S Max 2,5 Liter 220 PS als Gebrauchten kaufen?
Servus zusammen,
seit nun ca. zwei Monaten bin ich stiller Mitleser dieses Forums und ständig am Schmökern aller für mich interessanten Beiträge.
Danke schon mal an dieser Stelle für all die offenen und teils höchst kontroversen Diskussionen rund um den S Max.
Jetzt ist es endlich soweit und ich brauche Euren Rat als erfahrene und sachkundige S Max-Fahrer und Kenner.
Zu meiner Person:
Ich bin selbstständiger Monteur und arbeitstechnisch meistens mit meinem großen Transporter Fiat Ducato Maxi unterwegs (wirklich toller Transporter, fahrdynamisch allerdings bauartbedingt ziemlich mau, für den privaten Nutzen einfach viel zu riesngroß).
Privat muss einfach was anderes her.. etwas, das Spaß macht und trotzdem praktisch ist.
Ich möchte das Auto auch mal für kleinere Montagen (mit genügend Platz fürs Werkzeug) und Besichtigungen (mit Platz für auszuliefernde Umzugskartons) nutzen können.
Es soll ein Auto sein, das ich zur Not auch zehn Jahre lang fahren kann, egal ob ich kein, ein oder drei Kinder bekommen sollte 😉
Ich möchte keinen Notverkauf tätigen müssen, also mit meinem Auto schön flexibel bleiben (ob privat oder beruflich).
Mein Vorhaben:
Ich bin leider kein Krösus möchte mir daher ein gebrauchtes Auto kaufen.
Nach schier endlosen Vergleichen, Recherchen, Erfahrungsberichten und natürlichen aufgrund reiner persönlicher Vorlieben ist meine Entscheidung auf einen gebrauchten S Max gefallen.
Über die Ausstattung des S Max, mit all den persönlichen Must-Haves und Nice-to-Haves, bin ich mir im Großen und Ganzen bereits im Klaren (dazu an anderer Stelle gerne mehr).
Mein Fahrprofil:
Ich werde vermutlich ca. 8.000 km pro Jahr mit dem S Max zurücklegen.
Ein Urlaub jährlich mit dem Auto innerhalb Europas (z.B. nach Griechenland/ Kroatien/ Italien) mit ca. 2.000 bis 3.000 km sollte drin sein.
Ansonsten wird es recht unregelmäßig Kurzstrecken geben (innerhalb Münchens mit Stop-and-Go und 10 bis 30 km Fahrstrecke).
Hin und wieder Autobahn und Landstraße mit einer Strecke von 50 bis 150 km.
Selten längere Strecken mit mehr als 200 km.
Ich habe keinen Bleifuß, fahre aber schon ganz gern auch mal etwas flotter (nicht mehr oder weniger als jedes Kind im Manne).
Voraussetzungen:
- Mein Budget: Wenn möglich bis 15.000,- € und maximal bis 20.000,- €
- Meine bevorzugte Austattung: Titanium + ein paar weitere Extras (Leder, Tempomat, Xenon, Einparkhilfe,...)
- Kilometerlaufleistung: Maximal 100.000 km
- Baujahr: Ab 2008 (Kinderkrankheiten beseitigt?!?), bevorzugt ab 2009
- Garantie: Nicht unbedingt notwendig, wäre aber ganz nett
- Motor: Sollte Fahrspaß bieten und nicht sehr reparaturanfällig sein
Zur Auswahl stehen:
- S Max 2,5 Liter Benziner mit 220 PS
- S Max 2,2 Liter Diesel mit 175 PS
Für Alternativen bin ich immer gerne offen.
Meine Frage an Euch:
Welcher der beiden genannten Motoren macht mehr Sinn für mich?!?
Welchen würdet Ihr mir empfehlen?
Habe ich etwas Grundlegendes übersehen?
Laut vielen Erfahrungsberichten verbraucht der 2,5 Benziner (ca.10 bis 12 Liter/ 100 km) im Schnitt ca. zwei Liter/ 100 km mehr als der 2,2 Liter Diesel (ca. 8 bis 9 Liter/ 100 km).
Könnt Ihr das so bestätigen?
Bei meiner geschätzten Laufleistung von ca. 8.000 km pro Jahr würde der Benziner ca. 330,- € mehr verbrauchen.
Das wäre mir (bei gleichen Steuer- und Versicherungskosten) grundsätzlich der Benziner wert (Benziner = laufruhiger/ leiser, reparaturunanfälliger, fahrdynamischer?!?)
Widersprecht mir, gebt mir neue Denkanstöße, ich bin für alles offen und mit Sicherheit äußerst dankbar.
(Bei meinem Versuch, Euch meine Situation möglichst genau zu beschreiben, ist das jetzt ganz schön lang geworden 🙄 Ich hoffe, das liest überhaupt jemand 😉 )
Beste Grüße,
ZackBumm
Beste Antwort im Thema
Servus zusammen.
So, zurück ausm Urlaub auf Peloponnes und alle wieder heil angekommen, Frau, Auto und meine Wenigkeit.
Eure letzten Beiträge zum Verbrauch kann ich in etwa bestätigen, ich habe auf ca. 2.600 zurückgelegten Kilometern in den letzten drei Wochen in etwa 9,8 Liter verbraucht.
Davon ca. 1.600 km auf der Autobahn mit viel Baustelle (zwischen 60 und 100 km/h Begrenzung) und haupsächlich 110 km/h bzw. 130 km/h Begrenzung und ein paar Vollgaspassagen mit 180 km/h.
Außerdem ca. 1.000 km über Hügel, Berge und Feldwege, um Schlaglöcher herum, durch Städte, Dörfer, Weiler hindurch, am Strand entlang, auf kurvigen und steilen Küsten- und Gebirgsstraßen.
Abgesehen davon war das Auto mit uns zwo und viel Gepäck mit dabei ordentlich beladen.
Der Verbrauch geht aber sowas von in Ordnung.
Dass der Motor Spaß macht, stand ja fast außer Frage und hat sich voll bestätigt, immer souverän und voller Ruhe.
Der Sound ist einfach genial und absolut angenehm in jedem Ohr, auch für die Camping-Nachbarn ein wahrer Genuss ;-)
Zitat:
ich will ja keinen Glaubenskrieg vom Zaun brechen, aber 180 km/h mit deutlich unter 4000rpm UND noch Luft unterm Gaspedal, das kriegst du mit keinem Benziner hin.
Sorry, aber genau das krieg ich mit meinem S Max fast genau so hin, 180 km/h im sechsten Gang, knapp unter 4.000 U/Min und noch einiges an Luft unterm Gaspedal.
Ohne dass ich ein Problem mit Diesel-Motoren habe, hatte bisher schon einige Diesel.
Aber an diesen Benziner kommt von meinen bisherigen Motoren keiner ran.
Die Tage gibts noch mehr Infos und nen kleinen Erfahrungsbericht zu meinem Motor und den Austattungsmerkmalen, wenn Interesse besteht.
Bis dahin und beste Grüße,
ZackBumm
54 Antworten
Soweit so gut.
Eine Betrachtung fehlt - der Diesel ist (heute) als Gebrauchter stärker gefragt und damit besser verkäuflich.
Sollte es bei der Planung bleieben, dass der Max 10 Jahre gefahren werden soll, spielt dies Argument nur eine untergeordnente Rolle.
Danke für Eure ausführlichen und hilfreichen Antworten.
Genau die möglichen Mehrkosten eines Diesels gegenüber eines Benziners, die in der Werkstatt entstehen können, haben mich ursprünglich zum Benziner tendieren lassen.
Das ist aber einfach so schlecht fassbar, so schwammig.
Dass man mit dem Diesel locker zwischen 500€ und 1.000€ pro Jahr allein durch die Spritkosten sparen wird, ist hingegen schon recht handfest.
Um nochmal auf mein Fahrprofil zurückzukommen:
Ich fahre unregelmäßig Kurzstrecke in München, nicht jeden Tag oder jede Woche.
Abgesehen davon habe ich gehört und gelesen, dass die neuen Facelift-Motoren wie der 2,0l 163PS bei Kurzstrecke nicht mehr so anfällig sein sollen wie die alten Vor-FL- Diesel(z.B. DPF).
Das Argument des besseren Wiederverkaufswertes ist nicht vollkommen raus, weil es natürlich aus unterschiedlichsten Gründen immer passieren kann, dass wir den S Max doch wieder verkaufen müssen.
Ich kann mich wirklich schlecht entscheiden, was den richtigen Motor betrifft.
Alles andere steht fest.
Die Vernunftsentscheidung mit etwas Fahrspass wäre der 163er Diesel.
Mit dem 140er kommst Du genau so schnell ans Ziel der 163er macht aber nach oben mehr Spass, wenn mann es auch nutzt.
... nachdem wir aus Platzgründen vermutlich den Astra meiner Frau gegen einen gebrauchten S-Max tauschen werden, klinke ich mich auch mal ein.
Hat jemand die Dremomente für die Benzin / Diesel Motoren jenseits der 160 PS parat? Leider finde ich sie bei der Ford Homepage nirgends. Insbesonders der Fünzylinder und die der 163 PS bzw 175 PS Diesel würden mich interessieren.
Die Vernunft sagt Diesel zumal ich aus eigener Erfahrung weiß, dass die modernen Downsizing Mist Motoren nur auf dem Papier sparsam sind (drum kommt der 160 PS Benziner eigentlich nicht in Frage) - das Gefühl sagt Fünfzylinder allein schon wegen dem Klang 🙂
Das Fahrprofil sagt eigentlich Benzin (Jährlich 15.000 davon die Hälfte Kurzstrecke, dafür auf Langstrecke oft beladen mit Dachlast und kurvige bergige Strecken).
Am Rand: Wie ist die Heizleistung des S-MAX ich hab da irgendwie einen negativen Test im Hinterkopf und eine verfrohrene Ehefrau....
Greetinx
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Der 163er Diesel ist eras ab etwa 06/2010 mit dem Facelift eingesetzt worden und hat das alte 2,2 l PSA 175 PS Aggregat abgelöst.
Bei der wahl zwischen den Motoren hast Du auch die Wahl zwischen den MOdellen vor oder nach Facelift.
Generell haben die PKW Modelle, auch die Vorgänger und die vom Wettbewerber das Problem, dass die 2 bzw. 3. Sitzreihe im Wiinter als Kalt empfunden werden.
Dies ist aber mitunter Bauartbedingt, Vans müssen mehr Volumen aufheizen, die Scheibenflächen sind grösser und die Lüftungskanäle müssen sich, je weiter hinten sie ankommen verjüngen und um Ecken gehen mit der Folge, dass viel warme Luft im Rohr hängen bleibt. Wenn dann noch auf Reisen die Bodendüsen mit Gepäck zugestellt werden.........
Achte, das unbedingt beim Diesel ein Zuheizer dabei ist. Bei deutschen Modellen Standart bei einigen Auslandsmodellen nicht unbedingt.
Alternativ wäre noch ne Standheizung, wobei ne echte Standheizung gab erst ab Herbst 2010.
Bis dato hat Ford die Programmierung des Zuheizers als Standheizung verkauft. Ford hinkt halt hinterher.......
Zitat:
Original geschrieben von toga1
Der 163er Diesel ist eras ab etwa 06/2010 mit dem Facelift eingesetzt worden und hat das alte 2,2 l PSA 175 PS Aggregat abgelöst.
Da am Anfang der 163 PSer nicht genug zur Verfügung stand liefen noch etliche 175 PSer im Facelift vom Band, findet man auch unter mobile und co.
Mein Bekannter fährt den 163 PSer, irgendwie fühlt er sich bisschen schlapp an, kein großer Unterschied zum 140 PSer. Allerdings verbraucht der 2.2 TDCI doch einiges mehr, also ob es sich lohnt? Heizleistung soll bei den Dieseln generell nicht besonders sein. Wenn Dich ein Test interessiert, beim ADAC kannst Du Dir vom 163 PSer einen kostenlos herunterladen.
Meint Ihr, man kann mit ruhigem Gefühl einen S Max 2,0l Diesel 163PS Facelift mit 120.000 km aufm Tacho kaufen?
Ich habe da einen in Aussicht:
- EZ 03/2010 (aber bereits Facelift)
- Ausstattung Titanium S mit fast allen verfügbaren zusätzlichen Extras und 7-Sitzer
- Zustand gut
- keine Garantie
- Preis 20.000€
Wäre Euch sehr für ehrliche Antworten verbunden!
Ist das Fahrzeug vom Händler mit Garantie?
Dürfte eine Firmen/Leasing Rückläufer sein.
Die 163er Maschiene find ich gut, zum Preis habe ich keine Ahnung, Face Lift Modelle is die AUswahl noch gering also wenig Alternativen.
7 Sitzer im S-Max selten, ween Du es also brauchst dürfte die Kombi 7 & Facelift selten sein.
Das Fahrzeug ist von Privat, daher auch keine Garantie.
Es ist laut Aussage des Vorbesitzers ein reines Langstreckenfahrzeug (120.000 km in 2,5 Jahren bestätigen das ja) und wird bei mir zum Kurz-, Mittel- und selten Langstreckenfahrzeug umfunktioniert.
Etwas Angst habe ich noch, dass meine Kurzstrecken dem Diesel nicht sonderlich gut tun.
Wie kann es eigentlich sein, dass ein 2010er Facelift-S Max bereits im März 2010 zugelassen wurde?
Die Markteinführung war doch erst Ende Mai 2010.
Dann würd ich für den Preis die Finger davon lassen.
Demnächst kommen die Leasingrückläufer auf den Markt und die haben vom Händler Garantie.
Hallo!
Nochmal: Finger weg von gebrauchten Dieseln!
Zumal für das Fahrprofil ohnehin ein Diesel ungeeignet wäre.
120.000 Km, 20.000 Eur, keine Garantie ist kein gutes Angebot.
Frage mal bei den großen Ford-Händlern nach. Es gibt immer mal Vorführautos, Leasingrückläufer oder Sonderaktionen.
Auf eine Garantie sowie auf die Gewährleistung würde ich auf keinen Fall verzichten.
Gruß,
M. D.
Leasingrückläufer von Autovermietungen und Firmen,deren Fahrern egal ist was nach Ihnen kommt! Tolle Empfehlung !?Zitat:
Original geschrieben von toga1 Finger davon lassen.
Demnächst kommen die Leasingrückläufer auf den Markt und die haben vom Händler Garantie.
Vertreterbuden die beim Aufbereiter aufgehübscht werden!Sehe ständig die Heizer mit Anzug hinter der hinteren Seitenscheibe!
Besser von Privat kaufen und guten Preis aushandeln,als den Mist vom Händler kaufen,der sich dann mit fadenscheinigen Ausreden um die Regulierung von Gewährleistungansprüchen drückt.Vor dem Kauf noch einmal genau die Fahrzeugdokumentation überprüfen und wenn's dann hinhaut(wenn's Ford sein muss)einfach kaufen.Eine längere Suche empfiehlt sich in jedem Fall wenn Ford in der Auswahl ist.Wenn das Budget stapazierbar ist,gibst besseres,zwar vielleicht älter aber doch die bessere Entscheidung.Es muss einfach passen.Ich habe selbst genug Lehr-GELD bezahlen müssen, um jetzt ein gutes Auto für l a n g e Zeit zu fahren.It's not a trick it's a MB!And New!
Tach!
Lieber eine Langdstrecken-"Vertreterbude", als ein Hausfrauenauto mit 5 Kaltstarts proi Tag.
Nicht jeder Außendienstler ist ein Raser.
Mechanisch ist ein größtenteils mit optimaler Betriebstemperatur bewegtes Auto mit 200.000 Km wohl deutlich fitter, als ein Babybomber, der 5 x am Tag kalt gestartet, dann mit schleifender Kupplung durch die Stadt gegurkt wird und dabei 4 Randtseine mitnimmt....
Des Weiteren wird es kaum einen niedergeheizten Vertreterwagen im Bereich der Benziner geben, die dem TE dringend anzuraten sind.
Von Mietwägen ist in der Tat kategorisch abzusehen, da gehe ich mit.
Also lieber ein möglichst Auto von einem Ford-Vertragshändler kaufen.
Gruß,
M. D:
Danke für Eure ehrlichen Meinungen!
Zitat:
Dann würd ich für den Preis die Finger davon lassen.
Demnächst kommen die Leasingrückläufer auf den Markt und die haben vom Händler Garantie.
Leasingrückläufern sehe ich sehr skeptisch entgegen, aus den gleichen Gründen wie preusse01.
Diese Autos werden doch tendentiell eher nicht pfleglich und rücksichtsvoll behandelt, denke ich.
Garantie wäre zwar klasse, bringt mir aber auch nur was für Reparaturen innerhalb der ersten 12 Monate, danach bleibe ich wieder selbst auf den Kosten sitzen.
Klar kann eine Garantie nicht schaden, aber ich versuche, die fehlende Garantie durch z.B. ein gepflegtes Scheckheft und überdurchschnittlich gewissenhaftes Einhalten aller Inspektionsintervalle wieder wett zu machen.
Abgesehen davon ist der Preis von Privat auch genau deshalb besser als beim Händler. Aufgrund weniger Facelift-S Max-Angebote auf dem Gebrauchtmarkt lässt sich ein guter Preis leider sehr schwer ausmachen.
Zum Fahrprofil:Zitat:
Nochmal: Finger weg von gebrauchten Dieseln!
Zumal für das Fahrprofil ohnehin ein Diesel ungeeignet wäre.
120.000 Km, 20.000 Eur, keine Garantie ist kein gutes Angebot.
Ich habe alles nochmal sauber durchgerechnet (unter Beachtung meines Fahrprofils der letzten Jahre und meiner Vorhaben in der Zukunft) und es schaut so aus, dass wirkliche Kurzstrecken im Stadtverkehr einmal bis maximal an drei Tagen in der Woche vorkommen. Überland mit mehr als 40 km am Stück (=einfache Strecke) mindestens einmal die Woche, Autobahn mit mehr als 100km am Stück einmal bis dreimal im Monat und mindestens einmal im Jahr ein Urlaub mit ca. 3000km. Dazu kommen noch ein paar Ausflüge im Jahr mit ca. 50km bis 400km einfacher Strecke. Gesamt komme ich dann doch recht locker auf
15.000km oder mehr im Jahr.
Sorry, hatte mich da sauber verschätzt!! 🙄
Zum Angebot:
Hier würde mich Deine und Eure Meinung nochmals äußerst interessieren, unter Berücksichtigung folgender Punkte:
- Fehlende Garantie:
Das lässt sich bei Privat nicht ändern, dafür achte ich auf ein sauberes Scheckheft. Bei obigem Angebot ist alles dokumentiert, ausschließlich bei Ford-Vertrags-Werkstätten, die Inspektionen wurden alle deutlich vor den eigentlichen Inspektionsintervallen durchgeführt. Ich würde den S Max mit nagelneuer Inspektion bekommen.
- 120.000 km aufm Tacho:
Das ist natürlich viel, allerdings kommt nur dadurch der "günstige" Preis zustande. Das Auto wurde hauptsächlich als Kurierfahrzeug im Langstreckenbetrieb genutzt, daher sehe ich das nicht ganz so schlimm. Ich gehe außerdem davon aus, dass der Kurierfahrer als Selbstständiger auf sein Fahrzeug Acht gegeben hat, da dies sein Kapital ist. Sicher sein kann ich mir da natürlich nie, klar. Aber bei Leasingrückläufern (=vor allem Firmenfahrzeuge) ist es sogar sehr wahrscheinlich, dass das Auto verheizt wurde.
- Preis:
Der S Max hat wirklich fast alles an Ausstattung, was es gibt. Das einzige, was er nicht hat, sind klimatisierte Vordersitze.
Unter anderem hat er Titanium S-Ausstattung, Powershift-Automatik-Getriebe, 7 Sitze, IVDC-Fahrwerk, ACC-Tempomat, Lederausstattung, Sitzpaket, Winterpaket, Freisprecheinrichtung, Premium Sound, 8-fach-Bereifung auf Alufelgen usw. usw.
@ Mr.Driveyanuts (und natürlich alle anderen auch):
Deiner/ Eurer Meinung nach immer noch ein schlechtes Angebot?!?
Zitat:
Vor dem Kauf noch einmal genau die Fahrzeugdokumentation überprüfen und wenn's dann hinhaut(wenn's Ford sein muss)einfach kaufen.Eine längere Suche empfiehlt sich in jedem Fall wenn Ford in der Auswahl ist.Wenn das Budget stapazierbar ist,gibst besseres,zwar vielleicht älter aber doch die bessere Entscheidung.Es muss einfach passen.
Es "muss" ein Ford S Max werden, in das Auto habe ich mich fast verliebt 😉
Mein Budget ist mit den 20.000€ mehr als nur ausgereizt.
Ursprünglich wollte ich mir einen Vor-FL-S Max ab Ende 2008 kaufen, habe aber immer wieder gehört, dass die Vor-FL-Diesel anfälliger waren und die FL-Diesel nun gut zwei Jahren nach Markteinführung durch Software-Updates ganz ordentlich laufen und zuverlässig sein sollen.
D.h. ich verzichte nun auf eine geringere Km-Lauflesitung älterer 2009er-Modelle und bekomme dafür ein FL-Modell mit einer höheren Laufleistung.
Ich bin ganz ehrlich:
Ob ich damit gut fahre, weiß ich nicht, bin mir auch noch etwas unsicher.
Wirklich wissen tut man es sowieso erst nach ein paar Jahren, gell?!
Peace,
ZackBumm