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Service und Garantie

Tesla Model 3
Themenstarteram 13. März 2018 um 12:34

Frage: Laut Tesla-HP sollte ein Tesla alle 20.000km bzw. jedes Jahr zum Service. Ist dies notwendig?

Ist für eine aufrechte Garantie eine jährliches Service in einer Teslawerkstätte notwendig (Österreich)?

Die üblichen Verschleißteile könnte man ja doch in jeder beliebigen Werkstätte tauschen?

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@flex-didi schrieb am 14. Mai 2018 um 22:39:26 Uhr:

Mal pauschal gefragt - habt ihr hier noch keinen thread zum o.a. Thema INSPEKTIONEN ?

Umfang + Kosten + Erfahrungen mit dem Service dazu ?

Bin nur gerade über den Titel der aktuellen Autozeitung gestolpert,

https://www.bauer-plus.de/file/108702/20180502001617/01.jpg

Zitat:

@flex-didi schrieb am 14. Mai 2018 um 22:39:26 Uhr:

Zitat:

Tesla: Abzocke bei Inspektionen

Fand dann aber im Weiteren hierzu speziellen als auch allg. nix zum Thema.

Von daher...

[Von Motor-Talk aus dem Thema 'Inspektion' überführt.]

Lustiges Statement von AutoBild in Anbetracht der Servicekosten die bei Verbrennern anfallen.

Tesla empfiehlt Inspektionen unterschiedlichen Umfangs alle 20.000 km.

Die Garantie ist aber nicht an die Einhaltung dieser Inspektionen gebunden.

Ich habe als Vielfahrer und in Absprache mit meinem SEC entschieden, lediglich alle 80.000 km zum Service zu fahren, da hier wichtige Arbeiten wie der Wechsel der Batteriekühlflüssigkeit, der Bremsflüssigkeit, Achsvermessung, Kontrolle aller Fahrwerksteile usw. am Plan stehen. Alle 20.000 km würde ich alle paar Monate in der Werkstatt stehen.

Für diese Inspektion habe ich inkl. neuer Wischerblätter und diverser Filter EUR 900,- inkl. MwSt. bezahlt.

Dabei wird es bis 160.000 km bleiben;)

Im Vergleich zu meinen früheren "Vorsprung durch Schummeln" Fahrzeugen, bei denen mir alle 30.000 km alleine für vergoldetes Öl mehrere 100 Euro verrechnet wurden, finde ich das akzeptabel.

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Zitat:

@sbob2000 schrieb am 13. März 2018 um 12:34:57 Uhr:

Frage: Laut Tesla-HP sollte ein Tesla alle 20.000km bzw. jedes Jahr zum Service. Ist dies notwendig?

Ist für eine aufrechte Garantie eine jährliches Service in einer Teslawerkstätte notwendig (Österreich)?

Die üblichen Verschleißteile könnte man ja doch in jeder beliebigen Werkstätte tauschen?

Das wirkt sich nicht auf die Garantie aus sagt Tesla selbst, höchstens die Restwerte beim Leasing könnten anders sein.

https://www.tesla.com/de_DE/support/maintenance-plans

Zitat:

Wenn ich mich dazu entschließe auf eine Inspektion zu verzichten, hat dies Auswirkungen auf meine Fahrzeug- oder Restwertgarantie?

Wir empfehlen, die Jahresinspektion (nach 12 Monaten oder 20.000 km, je nachdem was zuerst eintritt) durchführen zu lassen. Falls Sie diese Empfehlung nicht befolgen, wirkt sich dies jedoch nicht auf die Neuwagen- oder Gebrauchtwagengarantie aus. Bei Finanzierung Ihres Tesla mithilfe von Tesla Leasing kommen Sie allerdings nicht in den Genuss der vollen Restwertgarantie, falls Ihr Tesla nicht zum empfohlenen Zeitpunkt zur Inspektion gebracht wird.

Ich für meinen Teil werde artig zum Service fahren. Irgendetwas haben die sich bei den Intervallen bestimmt gedacht - hoffe ich ;)

Zitat:

@sbob2000 schrieb am 13. März 2018 um 12:34:57 Uhr:

Frage: Laut Tesla-HP sollte ein Tesla alle 20.000km bzw. jedes Jahr zum Service. Ist dies notwendig?

Ist für eine aufrechte Garantie eine jährliches Service in einer Teslawerkstätte notwendig (Österreich)?

Die üblichen Verschleißteile könnte man ja doch in jeder beliebigen Werkstätte tauschen?

Bei Tesla gibt es keine Notwendigkeit, einen Service zu machen. Die Garantie ist nicht von einem Service abhängig. Da die Werkstätten keine Profitcenter sind, sind sie froh, wenn man nicht dort auftaucht. Verschleißteile im klassischen Sinn (Ölwechsel, Luftfilter, Ölfilter) gibt es nicht, die Bremsen werden wegen der starken Bremswirkung der Rekuperation kaum benutzt und verschleißen nur minnimal.

Für den geringen Sericebedarf sind die Preise aber nicht sonderlich günstig, 3 Jahresvertrag in Deutschland 1650,00 Euro, Einzelservice 500 bzw. 775 Euro.

Teurer als bei meinem 5er 520 d trotz 100 tkm in 3 Jahren (1250,00 Euro).

"Keine Notwendigkeit" stimmt nicht ganz, siehe Wartungsplan: Dinge wie Bremsflüssigkeit und Batteriekühlmittel klingen für mich schon nach einer gewissen technischen Notwendigkeit. Wischerblätter tauschen oder Schlüsselbatterie wechseln kriegt man auch ohne Werkstatt hin.

Themenstarteram 13. März 2018 um 13:06

Ich fahre rund 25.000km damit zur Arbeit. Wenn möglich, würde ich den Tesla dann jedes Jahr mal in meine Opel-Werkstätte stellen. Ist halt die Frage, ob die damit zurecht kommen. Bin da schon jahrelang Kunde und will es auch bleiben, zumal ich meine Opel nicht verkaufen werde.

Zitat:

@samothRenuaz schrieb am 13. März 2018 um 12:49:25 Uhr:

Da die Werkstätten keine Profitcenter sind, sind sie froh, wenn man nicht dort auftaucht.

Das ist ein Unternehmen: Keine Behörde!

Ich verspreche Dir: Die sind traurig, wenn ein Kunde kommt.

Zitat:

@samothRenuaz schrieb am 13. März 2018 um 12:49:25 Uhr:

Verschleißteile im klassischen Sinn (Ölwechsel, Luftfilter, Ölfilter) gibt es nicht,

Ich gehe einfach mal den Plan durch:

  • Klimaanlagen-Trockenmittel wechseln
  • Batteriekühlmittel wechseln
  • Bremsflüssigkeit wechseln
  • Innenraum-Luftfilter austauschen
  • Betriebsflüssigkeiten der Antriebseinheit kontrollieren/wechseln
  • Schlüsselbatterie erneuern (alle Schlüssel)
  • Wischerblätter austauschen

Sieht für mich schon nach einigen Verschleissteilen aus. Reifen habe ich mal absichtlich aussen vor gelassen.

Es geht aber ja eben auch darum, dass es nicht schlecht ist, wenn in regelmässigen Abständen mal ein Experte auf die Kiste schaut. Da tun sich wahrscheinlich weder Verbrenner noch Elektrofahrzeug besonders viel. Wenn irgendeine Stange oder was auch immer ausschlägt oder bricht, dann merkt man das eben nicht unbedingt bei der Fahrt.

Zitat:

@sbob2000 schrieb am 13. März 2018 um 13:06:03 Uhr:

Ich fahre rund 25.000km damit zur Arbeit.

...

Ich hoffe, daß ist Hin- und Rückweg und nicht die einfache Strecke.

:D

 

Nein, im Ernst, ich denke mal, das es sich dabei um die jährliche und nicht tägliche Fahrleistung handelt. Ich für meinen Teil habe bei meinem zukünftigen Tesla beschlossen, daß ich ihn nur alle 2 Jahre zu Tesla bringen werde, die Nachschau dazwischen wird ein einfacher KFZ-Betrieb für mich machen. Wenn ich es nicht komplett ausfallen lasse.

Bin mal gespannt, ob die in Europa auch den mobilen Service aufbauen wie in den USA. Aber das ist wahrscheinlich dann doch teurer als wenn man zu denen fährt.

Zitat:

@ilovemy406c schrieb am 13. März 2018 um 15:07:57 Uhr:

Bin mal gespannt, ob die in Europa auch den mobilen Service aufbauen wie in den USA. Aber das ist wahrscheinlich dann doch teurer als wenn man zu denen fährt.

Naja, kommt drauf an, wie sie das organisieren/kalkulieren. Wenn ich zum Service nach Hamburg fahren muß (120 km), dann kann es trotzdem für Tesla und mich billiger sein, einmal einen Sprinter hierher zu schicken, der 7 Kunden mit einer Tour macht. Ist für beide sinnvoller und effektiver, sowohl was Zeit als auch Geld angeht.

Wenn ich aber eh in Hamburg shoppen gehen will, hat ein mobiler Service natürlich keinen Sinn.

;)

Zitat:

@Harald-DEL schrieb am 13. März 2018 um 15:25:47 Uhr:

einen Sprinter einen Semi

;)

Zitat:

@derJan82 schrieb am 13. März 2018 um 15:29:12 Uhr:

Zitat:

@Harald-DEL schrieb am 13. März 2018 um 15:25:47 Uhr:

einen Sprinter einen Semi

;)

Sie meinen, der hat dann für den Fall des Falles dann gleich hinten drinn ein Ersatz-Model 3 und ein Ersatz-Model S? Dann ist der sehr sinnvoll. Oder man könnte sein Model 3 hinten reinfahren und die haben da sogar eine Hebebühne drinne...

Viel cooler wäre aber, wenn man den Semi etwas verlängern würde (nur die Zugmaschine) und dann so'n typischen 7,5 Tonner draus macht. Mercedes 813 und ähnliches. Der wäre dann auch cool als Wohnmobil-Umbau...

 

Ja, die Zukunft wird cool & besser (irgendwann).

Zitat:

@Harald-DEL schrieb am 13. März 2018 um 15:25:47 Uhr:

Zitat:

@ilovemy406c schrieb am 13. März 2018 um 15:07:57 Uhr:

Bin mal gespannt, ob die in Europa auch den mobilen Service aufbauen wie in den USA. Aber das ist wahrscheinlich dann doch teurer als wenn man zu denen fährt.

Naja, kommt drauf an, wie sie das organisieren/kalkulieren. Wenn ich zum Service nach Hamburg fahren muß (120 km), dann kann es trotzdem für Tesla und mich billiger sein, einmal einen Sprinter hierher zu schicken, der 7 Kunden mit einer Tour macht. Ist für beide sinnvoller und effektiver, sowohl was Zeit als auch Geld angeht.

Wenn ich aber eh in Hamburg shoppen gehen will, hat ein mobiler Service natürlich keinen Sinn.

;)

Bei meiner Model S Probefahrt letzten November bei Tesla in Hannover hat mir der Verkäufer erzählt, dass zukünftig auch in Hannover eine Werkstatt geplant ist. Wäre für mich (Model 3?!) dann der nächstgelegene Service-Point. Ansonsten HH oder B.

Nein nein. Hinten drauf ist nur noch die Maschine, die Maschinen repariert und Platz für das Auto.

 

Meine Glaskugel sagt mir: Das alles ist parat, sobald das Model vollautonom auf der Autobahn bei normaler Fahrt auf den Reparatur-Semi fahren kann. Das funktioniert technisch aber nur mit schwarzen Teslas, die vorne einen roten Leuchtstreifen haben. Dafür können diese schwarzen Teslas dann aber auch springen und auf zwei Rädern fahren.

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