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Suzuki Across und Swace

Suzuki
Themenstarteram 17. September 2020 um 12:38

Nach dem auf dem Toyota RAV 4 basierenden Across hat Suzuki nun den Swace auf Basis des Toyota Corolla Touring Sports vorgestellt. Kann Suzuki damit Erfolg haben?

https://www.auto-motor-und-sport.de/.../

Beste Antwort im Thema

Ich glaube nicht, dass Suzuki hier Autos für 50k verkaufen kann.

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Anderswo zweifelt man auch ein wenig.

https://www.carscoops.com/.../

Wenn ihr mich fragt, steht den Dingern das Design im Weg (wie hat einer doch geschrieben - Toyotas werden trotz und nicht wegen des Aussehens gekauft), und dass Suzuki bei uns nicht grade für Mittelklasse oder Hybrid berühmt ist. Bei den existierenden Modellen (die ihre eigenen speziellen Merkmale bzw. Kaufattribute haben) nimmt man den Hybrid mit, weil er Vorteile bringt; aber wer rein elektrisch fahren will und einen Japaner sucht, sucht erstmal woanders. Also ist entweder eine massive Marketingkampagne (teuer), eine sehr attraktive Preispolitik (auch nicht billig) oder beides notwendig.

Fragt mich gern in 2 Jahren nochmal, ob meine Einstellung noch zutrifft, aber vorerst sehe ich da wenig Marktanteil :)

Themenstarteram 17. September 2020 um 13:12

Ist vermutlich einfach vom Angebot abhängig. Macht der Suzuki Händler das bessere Angebot, oder der Toyota Händler.

Habe gehört oder gelesen, das SUZUKI irgendwie Ihr Angebot

abrunden wollen oder müssen. den speziellen Grund habe ich

vergessen. Kann was mit CO2 zu tun haben. Auch hat Suzuki

keinen eigenen Hybriden.

Es dürfte auch keiner der Beiden Marken schaden. Das mit

dem "Swace" lese ich mit staunen......

Vielleicht darf Suzuki die Beiden günstiger anbieten????

Den Grund und so haben wir längst durch: nur so kann der EU-Flottenverbrauch (95g/km) eingehalten werden. Plug-In-Hybriden (Mildhybrid hat Suzuki ja!!) genießen wegen einer speziellen Berechnungsmethode hier Vorteile und drücken den Schnitt. Deswegen gibt's die Teile auch nur auf dem alten Kontinent.

Die Dinger müssen aber auch verkauft werden, um gezählt zu werden - von daher ist die Sache mit dem Preis nicht abwegig. Der "EK-Preis" wird ja ähnlich sein und dann kann man schon mal die eigene Marge drücken, um Strafzahlungen zu vermeiden - der Mercedes Citan war für viele Handwerker ja auch günstiger als der drunterliegende Kangoo (selbe Methode, anderer Grund - da wollte Mercedes einfach einen Fuß in die Tür kriegen). Sie werden sich da nicht stark unterbieten; Toyota will ja auch was davon haben.

Themenstarteram 17. September 2020 um 13:22

Toyota bekommt ja in Indien Unterstützung von Suzuki, das lohnt sich wohl sehr für Toyota. Und aus einem RAV4 oder Corolla einen Across oder Swace zu machen, scheint ja kein großer Akt zu sein. So hat Suzuki ein größeres Portfolio und Toyota kann die Produktionsoutput etwas hochfahren. Verlieren kann bei dem Deal eigentlich keiner. Sind ja beides keine Grusel-Gefährte, die man sich besser nicht vors Haus stellt.

Die Ehe "Suzuki/VW" ging ja vollends in die Hose.

Jetzt Suzuki/Toyota?!?!

Ich denke, dass zwischen Toyota und Suzuki mehr Berührungspunkte vorhanden sind (viell. sogar zu viele!). Ob es aber vernünftig ist, hierzulande Toyotas mit Suzuki-Logo anzubieten, die es nahezu baugleich beim Toyota-Vertriebspartner gibt, bezweifele ich doch sehr. Sinnvoller wären eigenständige Nischenmodelle mit Toyota Vollelektro-, bzw. Hybr.-Technik.

Einen kleinen Stromer wie den "Zoe" oder "Smart" braucht Suzuki.

Wo sollenn denn Suzukis Klein(st)wagenkunden demnächst ihre Autos kaufen?

(Aber das Geld wird ja bekanntlich nicht mit kleinen Autos verdient.)

Zitat:

@_RGTech schrieb am 17. September 2020 um 12:59:10 Uhr:

 

Wenn ihr mich fragt, steht den Dingern das Design im Weg (wie hat einer doch geschrieben - Toyotas werden trotz und nicht wegen des Aussehens gekauft), und dass Suzuki bei uns nicht grade für Mittelklasse oder Hybrid berühmt ist. Bei den existierenden Modellen... nimmt man den Hybrid mit, weil er Vorteile bringt; aber wer rein elektrisch fahren will und einen Japaner sucht, sucht erstmal woanders. Also ist entweder eine massive Marketingkampagne (teuer), eine sehr attraktive Preispolitik (auch nicht billig) oder beides notwendig.

Fragt mich gern in 2 Jahren nochmal, ob meine Einstellung noch zutrifft, aber vorerst sehe ich da wenig Marktanteil :)

Meiner Meinung nach passt das Design schon bei beiden, vor allem der Kombi sieht halt wie ein Kombi aus. Und um rein elektrisch geht es ja auch nicht.

Es geht vermutlich darum dass beide Marken ihr Geld wo anders verdienen und Europa nur als Nebenschauplatz bedienen. Und da die seltsamen, extra für die deutschen Autobauer gemachten EU-Vorschriften meist nicht mit dem eigenen Flottenportfolio erfüllt werden können und man auch nicht immer extra für den kleinen Europamarkt eigene Modelle entwickeln will tut man sich halt zusammen.

Aktuell würde ich lieber beim kleinen Suzuki-Familienbetrieb kaufen als im großen Toyota-Autohaus.

Ob es Suzuki gut tut, wenn es seine Kleinwagen zugunsten schwerer PlugIns aufgibt steht auf einem anderen Blatt und hat nicht direkt mit der Toyota-Kooperation zu tun.

Hallo@cn3boj00 , Deine Ansicht in allen Ehren, allerdings ist

ein"großes Toyota -Autohaus" doch ein wenig übertrieben.

VAG mit seinen Töchtern, Mercedes usw. haben große Auto-

häuser, Suzuki verkauft zumindest in Berlin, seine Fahrzeuge

mit Mazda zusammen und Toyota hat kleinere Verkaufsstätten.

Zumindest Hier gibt Suzuki keineswegs seine Kleinwagen Flotte auf.

Die Toyota -Modelle ergänzen lediglich das Portfolio der Marke.

Beide Marken sind und bleiben Eigenständig.

Themenstarteram 17. September 2020 um 18:10

Zitat:

@Raver2014 schrieb am 17. September 2020 um 17:13:14 Uhr:

Hallo@cn3boj00 , Deine Ansicht in allen Ehren, allerdings ist

ein"großes Toyota -Autohaus" doch ein wenig übertrieben.

VAG mit seinen Töchtern, Mercedes usw. haben große Auto-

häuser, Suzuki verkauft zumindest in Berlin, seine Fahrzeuge

mit Mazda zusammen und Toyota hat kleinere Verkaufsstätten.

Zumindest Hier gibt Suzuki keineswegs seine Kleinwagen Flotte auf.

Die Toyota -Modelle ergänzen lediglich das Portfolio der Marke.

Beide Marken sind und bleiben Eigenständig.

Und damit sind alle Toyota Autohäuser automatisch klein?

Asset.PNG.jpg

Das Problem wird die Technik sein. Klar wird da mindestens einer von Suzuki geschult und auf Lehrgänge geschickt aber wenns doch größere Probleme gibt dann müssten Toyota und Suzuki schon ganz eng zusammen arbeiten damit die auch mal in die Toyota Werkstatt fahren können oder online / telefonisch Hilfe bekommen.

Ich selbst fahre keinen Suzuki aber mag den Swift Sport auch wenn ich ihn mir nie gekauft habe :)

Selbst fahre ich nen Corolla Hybrid.

Themenstarteram 17. September 2020 um 19:54

Suzuki, Daihatsu, Subaru und Toyota hatten ja hierzulande schon Über-Kreuz-Transfers. Und das ist auch kein Problem beim Service. Im Gegenteil, gerade Fahrer des letzten Daihatsu Charade dürften froh darüber sein, dass jede Toyota Werkstatt helfen kann.

Zitat:

@Raver2014 schrieb am 17. September 2020 um 17:13:14 Uhr:

Hallo@cn3boj00 , Deine Ansicht in allen Ehren, allerdings ist

ein"großes Toyota -Autohaus" doch ein wenig übertrieben.

VAG mit seinen Töchtern, Mercedes usw. haben große Auto-

häuser, Suzuki verkauft zumindest in Berlin, seine Fahrzeuge

mit Mazda zusammen und Toyota hat kleinere Verkaufsstätten.

Zumindest Hier gibt Suzuki keineswegs seine Kleinwagen Flotte auf.

Die Toyota -Modelle ergänzen lediglich das Portfolio der Marke.

Beide Marken sind und bleiben Eigenständig.

Ich weiß nicht was du aus meiner Meinung so herausgelesen hast. Mein Suzuki ist aus einem kleinen Familienbetrieb, 6 Angestellte, solche gibt es hier noch 2 oder 3. Das Toyota Autohaus dagegen, das hier ein Monopol hat, ist größer als das Skoda Autohaus nebenan, und hat 50 Angestellte. Woanders mag das ja anders sein, ich gehe jedenfalls lieber in den Familienbetrieb.

Was die Kleinwagen betrifft: den Baleno hat Suzuki sicher nicht nur in Sachsen, sondern auch in Berlin komplett gestrichen, genau so wie man die 1Liter Maschine komplett aus dem Programm genommen hat (entscheidet ja die Landesgesellschaft). Und Swift und Ignis hat man motortechnisch vereinheitlicht, der 1,2er Sauger Hybrid ist quasi als einziges im Kleinwagensekor noch übrig. Na ja wenn dich das glücklich macht...

Und die Eigenständigkeit habe ich nicht in Frage gestellt, aber es gibt eben nun eine Kooperation, und man hat auch gegenseitig Aktienanteile erworben. Ist nun mal so.

Der Launch dieser Modelle ist aber nicht der Grund für das Wegstreichen verschiedener Motoren. Sondern durch diese Modelle bleibt Suzuki überhaupt noch in Deutschland, und verschwindet nicht (Daihatsu-mäßig) komplett. Die Alternative wäre, alles zu streichen, was den Grenzwert mehr als ein klein bisschen überschreitet (Vitara, Swift Sport und SX-4 wären dann vermutlich mal weg - genau wie der Zivil-Jimny).

Die zweite Alternative, wie die deutschen Hersteller drauf zu pfeifen und lieber Strafzahlungen in Kauf zu nehmen (wenn sie nicht noch irgendwelche Schlupflöcher finden!), wurde ja wohl längst abgelehnt.

Nein das sehen ich nicht so. Mit "Grenzwerten" hat das nicht zu tun. Ein 1,2 er Baleno Mild Hybrid hatte niedrigere Emissionswerte als ein RAV4 Hybrid, war also umweltfreundlicher. Aber er war zu leicht. Denn laut EU-Logik dürfen schwerere Autos (natürlich?) mehr CO2 emittieren. Wenn Suzuki mehr RAV4 verkauft als es Balenos waren geht die Rechnung scheinbar auf.

Das ändert aber nichts daran, dass man in der Landesgesellschaft offenbar nicht weiß, wofür Suzuki von seinen Kunden geschätzt wird.

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