Transporter für Umbau zum Camper gesucht
Hallo zusammen,
möchte mir endlich einen Transporter gönnen den ich zum Camper umbauen kann.
Bin mir mit Budget und genauem Modell noch sehr unsicher.
Zielbudget wäre so 10.000, wenn es Sinn macht bis zu 15.000
Hatte mir überlegt einen T5 Diesel zu holen bin aber auch offen für andere Marken. Wichtig ist mir dass das mechanische möglichst zuverlässig ist.
Freue mich über jeden Hinweis.
Danke im voraus!
Beste Antwort im Thema
T5 und mechanisch zuverlässig ist so eine Sache. Einer von unseren hatte bei 140.000 Getriebeschaden, und auch beim Dieselmotor hört man immer wieder von Defekten.
Trotz dieser Mängel sind die Autos gebraucht relativ teuer. Er fährt sich unbestritten gut, wäre aber aus den genannten Gründen nicht meine erste Wahl.
57 Antworten
Zitat:
@gast356 schrieb am 2. August 2020 um 11:13:33 Uhr:
Mercedes-Benz Sprinter Kasten 216 CDI CAMPINGAUSBAU|TÜV&KD NEU aus 2011 für 12.000,-€ ... da hat sich schon mal jemand an einem Ausbau versucht, wobei ich da noch einigen Verbesserungsbedarf sehe.Ansonsten meinem Eindruck nach von der Grundfläche her ein kompaktes Fahrzeuge mit dem Vorteil gegenüber VW-Bus, Vito, Transit, usw. dass man eine vernünftige Stehhöhe hat.
Da scheint einer das Projekt Camper unterschätzt zu haben hat den Wagen wieder abgegeben oder er wollte nur so einen rudimentären Ausbau.
Mein aktuelles Camperausbau Projekt liegt mit Dieselstandheizung und gasfreien Ausbau bei etwa 8000 Euro plus Basisfahrzeug.
Der kurze Sprinter müsste aber nur vollendet werden, was Budget um einiges verringert.
Da sollte man aber höllisch aufpassen was man sich anlacht, bei so einer Projektübernahme ...Für mich geht der SprinterLaderaum eher Richtung Sperrmüll .. die eine sichtbare E-Verbindung via Lüsterklemme lässt auch im E-Bereich nichts gutes erwarten ... und sich in die Konstruktion von anderen hineinzuversetzen/nachzuvollziehen, da ist oftmals das leer räumen und Neuaufbau einfacher...
Sicherlich gehen da die Vorstellungen und Ansichten auseinander, jedoch wird ein fahrzeugausbau gerne maßlos unterschätzt, wenn es nach meiner _Ansicht halbwegs vernünftig werden soll... In so einem fahrzeug herrschen nun mal andere und härtere Bedingungen in Bezug auf Klimaschwankungen und Vibrationen ... ist nicht mal ebend wie in der Studentenbude ein paar Holzlatten und Spanplatten zusammen zu spaxen...😁
Bei mir um der Ecke, ein nennen wir es mal inoffizeller Stellplatz für alternative Lebensformen, also ohne zu übertreiben, zu 95% ist das alles nicht sonderbar haltbarer Sondermüll was die zusammenbasteln ... Dauert meistens auch nicht lange, das ganze Ausbauten direkt in den Recyclinghof überführt werden...😉
Mit "vollendet werden" meine ich auch eher:
Alles auseinander bauen und neu zusammensetzen unter Verwendung des vorhandenen Holzes. Eine vernünftige Elektrik sollte schon sein und nix halbgares gefrikeltes. Dazu kommt noch Dämmung und ein paar Fenster/Dachluken. Ausserdem sollte man die Trennwand zwischen Fahrer- und Laderaum demontieren. Das Metall kann man evtl. beim Ausbau verwerten
Beim aktuellen Camperprojekt baue ich auch nicht selbst, ich habe es nur geplant und besorge das notwendige Material. Den Ausbau machen die zukünftigen Eigentümer selbst, ich stehe da hauptsächlich Beratend zur Seite.
Ich selbst hab mir nen Großserien Ausbau gekauft, zum Selberbauen fehlt mir die Lust und das Geschick.
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Da du sagst, man soll alles vorschlagen: Minivans (US-Import).
Ich habe einen Toyota Sienna seit einem Jahr und bin mega zufrieden.
5m lang/ 2m breit/ 1,8m hoch
270ps, Benziner, unverwüstlicher V6-Motor
Kann man auch auf LPG (Autogas) umrüsten.
Auf YouTube gibt’s viele Clips zu Umrüstungen auf Camping. Wäre dann halt ein Micro-Camper! ??
Zitat:
@divad_de schrieb am 4. August 2020 um 22:12:55 Uhr:
Da du sagst, man soll alles vorschlagen: Minivans (US-Import).
Ich habe einen Toyota Sienna seit einem Jahr und bin mega zufrieden.
5m lang/ 2m breit/ 1,8m hoch
270ps, Benziner, unverwüstlicher V6-Motor
Kann man auch auf LPG (Autogas) umrüsten.Auf YouTube gibt’s viele Clips zu Umrüstungen auf Camping. Wäre dann halt ein Micro-Camper! ??
Da fällt mir gerade ein, gibt es nicht für einen Toyota eine Camping Zusatzausrüstung?
So nach reiflicher Überlegung werde ich tatsächlich erstmal ne Nummer kleiner kaufen.
War am Wochenede in nem Renault Kango Baujahr 2002 unterwegs und der hat mir echt gut gefallen.
Budget passe ich damit aber auch auf 5000-8000 an.
Hat in dem größenbereich noch jmd Vorschläge?
Lass ihn genau checken. Ein 18 Jahre alter Kangoo hat wahrscheinlich viel erlebt und war nicht unbedingt als Langzeitauto konzipiert.
Zitat:
@seahawk schrieb am 27. August 2020 um 19:45:37 Uhr:
Neuer Dacia Dokker.
Etwa die selbe Größe und selbst neu recht günstig.
Aber selbst das kann mit einem Vorführwagen noch unterboten werden.
Ich schätze Jahreswagen gibt es da wenig.
Aber testweise suchen schadet auch nichts.
Daciia Dokker ist auch interessant, finde allerding beim kangoo gut dass man die klappe nach hinten öffnen kann, sodass man direkt ein kleines Dach.
Neu kommt für mich nicht in frage.
Kangoo kriegt man zb. zw 6000-8000 baujahr 13 90 PS Disel unter 100k.
Gibts da erfahrungen zum Motor?
Zitat:
@grandem schrieb am 28. August 2020 um 01:00:36 Uhr:
Daciia Dokker ist auch interessant, finde allerding beim kangoo gut dass man die klappe nach hinten öffnen kann, sodass man direkt ein kleines Dach.
.....
Nach hinten?
Ahhh nach oben.
Ja, kann ich nachvollziehen.
Kenne ich vom 307SW den ich mal hatte und vor allem auch vom T3.
Übrigens, Platz ist in der kleinsten Hütte.
https://m.youtube.com/watch?=EV6X2_MdJY4
Hoffe der Link geht so..
Wenn nicht https://m.youtube.com/watch?feature=youtu.be&v=EV6X2_MdJY4
Das mit der Klappe ist nachvollziehbar.
Der 90ps Diesel müsste der 1,5l sein oder? Das Ding steckt gefühlt in jedem 2. Renault/Nissan/Dacia und sonstwo und ist imho nicht als pannenanfällig bekannt.
Die Heckklappe funktioniert unter Umständen nur bedingt als Vordach.
Bei stärkerem Regen tropft das Wasser dann an der hinteren Dachkante in die äußerste Ecke des Kofferraums. Das kann passieren, da die Heckklappen über 90° hoch öffnen. Beim Berlingo kann das passieren beim Kangoo weiss ich es nicht sicher. Mit etwas Bastelei und Kreativität sollte man das aber abstellen können.
Das brillianteste was ich in Bezug darauf Mal gesehen habe: eine Kederleiste auf die Seite des Fahrzeugdaches geklebt. So konnte der Typ sich ein Vordach seitlich befestigen und über die Schiebetür trocken einsteigen.
Zitat:
@grandem schrieb am 28. August 2020 um 01:00:36 Uhr:
Daciia Dokker ist auch interessant, finde allerding beim kangoo gut dass man die klappe nach hinten öffnen kann, sodass man direkt ein kleines Dach.Neu kommt für mich nicht in frage.
Kangoo kriegt man zb. zw 6000-8000 baujahr 13 90 PS Disel unter 100k.
Gibts da erfahrungen zum Motor?
Je nach Ausführung gibt es sowas beim Doblo auch.