Versehentlich Schrottplatz

VW Golf 4 (1J)

Hallo,

Mein Freund und ich besaßen als zweit Wagen einen Golf 4 und dieses war sein allererstes Auto.

Eine Bekannte von uns fragte ob sie das Auto kaufen kann,weil sie dringend eins bräuchte für 1 Jahr,wir haben ihr den gefallen getan und das gute stück für 300 euro verkauft. (Es hatte keine schäden,der preis war einfach nur freundschaftlich)

Es war aber ausgemacht,wenn sie es nicht mehr braucht,kaufen wir es zurück.

Letzten Freitag sagte sie ,sie braucht es nicht mehr,wollte aber trotz kaputter scheibe die sie auf dem gewissen hat 500 euro haben.

Wir sagten das wir uns am samstag melden und alles weitere besprechen. ...War leider zu spät...sie sagte '' Sorry habs an den schrotthänder für 600 euro verkauft.''

Dort haben wir heute morgen angerufen und der sagt das er es abgemeldet hat und es auch nie wieder angemeldet werden darf. (sagte auch was von verwertungspapieren)

Stimmt das so? Kann man da was machen ?

Danke schon mal 🙂

Beste Antwort im Thema

Je länger dieser Thread läuft, desto bescheuerter werden die Reaktionen hier.

Leute, es geht nicht um EURE Gefühle, um EURE Beziehung zu Auto X. Wenn die TEin und ihr Freund in dem Golf was Besonderes gesehen haben, dann habt ihr das verd***t noch mal zu respektieren. Es nützt den zwei jungen Leuten einen Sch***dreck, wenn ihnen hier ein Vollchecker erklärt "ihr habt gar kein Problem, war ja nur'n langweiliger gebrauchter Golf".

Wenn Empathie für euch ein Fremdwort ist, einfach mal die Fre**e halten.

(Ich verwende normalerweise nicht so einen Wortschatz. Aber manchmal platzt einem der Kragen.)

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Zitat:

Original geschrieben von MartinSHL



ihr versucht gerade, Himmel und Hölle in Bewegung zu setzen, wegen einer Kiste, die ihr selbst ordnungsgemäß verkauft habt.

Ist immer noch unsere entscheidung was wir bereit sind zu tun für dieses Auto.

In unserem Alter (19,21) ist die Bindung zum ersten Auto schon was besonderes.

In 10 Jahren interessiert mich das bestimmt nicht mehr so wie heute.

Wir haben es verkauft mit der Absicht es zurück zu erhalten.
Das ist nicht passiert und es wurde uns ''Weggenommen'' und es ging lediglich um die Frage ob wir es wieder bekommen könnten irgendwie.

Also kann der Thread auch geschlossen werden,weil es langsam nur in Diskussionen ausartet.

Danke für all die Antworten.

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Leute, es geht nicht um EURE Gefühle, um EURE Beziehung zu Auto X. Wenn die TEin und ihr Freund in dem Golf was Besonderes gesehen haben, dann habt ihr das verd***t noch mal zu respektieren. Es nützt den zwei jungen Leuten einen Sch***dreck, wenn ihnen hier ein Vollchecker erklärt "ihr habt gar kein Problem, war ja nur'n langweiliger gebrauchter Golf".

Wenn Empathie für euch ein Fremdwort ist, einfach mal die Fre**e halten.

(Ich verwende normalerweise nicht so einen Wortschatz. Aber manchmal platzt einem der Kragen.)

Zitat:

Original geschrieben von Possible94


Wir haben es verkauft mit der Absicht es zurück zu erhalten.

Es tut mir leid um euren Wagen. Aber dennoch muss man bedenken, das es ein Gegenstand ist, der bei Gebrauch kaputt gehen kann. Ich habe auch schon einige Dinge verliehen und kaputt wieder bekommen. (Vom Verkauf rede ich mal nicht, da es nur ein Thema am Rande ist.) Das geht hin von schönen Stiften aus der Schulzeit, bis hin zu meinem CRX. Hätte die Fahrerin wenigstens einen Unfall (natürlich ohne Schäden an Mensch und Tier) gehabt, könnte man leichter damit abschließen. Aber so kommt der Vertrauensmisbrauch noch oben drauf. 🙁

Vielleicht hilft ein Blick in die Gebrauchtwagenbörse, ob dort das gleiche Auto zu finden ist. Bei einem so häufig angebotenen Wagen wie den Golf ist dies nur eine Preisfrage. Dann die alten Kennzeichen reservieren und so tun, als wäre nichts passiert.

Also ich könnte da privat und beruflich nicht trennen, ich würde sie kündigen und mir ggf. Einen Grund ausdenken. Sie hat massiv das Vertrauensverhältnis gebrochen, ich würde mit der nicht einen Tag länger zu tun haben wollen.
Ich würde sie sogar sofort nach Hause schicken und den Monat bis zur Wirksamkeit der Kündigung bezahlen damit ich die nicht mehr sehen muss. Einfach ekelhaft so ein Verhalten.

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Zitat:

Original geschrieben von John-Mac-Dee


Also ich könnte da privat und beruflich nicht trennen, ich würde sie kündigen und mir ggf. Einen Grund ausdenken.

Du bist dann halt nicht geschaffen um eine Führungsaufgabe wahrzunehmen. Ich könnte auch einige untergebene von mir rausschmeißen, weil mir ihre Nase nicht passen. Andere könnte ich sogar kündigen aber ich machs nicht, weil sie öfters als Gegenleistung Sachen erledigen, die nicht im Arbeitsvertrag stehen. Als Arbeitgeber muss man das alles trennen können. Sie ist jetzt nun mal da und macht ihren Job.

Zitat:

Original geschrieben von Possible94


Also kann der Thread auch geschlossen werden,weil es langsam nur in Diskussionen ausartet.

Bevor wir noch weiter abdriften, komme ich diesem Wunsch der TE mal nach.

Gruß Tecci
MT-Moderation

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