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theoretische Haltbarkeit von Auto

Themenstarteram 25. Mai 2013 um 23:53

Folgende Frage treibt mich schon länger um. Mir fehlt leider das nötige technische Wissen, um sie selber beantworten zu können:

Woran geht ein Auto eigentlich zu Grunde?

Um die Frage diskutieren zu können, würde ich vorschlagen, wir nehmen folgende Bedingungen an:

- Auto wird nach Herstellerangaben Scheckheftgepflegt

- Fahrerprofil ist auf die Kilometer bezogen so was wie 70% BAB / 20% Landstraße / 10% Stadt

- Fahrer geht normal mit seinem Auto um.

- Äußere Faktoren lassen wir mal außen vor (Unfälle oder auch Durchrosten)

- Wir fahren ca 50.000 km im Jahr

Wenn nun alle Services eingehalten werden und der Fahrer sorgsam mit seinem Auto umgeht, woran stirbt denn ein Auto dann?

Beste Antwort im Thema

Die meisten sterben aus Langeweile und werden nach Sueden oder Osten verkauft.

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Ich würd mal sagen, Verschleiß + Materialermüdung

Die meisten sterben aus Langeweile und werden nach Sueden oder Osten verkauft.

Hallo,

bei Gebrauchsfahrzeugen geht die Nutzungsdauer aus meiner Sicht dann zu spätestens Ende, wenn die Kosten (Wartung + Reparatur + Versicherung + Steuer) den erzielbaren Restwert übersteigen. Weiterhin sind äussere Ereignisse (Unfall) bei solch einer Fahrleistung und je nach Gegend durchaus zu berücksichtigen.

Die angenommene Kilometerfahrleistung (50tkm) wird weiterhin vermutlich nach ca. 3-5 Jahren (150-250tkm) typischerweise das Aus bedeuten. Zu den möglichen Ausfallursachen gibt es hier im Forum genug Lesestoff.

Gruss Neo

Ja. Grundsätzlich, weil Kosten den Gesamtwert des Fahrzeugs übersteigen oder Materialermüdung.

Wenn bei einem 900 Euro Auto die Einspritzpumpe für 1000 Euro kaputtgeht, ist das für viele Leute der Anlass, das Fahrzeug wegzugeben oder zu entsorgen.

Allerdings geben Leute ein Auto auch gerne zu schnell weg, weil sie "Langeweile" bekommen. Oft werden vor dem Tüv-Termin Kleinigkeiten bemängelt, oder gar Verschleißteile, die ein derzeitiger Besitzer aber nicht machen (lassen) will, weil das Auto ja alt ist.

Ich bin der Meinung, wenn ein Auto bis auf aufgezählte Mängel in überschaubarer Größenordnung ansonsten gut dasteht, lohnt es sich fast immer, diese Reparaturen und eine regelmäßige Wartung (gerne selbst) durchzuführen.

Man kennt das Auto, seine Ecken und Kanten - die kennt man beim nächsten Auto nicht. Und neueres Baujahr schützt auch nicht immer vor Pech und Ärger.

Ich fahre meine Autos auch schon teilweise 14 Jahre und habe diese als Neuwagen abgeholt. Wenn das Auto funktioniert und kostengünstig ist (Vectra 1.6i) - warum weggeben...

Hier in der Straße fährt ein 23 Jahre alter Audi 80 mit Hohlraumfett für zwei Autos und 75 oder 90 PS. Das Auto ist spottbillig im Unterhalt und beim Kraftstoff ist er auch nicht unbedingt schlechter als viele jüngere Modelle. Warum weggeben... günstiger autofahren geht fast nicht.

Manche Autos halten 250.000 km, wir hatten schon 430.000 km bis zum Hitzeschaden aufgrund einer defekten Wasserpumpe. Der A6 von meinem Vater hat nur 191.000 km gehalten, bis die Materialermüdung eintrat. Das ist wirklich abhängig davon, wie der Wagen behandelt und gewartet wurde. Hohe Laufleistungen haben die Modelle durch Pendelfahrten auf der Autobahn erreicht, weil das ein gleichmäßiges Fahren ist mit weniger Kaltstarts pro Strecke als bei anderen. Also würde ich mich bei 50.000 km im Jahr so weit aus dem Fenster lehnen, dass 250.000 bis 300.000 km möglich sind. Und eher für simple Fahrzeuge ohne aufwendigste Einspritzung usw. oder Turbo etc.

cheerio

Themenstarteram 26. Mai 2013 um 8:44

Wenn eine Reparatur den Fahrzeugwert übersteigt, ist das für viele einen Grund das Auto abzugeben. Das kann man zwar nachvollziehen, aber wirklich Sinn macht das mMn nicht, denn der sog. Restwert ist doch im Grunde eine theoretischer Annahme, die im Grunde wenig bis nichts über das Auto aussagt, auch nicht, wie lange sich die zu erwartende Restnutzungsdauer entwickelt.

Es ist doch fast immer billiger ein 900 Eur Auto für 1000 Eur reparieren zu lassen, als sich was für 10000 neu zu kaufen (oder gebraucht).

Aber das ist gar nicht meine eigentliche Frage...

Was genau meint ihr, wenn ihr schreibt: Materialermüdung oder Verschleiß sind die Gründe, warum ein Auto "kaputt" geht.

am 26. Mai 2013 um 8:57

Der Marktwert spiegelt nur bedingt den technischen Wert. Wen ein Hobel 300Tkm auf dem Buckel hat, hat er das. Wenn du Getriebeölwechsel machst (bzw. Automatikgetriebe auch mal spülen lässt) , Zahnriemen "komplett" mit originalen Teilen, Kerzen vorzeitig, Motorölwechsel/Luftfilter vorzeitig, Radlager gewechselt, Unterbodenschutz alle 3 Jahre erneuert, Lack aufbereitest, Gelenke(Scharniere alle 2 Jahre nachschmierst, Innenraum 2x im Jahr "detailierst", Dichtungen pflegst, Ölwanne schonmal gespült hast samt Sieb und Ölpumpe Reinigung, Thermostat neu usw. usw...

... dann verkaufst du das Auto meist nur schneller, aber nicht merkbar teurer -> dem technischen Wert entsprechend. Den Markt, der zum größten Teil eben aus Laien besteht, interessiert nur Laufleistung.

Wenn die Kompression des Motors auch noch weiter sehr gut ist und kein Rost vorhanden, und die Benzinpumpe verreckt... Wenn man das repariert, hat man nach oben erwähnten ein 300Tkm Auto vom technischen Wert eines 100Tkm Autos. Das bezahlt dir nur niemand. Der Preis fällt trotzdem ins Bodenlose, das Auto "stirbt" also nicht technisch, sondern marktwert-technisch.

Technisch stirbt kein Auto. Wie schon hier gesagt. Irgendwannmal sind es keine technischen, sondern wirtschaftliche Totalschäden.

Was technisch nachgibt ist die Kompression (Kolbenringe), ausgenudelte Nockenwellen, Ketten/Spanner, Getriebe (wenn nicht gepflegt), Differentiale, Pumpen.

Ein Auto stirbt aber NIE von alleine. Es sind wie gesagt keine technischen, sondern wirtschaftliche Schäden die zum Verschrotten führen. Wenn man. oder der geleibte Schrauber :) - die Schwachpunkte der jeweiligen Konstruktion kennt und Vorsorge getroffen wird, kann man auch mit einem Kompakten locker 600Tkm schaffen.

Ob das für ein 1.0 Ecotec mit 0W-20 gilt, so weit würde ich mich nicht aus dem Fenster lehnen ;)

Einen alten Wagen den man gut kennt nur deshalb zu veräußern weil der vielleicht mal mit 1000 Euro ne Reparatur benötigt ist doch Blödsinn, dafür hat so ein Fahrzeug in der Regel keinen Wertverlust mehr, der wird nämlich bei den meisten Leuten einfach mal vergessen .

Meinen Golf 3 TDI habe ich jetzt 14 Jahre, gelaufen ist er 435000km, Wartung und Reparaturen waren etwa 600 Euro pro Jahr, Wertverlust seit Jahren Null, weil 800 Euro ist er immer mit Tüv wert .:)

Dscn1645

Zitat:

Original geschrieben von HalloSchweiz

Das kann man zwar nachvollziehen, aber wirklich Sinn macht das mMn nicht, denn der sog. Restwert ist doch im Grunde eine theoretischer Annahme, die im Grunde wenig bis nichts über das Auto aussagt, auch nicht, wie lange sich die zu erwartende Restnutzungsdauer entwickelt.

Es ist doch fast immer billiger ein 900 Eur Auto für 1000 Eur reparieren zu lassen, als sich was für 10000 neu zu kaufen (oder gebraucht).

Aber das ist gar nicht meine eigentliche Frage...

Was genau meint ihr, wenn ihr schreibt: Materialermüdung oder Verschleiß sind die Gründe, warum ein Auto "kaputt" geht.

Da hast Du recht. Wenn ich danach ginge, was ich für manches Auto bekäme, da lohnt es sich mehr für mich, es einfach weiter zu fahren. Lohnt sich ungemein aktuell, da das Geschäftsauto meiner Frau jetzt fast sechs Wochen in der Werkstatt gewesen sein wird. Das Auto ist eigentlich vom Marktwert keine 900 Euro mehr wert, trotz Pflege, aber es ist ein wunderbarer Notnagel von 04 bis 10 mit Spritkosten von unter 7 Euro auf 100 km. Und da der Rest gut dasteht und ich erst letztes Jahr reichlich investiert habe in Bremsen, Zahnriemen und Achsbuchsen, wird der auch nicht weggegeben. Und 218.000 km sind für mich, vor allem bei viel Langstrecke, noch kein Alter.

Materialermüdung kann zum Beispiel ein eingelaufenes Getriebe sein, oder die angesprochene defekte Wasserpumpe. Oder ein gesetzter Motor, dem es an Kompression fehlt. Meist wird der Aufwand zu groß. Es ist zum Beispiel schon Leuten passiert, die ihren Zylinderkopf haben neu dichten lassen, neue Kolbenringe usw. - und auf den nächsten paar 1000 km gingen dann Lagerschalen und Pleuellager usw. kaputt, weil der "Druck" der frischen Teile auf die gealterten Lager gewirkt hat. Die Verdichtung usw. war ja wieder schlagartig höher und dann kommen auch diese Teile.

Also muss man sich eine Komplettüberholung überlegen. Die kostet Zeit, Geld, Nerven und selbst bei einem Vierzylinder einfacherer Bauart bezahlt man dafür bereits um 2.500 Euro. Und das sind dann Summen, die das Ganze interessant machen.

Die Ansprüche, die Anforderungen ändern sich. Das Auto sitzt sich durch, ein Sattler ist nicht billig, Sicherheitsstandards für Autos jüngerer Bauart sind höher, oftmals bekommt man dann doch einen leicht jüngeren Kombi mit unter 100.000 km oder sowas. Und dann ist es eine Rechenfrage. Man legt zwar vielleicht noch mal 6-7.000 Euro drauf, hat aber einen in Relation zum alten Dauerläufer noch geradezu taufrischen Wagen, der nicht komplett durchgelatscht usw. ist.

Das werden die Beweggründe sein.

Ich persönlich mache das nicht so, aber ich kann Leute verstehen, die es vielleicht unter diesen Aspekten sehen.

Der Escort meines Schwiegervaters, den er aktuell noch hat, erreicht demnächst die 300.000 km. Er hat in eine Zylinderkopfdichtung, reichlich Achsteile, Verschleißteile investiert, neue Schweller 2012 eingeschweißt, neue Heckklappe 2010 und jetzt noch mal 550 Euro für die Lackierung und das Ausbessern von Blessuren. Bei einem 500 Euro Auto.

Jetzt ist beim Lackierer aufgefallen, dass der Rahmen auch vom Dach her verfault und Blasen sind überall unter den Gummis zu sehen. Das kostet noch mal mindestens 1.200 Euro.

Für ein dann 17 Jahre altes Auto, das es auch vom Fahreindruck (Karosserie verwindet sich, es ächzt überall -> Materialermüdung auch vom Chassis her) eigentlich hinter sich hat.

Er richtet ihn also noch einmal für 550 Euro her, bringt ihn Feb. 2015 durch den Tüv und schaut dann, ob ihn ein Fahranfänger oder Osteuropäer brauchen kann. Es macht dann leider keinen Sinn mehr.

Vor allem auch wegen der Insassensicherheit. Leider hat die Pflege und die sonstige Behandlung nicht ausgereicht, ihn älter werden zu lassen. Das Auto stand viel draußen, kalt gefahren, kaum mal ein Blick an korrosionsgefährdete Bereiche usw. - das "rächt" sich irgendwann.

----

Ich habe wie gesagt auch letztes Jahr in Teile investiert und schaue immer nach korrekter Wartung, meine Autos laufen, bis sie auseinanderfallen und das habe ich seit Führerscheinerwerb 1999 bisher noch bei keinem Auto geschafft, daher habe ich ihn noch. :)

cheerio

Wenn man Rost außenvor stellt dann stirbt ein Fahrzeug (meistens) mit dem Motorschaden.

Das kann allerdings bei Fahrzeugen auch gut mal bei 600.000+ km liegen.

Die meisten Fahrzeuge werden weggegeben, da viele Leute nur von jetzt bis mittag denken.

Oft sehen sie an ihrem Fahrzeug mit 800euro Wert eine Reperatur für 1000Euro als unsinnig an.

Dann wird meist ein Fahrzeug für 2000-4000euro gekauft um dann festzustellen das auch hier 1000euro Repeartur notwendig sind.

Ich bin jetzt erstmals in der Situation das ich wirklich ein Auto als "Haltbarkeit überschritten" abstempel.

Mazda 323 BG von 93, knappe 300tkm auf dem Tacho, Schweller durchgerostet, Handbremse greift ungleichmäßig, Auspuff durchgerostet, Reifen kaputt, Hagelschaden und diverse Kleinigkeiten.

Wenn ich momentan nicht absouluten Zeitmangel hätte würde ich den auch nochmal fertig machen.

Aber ich hab das Fahrzeug für 400euro gekauft vor 2 Jahren und müsste jetzt deutlich mehr als 400euro investieren. Plus die Arbeit.

Entschieden ist es noch nicht, aber ich denke dieses mal wird es dazu kommen.

Die meisten meiner Fahrzeuge sind weggerostet, Motorschaden kommt sehr selten vor und ist in der Regel machbar.

Uebersteigen die Reparaturen den Marktwert kommt dazu das man im Falle eines Unfalls das Geld nicht wiederkriegt. In Afrika halten die Fahrzeuge aber wesentlich laenger wie in Nordeuropa. ;)

 

Gruss, Pete

Ich mache schraubertechnisch fast alles selbst, aber leider bin ich als Karosseriebauer oder Lackierer eine Niete.

Mechanische Fertigkeiten habe ich als Elektroniker gelernt, und das Verständnis über die Funktion der einzelnen Baugruppen. Aber Blecharbeiten/Lack sind für mich eine Kunst, dazu muss man Talent haben, ich habe es nicht, dazu habe ich wahrscheinlich einen zu theoretischen Handwerksberuf erlernt (heute mache ich das nicht mehr direkt). Das ist das einzige an Arbeiten, die mich teuer kämen. :(

Ja ja, der Rost halt...

cheerio

Zitat:

Uebersteigen die Reparaturen den Marktwert kommt dazu das man im Falle eines Unfalls das Geld nicht wiederkriegt. In Afrika halten die Fahrzeuge aber wesentlich laenger wie in Nordeuropa. ;)

Hm, das ist so auch nicht richtig.

Im Falle eines Unfalls bekommt man ja den Wiederbeschaffungswert, nicht den Marktwert...

Da gibts schonmal deutliche Differenzen, und dazu ist es eigentlich nicht geplant, einen Unfall zu haben und doch eher selten, zumindest was den Durchschnittsbürger angeht...

Die Leute sind einfach zu dumm zum rechnen, das ist alles.

Man muss nicht den Zeitwert, sondern die Kosten der Ersatzanschaffung abzgl. dem Mehrwert der Ersatzanschaffung berechnen und dann stellt man fest, das es sich fast nie lohnt, ein Auto weg zu werfen, außer man hat eine totale Trümmerkarre zusammen gefahren.

Vor allem wenn man dann mal ausrechnet, was man so wirklich mehr für das "neue" Auto bezahlt, an Finanzierung, Kaskoprämien, Wartung, Verschleißteile, usw. usf. und dann sich überlegt, ob es einem wert ist, für dieses Mehr Geld in einem neuen Auto zu sitzen, was ja auch bald wieder alt ist bevor es bezahlt ist.

Beispiel:

Golf III, Zeitwert (repariert) 1000€, Restwert 500€, Reparaturkosten 1.000€ für Tüv, sagt man "lohnt sich nicht mehr".

Reparatur 1000€

- Wertzuwachs 500€

= 250€ pro Jahr.

Wenn man nun einen "neuen" kauft, das heist, ein 6.000€ Golf der vieleicht noch 8 Jahre Restnutzungsdauer hat, dann hat man bereits am Wertverlust ausgehend von 1000€ Restwert am neuen Golf 625€ Wertverlust pro Jahr. Dazu kommen dann Finanzierungskosten, Beschaffungskosten, Zulassungskosten, evtl. Vollkaskoversicherung in der Finanzierungsphase, usw. usf.

Das lohnt sich nie im Leben, den alten nicht zu reparieren.

Wenn man richtig rechnet, damit pfleglich umgeht und sich ein wenig drum kümmert, hält ein Auto im Prinzip ewig.

am 26. Mai 2013 um 15:01

Wenn man wirklich will, kann man ein Auto (bei entsprechender Pflege) theoretisch ein ganzes Menschenleben lang fahren. Das Problem ist meistens, dass

1. Einem das Auto irgendwann auf die Nerven geht (man will was Neues)

2. Oft die Politik dafür sorgt, dass das Fahrzeug nicht mehr wirtschaftlich betreibbar ist (z.B. durch enorm erhöhte Steuern)

3. Die Ersatzteilversorgung nicht Ewigkeiten anhält, sofern es kein spezielles Modell ist

Steuern war ein Mal ein Grund.

Wir hatten einen 250 D Mopf von 1991. Den hat mein Vater verkauft, weil der damalige Finanzminister Eichel 1.200 DM Steuern von ihm wollte. Daraufhin hat er sich den A6 gekauft. Und sich im Nachhinein noch bis heute geärgert, das Auto verkauft zu haben. Der hatte zwar 330.000 km runter, aber heute sitzt man in Taxen, die locker das Dreifache runter haben. Und seiner war ohne Rost usw. und hatte nicht mal annähernd die Zicken, die der A6 dann gemacht hat. Aber er war halt geil auf die Karre, Benziner mit Turbo, geringes Alter, vom Rentner...

Deshalb... fahren, bis nix mehr geht. Lieber 250 Euro in Heißfett beim Karosseriebauer investieren und die Hohlräume versiegeln, als 5.000 Euro in ein anderes Auto.

Mache ich seitdem nur so. ;)

Und bei dem 250 D hätte er über Taxiteilehändler wohl heute noch ohne Probleme Teile gekriegt.

Steuergeräte, Kombi- und Tachoinstrumente werden mittlerweile auch schon repariert von speziellen Firmen. Im Moment alles noch insgesamt viel günstiger als ein teureres Auto.

cheerio

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