Seat Leon III ST vs Seat Leon III ST Facelift

Seat Leon 3 (5F)

Hallo,

ich spiele mit dem Gedanken mir einen Seat Leon III ST (Baujahr 2016-2017) zu kaufen. Da in diesem Zeitraum auch der Seat Leon III ST Facelift erschienen ist, würde mich interessieren ob die Facelift-Variante deutlich verbessert wurde. Generell dachte ich bisher, dass je länger ein Modell auf dem Markt ist, desto mehr anfängliche Kinderkrankheiten werden vom Hersteller beseitigt.

Über Infos zu den Verbesserungen oder evtl. Verschlechterungen beim Seat Leon III ST Facelift sowie über Kaufempfehlungen zu einer der beiden Varianten würde ich mich freuen.

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Die LED- Frontscheinwerfer haben 50% mehr Leistung.

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Hallo,

schon mal vielen Dank für die hilfreichen Antworten.
Da mein zukünftiges Auto unbedingt Android Auto unterstützen soll, habe ich diesbezüglich noch eine letzte Frage.

Gibt es Informationen darüber, ob für eine langfristige Android Auto Unterstützung (mind. 7 Jahre = lange Zeit in der Smartphone-Entwicklung) das Facelift Modell die bessere Wahl ist, da es evtl. technisch auf den neueren Stand ist und Seat für das Modell auch länger Bugfix Updates anbietet. Oder kann man sagen, dass das Vor-Facelift-Modell und das Facelift-Modell beide hinsichtlich der Android Auto Unterstützung in einem ausgereiften Zustand sind und Bugfix-Updates eher von Seiten Android Auto angeboten werden?

Zitat:

@das-markus schrieb am 18. Juni 2020 um 16:19:54 Uhr:



Zitat:

@Medion12345678 schrieb am 18. Juni 2020 um 11:58:53 Uhr:


bremse aber auch ordentlich damit und schleiche nicht umher

Genau das ist das Problem.
Die geht durch das wenige Benutzen kaputt.
Ich fahre nur Langstrecke und bremse selten. Davon wird die hintere Bremse kaum blank. Daher helfe ich mit der Handbremse nach.
Im Winter ist es durch das Salz ganz schlimm.

Durch ACC und wenn man es nutzt sind die hinteren Scheiben sehr gut vom Verschleiß (gleichmäßig)

Und auch sonst ist die EPB top, problemlos, funktioniert und der der es braucht kann auch während der Fahrt dran ziehen

Zitat:

@Kurbi schrieb am 21. Juni 2020 um 12:12:04 Uhr:


Hallo,

schon mal vielen Dank für die hilfreichen Antworten.
Da mein zukünftiges Auto unbedingt Android Auto unterstützen soll, habe ich diesbezüglich noch eine letzte Frage.

Gibt es Informationen darüber, ob für eine langfristige Android Auto Unterstützung (mind. 7 Jahre = lange Zeit in der Smartphone-Entwicklung) das Facelift Modell die bessere Wahl ist, da es evtl. technisch auf den neueren Stand ist und Seat für das Modell auch länger Bugfix Updates anbietet. Oder kann man sagen, dass das Vor-Facelift-Modell und das Facelift-Modell beide hinsichtlich der Android Auto Unterstützung in einem ausgereiften Zustand sind und Bugfix-Updates eher von Seiten Android Auto angeboten werden?

Der Entwicklungsstand dürfte ziemlich der selbe sein, allerdings solltest Du eines beachten: Wwe gut Android Auto funktioniert hängt stark von Deinem Smartphone bzw. dem Hersteller ab. Android ist die Softwarebasis, die jeder Hersteller ein wenig an seine Bedürfnisse anpasst. Es kann da zu Problemen kommen, muss aber nicht.

Ich bezweifle daher auch dass Seat Updates anbietet, die dieses System updatet, noch dazu wenn es von mehreren Smartphoneherstellern genutzt wird.

Zumindest bei Apple ist es so, dass Carplay-Updates (wie neue Benutzeroberfläche usw.) via iPhone-Softwareaktualisierungen kommen und dadurch auf dem iPhone sind. Bei Android dürfte es höchstwahrscheinlich änhlich sein, wie oft und vor allem wie lange der einzelne Hersteller allerdings Updates für seine Betriebssysteme anbietet enzieht sich meiner Kenntnis.

Meine Entscheidung fiel ganz klar auf den vFl. Elektronische Handbremse braucht kein Mensch. Handschalter war Pflicht. Die Assis und Hill-Holder hat der vFl auch. Aussehen zwischen FL unf vFl war mi juck. VC ist auch nur eine Fehlerquelle mehr.

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Okay, hätte ich nicht gemacht. Besonders auch die Dämmung hat beim VL nochmal einen riesen Schritt gemacht. Es ist alles in allem einfach das modernere Auto. Wenn du alles als Fehlerquelle siehst, solltest du mit dem Rad fahren.

"Alles"... lol
Textinterpretation fehlgeschlagen.

Zitat:

@Hannsemann schrieb am 25. Juni 2020 um 23:39:53 Uhr:


Meine Entscheidung fiel ganz klar auf den vFl. Elektronische Handbremse braucht kein Mensch. Handschalter war Pflicht. Die Assis und Hill-Holder hat der vFl auch. Aussehen zwischen FL unf vFl war mi juck. VC ist auch nur eine Fehlerquelle mehr.

Wenn der Preis passt, spricht nichts dagegen. :-)

Ich habe mich mittlerweilen schon an die elektronische Parkbremse gewöhnt. VC habe ich voriges Jahr extra nicht mitbestellt, da mir die runden Analoginstrumente super gefallen (würde im VC erst wieder das Gleiche einstellen, daher für mich persönlich unnötig).
Der 1.5er (130PS) läuft rauer als der Vorgängermotor, ist aber in meinem Leon FL sehr angenehm leise. Haste nen 1.4er genommen? Die manuelle Gangschaltung war für mich auch Pflicht, denn das DQ200 kommt mir nicht in den Wagen (Preis und Qualität sprechen mMn nicht dafür).

Ich hab den Leon Cupra ST 290.
DSG bin ich Probe gefahren. War nicht mein Fall.
Da fehlte es mir etwas an Spaß. Zu synthetisch. Zudem zu unlogisch von den Schaltvorgängen.

Zitat:

@Hannsemann schrieb am 26. Juni 2020 um 07:38:52 Uhr:


Ich hab den Leon Cupra ST 290.
DSG bin ich Probe gefahren. War nicht mein Fall.
Da fehlte es mir etwas an Spaß. Zu synthetisch. Zudem zu unlogisch von den Schaltvorgängen.

Wobei in deinem Fall ja das bessere DSG drinnen gewesen wäre.

Bin kürzlich den Ateca 1.5 mit 150PS und DSG als Leihfahrzeug gefahren, aber so richtig toll finde ich die Schaltvorgänge nicht (besonders wenn man etwas mehr Gas gibt und der Motor dann gleich mal so hoch dreht).
Ist aber ne persönliche Geschmacksfrage....

DSG hat Vor- und Nachteile. Das DQ200 wäre auch nicht unbedingt mein Fall, man liest zu viel Schlechtes darüber. Das DQ381-7 gefällt mir allerdings recht gut (7-Gang-DSG beim 2.0 TSI/TDI). Und das sage ich, obwohl ich generell lieber den Handschalter hätte. Aber der wird ja nach und nach von der Karte gestrichen... 🙁

Das Getriebe schaltet recht logisch und komfortabel - allerdings nur eben nicht perfekt in jeder Situation. Entscheidet man sich also für einen der 2.0-Liter-Motoren ab MJ 2018, hat man das bessere Getriebe. Ein großer Fan vom DQ250 (6-Gang) war ich auch nicht gerade, mir kam es immer recht träge vor.

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