Serviceplan / Zusatzarbeiten

VW Golf 8 (CD)

Hallo 😊. Ich habe eine Frage kann mir einer sagen bitte . Ich habe ein Golf 8 Baujahr 2021 Diesel 116 PS . Ich habe bis jetzt immer Inspektion und Öl gewechselt aber gibt es ein Serviceplan ab wieviel Kilometer man was machen muss beim Auto .Mein Auto hat jetzt knapp 150.000 km runter. Dann gibt es auch Updates bei VW für den Golf 8 . Wann sind die dran woran merke ich das ? Kennt sich da jemand von euch aus . Wo kriegt man so ein Serviceplan wieviel Kosten muss man bei welchen Inspektion einplanen . Danke euch schonmal im Voraus .

11 Antworten

Den Serviceplan bzw. die Servicetabellen kann man für jedes Fahrzeug per erwin kostenpflichtig abrufen. Dazu ist eine Kreditkarte erforderlich.

Sonst auch mal so als ungefährer Anhaltspunkt dort weiter unten in der Auflistung reingeschaut;
https://www.repareo.de/inspektion-vw-golf-8/

Also der Bremsflüssigkeitswechsel ist beim Golf 8 GTI Clubsport bereits nach 2 Jahren nach Erstzulasung fällig.

Betrifft nicht nur den Clubsport!

Jepp, wurde von 3 wieder auf 2 Jahre geändert.

Zitat:
@jw61 schrieb am 3. Juni 2025 um 18:07:22 Uhr:
Jepp, wurde von 3 wieder auf 2 Jahre geändert.

hab nie wirklich verstanden warum bei einen Neufahrzeug dieser das erste mal nach 3 Jahren und im Anschluss alle 2 Jahre fällig ist, wo liegt der unterschied!? ist doch immer derselbe Bremsflüssigkeits Typ, und wird doch eh beim wechsel abgelassen 🤔

Ich finde häufigere Intervalle grade bei der Bremsanlage nicht mal so drastisch, man sieht ja in welchen zustand einige Fahrzeuge unterwegs sind, was die Bremsen angeht.

Man wollte sich wohl an die TÜV-Intervalle anpassen...

Was den BF-Wechsel im starren Intervall angeht, gibt es verschiedene Meinungen...Pro/Contra...die auf MT oft genug diskutiert wurden.

Mittlerweile misst auch der TÜV den Wassergehalt.

Zitat:
@REDSUN schrieb am 3. Juni 2025 um 19:16:18 Uhr:
hab nie wirklich verstanden warum bei einen Neufahrzeug dieser das erste mal nach 3 Jahren und im Anschluss alle 2 Jahre fällig ist, wo liegt der unterschied!? ist doch immer derselbe Bremsflüssigkeits Typ, und wird doch eh beim wechsel abgelassen 🤔
Ich finde häufigere Intervalle grade bei der Bremsanlage nicht mal so drastisch, man sieht ja in welchen zustand einige Fahrzeuge unterwegs sind, was die Bremsen angeht.

Das hat 2 Gründe . Erstmal ist die Anlage bei einem Neufahrzeug komplette mit neuer Flüssigkeit befüllt. Beim Wechsel bleibt immer noch etwas alte Flüssigkeit im System.

Zweitens bekommt man das Fahrzeug häufiger, da antizyklisch in die Werkstatt.

Das verkürzte Intervall ist reine Geldmacherei, mehr nicht. Mit Sicherheit hat es gar nix zu tun. Bei Audi zahlst für das reine Wechseln geschmeidig 200€. Bremsflüssigkeit wechselt man eigentlich nach Zustand und nicht nach Zeit. Bei meinem S3 war die Bremsflüssigkeit nach 4 Jahren immer nich Tip Top. Wenn die Hardware i.O. ist, dann hält die Bremsflüssigkeit auch lange.

Man sollte alle 2 Jahre testen und erst wenn diese einen gewissen Wert überschreiten, dann erst wechseln.

Aber dem German Angst und Vollkaskomentalität Michel kann man alles erzählen ;) der zahlt ohne Murren jeden Preis^^

Klar kann man nach Zustand wechseln. Hat aber niemand mehr im Serviceplan so stehen. Welcher Zustand soll das denn sein, den den du meinst oder den den ich meine?

Der Händler gewährleistet eine bestimmte Funktionalität in einem bestimmten Zeitraum. Dafür muss er bestimmte Intervalle benennen.

VW weiß nicht ob das Auto jeden Tag Serpentinen hoch und runter fährt oder eben nur zum Bäcker nebenan.

Klar fährt der Wagen auch 5 Jahre mit der Flüssigkeit und dem gleichen Innenraumfilter. Auch 6 Jahre mit dem selben Öl. Wenn dann aber mal was sein sollte ist der Hersteller immer raus.

Spätestens nach Ablauf Garantie/Kulanz habe ich meine eigenen Intervalle.

Habe in einer Zeit gelernt, wo alles noch nach Aufwand/Bedarf gewechselt wurde...das setzt aber technischen Sachverstand voraus.

Starre Intervallvorgaben sind aber, insbesondere für Fahrzeugflotten, technisch unbedarfte Laien u.ä., nicht unnütz...und manches, was früher noch Gang und Gäbe war, ist bei den heutigen Werkstatt- und Ersatzteilpreisen unwirtschaftlich...zb. Zündkerzen sandstrahlen, technisch/optisch auf Funktion prüfen/checken und wieder einbauen.

Deine Antwort