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Taxifahrer gibt für Rückfahrt private Handynummer...

Themenstarteram 1. November 2010 um 20:23

Hallo,

hatte am Wochenende ein besonderes Erlebnis.

Wir sind zu 8 in einem kleinen Bus zur Disco gebracht worden, ich saß alleine vorne.

Während der Hinfahrt fragte der Taxifahrer mich, ob wir auch für den Rückweg ein Taxi bräuchten?

Das bejahte ich. Dann fragte er ob ich die Nummer hätte?

Das bejahte ich auch, hab das Taxi auch bestellt und die Nummer im Handyspeicher drin.

Er meinte aber "nein, nein, ich geb dir meine Nummer, ist besser"

Ich mir gleich so gedacht: Ok...und hab seine Nummer trotzdem mal gespeichert.

DIe Rückfahrt erledigte ich dann aber mit einem anderen Taxi...

Die Frage nun: Was wollte er?

Seinen Chef verarschen und an der Zentrale vorbei eine Privatfahrt ohne Uhr machen und 15Euro bar in die eigene Tasche stecken nehme ich an?!

 

gruß

Beste Antwort im Thema

Ist völlig okay, ich gebe meine Handynummer auch Fahrgästen.

 

Was heist "Seinen Chef verarschen und an der Zentrale vorbei eine Privatfahrt ohne Uhr machen und 15Euro bar in die eigene Tasche stecken nehme ich an?!"

 

Wie kommst du darauf??? Die Zentrale Arbeitet im Auftrag seines Chefs und warum sollte er eine Plattfahrt (so nennen wir illegale Fahrten ohne Uhr) machen wollen? Sein Verhalten ist einfach nur geschäftstüchtig.

 

Das er eine Plattfahrt machen wolle ist doch nur eine Unterstellung von dir! Oder?

 

Also, wenn du mit dem Fahrer und dem Fahrzeug zufrieden warst, warum solltest du dir dann keinen Stammfahrer zulegen? Wenn er bei allen Fahrten die Uhr einschaltet ist alles gut. Ohne Uhr besteht nämlich kein Versicherungsschutz!

 

Gruß und gute Fahrten, mit deinem neuen Stammfahrer ;)

 

MiReu

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Also wenn meine Fahrer die Privatnummern geben finde ich das immer n bisschen schlecht, weil so werden ohne Ende Leerkilometer verbraten.

Und was mache ich wenn ich ihn Anrufe und er bereits Kundschaft hat? Dann hätte er ja lieber eine Karte der Station gegeben wo man eventuell auch nachdem Fahrer anfragen könnte.

Denke es geht vielmehr darum dass es in die eigene Tasche kommt.

Zitat:

Original geschrieben von daimlerbenz23

Und was mache ich wenn ich ihn Anrufe und er bereits Kundschaft hat? Dann hätte er ja lieber eine Karte der Station gegeben wo man eventuell auch nachdem Fahrer anfragen könnte.

Denke es geht vielmehr darum dass es in die eigene Tasche kommt.

Natürlich geht ein Teil des Geldes in die eigene Tasche und deshalb möchte er direkt angerufen werden.

 

Ich gebe meinen Fahrgästen auch meine Karte und nicht die Nummer der Zentrale. Schließlich fragen die Fahrgäste ja nach meiner Nummer und nicht nach der einer Zentrale.

 

Aber was sollen wir das hier diskutieren? Außenstehenden fällt es oft nicht leicht die Zusammenhänge im Gewerbe sofort zu verstehen. Es ist allerdings auch nicht immer leicht es den Menschen zu erklären, schließlich ist dieser Job für viele ja einer von der ganz leichten Sorte, nach dem Motto "So ein bisschen Autofahren kann ja nicht so schwer sein."

 

Deshalb sage ich es gerne noch einmal. Wenn jemand mit dem Fahrer und dem Fahrzeug zufrieden ist, kann sie oder er sich ruhig die Handynummer geben lassen. Wenn während der Fahrt der Taxameter läuft¹, dann hat alles seine Richtigkeit und nichts geht an der Steuer oder dem Chef vorbei.

 

Gruß

 

MiReu

 

¹Ausgenommen sind natürlich Fahrten welche nicht der Tarifpflicht unterliegen!

am 26. Juni 2011 um 16:38

Das sind doch alles nur Vermutungen. Ich würde erstmal den Taxifahrer bestellen und dann sehen wie er sich verhält. Mit den neuen Taxi-Apps (www.mytaxi.net) wird es noch interessanter, da kann sich jeder, Fahrer und Unternehmer, der ein Smartphone besitzt anmelden. Eine Taxizentrale wird nicht mehr benötigt. Das wird noch interessant werden.

am 26. Juni 2011 um 22:18

Moinsen.

Wie ist es denn nun genau gewesen?

War es in einem kleineren Ort (mit bis zu 100 Droschken) oder eher größer?

In kleineren Orten kann es nämlich auch so sein, dass es nicht all zu viele Großwagen (8 Fahrgäste) gibt, und wenn er der einzige GW war, wollte er den Ablauf für den TE vielleicht nur beschleunigen...

Als ich noch GW gefahren bin, wollten meine FG auch immer meine Nummer für die Rückfahrt haben.

Aber allein aus der Tatsache, dass der Kutscher seine Nummer angeboten hat, kann man nicht schließen, dass er wen auch immer besch...... wollte, wie ja auch schon öfter geschrieben wurde.

Der wollte einfach nur mehr Umsatz machen.

Grüße

H

am 30. Juni 2011 um 19:09

Ohne Taxameter an - keine Versicherung?

Gehört auf die Gerüchteliste des Taxigewerbes.So Platz 23.

Das gibt ein Bußgeld wegen unlauteren Wettbewerbes.

Habe aber in 26 Jahren Taxileben noch nie davon gehört,

das es einer erlebt hat...Man darf auch mit defektem Taxameter

fahren.

Zitat:

Original geschrieben von wurzel2

 

Man darf auch mit defektem Taxameter fahren.

Aber nur die aktuelle Fahrt zuende!!! Danach ist keine weitere Fahrt zulässig!!!

Zitat:

Original geschrieben von MiReu

Zitat:

Original geschrieben von wurzel2

 

Man darf auch mit defektem Taxameter fahren.

Aber nur die aktuelle Fahrt zuende!!! Danach ist keine weitere Fahrt zulässig!!!

Ich glaube es gibt eine zwei wöchigen frist um das taxameter reparieren zu lassen und neu eichen,oder?Das Taxigewerbe ist von Bundesland zu Bundesland anderes geregelt aber hier in Bayern es ist zulässig 2 wochen mit eine defekte taxameter zu fahren.Basis Preis+Kilometer Preis+Hundertmeter Preis=Ganz Einfach!!!Ich habe selbst nie gewagt es auszuprobieren und bin immer nach München gefahren,aber legal ist es trotzdem!

 

 

 

 

Sollte eine Selbstfahrende Unternehmer seine privaten handy nummer geben ist das eigentlich keine problem,es ist seine geschäft eine Stammkundschaft zu sammeln;Aber sollte eine angestellte fahrer seine privaten nummer geben um eine `privater´stammkundschafft anzuschaffen bedeutet das für seine Arbeitgeber der totaller verlust diese kundschafft sollte der fahrer ausscheiden durch Firmen wechsel,selbstständikeit oder sogar verkauf `Seine´Stammkündenliste an eine konkurriende Firma.

Also,Fritz arbeitet bei Firma Z funf jahren und sammelt eifrig eine privater liste an,solange er arbeitet sauber und ehrlich kein grösser problem,aber denn ist er weg und seine Chef hat plötzlich kein Kundschafft für seine neue fahrer.......!Kundschafft gehört der Chef und nicht der Fahrer.

Man sollte nur eine visitenkarte Seine Firma,mit Name, Addresse und Tel.Nummer annehmen und keine schriftliche oder mündliche nummer akzeptieren,alles andere ist Betrüg an seine Arbeitgeber.

 

Also, ich weiss nicht wie viele leute auf eine Privatfahrt kommen, oder was für die Privatfahrt heisst, wenn es mit einem offiziellen Taxi gemacht wird, wollte er nur seine wartezeit verkürzen, und sein chef weiss bestimmt wie man eine fahrt abrechnet, wenn er in die eigene tasche steckt merkt der chef früher oder später, dann muss er schauen wo er bleibt, aber auch das finanzamt zuletzt rechnet im höchstfall per km ab und der kriegt dann eine saftige Nachzahlung, also verarschen ist net beim taxi, jeder weiss ganz genau was läuft.

Ich kenne kaum noch Tagen die keine Sitzkontakte haben. Dort geht der Wecker von selber an. Also dann auch kein Betrug möglich

Ja die meisten haben Sitzkontakte oder ein CEY-System verbaut. Da kann man nicht mehr "verarschen".

Und nur weil er dich vielleicht als Stammkunden gewinnen wollte, willst du ihn jetz bei der Zentrale verpfeifen? Bist wohl das erste mal Taxi gefahren, denn es ist Gang und Gebe dass Fahrer ihre private Nummer rausgeben (sofern sie im Laufe des Gesprächs mitkriegen, dass der Fahrgast desöfteren oder regelmäßig mit dem Taxi fährt). Und i.d.R. hat da auch kein Unternehmer was dagegen, schließlich verdient er ja mit.

Wahnsinn, daß man über 2 Seiten lang über sowas diskutieren kann. Ist doch völlig normal, daß der Taxifahrer seine Handynummer hergibt, ich finde das ist ein zusätzlicher Service. Wenn Dir als Kunden dieser spezielle Taxerer unsympathisch war oder Dir etwas anderes an seiner Arbeit nicht gepasst hat brauchst Du ihn ja nicht mir anrufen und kannst Dir genauso gut irgendein Taxi über die Zentrale schicken lassen.

Evtl. war der Fahrer sogar der Unternehmer selber. Man traut sich bei solchen unterstellungen ja kaum noch, den Kunden irgend einen über die "Mindestdienstleistung" hinaus gehenden Hinweise oder Gefallen tun, da meint man es gut und steht deswegen hinterher beim Fahrgast als halbseidener Betrüger da.

Verstehe ich nicht.

MFG.

Sven

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