Smart Roadster mit Hayabusa Motor
HI,
ich durfte letzt mit einem Smart Roadster eine Probefahrt machen. Nur geil. Ein richtiges Funcar, meiner Meinung nach. Was ein bisschen gestört hat waren die relativ langen Schaltzeiten, und durch den kleinen Drehzahlbereich die häufigen Schaltvorgänge.
Da ich gern an Sachen rumschraub, dachte ich mir, dass es doch möglich sein müsste, dem Teil einen anderen Motor zu verpassen. Der Größe halber dachte ich an einen Motorradmotor (Hayabusa mit 175 PS macht mords was her...).
Hab sowas allerdings noch nie gemacht, also kann mir jemand mit Erfahrung sagen, ob sowas Möglich ist und vielleicht was der TÜV dazu sagt?
Bye
32 Antworten
du nimmst den falschen Motor,
versuch es mit einem automotor zum beispiel vom honda civic
ep3 der hat bei 2l 200ps und der dreht auch bis 8050 stock
also ohne begrenzer noch bis 10Tum pro min
so etwas haben schon mal welche gemacht zwar nicht bei nem smart ab immerhin
zieh dir mal folgenden link rein
http://www.ekpp.org/personal/micha/elsed.htm
da weist du wovon ich rede
So wie ich das sehe, haben die Freaks das orginal Mopped Getriebe genommen.
Genial daran finde ich das "sequentielle" Schalten und die kompakte Größe.
Ich frage mich aber, wie haben die das mit dem Rückwärtsgang gelöst... sehr interessant.
Auf die Frage warum gibts doch wohl nur eine Antwort: weil es geht... 😁
aber man bedenke das ein motorradmotor nicht für ein auto entwickelt wurde und wenn man dan mit dem umbau fertig ist gibt er vielleicht recht schnell den geist auf!!!
moin moin
für mich ist es mehr interrisant ob man sowas in deutschlend zugelassen bekommt?
wenn ja könnte man ja wenn man die technischen kenntnisse dafür hat machen
danke im voraus RASTA
Ähnliche Themen
Also,
ist zwar schon ein alter thread aber ich geb trotzdem meinen senf dazu!
Der motor braucht eine neue ölwanne weil das öl in einer motorradölwanne
keinen vertikalen g-kräften ausgesetzt ist... -> begründet durch die schräglage
in kurven.
Das getriebe bleibt serie es gibt tuner die das originale Busa-getriebe überarbeitet
haben -> sehr sehr teuer.
Da das auto mehr wiegt wird also der antrieb incl. getriebe mehr belsatet!
Deswegen würde ich empfehlen, das auto so leicht wie möglich zumachen.
also radioscheiß, boxen brauchste dann sowieso nicht mehr), gebläse, türverkleidungen, himmel raus. Überarbeiten des amaturenbretts am besten nur noch die fahrer seite mit den instrumenten der ganze rest...raus!! Andere sitze bringen auch jede menge gewicht.
Wichtig hierbei ist, dass du durch den anderen motor und das getriebe sowieso schon
weniger gewicht hast.
so dann musst du das die kraft über kette und ritzel auf die hinterachse übertragen(...diff ist wichtig wenn du das ding nicht ständig quer fahren willst!)
Zum problem rückwertsgang gibts mehrere lösungsansätze.
Eine lösung wäre wie es bei den mini's gemacht wird einen elektromotor einzubauen der dann einfach in die andere richtung dreht.
Nötig wird auch ein hiflsrahmen für den motor sein weil der passt ja hinten und vorne nicht auf
die serien aufnahmen...
TÜV....fahr lieber auf der rennstrecke. 🙂
Zitat:
Original geschrieben von G1PS
Also,
ist zwar schon ein alter thread aber ich geb trotzdem meinen senf dazu!
Ja wirklich!
Zitat:
..
Das getriebe bleibt serie es gibt tuner die das originale Busa-getriebe überarbeitet
haben -> sehr sehr teuer.
und passt nicht rein!
Zitat:
Da das auto mehr wiegt wird also der antrieb incl. getriebe mehr belsatet!
Da der Hayabusa nur wenig mehr Drehmoment hat, hält sich die Belastung fürs Getriebe in Grenzen.
Zitat:
Deswegen würde ich empfehlen, das auto so leicht wie möglich zumachen.
Ja!
Zitat:
...
so dann musst du das die kraft über kette und ritzel auf die hinterachse übertragen(...diff ist wichtig wenn du das ding nicht ständig quer fahren willst!)
Hast Du nicht oben vom Serien Getriebe gesprochen?
Zitat:
Zum problem rückwertsgang gibts mehrere lösungsansätze.
Mit dem Seriengetriebe kein Problem.
Zitat:
...
Nötig wird auch ein hiflsrahmen für den motor sein weil der passt ja hinten und vorne nicht auf
die serien aufnahmen...
Adapterplatten gab es auch schon für andere Fahrzeuge...
Zitat:
TÜV....fahr lieber auf der rennstrecke. 🙂
Ich sag es so: Der Ingenieur fällt wohl ohne ein Wort zu sagen in Ohnmacht.
Deiner Orthographie nach waren schon einige Promille im Einsatz.
Machbar wäre es. Mit geeigneten Bremsen und vor allem: einer Abgasprüfung. Der Smart ist schwerer. Da die Abgaswerte im Fahrzyklus des ganzen Fahrzeugs ermittelt werden, sind Motorrad-Abgas-Prüfungen bei einem 4 mal schwererem Fahrzeug wohl für die Katz.
Mich würde interessieren: Passt der 1100ccm 3-Zylinder von Mitsubishi in den Smart 451 oder gar in den Roadster? Passt der 1000ccm Motor vom Smart ForTwo2 in den Roadster? Mit Turbo und Chiptuning sollte beide sich in die Region 130PS bringen lassen - bei wesentlich höherer Zuverlässigkeit.
Grüße teasy
also erstmal meinte ich das serien getriebe von der busa.
(auf die rechtschreibung gehen jetzt nicht ein da ich außer vernachlässigbarer groß und klein
schreibung nur einen gefunden habe...aber egal es gibt halt welche die auf alles
peinlichst genau achten!)
Und zum thema hilfsrahmen kann ich nur sagen, dass das genau so wie die rückwertsgang-sache nur
eine lösung von vielen ist!
Sprichst du von dem serien motorradgetriebe oder vond dem serien smartgetriebe beim rückwertsgangthema?
Tüv ist möglich hab ich auch nix gegen gesagt aber es ist nur mit viel aufwand zuschaffen. Ein tüver,
der am besten den ganzen aufbau begleitet hat wäre da eine hilfe.
Deine motoralternativen finde ich interessant. Weil man dann nicht so eine drehorgel fährt (macht natürlich auch spaß) und die altagstauglichkeit dadruch natürlich steigt. Ich guck mal ob ich i.wo was finde und sag dir dann nochmal bescheid!
Zitat:
Original geschrieben von G1PS
also erstmal meinte ich das serien getriebe von der busa.
Ein Motorradgetriebe hat nur einen Abtrieb. Da muss ein Diff. angeschlossen werden und 2 Wellen zu den Rädern.
Schließt Du den H.-Motor an das Smart-Getriebe an, dann entfällt der Aufwand. Zudem bleibt der Rückwärtsgang.
Zitat:
(auf die rechtschreibung gehen jetzt nicht ein da ich außer vernachlässigbarer groß und klein
schreibung nur einen gefunden habe...aber egal es gibt halt welche die auf alles
peinlichst genau achten!)
Mit Groß und Kleinschreibung und Interpunktion sind Texte einfacher zu lesen. Das Fällt auch einem Legasteniker auf.
Zitat:
Sprichst du von dem serien motorradgetriebe oder vond dem serien smartgetriebe beim rückwertsgangthema?
Serien-Smart-Getriebe!
Zitat:
Tüv ist möglich hab ich auch nix gegen gesagt aber es ist nur mit viel aufwand zuschaffen. Ein tüver,
der am besten den ganzen aufbau begleitet hat wäre da eine hilfe.
Die große Herausforderung dürfte die Abgasprüfung mit OBD-tauglicher Motorelektronik sein. Ein ähnlich aufgebauter Motor mit der Serien-Motorelektronik des Smart dürfte leichter zu realisieren sein, als ein 4-Zylinder Motor, der für eine andere Elektronik ausgelegt wurde.
So aus dem Hinterkopf: die Versuchs-Motorelektronik von Bosch mit allen Tuningmöglichkeiten schlägt mit ca. 8000€ ein.
Grüße teasy
Zitat:
Original geschrieben von teasy
Ein Motorradgetriebe hat nur einen Abtrieb. Da muss ein Diff. angeschlossen werden und 2 Wellen zu den Rädern.
Schließt Du den H.-Motor an das Smart-Getriebe an, dann entfällt der Aufwand. Zudem bleibt der Rückwärtsgang.
Wobei mann da natürlich ein bisschen Aufpassen muss mit der Drehzahl die dass Getriebe verkraftet. Also sollte erst mal ne fixe Untersetzung dazwischen (so grob geschätzt 1,5:1), was aber auch dazu führt, dass das Smart Getriebe über 230nm bei knapp 5000rpm aushalten muss. Und dann muss natürlich die Achsübersetzung angepasst werden, damit die Gänge nicht viel zu kurz sind.
Zitat:
Original geschrieben von Basti_MA
Wobei mann da natürlich ein bisschen Aufpassen muss mit der Drehzahl die dass Getriebe verkraftet. Also sollte erst mal ne fixe Untersetzung dazwischen (so grob geschätzt 1,5:1), was aber auch dazu führt, dass das Smart Getriebe über 230nm bei knapp 5000rpm aushalten muss. Und dann muss natürlich die Achsübersetzung angepasst werden, damit die Gänge nicht viel zu kurz sind.Zitat:
Original geschrieben von teasy
Ein Motorradgetriebe hat nur einen Abtrieb. Da muss ein Diff. angeschlossen werden und 2 Wellen zu den Rädern.
Schließt Du den H.-Motor an das Smart-Getriebe an, dann entfällt der Aufwand. Zudem bleibt der Rückwärtsgang.
Ah. ???
Zuerst untersetzt du den Motor , beschwerst dich über das Drehmoment und übersetzt dann wieder ins Schnelle?
Ich glaub: das Getriebe steckt die hohen Drehzahlen besser weg als Du denkst.
Grüße
In Borken hat einer in einem Smart einen Ninja Motor verbaut.
http://auto.t-online.de/.../index
Der kann aber vor Kraft eigentlich nut geradeaus fahren
Zitat:
Original geschrieben von teasy
Ah. ???Zitat:
Original geschrieben von Basti_MA
Wobei mann da natürlich ein bisschen Aufpassen muss mit der Drehzahl die dass Getriebe verkraftet. Also sollte erst mal ne fixe Untersetzung dazwischen (so grob geschätzt 1,5:1), was aber auch dazu führt, dass das Smart Getriebe über 230nm bei knapp 5000rpm aushalten muss. Und dann muss natürlich die Achsübersetzung angepasst werden, damit die Gänge nicht viel zu kurz sind.
Zuerst untersetzt du den Motor , beschwerst dich über das Drehmoment und übersetzt dann wieder ins Schnelle?Ich glaub: das Getriebe steckt die hohen Drehzahlen besser weg als Du denkst.
Grüße
Dir ist aber schon klar, dass es nen Unterschied macht, ob ich vor dem Getriebe untersetze und dahinter die Achsübersetzung anpasse, oder ob ich da Getriebe einfach bis 11.000 Touren eingangsseitig drehen lasse.
Ich hab genau so mal ein Ford-Getriebe den Hitzetot sterben sehen... (naja, oder lassen 😁) erst wurde es heiß und dann gab es Späne 🙄
Es kann gut sein, dass das Getriebe das verkraftet, ich wollte lediglich darauf hinweisen, dass das Probleme machen KANN. Ich kenn die Spezifikationen vom Smart Getriebe nicht und weiß daher auch nicht, was es an Drehmoment und Drehzahl ab kann.
Außerdem weiß ich nicht, wie die Automatisierte Kupplung damit klar kommt, wenn sie erst bei 4000 rpm anfahren soll. Deswegen würde ich versuchen in etwa im originalen Drehzahlfenster zu bleiben, dann könnte es mit ein bisschen Glück halbwegs funktionieren.
Altes Thema wird aber gerade für mich interessant, wenn TÜV möglich.
Pescosauto in Moldawien hat sowas schon mal gebaut. https://www.youtube.com/watch?v=Gq4p7q9_T2w
https://www.youtube.com/watch?v=R8sAKr7bSy4
Ich durfte mal auf dem Anue de Rhine in einem Super Seven mit Haya-Motor mitfahren. War gigantisch. Der Fahrer erzählte mir, das er die Geschwindigkeit durch Bremsen und nicht durch Runterschalten verringert. Durch das höhere Gewicht hält die Motorradkupplung das nicht aus.
Ich fahre selber eine Hayabusa BJ 2008 mit 180.000Km ohne jegliche Reparatur. Ein Freund hat mittlerweile 260Tkm ohne Reparatur gefahren.
Motor 197 PS und 158 N/m ab 1500 U/min ist schon Leistung da, so das man mit niedriger Drehzahl anfahren kann. Das sind 100 PS und 30 N/m mehr als der starke Brabus Motor.
Das Motorrad-Getriebe hält das aus, da vom Motor ja nicht mehr Drehmoment kommt. Rückwärtsgang kann durch einen Elektromotor oder Anlasser auf die Antiebskette erfolgen.
Nur weis ich noch nicht, wie das mit dem Differenzial gelöst werden kann. Will ja kein Driftcar haben.
geschätzte Kosten:
Smart Roadster Coupe ca. 6000, Hayabusamotor gebraucht mit ECU, Kabelbaum, Tachoeinheit ca 4500, Dragsterkupplung 1200, Schaltautomat incl. anpassen der Sofware 700, Auspuff 1000, sehr geschätzt Einbau incl. Hilfsrahmen, Antrieb zur Hinterachse und sonstigen Teilen. 5000, TÜV?
Für 20.000€ müßte man also ein absolutes Spassgerät, das auch Alltagstauglich ist, bekommen.
Ich bin neu hier im Forum. 67 Jahre alt und immer noch verrückt.
User mit Wissen bitte ich um Antworten, da bei mir bisher alles aus dem Internett gesammelt wurde und ich keine praktische Erfahrung bei solch einem Umbau habe.
Gruß
Heinz
TÜV-konformes ist unmöglich. Nicht mal der Turbo aus dem 451 passt. Den brächte man nämlich mit ordentlichem Drehmoment auf über 120PS und damit würde man jede Elise und jeden Brabus vernaschen. Geht aber nicht, fertig aus.
Mir ist nur ein Fall bekannt, da hat jemand tatsächlich einen "BigBlock" auf Basis des Smart Diesel gebaut. War aber wohl extremer Aufwand.
Zur "langsamen" Schaltung: Spätestens alle 100´000 Getriebeöl wechseln ist Pflicht. Mit Castro Transmax Z oder Motul Multi ATF geht es schon fixer, es werden auch Schaltzeitverkürzungen per Software angeboten.
Man kann ja viel basteln aber der Smart ist und bleibt ein Quer- und kein Längsdynamiker. Längs wird man nie mit den großen Jungs spielen können. Also ist das beste, man akzeptiert das und genießt einfach das himmlisch gute Handling.
Zitat:
@HayaHeinz schrieb am 1. Dezember 2016 um 16:48:13 Uhr:
Altes Thema wird aber gerade für mich interessant, wenn TÜV möglich.
Pescosauto in Moldawien hat sowas schon mal gebaut. https://www.youtube.com/watch?v=Gq4p7q9_T2w
https://www.youtube.com/watch?v=R8sAKr7bSy4
Ich durfte mal auf dem Anue de Rhine in einem Super Seven mit Haya-Motor mitfahren. War gigantisch. Der Fahrer erzählte mir, das er die Geschwindigkeit durch Bremsen und nicht durch Runterschalten verringert. Durch das höhere Gewicht hält die Motorradkupplung das nicht aus.
Ich fahre selber eine Hayabusa BJ 2008 mit 180.000Km ohne jegliche Reparatur. Ein Freund hat mittlerweile 260Tkm ohne Reparatur gefahren.
Motor 197 PS und 158 N/m ab 1500 U/min ist schon Leistung da, so das man mit niedriger Drehzahl anfahren kann. Das sind 100 PS und 30 N/m mehr als der starke Brabus Motor.
Das Motorrad-Getriebe hält das aus, da vom Motor ja nicht mehr Drehmoment kommt. Rückwärtsgang kann durch einen Elektromotor oder Anlasser auf die Antiebskette erfolgen.
Nur weis ich noch nicht, wie das mit dem Differenzial gelöst werden kann. Will ja kein Driftcar haben.
geschätzte Kosten:
Smart Roadster Coupe ca. 6000, Hayabusamotor gebraucht mit ECU, Kabelbaum, Tachoeinheit ca 4500, Dragsterkupplung 1200, Schaltautomat incl. anpassen der Sofware 700, Auspuff 1000, sehr geschätzt Einbau incl. Hilfsrahmen, Antrieb zur Hinterachse und sonstigen Teilen. 5000, TÜV?
Für 20.000€ müßte man also ein absolutes Spassgerät, das auch Alltagstauglich ist, bekommen.
Ich bin neu hier im Forum. 67 Jahre alt und immer noch verrückt.
User mit Wissen bitte ich um Antworten, da bei mir bisher alles aus dem Internett gesammelt wurde und ich keine praktische Erfahrung bei solch einem Umbau habe.
Gruß
Heinz
Kannst du knicken mit TÜV!
Abgasverhalten darf sich nicht verschlechtern(oder hat ne Busa Euro4?)
Stand und Fahrgeräsch darf nur max 3dB mehr als jetzt im Schein steht!
Der Antrieb über Kette ist denke ich auch ein NoGo!
Unbedenklichkeitsbescheinigung von hersteller muss vorliegen!
Kommst mit 20t€ denke ich nicht hin wenn das alles mit TÜV sein soll...nur mal als Beispiel kostet nen Mni mit Hoda Vtech-Motor knapp57t€ mit TÜV😉
Umbausätze gibt es fertig😉
http://www.smartuki.com
Und wenn man sich die Bilder anschaut baut der Motor sehr hoch...ich denke das wird selbst bei nem Coupe´ nix!
Für die Kohle kann man sich auch was ganz anderes bauen mit min. genauso Spassfaktor UND Tüv...alten Polo mit Salzmann-Umbau oder nen Golf mit VR6 Turbo z.B.
MfG