Überholter Motor JX 1730 ccm nach 16000 km kaputt

Überholter Motor JX 1730 ccm nach 16000 km kaputt.

Wir haben einen überholten Motor, der innerhablb von 6 Monaten und nach 16.000 km nach Kauf kaputt gegangen ist.
Von Anfang an wurde ein Ölkühler verbaut, das Thermostat (auf 81 Grad) und das Lüfterthermostat (auf 90 - 95 Grad) durch früheren Öffnungszeiten ersetzt.

Der Instandsetzer teilte uns mit, dass der Motor aus Eigenverschulden, bei ca 120 Grad überhitzt wurde und sich daher der Motorblock (Gusseisen) verzogen hat.

Kann das so stimmen? Wenn die Kopfdichtung und der Zylinderkopf in Ordnung waren?
Desweitern befand sich nur im zweiten Zylinder erhebliche Roststellen, während die anderen sauber und trocken waren.

Wer kann dazu mehr sagen? Danke.

20 Antworten

Hallo,
ist der Motor wirklich nur aufgebohrt worden? Es gibt Aggregate, wo ein Austausch der Kurbelwelle ebenfalls eine deutliche Hubraumvergrösserung bringt. Gesteigert wird der Hub, nicht die Bohrung. Diese Hubraumangabe erinnert mich an die alten 1,5ltr Motoren von VW, so um 1985 rum, die man mit einer sog. Chrysler-Kurbelwelle auf etwas über 1700 ccm bringen konnte. Auch Oettinger z.B. hatte solche Kurbelwellen im Programm. Aber ich geben den vorhergegangenen Autoren recht, ist das nur ein aufgebautes Aggregat dürfte ein "alter" Fehler nicht vorliegen, egal ob gebohrt oder nur eine andere KW und 120°C sind wirklich keine Temperatur um einen Gussblock zu verziehen; Verzieht sich eine Block, Guss o. Alu, klemmpt er zunächst den Kolben. Erkennbar an den Fressspuren am Kolbenhemd. Daher sind auch einige Kolben am Hemd beschichtet, um genau solche Spuren zu vermeiden. Klemmung kann man auch im Zylinder beobachten, dort kommt es zu Polierspuren an den Wandungen. Diese Stellen sind so blank, dass man sich drin spiegeln kann. Meist befinden die sich an den Stellen wo die Kopfschrauben sind, den die verziehen die Bohrung zu einem "Kleeblatt". Moderne Motoren werden mit einem "Brillenaufsatz" gehont, um solche Verzüge zu reduzieren.
Lange Rede kurzer Sinn, ich denke auch, dass sich hier jemand um die Verantwortung drücken will. Das mit dem Temperaturindikator ist auch Firlefanz. Sicher gibt es solche Indikatoren, aber die sind nicht sehr genau. Exakte Messungen nur mit einem NTC Element oder Templug und ich bin mir sicher, dass sowas nicht verwendet wurde. Kostet richtig gutes Geld und ich habe bis dato noch von keinem renommiertem Instandsetzer gehört, dass er sowas einsetzt um gegen Gewährleistungen abgesichert zu sein. Das Öl gibt da schon bessere Aussagen, also davon auch eine Probe sichern. Ein Gutachter kostet sicher auch einiges Geld, aber das ist hier sicher gut angelegt. Gruss
PS: kurzer Nachtrag, ein guter Instandsetzer hebt bei der Demontage alles auf, ggf. dokumentiert er mit Bildern. Fehlt was, wie z.B. die Ölprobe hat er keine Ahnung oder Dreck am Stecken.

das war ein schrieben von der firma an uns.

ich kann Ihr Angebot so nicht annehmen.
Den Thermostaten von 87 auf 81 , sowie den Lüfterschalter 90-95 in
ein Fahrzeug zu bauen hilft allein nicht.
Der Kühler ist das wichtigste Element des Kühlsystems. Durch Ablagerungen
an den Röhren und Ablösung der Waben verliert ein Kühler im Laufe der
Jahre seine Kühlleistung.In mehr als 17 Jahren ist es oft zu Viel und
gerade wenn man die Motorleistung erhöht viel zu viel.
Nicht ohne Grund hat auch die Werkstatt in Griechenland dort den Fehler
gesucht und aucch Ihnen ist bekannt das die T3 thermische Probleme haben.
Das thermische Problem geht nicht vom Motor aus sondern entsteht im Umfeld
des Motors. Am defekten Motor findet man später nur die Auswirkungen.
Um im Schadensfall dem Kunden eine Überhitzung des Motors nachweisen zu können kleben wir an den Zylinderkopf einen Temperaturindikator.
Der Indikator an Ihrem Zylinderkopf weist eine Temperatur von mehr als
120 Grad auf. Also viel zu heiß.
Aufrund dieser Feststellung könnten wir eine Gewährleistung schon komplett ablehnen.Doch wir lassen Kulanz walten und reparieren Ihren überhitzten Motor für nur xxx€ innerhalb von zwei Werktagen .Wir haben ihnen auch noch alle Montagedichtungen dazu gelegt damit Ihre Einbaukosten nicht zu hoch werden.Nur das Material dieser Reparatur kostet mehr als xxx€ .Wir reparieren also kostenlos !!!
Bei dieser Überhitzung hat sich der
Zylinderkopf verzogen. Ihre griechische Werkstatt hat das erkannt und den
Zylinderkopf plangeschliffen.Doch leider hat die Werkstatt nicht erkannt
das man auch die gegenüberliegende Blockdichtfläche überprüfen muss.
Diese Dichtfläche weist nach der Überhitzung einen Verzug von 0,14mm
auf. Das hat leider auch Ihr Ingenieur nicht festgestellt.
Ihre Griechen habe alle samt am Thema vorbei gearbeitet und sollten
für Ihre Dienstleistungen auch nicht bezahlt werden.
Wenn Sie den richtigen Auftrag erteilt haben ist dieser nicht erfüllt
worden und der Dienstleister hat keinen Anspruch auf Bezahlung.
Der Motor hat bei Ihnen 16000Km ohne Beanstandung gelaufen. Dann
schließe ich einen Bearbeitungsfehler aus. Materialfehler ?
Alle beteiligten Materiallieferanten werden an Ihren Bauteilen einen
Überhitzung vorfinden und eine Gewährleistung ablehnen.
Doch wenn Sie es wünschen werden wir die schadhafte Zylinderkopfdichtung
beim deutschen (!!) Hersteller reklamieren. Bitte schicken Sie uns die schadhafte Dichtung zu.
Bitte lesen Sie den Bericht eines Kunden mit den Kopfdichtungsproblemen
genau bis zum Ende durch. Am Schluss fragt der Kunde im Forum nach
ob er die Zylinderkopfschrauben nach 1000Km nachziehen muß. Dieser Kunde
hatte immer wieder das gleiche Problem weil die Kopfschrauben nach
1000 km nicht den wichtigen Kopfschraubennachzug erhielten.
Ich hoffe das bei Ihrem Motor die Kopfschrauben in 2007 nachgezogen wurden.
Bitte bringen Sie dazu einen Nachweis.

und das haben wir zu vor geschrieben

es handelt sich um den bei Ihnen gekauften Motor (Kaufdatum: 13.09.2007 mit der Motornummer VW JX 130907).

Am 25. Februar 2008 haben wir Ihnen einen E-Mail gesendet, und Ihnen unser Problem geschildert, das wir mit dem Motor haben.

Wir haben 1996 noch in Deutschland einen VW Bus T3 mit einem 1,6 Td Motor gekauft. In den 11 Jahren (bis 2007) wurde der Bus in Griechenland gefahren. Da wir wissen, dass die VW Busse dieses Typs thermische Probleme haben, ließen wir den Temperaturfühler am Kühler auswechseln. Der originale Fühler für den Kühlerlüfter ist bei der 1. Stufe bei ca. 98 Grad und bei der 2. Stufe bei ca. 105 Grad eingestellt. Der neu eingebaute Fühler hat in der 1. Stufe ca. 90 Grad und in der 2. Stufe ca. 95 Grad. Das Thermostat am Motor ließen wir auch auswechseln, statt 87 Grad Reduzierung auf 81 Grad reduzieren. Des Weiteren ließen wir einen Ölkühler einbauen. In den ganzen Jahren hatten wir nie thermische Probleme, obwohl das Auto die ganze Zeit über in Griechenland fuhr und hier im Sommer weit über 35 Grad herrschen.
Diese Prozedur haben wir auch im „neuen“ VW Bus T3, den wir im September 2007 gekauft haben, vollzogen. Dies können wir auch schriftlich durch die Bosch-Dienst-Werkstatt belegen, die diese Arbeiten fachgerecht ausführte.

Unser Problem mit dem Motor begann bei einer täglichen Fahrt, an einem kühlen Abend am 22. Februar 2008. An diesem Abend ging im Bus die rote Kontrollanzeige für die Temperatur an. Das Auto wurde sofort angehalten, dabei haben wir festgestellt, dass die Kühlerschläuche hart waren und das Wasser im Kühlbehälter fehlte, welches sich fast komplett im Ausgleichbehälter befand. Wir ließen das Auto stehen, um keine weiteren Schäden zu verursachen. Am nächsten Tag fühlten wir Wasser nach, entlüfteten den Kühler und fuhren mit dem Auto zu einer VW-Werkstatt. Auf dem Weg dorthin, nach ca. 10 km bei einer leichten Steigung ist uns ein Kühlerschlauch geplatzt, darauf hin ließen wir das Auto abschleppen und zu der besagten Werkstatt bringen. Die Werkstatt stellte dann fest, dass der Kühlerschlauch aufgrund hohen Druckes im Kühlsystem geplatzt ist und, dass das Thermostat in Ordnung war. Die Werkstatt stellte des Weiteren fest, dass sich der hohe Druck im Kühlsystem auch im kalten Zustand aufbaute. Daraufhin, wurde uns mit hoher Wahrscheinlichkeit mitgeteilt, dass es an der Zylinderkopfdichtung liegen könnte. Dies ist in der Regel die erste Vermutung in so einem Fall.
Wir ließen die Arbeiten am Auto ruhen und sendeten Ihnen am 25. Februar 2008 um 17.05 Uhr eine E-Mail mit der Schilderung unseres Problems, mit der Bitte einer zügigen Antwort. (s. am Ende dieser Mail)
Wir erwarteten eine Nachricht von Ihnen. Stattdessen hat sich Ihre Firma telefonisch in Deutschland gemeldet, obwohl wir Ihnen in der E-Mail schrieben, dass wir uns in Griechenland befinden. Von Ihrem Anruf wurden wir erst nach ca. 10 Tagen informiert. Da wir in der Zwischenzeit keine Antwort von Ihnen erhielten, ließen wir den Motor (nach Ihren Garantiebedingungen) öffnen. Zuerst wurde die Zylinderkopfdichtung ausgewechselt, sicherheitshalber der Zylinderkopf geplant, der Kühler ausgebaut und in der Mitte durchtrennt. Es stellte sich heraus, dass der Kühler in Ordnung und das Kühlsystem sauber war; wir ließen einen neuen einbauen. Nach einer Probefahrt stellte sich heraus, dass das Problem immer noch bestand. Die Werkstatt baute erneut den Zylinderkopf aus und baute einen vorrätigen ein, mit dem Verdacht dass der Alte einen Riss haben könnte. Daraufhin wurde wieder eine Probefahrt durchgeführt- allerdings ohne Besserung, schlimmer noch, das Problem hat sich verschlechtert. Wir ließen die Arbeiten am Auto ergebnislos beenden, ließen das Auto bei der Werkstatt stehen
Mit der Meinung, dass es ein „lösbares“ Problem sei, versuchten wir es selbst, ohne großes Aufsehen zu lösen. Da sich das Gegenteil herausstellte meldeten wir uns Anfang März telefonisch bei Ihnen, und sprachen mit Ihrem Mitarbeiter Herr xxxxxxx über dieses Problem. Herr xxxxxxxx hat uns eine „Lösung“ vorgeschlagen: die Firma xxxxxx wollte uns entgegenkommen, indem sie den Motor abholen und überprüfen lassen. Wir haben unsere Bedenken und Zweifel geäußert, dass wir unseren Motor weggeben, und uns im Nachhinein auf ihre Meinung/ Urteil verlassen müssen. Wir haben Herrn xxxxxxxx auch angeboten, dass die Firma xxxxx uns so schnell wie möglich einen neuen Motor schickt und dass wir Ihnen im Mai 2008, wenn wir wieder in Deutschland sind, den alten Motor vorbeibringen, um die Transportkosten, aber auch Zeit zu sparen. Das wurde von Herrn xxxxxxxx prompt abgelehnt und somit ließen wir uns gezwungener Weise auf ihr „Entgegenkommen“ ein, da uns die Hände gebunden waren.

Nach einer Recherche im Internet fanden wir eine weitere Person, die das gleiche Problem mit dem 1730 ccm Motor von xxxxx-Motoren hatte. Diese Person hat viermal ergebnislos die Zylinderkopfdichtung gewechselt, woraufhin Ihre Firma ihm einen neuen Zylinderkopf geschickt hat, mit der Bitte den Kühler auszutauchen. Dies wurde getan, aber dennoch ist nach 4.000 km das Problem wieder aufgetreten.
Wir sind daher der Meinung, dass der bei Ihnen gekaufte Motor mit einem Hubraum von 1730 ccm ein grundlegend thermisches Problem hat. Zwei gleiche Fälle mit den gleichen Motoren können kein Zufall sein.

Am Mittwoch, dem 26. März 2008 rief uns Herr xxxxxxx an und teilte uns mit, dass der Motor durch eigenes Verschulden zu heiß geworden sei und sich dadurch der Motorblock verzogen hätte. Des Weiteren wurde uns mitgeteilt, dass der Motor wieder instand gesetzt wurde, ohne dass von uns ein Auftrag bzw. eine Zustimmung für diese Reparatur erteilt wurde. Es wurde am Telefon lediglich die Überprüfung des Motors vereinbart, keine Reparatur oder sonstiges.
Herr xxxxxxx sprach von einer Summer für diese „Reparatur“ zuzüglich der Kosten für den Versand in Höhe von ca. xxx Euro (xxx Euro für die Reparatur und xxx Euro für den Versand hin und zurück Griechenland - Deutschland).
Für so eine Summe hätten wir uns einen neuen Motorblock hier in Griechenland kaufen können. Deswegen war nie die Rede von einer Reparatur. Wenn es unser Verschulden gewesen wäre, dann wären wir auch bereit gewesen, die Transportkosten zu Ihrer Firma zu übernehmen.

Da wir uns sehr sicher sind, dass der Schaden nicht durch uns verursacht wurde, sind wir nicht bereit auf Ihre Forderung einzugehen. Wir berufen uns daher auf unser Recht der Garantie, da es sich um einen Werksfehler Ihrerseits handelt.

Um eine zeit- und kostengünstige Lösung zu finden, möchten wir Ihnen einen Vorschlag unterbreiten, um beide Parteien zufrieden zu stellen. Sie schicken uns auf Ihre Kosten einen 1,6 Td JX Motor (da wir mit dem aufgebohrten 1730 ccm eine schlechte Erfahrung gemacht haben), Sie erstatteten uns den Differenzbetrag dieser beiden Motoren, übernehmen die Aus- und Einbaukosten für den alten und den neuen Motor in Höhe von xxx Euro und erstatten uns die Hälfte der Summe, der bisher erbrachten Werkstattleistungen (in Höhe von xxx Euro). Im Gegenzug übernehmen wir die übrigen Werkstattkosten in Höhe von xxx Euro (s. oben) und die laufenden Kosten für den Mietwagen zum Tagessatz von xx Euro (vom 25.2.08 bis zum 5.4.08; entspricht dies einer Gesamtsumme von xxxx Euro).

und das haben wir heute bekommen am 07,04,08

diese Gewährleistung gilt nur bei sachgerechter Benutzung.
Der Temperaturindikator weist deutlich auf eine Überhitzung des Motors
hin,somit ist die Gewährleistung unserseits verfallen.
Der Motor hat doch bis zum Zeitpunkt der Überhitzung einwandfrei funktioniert. Das sagt doch alles.
Bitte bringen Sie noch den Nachweis über den Kopfschraubennachzug und
senden Sie uns die schadhafte Zylinderkopfdichtung zu.
Ihr Motor liegt übrigens seit längerer Zeit zur Abholung bzw. Versendung
bereit.

warum soll ich einen Nachweis bringen wenn er kein endgegen kommen tut

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Zitat:

Original geschrieben von vw-mikis


... warum soll ich einen Nachweis bringen wenn er kein endgegen kommen tut

Weil das nachziehen der Zylinderkopfschrauben "lebensnotwendig" für diesen Motor ist. Und der Halter (Fahrer) hat dafür zu sorgen, dass dieser Termin nicht verstreicht.

Sollte also dieses Nachziehen nicht durchgeführt worden sein, braucht ihr euch über die Gewährleistung gar nicht mehr zu unterhalten.

Allerdings, mit einem hat der gute Mann unrecht: Er tut so, als ob die Überhitzung durch irgendetwas hervorgerufen wurde, was nichts mit dem Motorumbau zu tuen hatte. Nachgewiesen ist das aber noch nicht. So gesehen kann er nicht einfach seine Gewährleistungspflicht als verfallen erklären.

An der Kopfdichtung wird man auch nur erkennen können, dass die einen Überhitzungsschaden hat. Woraus diese Überhitzung aber resultiert, ist dann immer noch nicht geklärt ... Bis zum Zeitpunkt des Schadens hat der Motor funktioniert. D. h. ganz grundsätzlich falsch war der Motor nicht aufgebaut. Aber dann hat irgendetwas versagt, was evtl. mit dem Motorumbau zusammenhängt. Was das war, gilt es zu klären!

Schönen Gruß

Guten morgen
zunächst möchte ich mal sagen wenn ich mir die Beiträge so anschaue, ist es wenig Hilfreich wenn man einen Beitrag einstellt und andere versuchen antworten zu geben das man sich dann alle paar Tage mal meldet, zum anderen sollte man sämtliche Informationen die zum Beitrag gehören gleich mit dazu geben, und gestellte Fragen dann auch beantworten ( zügich beantworten), denn es macht für niemanden einen Sinn wenn er sich zum genannten problem gedanken macht und wartet dann tagelang auf eine Reaktion.

In welchen Preisregionen unterhalten wir uns hier, für welche arbeiten, was genau wurde instandgesetzt, wieso Kühleraufschneiden, fragen über Fragen.

Bist du wirklich sicher das der Motor vorher Instandgesetzt wurde, oder du nicht nur eine Rechnung bezahlt hast?
Wenn deine Kühlschläuche hart waren war kein Kühlwasser im Kühlsystem, warum eigentlich das zeigt doch an das entweder der Kopf einen Riss hatte, oder die ZKD
schon längere Zeit hochgegangen war.
weiter wird dir hier jeder bestädigen das wenn ich in einem anderen Land bin, und dort ist es Heißer als in meinem eigenen Land dann überwacht man gerade den Themperaturgeber vom auto ( Anzeige).
Wenn ich mir einen Motorwechsel/ neu Instandgesetzten Motor/ Austauschmotor egal wie das wer nennen mag einbauen lasse, gerade dann muß ständig eine Flüssigkeitsprüfung erfolgen, man kann doch nicht davon ausgehen, ach ich habe einen neuen Motor jetzt ist alles wieder gut hallo

ich glaube ja das vielleicht die ersten tage danach geschaut wurde, aber es sind in jedem Auto so viele Formschläuche verbaut, das es unter umständen warum auch immer das so ist, es schon mal vorkommen kann das sich die eine oder andere Luftblase nur bei erheblicher Bewegung des Fahrzeugs löst und endlich im Kühler landet, was einen Wasserabfall im " Ausgleichsbehälter" bzw. im Kühler nach sich zieht.

andere Möglichkeit:

Es wurde ein defekter Thermostat verbaut, wenn der nicht richtig oder garnicht aufmacht um den Wasserfluss / Austausch zwischen Kühler und Motor zu gewährleisten, dann wird dein Wasser im ZK zu heiß, und dein ZK kann sich verziehen, das kann bis hin zum hochgehen der Ventilsitze führen.

Sollte es an deiner Wasserpumpe gelegen haben, ich weise ausdrücklich nochmal darauf hin auch Neuteile können sehr schnell den Dienst quittieren, also welche Ursache kommt denn nun in betracht.
Es muss doch eine Ursache haben warum das kein Wasser mehr da war, nun verstanden, warum es wichtig ist das die gesamten umstände und infos so wichtig sind.

wieviel Öl war eigentlich im Motor? Wie sah dieses aus?

ach und wenn man einen Instandsetzungsauftrag gibt, dann ist das die Genehmigung für die reparatur, also habt ihr mit dem einverständnis der Instandsetzung gleichzeitig die rep. in auftrag gegeben bzw unterschrieben.

Also man versucht dir ja zu Helfen, aber es kann dir doch keiner einen Ratschlag geben, wenn sich später dann rausstellt, das Auto steht in Griechenland und der Motor befindet sich irgendwo in einem Murgsbetrieb oder was auch immer.

Natürlich wissen wir auch alle das es normal nicht sein kann das ein Motor nach 16000 km den Geist aufgibt, egal ob neu oder Überholt, oder Tauschmotor.

nun ist es wichtig zu wissen:

In was für einer Werstatt befindet sich denn nun der Motor, ( Billigjockel )

Wer hat ihn Instandgesetzt?

welche Teile wurden instandgesetzt?

welche Teile wurden ausgetauscht?

von welchen Herstellern?

ich frage das schon ganz gezielt, vielleicht kann man ja den Hersteller von Wapu, Thermostat, oder sonst was dafür verantwortlich machen, vorausgesetzt die alten Teile sind noch da, verstanden

Du kannst mir auch ne Email schicken, www.mechaman2@gmx.de

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