Spritpreis auf Höhenflug!!!

Mercedes C-Klasse W203

Hi Leuts!

In der letzten Zeit dreht sich alles um den SPRIT 🙄
Mann denkt vor dem fahren doch zwei mal nach ob man mit dem Auto fahren soll
oder doch auf die öffentlichen Verkehrsmittel umsteigen soll.
Ich gucke mir täglich bei adac.de die Spritpreise an. Ich finde es "KRASS" wie sehr die Preise
von Tag zu Tag variieren. Wie ist das möglich das die Tankstellen von einem Tag auf den anderen
mal 5-10cent raufschlagen?????? 😕
Heute habe ich ein SCHOCK erlebt als ich mit die Preise angeschaut habe.
Der teuerste Super kostet 1,729EURO in Bruchsal bei Karlsruhe!
Ihr könnt gerne mal das Bild im Anhang anschauen!!!!
Ich dachte ich seh nicht richtig. Das ist ja nicht mehr weit entfernt von 2€.

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von Born_in_1988


ich find das alles lächerlich. man redet über teuren sprit, aber im prinzip ist es doch nur auf was anderes verzichten

ich rechne mal vor.

im moment tanke ich mein baby so 3 bis 4 mal im monat ( je nach fahrweisse, und ja, ich fahr oft vollgas auf der AB, wenn ich nachts aus der disco heimfahr ) ca 55 liter.

so, bei 10cent unterschied im benzinpreis sind das pro tankfüllung grad mal 5,50 euro . das ganze mal 4 sind 22 euro.

22 euro ist für mich grad mal ein disco eintritt inkl einem getränk. sogar bei 20 cent mehrpreis sind das grad mal 44 euro.

da muss mal halt mal auf das abendessen mit der freundin verzichten und ein capucinno weniger trinken.

also alles in allem nix was mir jetzt kopfzerbrechen bereiten. für jeden dem die 20 euro zuviel sind, der sollte sich eh sorgen darüber machen ob er das richtige auto, bzw, vielleicht doch besser bus und bahn fährt

Ich vermute mal (das schließe ich aus Deinem Mitgliedsnamen), dass Du 1988 geboren bist, das heißt: Du bist, oder wirst 20 Jahre alt.

Weiterhin vermute ich (korrigier mich bitte!) , dass Du noch nicht für eine Familie zu sorgen hast und auch keinen Öltank auffüllen musst (aber die Hauptsache, Du fährst mit Vollgas von der Disco zurück).

Du solltest nicht nur Deine individuelle Situation im Blick haben, sondern auch versuchen über Deinen Tellerrand hinauszuschauen und Dich in die Lage anderer zu versetzen, denen die Energiepreise schon jetzt die Luft abschneiden.
Wie Du selbst schreibst, gleichst Du den steigenden Spritpreis an anderer Stelle aus - bis es eben nichts mehr auszugleichen gibt.
Schön, wenn dann der Öltank leer ist, und mal so eben 3000 Euro abzudrücken sind!. Ein wegfallendes 13. Monatsgehalt und Urlaubsgeld, wegfallende Absetzung des Arbeitszimmers, sowie wegfallende Pendlerpauschale tun ein Übriges!

Meine Befürchtung: Die sprunghaft steigenden Energiepreise führen dazu, dass fast alle sich an anderer Stelle einschränken müssen und das, sowie steigende Rohstoff- und Herstellungskosten, wird dazu führen, dass unser Wirtschaftssystem kollabiert - Gute Nacht!

Und noch eine Bitte: "Fahr nicht so viel mit Vollgas" - zeig' Verantwortung!

Gruß
Bernhard

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Zitat:

Original geschrieben von Born_in_1988


ich find das alles lächerlich. man redet über teuren sprit, aber im prinzip ist es doch nur auf was anderes verzichten

ich rechne mal vor.

im moment tanke ich mein baby so 3 bis 4 mal im monat ( je nach fahrweisse, und ja, ich fahr oft vollgas auf der AB, wenn ich nachts aus der disco heimfahr ) ca 55 liter.

so, bei 10cent unterschied im benzinpreis sind das pro tankfüllung grad mal 5,50 euro . das ganze mal 4 sind 22 euro.

22 euro ist für mich grad mal ein disco eintritt inkl einem getränk. sogar bei 20 cent mehrpreis sind das grad mal 44 euro.

da muss mal halt mal auf das abendessen mit der freundin verzichten und ein capucinno weniger trinken.

also alles in allem nix was mir jetzt kopfzerbrechen bereiten. für jeden dem die 20 euro zuviel sind, der sollte sich eh sorgen darüber machen ob er das richtige auto, bzw, vielleicht doch besser bus und bahn fährt

Ich vermute mal (das schließe ich aus Deinem Mitgliedsnamen), dass Du 1988 geboren bist, das heißt: Du bist, oder wirst 20 Jahre alt.

Weiterhin vermute ich (korrigier mich bitte!) , dass Du noch nicht für eine Familie zu sorgen hast und auch keinen Öltank auffüllen musst (aber die Hauptsache, Du fährst mit Vollgas von der Disco zurück).

Du solltest nicht nur Deine individuelle Situation im Blick haben, sondern auch versuchen über Deinen Tellerrand hinauszuschauen und Dich in die Lage anderer zu versetzen, denen die Energiepreise schon jetzt die Luft abschneiden.
Wie Du selbst schreibst, gleichst Du den steigenden Spritpreis an anderer Stelle aus - bis es eben nichts mehr auszugleichen gibt.
Schön, wenn dann der Öltank leer ist, und mal so eben 3000 Euro abzudrücken sind!. Ein wegfallendes 13. Monatsgehalt und Urlaubsgeld, wegfallende Absetzung des Arbeitszimmers, sowie wegfallende Pendlerpauschale tun ein Übriges!

Meine Befürchtung: Die sprunghaft steigenden Energiepreise führen dazu, dass fast alle sich an anderer Stelle einschränken müssen und das, sowie steigende Rohstoff- und Herstellungskosten, wird dazu führen, dass unser Wirtschaftssystem kollabiert - Gute Nacht!

Und noch eine Bitte: "Fahr nicht so viel mit Vollgas" - zeig' Verantwortung!

Gruß
Bernhard

@MB-Berni: Ein steigender Öl- bzw. Benzinpreis wie wir ihn momentan erleben, führt sicher nicht zum Kollabieren der Wirtschaft. Wenn die Nachfrage nach Kraftstoff tatsächlich so unelastisch ist, wie viele hier annehmen (sprich: wenn darauf nicht verzichtet werden kann), dann werden die erhöhten Kosten für Kraftstoff eben an anderer Stelle wieder eingespart. Ein erster Ansatzpunkt sind hier beispielsweise Lebensmittel (nachdem sich die Meldungen häufen, dass die Deutschen vermehrt zu Discountern gehen). Da wird dann eben statt einem Marken- ein No-Name-Produkt gekauft. Daraus ergibt sich aber noch lange keine Wirtschaftskrise. Vielmehr gibt es in der Tat zwei Möglichkeiten:

1. Ist die Nachfrage nach Kraftstoff tatsächlich so starr, wie von dir behauptet, müssen Wirtschaftszweige, zu deren Lasten die Einsparungen gehen, innovativer werden und ihre Produkte billiger anbieten.

2. Kommt es durch den hohen Benzinpreis zu einem Umsteuern bei Kraftstofftechnologien, müssen die Automobilkonzerne lernen, den Kraftstoff effizienter einzusetzen, sprich: sparsamere Motoren, leichtere Autos etc.

Langfristig sind demnach die Auswirkungen eines derart hohen Ölpreises also nicht ganz so schlimm, wie es auf den ersten Blick scheint.

stimme mb-berni zu - wir werden uns noch wundern, welche auswirkungen die steigenden energiepreise haben werden: da ist zwischen starken auswirkungen und weltwirtwasftskrise alles drin...
gruß lomo

Jaja... wenn der Glaube Berge versetzen könnte...

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Man muss ja seinen Lebensstil nicht grundlegend ändern. Es reicht schon effektiver zu fahren.
Mein Lebensmittelpunkt befindet sich in der Region Leipzig und beruflich tätig bin ich in Hamburg.
Ich bin bis vor kurzem noch eine Strecke gefahren, die eine Zeit von 3 1/2 Stunden in Anspruch nahm.
Diese Strecke war aber 70km länger als meine aktuelle Strecke. Jetzt fahre ich eine Strecke mit einem Zeitaufwand von 4 1/2 Stunden und spare nicht nur die 140km auf einer kompletten Strecke sondern auch Sprit. Ich komme jetzt mit einer Tankfüllung, mit meinem S203 180k, nach Hamburg und zurück. Ich fahre zwar mehr Landstraße bin aber trotzdem immer zügig und flüssig unterwegs.
Im Moment kann man den steigenden Treibstoffpreis noch mit Rationalisierungsmaßnahmen entgegen wirken.
Ich glaube aber, dass die Spekulationsblase in den nächsten Monaten platzen wird und wir wieder halb wegs normale Preise haben.

Ich vermute mal, dass diese Preisblase über kurz oder lang platzen wird und der Ölpreis wieder auf ein normales Level fällt. Wenn ich mich recht entsinne, dann wird doch eh nur ein geringer Teil börslich (Spotmarkt) gehandelt und der Löwenanteil kommt aus längerfristigen Lieferverträgen. Der Spotmarkt dient doch nur zum Abdecken von kurzfristigen Lieferengpässen, wird aber scheinbar immer wieder herangezogen, um die allg. Preise zu erhöhen.

Hi,

die steigenden Preise für Rohöl sind wirklich eine große Herausvorderung. Sowohl für jeden einzelnen als auch für die Wirtschaft. Öl ist schließlich nicht nur ein Energielieferant sondern auch ein wichtiger Rohstoff für die Chemische Industrie und Grundrohstoff für Kunststoffe.

Das wird garantiert für einige Probleme sorgen,was aber auch daran liegt das die Menschen erst einmal zu faul sind um neue Wege zu gehen solange es mit der bewährten und althergebrachten Methode irgentwie noch geht.

Natürlich ist es einfacher zu Meckern und sich zu beschweren. Aber jede Veränderung bietet auch Chancen. Und für die Creativität ist es auch durchaus sinnvoll mal was neues zu machen. Das gillt für große Wirtschaftszweige genauso wie für die Familie.

Gruß Tobias

Ehrlich gesagt bin ich sogar ganz froh, dass Öl endlich teurer wird. Angesichts der Tatsache, dass es in 30 - 70 Jahren "alle" ist, kann man sich nämlich genauso fragen, warum Öl so lange so billig war. Hier wurde der Preis auch sehr lange nach unten "spekuliert".

Was wäre es denn für ein "Horrorszeanrio", wenn Öl immer noch billig wäre, wie vor zehn Jahren. Wir würden für 80 Cent den Liter unser Auto tanken und ein 3-Liter-Auto, Hybridfahrzeuge und Co. wären immer noch "nette" Ideen, aber "unwirtschaftlich" oder "idealistisch". Energiesparen wäre völlig uninteressant, denn es "rechnete" sich nicht.

Abgesehen von ökologischen Effekten sehe ich gerade für Deutschland viel mehr wirtschaftliche Chancen in hohen Ölpreisen als Risiken:

1. Kurz- und mittelfristig hilft unser Industrie der Boom in den Öl- und Gasexportländern. Das Geld, dass wir für das Öl bezahlen ist ja nicht weg, sondern kommt in Form von Aufträgen zurück. Ob das immer so bleiben wird, sei dahin gestellt. Im Moment fördert der höhe Ölpreis jedenfalls indirekt eher unsere Wirtschaft, als dass er sie bremst.

2. Wir produzieren die richtigen (effizienten) Produkte für teurer werdende Energie.

3. Denkt die breite Masse jetzt ernsthaft über das Energiesparen nach. Da Meckern nix bringen wird, hilft nur Handeln (neues sparsames Fahrzeug, energetische Sanierung der eigenen vier Wände). Das Investitionspotential (und Energieeinsparpotential) ist jedenfalls riesig.

Zitat:

Original geschrieben von andjessi


1. Kurz- und mittelfristig hilft unser Industrie der Boom in den Öl- und Gasexportländern. Das Geld, dass wir für das Öl bezahlen ist ja nicht weg, sondern kommt in Form von Aufträgen zurück. Ob das immer so bleiben wird, sei dahin gestellt. Im Moment fördert der höhe Ölpreis jedenfalls indirekt eher unsere Wirtschaft, als dass er sie bremst.

Welche Industrie? Meinst du die Montagestätten, in denen die Teile zusammengesetzt werden, die im Ostblock und in China industriell hergestellt werden? 😉

Wie sagte noch neulich ein Politiker im TV:

Mit Nagelstudios und anderen Ich-AGs kann man kein Bruttosozialprodukt erwirtschaften 😁

Wir werden sehen... ich gehe mal davon aus, wenn alles so weiterläuft, das wir in 20 Jahren für die Chinesen Kugelschreiber zusammenbauen dürfen.

Desweiteren glaube ich nicht, das dies "Gefasel" den Arbeitnehmer interessiert der 900-1100 Euro netto bekommt. "Längerfristig" kann der sein eh überbesteuertes Alteisen (mehr ist ja nicht drin) dann nicht mehr fahren, bzw. unterhalten, was seinem Niedriglohnjob sicher auch nicht unbedingt förderlich ist.

Wie heißts doch so schön:
Denk ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht.
Ich kann nicht mehr die Augen schließen.
Und meine heißen Tränen fließen."

Ach, zu den von dir erhofften Chancen und tollen Möglichkeiten lese ich gerade von der Ölkrise 73 und deren Folgen:

Die Ölkrise von 1973 demonstrierte erneut die Störanfälligkeit moderner Industriestaaten gegenüber einer Vielzahl von Einflussfaktoren sowie deren Abhängigkeit von fossiler Energie, insbesondere von fossilen Treibstoffen.

In der Bundesrepublik Deutschland wurde als direkte Reaktion auf die Krise viermal ein Sonntagsfahrverbot im November und Dezember 1973 verhängt sowie neue Geschwindigkeitsbegrenzungen eingeführt. Dies hatte einen enormen moralischen aber kaum einen wirtschaftlichen Effekt. 1974 musste die Bundesrepublik für ihre zunehmend notwendigen Ölimporte rund 17 Milliarden DM mehr bezahlen als im Jahr zuvor (Ölpreisschock). Dies verstärkte die Wirtschaftskrise, die Auswirkungen wie Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit, steigende Sozialausgaben, verstärkter Inflation bzw. Stagflation und vermehrten Unternehmenspleiten mit sich brachte und auch durch Staatsverschuldung, Rationalisierungen und Streiks (vgl. Heinz Kluncker) angeheizt wurde. Die klassisch keynesianischen Konjunktursteuermaßnahmen versagten zunehmend, es wurde vermehrt von den Grenzen des Wachstums gesprochen und damals bereits wieder das kürzlich bevorstehende Ende der Ölvorräte angenommen.

Komisch, da war das Öl angeblich auch bald "alle" ... 🙄
Manche Leute glauben halt alles, getreu dem Motto von J. Goebbels:
"Man muss eine Lüge nur sooft wiederholen, bis man selber daran glaubt"

Hi,

wenn man weiß wie Öl entstanden ist dann wird einem schnell klar das das ein Rohstoff ist der sehr wohl bald äußerst knapp wird!!

Es wird natürlich nicht so sein das von heut auf morgen nix mehr da ist. Aber die Fördermengen werden in absehbarer Zeit langsam nachlassen. Und selbst wenn das Öl noch 200 Jahre reicht wird seine Förderung so aufwendig und teuer und die Preise so stark steigen das es sich einfach net mehr lohnt das Zeug einfach zu verfeuern. Warum investieren die Saudi´s wohl Milliarden um sich nen Namen als Finanzstandort und auch als Urlaubsregion zu machen. Weil sie genau wissen das das mit dem Öl nicht mehr lange funktioniert.

Gruß Tobias

Zitat:

Original geschrieben von he2lmuth


[Niveau im Forum ] Und das ist schon seit 2 Jahren so...

Danke Hellmut, für diesen tollen Beitrag...

Wie man sieht, haben manche hier vor zwei Jahren tränenreich Ihren Abschied vom Forum feiern lassen und kommen am Ende doch nicht von dem niveaulosen Forum los: still mitlesen und am Ende doch wieder posten... 😕 Bist Du etwa doch abhängig oder zwingt Dich eine höhere Macht dazu...?  😁

Ich schlage vor: nicht das Niveau beklagen sondern es aktiv verbessern 😎

Viele Grüße
Moonwalk

Moonwalk, ich bitte Dich aufrichtig um Vergebung 😁

@Moschei

Dass wir wesentlich unanfälliger als 1973 gegen teures Öl sind, beweist unsere Wirtschaft (eigentlich ja sogar die gesamte Weltwirtschaft) ja gerade seit einigen Jahren.

Mein "Gefasel" interessiert den Arbeitnehmer, der 900,- bis 1100,- EUR im Monat verdient, vielleicht nicht. Der Spritpreis aber schon, denn wenn er so weiter machen will, wird er merken, dass er dafür die Kohle nicht hat. Also wird er sich anders verhalten (müssen).

P.S.:
Übrigens heißt Bruttoinlandsprodukt genau deshalb so, weil es die hergestellten Güter "innerhalb" des Landes misst. Genauso wie bei der Handelsbilanz werden die vorgefertigten Vorprodukte aus dem Ausland abgezogen.

P.P.S.:
Einen Extrapunkt gibt es für Dich, weil Du auch noch ein Zitat von Goebbels in diesen Thread eingebracht hast.

Zitat:

Original geschrieben von MB-Berni


Du solltest nicht nur Deine individuelle Situation im Blick haben, sondern auch versuchen über Deinen Tellerrand hinauszuschauen und Dich in die Lage anderer zu versetzen, denen die Energiepreise schon jetzt die Luft abschneiden.
Wie Du selbst schreibst, gleichst Du den steigenden Spritpreis an anderer Stelle aus - bis es eben nichts mehr auszugleichen gibt.
Schön, wenn dann der Öltank leer ist, und mal so eben 3000 Euro abzudrücken sind!. Ein wegfallendes 13. Monatsgehalt und Urlaubsgeld, wegfallende Absetzung des Arbeitszimmers, sowie wegfallende Pendlerpauschale tun ein Übriges!

Meine Befürchtung: Die sprunghaft steigenden Energiepreise führen dazu, dass fast alle sich an anderer Stelle einschränken müssen und das, sowie steigende Rohstoff- und Herstellungskosten, wird dazu führen, dass unser Wirtschaftssystem kollabiert - Gute Nacht!
Gruß
Bernhard

du jammerst über zu hohe spritpreise und fährst 2 autos?!? gut du hast eine familie, da ist ein auto heute zu wenig. aber ihr habt einen kombi für kinder und einkäufe und urlaub, warum fährst du dann noch einen mercedes zusätzlich? nur um damit zur arbeit zu kommen? das kannst du auch mit nahverkehr oder wenn nicht möglich mit einem smart. dann kannst du auch wieder geld für heizöl im winter ausgeben und musst dich nicht einschränken.

das ganze ist hier wieder totales deutsch-gejammer. der spritpreis steigt, oh gott, die wirtschaft wird sofort kollabieren und wir werden in einen bürgerkrieg verfallen um die letzten tropfen an der tanke.

man man man, jetzt wartet es erstmal ab. wer es sich leisten kann, wie born in 1988 z.b. der soll doch fahren so viel er will. wer kein geld dafür hat, fährt halt nicht. und wer fahren muss, kann sich entweder einschränken in anderen bereichen, ein sparsameres auto kaufen so lange er den mb noch losbekommt, die fahrweise ändern, fahrgemeinschaften bilden und und und.

das nenne ich über den tellerrand hinaus sehen und nicht das vorschreiben anderer leute sie sollen langsamer fahren, damit mehr sprit für andere bleibt....

in diesem sinne...

Zitat:

Original geschrieben von andjessi



Mein "Gefasel" interessiert den Arbeitnehmer, der 900,- bis 1100,- EUR im Monat verdient, vielleicht nicht. Der Spritpreis aber schon, denn wenn er so weiter machen will, wird er merken, dass er dafür die Kohle nicht hat. Also wird er sich anders verhalten (müssen).

Sowas nennt man im Allgemeinen "Persönliches Pech". Was ich nicht habe, kann ich auch nicht ausgeben!

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