Du bis jetzt noch nicht erklärt. Aber genau das würde mich interessieren.
Zitat:
zu 1.) : Habe eben noch mal bei Autoscout und mobile in den Suchmaschinen einen 1er mit Klimaautomatik , Tempomat und Xenon ab Bj. 2007 und bis 80tKm eingegeben ! Ergebniss : Bin der zweitgünstigste Anbieter in ganz Deutschland .
bringt Dir aber offensichtlich nichts...