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Unterschied V6 mit 232 PS u d 239 PS

VW Phaeton 3D
Themenstarteram 9. September 2018 um 22:57

Hallo zusammen,

ich plane mir einen Phaeton zu kaufen. Ich finde das Design der ersten Baureihe zeitlos und habe bereits mehrere Kandidaten Probe gefahren. Dabei hatte ich das Gefühl, daß der V6 TDI mit 239 PS spürbar besser anzieht als die Ausführung mit 232 PS. Da ich letztere aber bisher nur einmal gefahren bin frage ich mich, ob das Einbildung gewesen ist (bei dem mit 232 PS saß der Eigentümer noch mit im Auto, vielleicht habe ich da unbewusst nicht so stark drauf getreten wie bei den 239igern). Hat jemand Erfahrung mit beiden Ausführungen machen können und das ebenfalls festgestellt? Mir ist bewusst das da 50NM Unterschied bestehen. Die Frage ist, ob man das bei dem Gewicht überhaupt merkt oder ob ich mir das einbilde.

Vielen Dank schonmal im Voraus!

Beste Antwort im Thema

Martin,

das schaffe ich auch nicht! Weder im Serienzustand, noch nach Anpassung. Stört mich aber nicht wirklich!

Ab und zu kann ich ihn dafür nutzen wozu er gebaut wurde - Langstrecke. Dann, wenn er auf der limitierten Bahn gleichmässig ohne Stop&Go km frisst und je länger er so fährt kann der Verbrauch mitunter sehr spürbar sinken. Da steht als erste Ziffer eine 8, einmal glaube ich sogar 7,etwas drauf (bei mir also ca 3,2 Liter pro Tonne!). Das entsprechende Wissen, das er es kann, reicht mir.

... und mal ehrlich:

10-13e Kraftstoffkosten pro im Phaeton verbrachte 100km kann wirklich kein Grund für Klagen sein.

Und relativ 3,2l. Diesel pro 1 Tonne?? Da liegen wir doch im Lupo-Bereich!

Mit 600Nm und im Phaeton, ohne verschwitztem Rücken :D

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Keine Angst, das war keine Einbildung. 50NM mehr merkst du deutlich.

es sind 10%. Klar merkst du die.

Auch eine Anpassung auf 600Nm merkst du ;)

Zitat:

@GtheRacer schrieb am 10. September 2018 um 08:16:31 Uhr:

es sind 10%. Klar merkst du die.

Auch eine Anpassung auf 600Nm merkst du ;)

Moin.

Welchen Datensatz verwendest Du?

Ich hab meinen anpassen lassen und merke . . . NIX !

Gruß Martin

Datensatz?

Meinst irgendein Satz mapping?

Nix da.

Ausm Original-STG ausgelesen und schön alle mappings Stück für Stück für den Phaeton (2,5t) und nach meinen Anforderungen angepasst ...

... das machen wir immer so (unser Kollege STG-Spezialist). Wir verwnden generell keine "verschobene" Werte.

Wenn schon, dann richtig: entweder du machst ganz auf Leistung, oder nur oben, oder auf Verbrauch ...

Meine ich ja. Ihr lest die Daten aus,bearbeitet diese und spielt sie wieder auf.

Ich hab das auch machen lassen, hat aber nicht das Ergebnis gebracht, was ich mir vorstellte. Ein RennWagen wird aus dem P eh nicht,darum wollte ich eigentlich den Verbrauch etwas senken.

Gruß Martin

Themenstarteram 10. September 2018 um 14:28

Vielen Dank schon mal für die ersten Einschätzungen! Ich habe einmal nach den Angaben zu der Elastizität der beiden Modelle geschaut (also z.B. 60-100). Leider konnte ich aber nix finden. Kennt jemand diese Daten? Bitte versteht meine Frage nicht falsch, ich will mit dem Phaeton keine Beschleunigungsrennen fahren und mir ist auch bewusst, dass der Phaeton keine Rennmaschine ist (ganz im Gegenteil), aber während ich den Durchzug bei dem Modell mit 239 PS als sehr gut empfand war das bei dem mit 232 PS eher nicht der Fall. Und das wundert mich etwas, liegt die Differenz beim Spurt von 0-100 doch nur bei kaum wahrnehmbaren 0,1 Sekunden (laut Auto Motor und Sport). Und 7 PS Unterschied sind jetzt auch nicht die Welt bei dem Gewicht.

PS sind zweiträngig. Es geht um das Drehmoment. Und da dieses bei Automatikgetrieben der Wandler verwaltet, wird die Elastizitätsmessung nicht durchgeführt (er wird dabei womöglich auch noch schalten und im +- Modus fährt fast keiner).

50-150Nm+ wirst du auf jeden Fall merken, egal ob 2, oder 2,5tonner.

Zitat:

@windelexpress schrieb am 10. September 2018 um 13:14:08 Uhr:

Meine ich ja. Ihr lest die Daten aus,bearbeitet diese und spielt sie wieder auf.

Ich hab das auch machen lassen, hat aber nicht das Ergebnis gebracht, was ich mir vorstellte. Ein RennWagen wird aus dem P eh nicht,darum wollte ich eigentlich den Verbrauch etwas senken.

Gruß Martin

Martin, ich kann mich nicht zu fremder Arbeit äussern. Trotzdem ist sowas in beide Richtungen machbar. Es dauert aber auch mindestens einige 100km (<1500km) bis das Ergebniss voll in Geltung tritt (Getriebe-SW bedingt). Und es bedarf auch einiger Volllast-Phasen.

Bin knapp 60tkm seitdem gefahren und die Verbräuche, die hier teilweise gepostet werden, bekomme ich nicht mal auf einen halben Liter pro 100km erreicht. Evtl. liegt es ja an meinem Fahrprofil. Einen halben Liter weniger Verbrauch im Schnitt hätte ich schon gern gehabt, aber mittlerweile ist mir das fast egal und ich freue mich einfach, wenn mal nichts kaputt geht.

Gruß Martin

Martin,

das schaffe ich auch nicht! Weder im Serienzustand, noch nach Anpassung. Stört mich aber nicht wirklich!

Ab und zu kann ich ihn dafür nutzen wozu er gebaut wurde - Langstrecke. Dann, wenn er auf der limitierten Bahn gleichmässig ohne Stop&Go km frisst und je länger er so fährt kann der Verbrauch mitunter sehr spürbar sinken. Da steht als erste Ziffer eine 8, einmal glaube ich sogar 7,etwas drauf (bei mir also ca 3,2 Liter pro Tonne!). Das entsprechende Wissen, das er es kann, reicht mir.

... und mal ehrlich:

10-13e Kraftstoffkosten pro im Phaeton verbrachte 100km kann wirklich kein Grund für Klagen sein.

Und relativ 3,2l. Diesel pro 1 Tonne?? Da liegen wir doch im Lupo-Bereich!

Mit 600Nm und im Phaeton, ohne verschwitztem Rücken :D

Was mich in dem Zusammenhang "Optimierung" mal interessieren würde: wie seht ihr das mit der höheren Belastung für den Antriebsstrang, insbesondere für das Getriebe? 100 Nm sind immerhin 20% mehr als Serie. Gibt es belastbare Infos, dass das Getriebe damit dauerhaft zurecht kommt? Versteht mich bitte nicht falsch, mein Posting soll keine Provokation darstellen. Mich interessiert einfach, ob das Risiko des erhöhten Verschleißes bewusst in Kauf genommen wird oder ob sich bspw. ZF dazu mal (inoffiziell) geäußert hat.

Sorry Jungs,

bitte bleibt doch beim Thema und der Fragestellung des TE.

Über "Optimierungsmöglichkeiten" des 3.0 TDI gibt es hier ne Menge eigene Threads.

Danke und LG

Udo

Zitat:

@Mercedes-Calle schrieb am 11. September 2018 um 12:18:23 Uhr:

Was mich in dem Zusammenhang "Optimierung" mal interessieren würde: wie seht ihr das mit der höheren Belastung für den Antriebsstrang, insbesondere für das Getriebe? 100 Nm sind immerhin 20% mehr als Serie. Gibt es belastbare Infos, dass das Getriebe damit dauerhaft zurecht kommt? Versteht mich bitte nicht falsch, mein Posting soll keine Provokation darstellen. Mich interessiert einfach, ob das Risiko des erhöhten Verschleißes bewusst in Kauf genommen wird oder ob sich bspw. ZF dazu mal (inoffiziell) geäußert hat.

Stimmt, Risiko ist gegeben, Kräfte sind in diesem Fall grenzwertig. Dem kann man nur durch einen Fahrer, der die Kraft KLUG einsetzt und durch regelmäßigen Getriebe-Service (Spülung) positiv entgegenkommen.

OT OFF.

Themenstarteram 13. September 2018 um 13:49

Vielen Dank für die Antworten! Ich denke ich habe mich entschieden. Es wird trotzdem der mit 232 PS. Soll ja eher zum gemütlichen Gleiten sein und zum Überholen, wenn es mal sein muss, genügt der Dampf auch, mir zumindest.

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