Umweltzone ein neuer Irrsinn kommt auf uns zu
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Das kollektive Schuldgefühl wird weiter geschürt! Wenn man sich mal den Schadstoffausstoß der heutigen Fahrzeuge anschaut, vor allem im Vergleich zu früheren Schadstoffklassen, wird man feststellen, dass eine Reduzierung kaum noch möglich, geschweige denn Sinnvoll ist. Ich habe bei meinem letzten AU-Wiederholungslehrgang mal eine schöne Vergleichsgrafik in der Hand gehabt. Worum es hier nur noch geht ist, der mobile Gesellschaft ein schlechtes Gewissen zu machen und abzuzocken! Die Schäden an den heutigen Motoren, die diese Sparmaßnamen hervorrufen (Nur als ein Beispiel, Diesel: Verkokung des gesamten Ansaugtraktes oder Benziner: Verschlammung des gesamten ölführenden Bereiches des Motors, durch AGR) erzeugen durch die daran hängende Logistik und Ersatzbeschaffung ungeahnte Verschwendungen in anderen Bereichen! Wegwerfgesellschaft eben. Das beste Beispiel ist hier die Elektromobilität, der "saubere" Strom aus der Steckdose, der aber erstmal bereitgestellt werden muss (Kohleverbrennung, Transport Abbau..., oder Bio-Diesel, erzeugt 4x soviel Emissionen bei der Herstellung als herkömmlicher diesel in älteren Fahrzeugen verursacht.
Hier passt dass bekannte Zitat von Bodo Buschmann, Geschäftsführer Brabus GmbH:
"...und solange man in chinesischen Flüssen
seine Fotos entwickeln kann, ist es nicht sehr sinnvoll, den
autobedingten CO2 Ausstoß mit unfassbarem Aufwand um 0,02% zu senken."
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Zitat:
@NeuerBesitzer schrieb am 15. April 2016 um 16:02:04 Uhr:
Abgesehen davon dass ich mich im Dezember an strahlendem Sonnenschein erfreuen konnte.... und ? Dafür gibt es im Herbst/Winter eben verstärkt Wind. Die Tage an dem an keinem einzigen Fleckchen Deutschlands oder Europas nicht ein Sonnenstrahl die Erde trifft und gleichzeitig absolute Flaute überall in Europa herrscht halte ich doch, wenn überhaupt, für sehr überschaubar.Zweitens habe ich nicht geschrieben dass sich jeder eine Solarzelle aufs Dach knallt und fortan Ra, Helios und der gleichen Opfergaben darreicht. Es gibt auch sinnvolle Kombinationen, meinetwegen Solarzelle und, für die trüben Tage einen Holzbrennwertkessel oder der gleichen.
Der Sonnenstrahl mag dich erfreut haben, an Energie bringt er aber fast nichts.
Und dass der Wind im Winter verstärkt weht, stimmt auch nur bedingt. Da gibt es Wochen, da geht richtig was, dann gibt es aber auch Wetterlagen, da ist zwei, drei Wochen mal richtig Flaute.
Vergleicht man den stärksten Sonne+Wind-Tag und setzt man den auf 100%, dann liegt der schwächste Tag, so bei ca. 3%. Die Argumentation, irgendwo weht der Wind immer, die stimmt einfach nicht.
Und mit dem Holzofen sieht es dann eher so aus, dass man meistens diesen benutzt und eher selten die Wärmepumpe. Damit gewinnt man auch nichts.
Zu Norwegen: Das Paradoxe an Norwegen ist, dass diese deren Decarbonisierung damit bezahlen, massenhaft Kohlenwasserstoffe an den Rest der Welt zu verkaufen.
Eben grade im Fernsehen gesehen, dass dieses 5 Millionen Völkchen allein 113 Millionen Abnehmer mit Erdgas in Europa versorgt, vom Öl mal ganz zu schweigen.
Dieses Modell kann so natürlich kein Vorbild sein.
Zitat:
@Jupp78 schrieb am 15. April 2016 um 18:08:58 Uhr:
Zitat:
@NeuerBesitzer schrieb am 15. April 2016 um 16:02:04 Uhr:
Abgesehen davon dass ich mich im Dezember an strahlendem Sonnenschein erfreuen konnte.... und ? Dafür gibt es im Herbst/Winter eben verstärkt Wind. Die Tage an dem an keinem einzigen Fleckchen Deutschlands oder Europas nicht ein Sonnenstrahl die Erde trifft und gleichzeitig absolute Flaute überall in Europa herrscht halte ich doch, wenn überhaupt, für sehr überschaubar.Zweitens habe ich nicht geschrieben dass sich jeder eine Solarzelle aufs Dach knallt und fortan Ra, Helios und der gleichen Opfergaben darreicht. Es gibt auch sinnvolle Kombinationen, meinetwegen Solarzelle und, für die trüben Tage einen Holzbrennwertkessel oder der gleichen.
Der Sonnenstrahl mag dich erfreut haben, an Energie bringt er aber fast nichts.
Und dass der Wind im Winter verstärkt weht, stimmt auch nur bedingt. Da gibt es Wochen, da geht richtig was, dann gibt es aber auch Wetterlagen, da ist zwei, drei Wochen mal richtig Flaute.
Vergleicht man den stärksten Sonne+Wind-Tag und setzt man den auf 100%, dann liegt der schwächste Tag, so bei ca. 3%. Die Argumentation, irgendwo weht der Wind immer, die stimmt einfach nicht.Und mit dem Holzofen sieht es dann eher so aus, dass man meistens diesen benutzt und eher selten die Wärmepumpe. Damit gewinnt man auch nichts.
Zu Norwegen: Das Paradoxe an Norwegen ist, dass diese deren Decarbonisierung damit bezahlen, massenhaft Kohlenwasserstoffe an den Rest der Welt zu verkaufen.
Eben grade im Fernsehen gesehen, dass dieses 5 Millionen Völkchen allein 113 Millionen Abnehmer mit Erdgas in Europa versorgt, vom Öl mal ganz zu schweigen.
Dieses Modell kann so natürlich kein Vorbild sein.
Es ist eine Frage dessen wie groß wir das "Einzugsgebiet" wählen. Innerhalb Europas sehe ich da keine Probleme.
Wenn man dann, obwohl Alternativ möglich, trotzdem den Holzofen benutzt ist man selbst Schuld. Würde zwar nicht verstehen warum weil ich mich dann unnötig um Holz kümmern müsste aber jedem das seine.
Und Norwegen kann dies prima bezahlen und vorantreiben weil es genug "Idioten" gibt die den Norwegern dass Zeugs abkaufen. Wieso sollten sie es also selbst ineffektiv nutzen wenn sie genug Alternativen haben und nutzen und es teuer verkaufen können ?! Insofern also ein größeres Vorbild als Nordamerika oder der bahe Osten. Die verkaufen zwar auch kucken aber wenig auf ihren eigenen Verbrauch. Ergo: Glückwunsch an die sehr intelligenten Norweger !
Zitat:
@HairyOtter schrieb am 15. April 2016 um 19:43:09 Uhr:
Vielleicht wäre Ethanol eine Alternative. In Brasilien funktioniert das gut.
Bei dem Aufstand den es bei E10 schon bei uns gab willst du E100 ? :-)))))))
Könnte eine Alternative sein für alle die Nischen wo ein reines E-Fahrzeug zukünftig nicht ausreicht.
Das Ethanol müsste allerdings wohl mittels Gentechnik/Bioreaktoren erzeugt werden. Sonst hast du da auch wieder einen Aufschrei wegen Lebensnittel im Tank und so. Aber hach.... Gentechnik ist ja auch böse. Und unsere inovativen Hersteller werden wieder Angst um ihre hochgezüchteten Motörchen haben.
Ach was sind wir doch technik- und fortschrittsfaul geworden :-)
Ich glaube wir sind das letzte Volk welches irgendwelche Alternativen nutzt und uns auch dann noch Diesel in den Tank kippen wenn der Liter 20 EUR kostet.
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Zitat:
@NeuerBesitzer schrieb am 15. April 2016 um 19:56:28 Uhr:
Ich glaube wir sind das letzte Volk welches irgendwelche Alternativen nutzt und uns auch dann noch Diesel in den Tank kippen wenn der Liter 20 EUR kostet.
Das glaube ich nicht.
Aber es wird nicht "Die Alternative" geben. Es wird viele Alternativen geben, wenn es kein Öl mehr gibt. Ethanol wird sicher dazu gehören.
Aber praktisch alle Benziner dürfen weiterhin rein, wie damals. Mein aktuelles Fahrzeug bekommt zwar problemlos die blaue Plakette (E3/D4 LPG), aber das ist doch trotzdem vollkommen sinnfrei.
Bei mir kommen garantiert mehr Schadstoffe hinten raus als bei jedem Euro-5-Diesel, von der CO2-Bilanz ganz zu schweigen.
Zitat:
@Jupp78 schrieb am 15. April 2016 um 20:12:24 Uhr:
Zitat:
@NeuerBesitzer schrieb am 15. April 2016 um 19:56:28 Uhr:
Ich glaube wir sind das letzte Volk welches irgendwelche Alternativen nutzt und uns auch dann noch Diesel in den Tank kippen wenn der Liter 20 EUR kostet.Das glaube ich nicht.
Aber es wird nicht "Die Alternative" geben. Es wird viele Alternativen geben, wenn es kein Öl mehr gibt. Ethanol wird sicher dazu gehören.
Wahrscheinlich; ja. Die Frage ist ob wir warten wollen bis es kein Öl mehr gibt oder unbezahlbar wird und wir uns damit unser Lebensumfeld runtergewirtschaftet haben oder schon jetzt beginnen diesen wichtigen Rohstoff sinnvoller zu nutzen anstatt mit, nach 100 Jahren Entwicklung, Tank to wheel Wirkungsgraden von bestenfalls 40% zu verfeuern um damit nichts weiter zu tun um von A nach B zu kommen.
Zitat:
@NeuerBesitzer schrieb am 15. April 2016 um 20:31:26 Uhr:
Wahrscheinlich; ja. Die Frage ist ob wir warten wollen bis es kein Öl mehr gibt oder unbezahlbar wird und wir uns damit unser Lebensumfeld runtergewirtschaftet haben oder schon jetzt beginnen diesen wichtigen Rohstoff sinnvoller zu nutzen anstatt mit, nach 100 Jahren Entwicklung, Tank to wheel Wirkungsgraden von bestenfalls 40% zu verfeuern um damit nichts weiter zu tun um von A nach B zu kommen.
Ganz offen und ehrlich, glaubst du ernsthaft, dass es die Menschheit anders machen wird?
Glaubst du, dass solange es billiges Öl geben wird, die Weltgemeinschaft sich in der Art und Weise zusammenreißen wird, massiven Hunger und Co. in Kauf zu nehmen, damit kein Öl mehr verbrannt wird, um teure Alternativen in Anspruch zu nehmen?
P.S.:
Natürlich kommt das dicke Ding hinten dran, wenn die Zeiten des billigen Öls vorbei sind, aber ich glaube nicht, dass das alles freiwillig passieren wird. Bei uns bedeutet das massive Einschnitte in den Wohlstand, woanders geht es dabei um Leben und Tod. So etwas kommt nicht, weil man grade Lust dazu hat oder meint dass 40% zu wenig sind.
Zitat:
@Gleiterfahrer schrieb am 15. April 2016 um 16:54:15 Uhr:
Zitat:
@reom35 schrieb am 15. April 2016 um 13:51:10 Uhr:
Wenn es unserem Staat doch so wichtig ist mit der reduzierten Umweltbelastung dann müsste man doch für die Haushalte viel mehr auf Wärmepumpen statt auf Gas und Öl setzen.Gibts nur ein Problem: Wärmepumpen haben einen nicht unerheblichen Strombedarf. Wenn man auch nur ein Viertel der Haushalte auf Wärmepumpen umrüstet, steigt der Stromverbrauch exorbitant an.
Dieser Strom muss ja irgendwo herkommen. Photovoltaik und Windkraft werden kaum genügen, den Energiehunger zu befriedigen.
Gas oder Hackschnitzel betriebene Blockheizkraftwerke wären im Moment mein Favorit um die Solarenergie im Winterhalbjahr zu ersetzen.
Zitat:
@Jupp78 schrieb am 15. April 2016 um 20:54:06 Uhr:
Zitat:
@NeuerBesitzer schrieb am 15. April 2016 um 20:31:26 Uhr:
Wahrscheinlich; ja. Die Frage ist ob wir warten wollen bis es kein Öl mehr gibt oder unbezahlbar wird und wir uns damit unser Lebensumfeld runtergewirtschaftet haben oder schon jetzt beginnen diesen wichtigen Rohstoff sinnvoller zu nutzen anstatt mit, nach 100 Jahren Entwicklung, Tank to wheel Wirkungsgraden von bestenfalls 40% zu verfeuern um damit nichts weiter zu tun um von A nach B zu kommen.Ganz offen und ehrlich, glaubst du ernsthaft, dass es die Menschheit anders machen wird?
Glaubst du, dass solange es billiges Öl geben wird, die Weltgemeinschaft sich in der Art und Weise zusammenreißen wird, massiven Hunger und Co. in Kauf zu nehmen, damit kein Öl mehr verbrannt wird, um teure Alternativen in Anspruch zu nehmen?P.S.:
Natürlich kommt das dicke Ding hinten dran, wenn die Zeiten des billigen Öls vorbei sind, aber ich glaube nicht, dass das alles freiwillig passieren wird. Bei uns bedeutet das massive Einschnitte in den Wohlstand, woanders geht es dabei um Leben und Tod. So etwas kommt nicht, weil man grade Lust dazu hat oder meint dass 40% zu wenig sind.
Ich kriege nicht ganz den Schluss zu "massivem Hunger und Co. wenn kein Öl mehr verbrannt wird" hin; da musst mir nochmal helfen.
Hunger wird es auch geben wenn wir so weitermachen. Was glaubst du wohin die Menschen flüchten werden denen wir durch unser zutun die mehr oder minder eh schon spärliche Lebensgrundlage entziehen ?! Mal abgesehn von unseren eigenen Problemen durch die Beeinflussung der Umwelt. Vor allem sind wir abhängig von Staaten die... naja. Klar sind Staaten am Golf bisher weitestgehend verlässliche Lieferanten. Aber der Golfkrieg und andere Kriege und Krisen dort zeigen uns auch leider immer wieder wie schnell sich das Blatt drehen kann. Russland... naja. Wer weiß was Putin noch so alles einfällt und und und. Öl ist zur Zeit ein zu wichtiger Rohstoff um ihn zu verfeuern... zumal es nutzbare Alternativen ja gibt.
Um unseren Wohlstand... tja... genau deshalb versteh ich ja unsere Autoindustrie nicht dass die so an ihrem Diesel hängt. Zuviel Staatsfonds aus den Golfstaaten beteiligt? Deshalb schrieb ich ja einige Beiträge weiter vorne dass der große Wandel nicht zuerst bei uns stattfindet dazu hat die Marketungmaschine der Automobilindustrie uns schon zu sehr verblendet, aber ein Staat wie China mit seinen Mega-Citys und dem täglichen Mega-Smog kann da ganz schnell den Wandel vollziehen. Dann kaufen halt die Chinesen Teslas und unsere kucken dann mit ihren Dieseln dumm aus der Wäsche; insofern ja; dass wird uns Wohlstand kosten. Bei uns braucht man da so schnell nix zu befürchten, Stuttgart wird halt regelmäßig betteln dass die Bürger doch bitte mal ihr Auto stehen lassen und die Bundesrepuplik, also wir, werden halt regelmäßig ein paar Millionen jährlich an Strafen zahlen wegen der Grenzwertverletzungen, vielleicht werden auch ein paar von uns zu Millionären gemacht wenn die Anlieger gegen den Feinstaub bzw. die Städte die nix dagegen unternehmen. Hauptsache wir haben 2000 km Reichweite :-)
Es geht nur um Bequemlichkeit! Das sieht man an der voelfach widersprüchlichen Argumentationskette. Da wird über Brennstoffzellen diskutiert aber dass dort genauso Milliardenschwere Infrastruktur etc. geschaffen werden muss und wir ein vielfaches an Strom brauchen wird verdrängt. Da kommen (sinnvolle) Wärmepumpen ins Spiel (wer von denen die ja kein E-Auto wollen hat den eine solche im Haus wo doch der häusliche Energiebedarf der größte Verursacher ist ? Ich vermute Keiner; also auch nur ne Ausrede). Zu dem Henne-Ei und dem sonstigen keine Kraftwerke, keine Windräder, keine Trassen, kein Atommüll braucht man auch nichts mehr sagen. Das ist schizophren :-)
Zitat:
@NeuerBesitzer schrieb am 15. April 2016 um 21:33:57 Uhr:
Ich kriege nicht ganz den Schluss zu "massivem Hunger und Co. wenn kein Öl mehr verbrannt wird" hin; da musst mir nochmal helfen.
Hunger wird es auch geben wenn wir so weitermachen. Was glaubst du wohin die Menschen flüchten werden denen wir durch unser zutun die mehr oder minder eh schon spärliche Lebensgrundlage entziehen ?!
Brutal viel BlaBla bei deinen Beiträgen dabei, wo man einfach nicht weiß wo hin damit ...
Aber so weit:
Was glaubst du was passiert, wenn die großen industriellen Ackerflächen auf diesem Planeten nicht mehr zu bewirtschaften sind, weil die Energie dafür nicht mehr da ist. Damit meine ich z.B. die riesen Weiten des nordamerikanischen Kontinents, die heute bereits halb Afrika mit Getreite versorgen?
Dagegen ist das bisschen Klimawandel Peanuts.
Und klar wird das System mit Gewalt vor die Wand fahren, aber das ist unausweichlich, u.a. weil wir heute als unmenschlich es empfinden, halb Afrika verhungern zu lassen.
Wenn es mal so weit ist, dann verhungert fast ganz Afrika. Das liegt daran, dass dieser Planet kein 7,x Milliarden Menschen auf Dauer ernähren kann und daran wird der deutsche Gutmensch nichts ändern können.
Wenn es irgendwann kommt, dann wird es hart ... aber das ist länger hin, als so mancher glaubt.
P.S.:
Die viel viel größere Gefahr als der Klimawandel ist die Überbevölkerung. Wenn letzteres nicht in den Griff bekommen wird, braucht man bei ersterem gar nicht erst anfangen.
Die Blaue Plakette wird doch nur eingeführt damit wieder 2 Plaketten auf den Umweltzonen Schildern sind.
Folglich kann man dann eine wieder entfernen. Dann wird erst Gebietsweise die Grüne entfernt mit dem Zusatz das die Einfahrt nur für Bewohner und Lieferanten frei ist.
So wird man die anderen nach und nach aus den Innenstädten raus halten. Wenn ich sehe wie in letzter Zeit die Ampeln
geschaltet werden,wenn man in die Innenstadt will kann man sich ausrechnen was passiert. Wenn der Grenzwert hier überschritten wird,dann ist auf den Einfallstraßen dauerrot.
Zitat:
@dsc001 schrieb am 15. April 2016 um 21:33:03 Uhr:
Gas oder Hackschnitzel betriebene Blockheizkraftwerke wären im Moment mein Favorit um die Solarenergie im Winterhalbjahr zu ersetzen.
Warum nutze ich nicht gleich das Kraftwerk zur Beheizung meines Hauses ? So erzeuge ich erst Strom, um mit demselben meine Wärmepumpe anzutreiben ? Da kann ich mir die Wärmepumpe aber direkt sparen.
Zitat:
@Jupp78 schrieb am 15. April 2016 um 21:54:52 Uhr:
Zitat:
@NeuerBesitzer schrieb am 15. April 2016 um 21:33:57 Uhr:
Ich kriege nicht ganz den Schluss zu "massivem Hunger und Co. wenn kein Öl mehr verbrannt wird" hin; da musst mir nochmal helfen.
Hunger wird es auch geben wenn wir so weitermachen. Was glaubst du wohin die Menschen flüchten werden denen wir durch unser zutun die mehr oder minder eh schon spärliche Lebensgrundlage entziehen ?!Brutal viel BlaBla bei deinen Beiträgen dabei, wo man einfach nicht weiß wo hin damit ...
Aber so weit:
Was glaubst du was passiert, wenn die großen industriellen Ackerflächen auf diesem Planeten nicht mehr zu bewirtschaften sind, weil die Energie dafür nicht mehr da ist. Damit meine ich z.B. die riesen Weiten des nordamerikanischen Kontinents, die heute bereits halb Afrika mit Getreite versorgen?
Dagegen ist das bisschen Klimawandel Peanuts.Und klar wird das System mit Gewalt vor die Wand fahren, aber das ist unausweichlich, u.a. weil wir heute als unmenschlich es empfinden, halb Afrika verhungern zu lassen.
Wenn es mal so weit ist, dann verhungert fast ganz Afrika. Das liegt daran, dass dieser Planet kein 7,x Milliarden Menschen auf Dauer ernähren kann und daran wird der deutsche Gutmensch nichts ändern können.
Wenn es irgendwann kommt, dann wird es hart ... aber das ist länger hin, als so mancher glaubt.P.S.:
Die viel viel größere Gefahr als der Klimawandel ist die Überbevölkerung. Wenn letzteres nicht in den Griff bekommen wird, braucht man bei ersterem gar nicht erst anfangen.
Notfalls mit E-Mähdreschern :-) Oder ziehst Oberleitungen über die Äcker und versorgst die Mähdrescher eben durch Stromabnehmer. Das ist kein Problem. Zum Problem wird es wenn dort nix mehr wächst weil es zu heiß, zu trocken, zu kalt ist. Zum Problem wird es wenn wir vielleicht keine Dünger oder Pflanzenschutzmittel produzieren können weil wir Rohstoffe verbrannt haben.
Strom als solches können wir fast unendlich produzieren. Meinetwegen auch in Afrika. Dass es u.U. noch lange hin ist.. wahrscheinlich. Wir werden die großen Probleme micht mehr erleben. Unsere Kinder schon eher. Unsere Enkel wahrscheinlich.
Umweltzonen adressieren nicht das Problem "Klimawandel", sondern es geht um die Schadstoffkonzentration (besonders in Ballungsräumen). Mit Biodiesel, E85 oder E100 würde sich diesbezüglich eher nichts ändern.