Unterhalt für c180... was ist mit den anderen "Anfängern"
Hallo Leute
Ich bins nochmal. Leider scheint das mit der C-Klasse doch nicht so glatt zu laufen wie gedacht. Die monatl. Kosten , die ich jetzt komplett durchgerechnet habe übersteigen mein Budget und vorallem aber das was sich meine Eltern für einen Erstwagen (für einen 18 Jährigen) vorstellen.😠😠
Wäre mal nett wenn ihr mal die kompletten monatl. Kosten mit ALLEM DRUM UND DRAN hier posten könntet damit ich meine Rechnung ggf nach unten oder oben ángleichen kann....
Versicherung bleibt außen vor, weil das die Eltern bezahlen... (schlägt mit 59 Euro im Monat zu Buche)
Also monatl.:
Steuern: 10 Euro
Wartung: 16 Euro (habe mal 400 Euro alle zwei Jahre zu Grunde gelegt)
Kraftstoff: 90 Euro im Monat (habe 6000km/Jahr und 11Liter/100km bei 1,60 Euro/Liter)
Für irgendwelche defekte habe ich nochmal 20 Euro / Monat "zurückgelegt"
Wären also inkl. TÜV alle zwei Jahre :
1 4 0 Euro im Monat
bei nur :-( 6000 km im Jahr...
Also wie sieht Eure Rechnung aus?
Achja habe 1,60 Euro für den Liter Super genommen, weil ich ja mit dem "schlimmsten" rechnen muss und nicht weiß wie in 2 Jahren die Preise aussehen...
Danke
AUTOfreak102
Beste Antwort im Thema
140 Euro im Monat ist viel zu wenig.
Dabei bleibt es garantiert nicht.
Die Rechnung wird niemals aufgehen.
64 Antworten
Morgen...!
Ich fahre meinen W202 seit meinem 18. Lebensjahr, sprich seit 8 Jahren.(Übernommen mit 70 TKm jetzt 303 TKm)
Es ist und bleibt eine Medaille mit zwei Seiten. Entweder hast du Glück mit einem problemlosen Fahrzeug oder Pech und du hast relativ viel daran zu tun.
In beiden Fällen hilft dir dein eigenes Können weiter. Schraubst du gerne selbst, bzw. möchtest das gerne machen, so relativieren sich die Kosten erheblich!!!
Mein W202 wird nächste Woche 17 Jahre jung. Die Kosten für Reperaturen empfand ich als gering. Das gleiche gilt für Servicarbeiten.
Ich versuche mal meine außerplanmäßigen/Service Kosten aufzuschlüsseln, welche ich seit Beginn hatte.
Ausgenommen etwaige Tuning-Teile und ein kleiner Ausrutscher letztes Silvester, welcher mit 180 € zu Buche schlug.
- 2x Kotflügel (einmal Rost + einmal defekt(Fahrerflucht))=400€
- 4x Tragegelenke=60€
- 3x Innenraumfilter=30€
- 3x Luftfilter=30€
- 8x Ölwechsel(billiges Baumarktöl aber mit MB Freigabe) incl. Filter=240€
- 1x Wechsel Kühlflüssigkeit=30€
- 1x Wasserpumpe=80€
- 1x Benzinfilter=50€
- 2x Zündkabel=50€
- 4x TÜV=400€ (Gascheck)
- 4x Wechsel Bremsflüssigkeit=100€
- 3x Wechsel Zündkerzen=40€
- 2x Wechsel Getriebe-/Differentialöl=60€(3. mal steht noch aus)
- 2x Lenkungsdämpfer=40€
- 2x Bremsscheiben(vorn/hinten)=200
- 1x Backen d. Feststellbremse=30€
- 5x Scheibenwischer=80€
- 1x Winterreifen=250€(im vierten Winter)
- 1x Sommerreifen=280€ (hielten vier Sommer)
- Lampenzeugs=30€
- 1x Batterie=40€
- 1x Viscokupplung=30€
- 1x Thermostat=20€
Das sind in der Summer 2570€ Verteilt auf 96 Monate, ergibt knappe 27€ pro Monat!!!
Wie du siehst, sind das Kosten welche vorwiegend im Service entstanden sind. Wenn jetzt noch defekte Bauteile hinzukommen, wird die monatliche Belastung viel höher und selbst ich versuche alle Teile(Wasserpumpe, Batterie, Tragegelenke) möglichst bei Ebay zu organisieren!!!
Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig weiter helfen. Die C-Klasse ist ein wunderbares und zuverlässiges Fahrzeug. Ich drück dir die Daumen, dass auch du in solch einen Genuß kommen kannst.
MfG André
Zitat:
Original geschrieben von derwesa
das kann man so bestimmt nicht sagen.Zitat:
na das aber mal gar kein Argument, Mercedesersatzteile sind die billigsten die es gibt.
Kauf dir mal Bremsen,Stoßdämpfer,Reifen vorne u. hinten neu für W202 oder für Golf3 od. Polo ............
und das geht durchs ganze Auto so. Sicherlich ist der Unterschied manchmal nicht so groß, aber die Summe machts.
Ich hatte vor diesem Benz ein Polo 86c als Zweitwagen. Der hat mich in 3 Jahren vll 200 Euro an Reparaturen ( inkl. Teile für HU Neu) gekostet. Der Wagen spielt aber eben in einer anderen Liga,oder in keiner Liga ;-)
wesa
Da hast du ja genau das richtige Beispiel genommen. Diese Teile kosten bei Mercedes und VW genau das gleiche (Unterschied max 5 Euro, Markenteile, Kein Ebay-Schrott)
Du hast aber ein C-Klasse mit einem Golf verglichen😕
Sieh dich mal in der gleichen Klasse um, 3er BMW, VW Passat usw.......
Zitat:
Da hast du ja genau das richtige Beispiel genommen. Diese Teile kosten bei Mercedes und VW genau das gleiche (Unterschied max 5 Euro, Markenteile, Kein Ebay-Schrott)
Du hast aber ein C-Klasse mit einem Golf verglichen😕
Sieh dich mal in der gleichen Klasse um, 3er BMW, VW Passat usw.......
genau DARUM geht es ja. Kleineres Auto-> meistens günstiger. Als Fahranfänger ist die Klasse evtl. zu groß gewählt. Letztlich aber seine Sache. Ob man sich einen BMW,Benz, Omega o ähnl. kauft ist relativ egal. Aber alleine bei den Bremsen (Scheiben und Beläge kompl.) stelle ich schon einen Unterschied von mehr als 50 Euro fest ;-)
Vor 30 Jahren hätte ich auch lieber einen Mercedes gehabt, hat aber auch nur für einen Käfer gereicht........ Den konnte ich aber bezahlen. Meistens tut man sich selber keinen Gefallen damit auf letzter Rille zu planen. Auch wenn es bitter ist ;-)
wesa
Man kann Inspektions- und Reparaturkosten nicht auf Monate verteilen.
Sie sind meistens auf einmal fällig, und das sind dann gleich ein paar Hunderter,
schlimmstenfalls auch ein vierstelliger Eurobereich.
Das haben hier ja einige schon erlebt.
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Hi,
ich finds ja schon lobenswert das sich der junge TE schon vorher solche gedanken drüber macht und bereit ist jeden Monat geld beiseite zu legen für Wartung und Reparatur.
Da gibts ganz andere die jeden Cent für das Auto ausgeben und dann nix mehr für Wartung etc. übrig haben. Wobei ich die noch besser finde die dicke 20 zöller kaufen und dann billig China reifen weil die ja sonst soooo teuer sind 😁
@TE wie hier schon geschreiben 36€ im Monat für Wartung und Reparaturen werden die mit sehr großer Wahrscheinlichkeit net reichen. Wenn du wirklich ganz ganz großes Glück hast und einen Wagen bekommst bei dem alle verschleißteile 2 Jahre halten und keine Reparaturen fällig werden reicht es.
Aber davon kann man leider net ausgehen.
Versetz dich mal in die Situation des Verkäufern,die meisten planen den verkauf ihres Fahrzeugs ja schon ne weile in Vorraus. Und dann wird keiner kurz vor dem Verkauf noch nen neuen Satz Reifen kaufen oder die Bremsen erneuern lassen. Der rostige Auspuff hält auch noch ein paar Wochen usw.
Als Gebrauchtwagenkäufer muß man also damit rechnen das im ersten Jahr schonmal einiges an Wartungsarbeiten ansteht. Und kaput gehen kann auch immer mal was,da steckt man eben net drin und wenn du net gerade selbst ein talentierter Schrauber bist sind heute selbst bei relativ keinen Reparaturen ganz schnell mal 400-500€.
Mal davon abgesehen glaube ich net das es bei 6tkm im Jahr bleibt. wenn die Kiste erst mal vor der Tür steht will man auch fahren😁
Ein eigenes Auto ist aber schon was extrem feines,also kannst du mit deinem geringen Budget riskieren aus darauf hoffen das du in Falle eines Falles evtl. von den eltern unterstützt wirst. Oder du suchst dir nen Nebenjob😉
Gruß tobias
Also wir halten fest Auto fahren kostet Geld..
Großes Auto teurer als ein Kleines
Wenn du kein Geld verdienst kannst du dir auch kein Auto leisten ohne Unterstützung deiner Eltern.
Wenn es ein MB sein soll musst du auch eine gute und günstige Werkstatt kennen oder viel Geld haben weil die Vertragswerkstatt ist vom Stundensatz halt sau teuer.
Überleg dir das gut ein eigenes Auto ist zwar was feines wenn dann aber kein Geld mehr für Party, Kino etc. übrig ist wo willst du dann damit hinfahren??
Zitat:
Original geschrieben von derwesa
genau DARUM geht es ja. Kleineres Auto-> meistens günstiger. Als Fahranfänger ist die Klasse evtl. zu groß gewählt. Letztlich aber seine Sache. Ob man sich einen BMW,Benz, Omega o ähnl. kauft ist relativ egal. Aber alleine bei den Bremsen (Scheiben und Beläge kompl.) stelle ich schon einen Unterschied von mehr als 50 Euro fest ;-)
Vor 30 Jahren hätte ich auch lieber einen Mercedes gehabt, hat aber auch nur für einen Käfer gereicht........ Den konnte ich aber bezahlen. Meistens tut man sich selber keinen Gefallen damit auf letzter Rille zu planen. Auch wenn es bitter ist ;-)wesa
Ich hatte das eigentlich so verstanden dass er den Benz schon hat, vom Vater oder so!
Und dann wäre es Unsinn auf z.b. Golf 3 zu tauschen wegen Ersatzteilpreisen.
Man kann die auflaufenden Kosten speziell bei "alten" Fahrzeugen schlicht nicht kalkulieren. Ich fahr ja nun 3 total unterschiedliche Autos recht unterschiedlicher Qualitätsanmutung und mache bei allen Dreien die Erfahrung, dass sie über die Jahre gerechnet sehr günstig sind, aber wenn ne Investition fällig wird, dann kostet es eben - mal 200 Euro, mal 1.500 Euro. Egal ob "klein" oder "groß". Wobei der Mercedes im Grunde bei den reinen ET-Preisen für Verschleißteile wirklich preiswert ist. Wesentlicher Faktor für jemanden, der nicht selbst schaubt, ist die Verfügbarkeit einer kostengünstig arbeitenden freien Werkstätte mit Talent zur zielorientierten Arbeit.
Kernproblem solcher Alt-Anschaffungen ist gern, dass sie erstmal "durchrepariert" werden müssen um auf Zack zu sein. Da hilft dann auch meist kein Heftchen mit Nachweis regelmäßiger Inspektionen. Oder es gibt spezifische Macken wie z.B. den Gebläsemotor beim W202, wo man nie weiß wie lange er durchhält.
Du musst die gesamten Kosten rechnen; ok, Versicherung zahlt Papa. Dann rechne das trotzdem zum Gesamtbudget, um auf die wahren (!) Fahrzeugkosten zu kommen.
Als, ich fahre ca. 2000km im Monat. Weil ich praktisch alles aufschreibe inklusive Abschreibung, Reparaturen, Steuer/Versicherung, Benzin etc. (Excel-Tabelle), kann ich auch sagen, was mich die Kiste kostet: 28 Cent/Kilometer. Sind also bei 560 Öre. Nehmen wir meinen tiefen Kilometer-Ansatz unfairerweise (durch die hohe Kilometerleistung gehen Fixkosten/Reparaturen fast unter) auf Deinen Wagen zurück, brauchst Du 140€ pro Monat, tatsächlich der Betrag, von dem Du ausgehst. Drehe ich die Rechnung aber um auf die jährlich gefahrenen Kilometer, dividiere den Betrag nachher durch Deine Kilometerleistung, sieht es düster aus:
24000*0,28€=6720,-€
Ziehen wir hier noch einen Service bei DB ab, sagen wir grosszügigerweise 1000€:
5720,- €/6000km=0.95€/Kilometer
1,12€*6000/12=475€/Monat 😰
Selbst wenn wir von nur 0,50€ ausgehen, ist es nicht wesentlich besser, dann sind es immer noch 250,-€/Monat
Es hilft alles nichts, aber tiefe Kilometerkosten dürften nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich diese nur über eine hohe Jahreskilometerleistung erkaufen lassen. Schaue Dir mal an, was die ADAC-Tabellen für gebrauchte (!) Autos angeben, da "kommst Du auf die Welt".
Morgen...!
Ja, Autofahren kann ganz schön teuer sein! Aus diesem Grund bin ich besonders Stolz darauf mit Autogas durch die Gegend fahren zu können, um so meine Kraftstoffkosten so gering wie möglich zu halten.
Ich bin letztes Jahr knappe 40.000 Km als "Familienheimfahrten" gefahren.
Die Gaskosten betragen 3120€ (0,65€/l und bei 12l/100km) + einen Benzintank = knappe 3200€
Jedes Jahr kann ich die einfache Fahrt, sprich 20.000 km, bei der Steuer angeben. Daraus resultiert allein durch die Fahrerei eine Rückzahlung von ~1500€.
Zusätzlich bin ich bei Mitfahrgelegenheit angemeldet und nehme bei jeder Heimfahrt zwischen 0 und 3 Leute mit. Bei 40 Heimfahrten und im schnitt einer Mitfahrgelegenheit erhalten ich pro Fahrt 20 Euro. Bei Hin- und Rückfahrt sind das 80x20€=1600€.
(Von Trier nach München und zurück ist das Auto immer voll!!!)
Rechnen wir nun zusammen: 3200€ Kraftstoffkosten - 1500€ Steuerrückzahlung - 1600€ Mitfahrgelegenheit = 100€/Jahr
Selbstredend variiert die Geldsumme der Mitfahrgelegenheit aber eher in Richtung Mehreinnahmen! Daraus folgt, dass ich im besten Fall keinerlei Kraftstoffkosten habe.
Ich möchte aber dick und fett unterschtreichen, dass dies ein Ausnahmefall ist und die meisten nicht mit Mitfahrgelegenheit ihre Einnahmen verbessern können.
Steuer:132€
Haftpflicht:230€
Wenn alles gut geht, kostet das Auto 58 €/Monat incl. der schon oben berechneten Service/Reperaturkosten!!!
Ich wünsche euch allen ein wunderschönes Wochenende...!
MfG André
Ich weiß nicht warum ihr immer negative Gegenargumente bringt.
Wenn er ein Auto kauft mit 2 Jahren TÜV, dann ist ja wohl alles ok.
Und er könnte es die ersten 2 Jahre ganz locker mit seinen 140€ fahren.
Was fällt an, vielleicht ein Oelwechsel 50€ im Jahr und pro Mon. 100€ Sprit.
Das ist auch schon fast alles. Mir ging es jedenfalls so, in 2 Jahren gerade mal
eine neue Batterie gekauft und 2x Oelwechsel gemacht. Das waren im Schnitt
über 2 Jahre keine 140€ sondern nur 133€/Mon./ 6000Km/Jahr
Die Versicherung natürlich aussen vor.
Gruß Lissy
Zitat:
Original geschrieben von Lissy HAM
Ich weiß nicht warum ihr immer negative Gegenargumente bringt.
"Gegen"-Argumente sind nun mal "dagegen". Es geht aber garnicht darum, dass hier jemand "gegen" etwas ist, sondern es geht um die Horizonterweiterung. Was passiert "so nach allgemeiner Lebenserfahrung" in 2-4 Jahren. Mit etwas Pech nach 2 Wochen.
Zitat:
Original geschrieben von Lissy HAM
Wenn er ein Auto kauft mit 2 Jahren TÜV, dann ist ja wohl alles ok.
Schön wär´s. Bei der HU werden primär sicherheitsrelevante Komponenten gecheckt. Eine Gewähr, dass diese Teile und der Rest dann weitere 2 Jahre schadlos überstehen, hast du damit keineswegs. Ich hab vor 30 Jahren für den örtlichen Vertragshändler als Aushilfsfahrer nen Jaguar "ohne Mängel" übern TÜV gebracht und hinter der Halle auf dem Hof abgestellt. Während ich nochmal ins Gebäude war, hat sich das Auto mal eben seines Kühlwassers entledigt und musste abgeschleppt werden...
Zitat:
Original geschrieben von Lissy HAM
Und er könnte es die ersten 2 Jahre ganz locker mit seinen 140€ fahren.
Was fällt an, vielleicht ein Oelwechsel 50€ im Jahr und pro Mon. 100€ Sprit.
Das ist auch schon fast alles. Mir ging es jedenfalls so, in 2 Jahren gerade mal
eine neue Batterie gekauft und 2x Oelwechsel gemacht. Das waren im Schnitt
über 2 Jahre keine 140€ sondern nur 133€/Mon./ 6000Km/Jahr
Damit unterstellst du, dass keinerlei Reparaturen anfallen. Das ist völlig unrealistisch. Bzw. ein reines Fahren auf Verschleiß.
Wie geht´s nach den 2 Jahren weiter? Selbst wenn sich das Auto über 2 Jahre ohne Ausgaben für Reparaturen rüberretten lässt, dann hast du danach einen beginnenden Reparaturstau, d.h. jetzt wird´s richtig teuer, weil u.U. sogar schon Folgeschäden eingetreten sind, also mehr zu reparieren ist, als wenn man´s gleich erledigt hätte.
Und es wird immer die Rücklage für´s nächste leidlich brauchbare Auto vergessen, das einem dann ja keiner schenkt, sondern das mit wenigstens 2-3 Tausendern in die Kalkulation mit eingehen muss. Allein das macht nen Hunderter pro Monat aus.
Wenn man so alte Gurken fährt, mach das wohl hinkommen.
Meiner 1999ger C180 hat keine Probleme der läuft wie am 1.Tag
Ist auch keine lahme Kiste wie hier alle schreiben, an der Ampel
bin ich immer die erste, ist doch komisch oder?
Und auf der Autobahn geht der locker weit über 200Km/h
Na gut dann schluckt der auch 12-13 Ltr, mit Sportluftfilter H&M
aber egal, hauptsache es macht Freude.
Bei mir geht nichts kaputt, warum auch immer, keine Ahnung.
Auf die nächsten 150000 KM. hoffentlich auch nichts.
Gruß Lissy
@ Lissy HAM
Irgendwie scheint ihr Hamburger alle "Super-180er" zu haben. Du bist nach Rolly schon die zweite Person, die der Meinung ist, dass ihr 180er "locker" deutlich über 200 km/h fährt.
Hockt euch der Klabautermann im Genick oder seid ihr alle Weitsichtig und könnt die Tachoanzeige nicht entziffern? 😉
Und Ampel....nun, mir fahren alle davon. Liegt aber wohl daran, dass ich nur nen lahmen 240er fahre und keinen "Super-180er".
Gruß
Frank