Richtige Fahrweise Dieselmotor 120d - Motorschonen!

BMW 1er E87 (Fünftürer)

Hallo zusammen,

ich habe mir vor einer Woche einen gebrauchten 120d gekauft. Kurz ein paar eckdaten zum 1er:
- BJ 11/2006 DPF (vermutlich nachgerüstet, Auspuffrohr hinten zeigt nach unten, DPF steht allerdings so im Kaufvertrag)
- KM 76.000
- Hubraum 2.0l
- ein Paar Extras hat der gute auch PDC V&H, Xenon, Schiebedach, Tempomat...
- ich fahre so um die 20.000 km/Jahr davon 40% stadt, 40% AB und 20% land

Nun zu meiner frage. Ich bin BMW und Diesel Neuling, da ich bisher einen kleinen Benziner gefahren habe. Somit kenne ich mich weder mit den Besonderheiten eines BMW's noch mit denen eines Dieselmotors aus! Was muss man bei einem Dieselmotor beachten, damit dieser lange lebt? Gibt es speziell für den 120d Dinge die zu beachten sind?

Autofahren kann ich schon seit 95 und das glaube ich ganz OK! Und das der BMW heckantriebler ist, weiß ich auch. ;-)

Ich habe mich von den Benzinern verabschiedet weil ich den Durchzug, den Spritverbrauch und die Langlebigkeit der Dieselmotoren sehr schätze. Ich denke mit den 20k im Jahr wird die Rechnung so 0/0 aufgehen. Würde ich mehr fahren, wäre dies bestimmt ein größerer Vorteil, aber darum geht's ja nicht.
BMW habe ich deshalb gewählt, weil ich schon immer ein Auge af BMW geworfen habe, solide verarbeitet, spritziges Design (gerade der 1er) und so blöd es vielleicht für den einen oder anderen klingen mag, weil BMW ein deutsches Fabrikat ist und ich lieber einen hiesigen, als einen anderen Hersteller unterstützen möchte (ich weiß beim Gebrauchten ist das eher zu vernachlässigen, aber sei es drum).

Nun freue ich mich auf die erste Fahrt mit meinem 1er und auf euere Tipps zum Umgang mit dem Diesel/BMW!

Viele Grüße
Cymatos

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von Moloch


Wenn du ihn immer schön warmfährst freuen sich nicht nur die Turbos, die wohl die größte Schwachstelle bei den modernen Dieseln darstellen.

Die Turbos freuen sich noch viel mehr übers Kaltfahren. Soll heißen: Nach einer Vollgas Hatz über die Bahn mit plötzlicher Pinkelpause tun 1-2 Minuten niedrige Geschwindkeit dem Turbo zum Runterkühlen gut. Und wenn du auf den Parkplatz schießt wie Schumi beim Boxenstopp ... 1-2 Minuten im Leerlauf ist auch nicht schlecht. Hoffentlich geht dann nix in die Hose oder der Beifahrer passt aufs Auto auf 😁.

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Ich wohn auf´m Berg und habe mir auch angewöhnt, wenn ich wie ein Irrer hochgejagt bin, in aller Seelenruhe den Kram den man aus dem Auto mitnehmen will (Tasche, Handy, ...) zusammenzusuchen und den Motor dabei wenigstens noch ne Minute laufen zu lassen. Jeder von uns kennt jemanden, der bis zum 97sten Lebensjahr 3 Schachteln am Tag geraucht hat und nie Lungenkrebs bekommen hat. Wenn man also den Motor und den Turbo nicht warm- und kaltfährt, dann muss das nicht zum Schaden führen, aber ich denke man sollte es tun, um das Risiko zu minimieren.
Ansonsten gibt es nicht viel zu beachten. Wir hatten schon viele BMW´s im Familien- und Freundeskreis. Einige davon wurden "bitterböse" getreten, aber warmgefahren (z.B. meine 😉). Motorschaden gab es nie. Ich denke man sollte die Freude am Fahren auch geniesen dürfen. Beim Warmfahren übrigens nicht nur auf eine nicht zu hohe Drehzahl des Motors achten, sondern auch hohe Turbodrehzahlen vermeiden. Dieser kann bei 2500 Motorumdrehungen und Vollgas durchaus schon Drehzahlmaximum erreichen, oder zumindest annähernd. Ansonsten noch die Ölwechsel beachten und dann ist die Chance groß lange Freude ohne Reperaturen zu haben.

Dieser kann bei 2500 Motorumdrehungen und Vollgas durchaus schon Drehzahlmaximum erreichen, oder zumindest annähernd.

Tragisch für all` diejenigen, welche morgens mit einem kalten Motor, eine sehr steile Tiefgaragen Ausfahrt haben.

Zitat:

Original geschrieben von huberxx



😁 Was für ein Blödsinn. Meine Freundin arbeitet bei Hertz und glaube mir: Die 320d und 120d dort werden von der ersten Sekunde getreten wie xxxxx[zensiert]. Nach 100.000 km fahren die immer noch wie eine 1. Bin nämlich selbst einen Ex-Mietwagen gefahren. Es gibt nirgendwo auf der Welt auch nur einen praktischen Beweis, dass man mit einem Diesel keine Strecken unter 15km fahren sollte und schonend warmfahren muss.

[...]

Ich glaube Dir sehr wohl, dass die Mietwagen nach 100tkm immer noch fahren. Es ging dem TE jedoch um maximale Lebensdauer, und dass sind IMHO } 200tkm. Viel Kurzstrecke macht sich erst auf lange Sicht bemerkbar.

Was passiert in einer kalten Maschine?

- Das Öl ist kalt und zähflüssig und schmiert noch nicht optimal mit der Folge, dass der mechanische Verschleiß an allen beweglichen Teilen höher ist.

- Die Verbrennung ist nicht optimal, weil an den kalten Zylinderwänden zerstäubter Kraftstoff wieder kondensiert. In der Folge rußt der Diesel stärker und belastet den DPF.

- Verbrennungsrückstände aufgrund der suboptimalen Verbrennung bei kaltem Motor lagern sich im Motor und auch in der Abgasanlage ab. Das sind bei Diesel Kohlenwasserstoffe, Wasser, CO2, CO, SOx, NOx u.v.a. Vor allem Schwefel- und Stickoxide reagieren zusammen mit dem Wasser zu extrem ätzenden Säuren, wie schwefliger Säure, Schwefelsäure und Salpetersäure. Das hält selbst Edelstahl auf Dauer nicht aus. Normalerweise werden aber Leichtmetalle (Mg, Al-Legierungen), Grauguss und Stahl (Fe mit Cr, Mb,...) verwendet.

Fazit: Extremer Kurzstreckenbetrieb schadet dem Kfz auf jeden Fall!
-

Zitat:

Original geschrieben von dirk73f



Zitat:

Original geschrieben von Tad_tody


Laut BMW-Support ist ein nachlaufen lassen nicht mehr nötig, es sei denn man befindet sich im Renneinsatz auf einer Rennstrecke dann sollte ich ihn in der Box nachlaufen lassen. Auf der Autobahn nach Volllast fahrten wäre ein Nachlaufen nicht nötig. Bin mir aber nicht sicher ob das so richtig ist???
Stimmt. Bei meinem Laguna ist das auch so. Die modernen Turbos halten das locker aus. Ich trete meinen Diesel sehr oft und bis zum roten Bereich und wenn ich dann nach Hause komme lasse ich den Wagen nicht noch 1-2 Min. laufen um den Turbo "runter zu kühlen". Früher bei den alten Turbos war das so, aber heute nicht mehr. Habe weder einen Turbo Schaden oder LLK gehabt. Wie ein User schon sagte ist immer schön warm laufen lassen das runter kühlen für den Turbo ist zu vernachlässigen. Dies sagt Renault auch und die Dieseltriebwerke des PSA Konzerns sind nicht schlecht.

Die französischen Diesel sind tatsächlich sehr gute Motoren (deswegen baut BMW sie ja auch in den MINI ein), aber Renault baut eigene gute Diesel und hat nichts mit dem PSA-Konzern zu tun.

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Ich könnt mich kringeln! Hier tun alle, als wären sie Schumi persönlich und ständig im roten Bereich unterwegs und müssen andauernd den Turbo kaltfahren.
Tatsache ist: Wer nicht auf einem Autobahnparkplatz wohnt und sich im öffentlichen Straßenverkehr halbwegs so bewegt, dass er seinen Führerschein behält, muss sich um seinen Turbo absolut keinen Kopp machen. Auch mit meinem 118d komme ich abseits der Autobahn überhaupt nie in die Verlegenheit, dass ich dem Motor längere Zeit Leistung abverlangen muss. Also wird der Turbo erst gar nicht warm. Im Gegenteil: Ich bin froh, wenn ich überhaupt mal in den sechsten Gang schalten kann, was die ganzen Trantüten unterwegs meistens zuverlässig verhindern.

Ich hab den BMW Diesel übrigens gekauft, weil die Motoren in der Branche einen guten Ruf haben - sollen weitgehend unzerstörbar sein.

Grüße!

Hinnerk

Zitat:

Auch mit meinem 118d komme ich abseits der Autobahn überhaupt nie in die Verlegenheit, dass ich dem Motor längere Zeit Leistung abverlangen muss.

Zitat:

Ich bin froh, wenn ich überhaupt mal in den sechsten Gang schalten kann, was die ganzen Trantüten unterwegs meistens zuverlässig verhindern

Da lieferst du dir die Erklärung doch selbst, warum du so selten in den 6. schalten kannst. Du bist auf dem Irrweg zu glauben, dass man die Leistung nicht abrufen muss. Dooooch muss man😁😉 Dann hat man auch mal zwischendurch die Möglichkeit in den 6. zu schalten. Ich dreh den Motor oft aus, weil ich oft überhole. Rationaler Schwachsinn, weil man natürlich nicht schneller ankommt. Aber das ist ein doofes Argument, es macht einfach Spaß und ist bei jedem weiteren Überholvorgang wie ein kleiner Befreiungsschlag gegen die Schnarchnasen und Zitter-Rochen. Wenn ich entspannt bin ist "Mitschwimmen" ok, wenn ich mitschwimmen muss aber nicht will, dann nervt es.

Ist natürlich alles nicht ganz ernst gemeint, MöchtegernSchumis wie mich gibt´s zum Glück nicht so viele.

Zitat:

Original geschrieben von airforce1



Zitat:

[Der Turbo] kann bei 2500 Motorumdrehungen und Vollgas durchaus schon Drehzahlmaximum erreichen, oder zumindest annähernd.

Tragisch für all` diejenigen, welche morgens mit einem kalten Motor, eine sehr steile Tiefgaragen Ausfahrt haben.

Ich hab eine steile Teifgaragenausfahrt, und dazu auch noch eine Duplex-Garage - kann aber deine Bedenken zerstreuen. Nach ein paar Wochen hat man sich sehr gut auf Steigung einerseits und Kupplungsdruckpunkt andererseits gewöhnt, sodass man auch steile Strecken mit nur leicht gedrücktem Gaspedal und ohne große Drehzahl langsam und vorsichtig hinauf kriechen kann. Der Turbo kommt da gar nicht ins Spiel.

Zitat:

Original geschrieben von ronmann


Jeder von uns kennt jemanden, der bis zum 97sten Lebensjahr 3 Schachteln am Tag geraucht hat und nie Lungenkrebs bekommen hat. Wenn man also den Motor und den Turbo nicht warm- und kaltfährt, dann muss das nicht zum Schaden führen, aber ich denke man sollte es tun, um das Risiko zu minimieren.

Nur gibt es weltweit und nirgendwo auch nur einen einzigen praktischen Nachweis (auch nur irgendeinen Beleg, irgendeine Untersuchung), dass warmfahren (und kaltfahren) die Motorlebensdauer eines Autos verlängern. Aber vielleicht gibt es da eine ganz geheime, konspirative Abmachung aller Autmobilhersteller, dass sowas nie veröffentlicht wird, denn Autos die länger halten, sind kein gutes Geschäft 😁

Zitat:

Original geschrieben von huberxx



Zitat:

Original geschrieben von ronmann


Jeder von uns kennt jemanden, der bis zum 97sten Lebensjahr 3 Schachteln am Tag geraucht hat und nie Lungenkrebs bekommen hat. Wenn man also den Motor und den Turbo nicht warm- und kaltfährt, dann muss das nicht zum Schaden führen, aber ich denke man sollte es tun, um das Risiko zu minimieren.
Nur gibt es weltweit und nirgendwo auch nur einen einzigen praktischen Nachweis (auch nur irgendeinen Beleg, irgendeine Untersuchung), dass warmfahren (und kaltfahren) die Motorlebensdauer eines Autos verlängern. Aber vielleicht gibt es da eine ganz geheime, konspirative Abmachung aller Autmobilhersteller, dass sowas nie veröffentlicht wird, denn Autos die länger halten, sind kein gutes Geschäft 😁

Dir ist aber schon bewusst, dass Metalle gerne deutlich in ihrer Größe schwanken unter Einwirkung von großer Hitze, oder? Dir ist doch sicherlich ebenfalls bewusst, dass das Motoröl unterschiedliche Viskositäten bei verschiedenen Temperaturen hat (deswegen ja auch Mehrbereichsöl) und beispielsweise ein 5W-30 Öl ist im kalten Zustand wesentlich dünnflüssiger als bei Betriebstemperatur, sodass ein stabiler Schmierfilm bei Höchstbelastung im kalten Zustand nicht gewährleistet ist, oder willst du das mal eben kategorisch ignorieren? Fakt ist ebenfalls, dass der Motor und insbesondere der Turbo bei andauernder hoher Belastung die Kühlung an ihre Grenze treiben kann und da sich so ein Turbolader mit bis zu 200.000 min^-1 drehen kann und im heißen Abgasstrahl steht, ist die thermische Belastung extrem. Stellt man den Motor einfach so ab, nachdem man dauerhaft den Motor an der Maximalleistung bewegt hat, dann arbeitet die Ölpumpe nicht mehr weiter, der Öldruck fällt auf 0 und eine Schmierung und Kühlung des Turbos bzw Motors ist nicht mehr gewährleistet, also staut sich die Hitze an den Bauteilen.

Dafür brauch man nun wirklich keine große wissenschaftliche Studie um das zu verstehen!

Prinzipiell wäre es bei der Turboladerthematik noch sehr wichtig, Turbolader, die in Dieselmotoren verbaut sind und solche die in Ottomotoren verbaut sind zu unterscheiden.
Die teilen sich zwar den Namen Turbolader, dann ist aber auch schon schnell schluss! Die Anforderungen und Beanspruchungen sind neben dem Aufbau ebenfalls sehr unterschiedlich. Ein Diesellader kann von den Temperaturen, denen der Ottolader ausgesetzt ist nur träumen, ausserdem ist es sehr oft so, dass der Ottolader im Gegensatz zum Diesellader über eine vollständige Ölkühlung verfügt, die er auch sehr gut brauchen kann. Beim Diesellader hängt meist nur die Welle am Kühlkreislauf. Das heisst natürlich noch lange nicht, dass er weniger anfällig ist... Ich fahr meinen jedenfalls immer schonend warm, bleibe dann unter 2.500 U/min und vermeide die Vollgasstellung dann steigere ich es schrittweise, sowohl mit der Drehzahl, als auch mit dem Gasfuss... Und einige Kilometer vor dem Ziel geht das Spiel dann andersrum, also nur noch 2.500 U/min.... Nachlaufen lasse ich ihn nur wenn ich wirklich mehr als 5 min Bodenblech-Stellung auf der AB hatte und ich mir Sorgen mache, dass das Kaltfahren nicht gereicht hat.
Ich bin jedenfalls so immer gut unterwegs gewesen bis jetzt....
Wer sich für die "Turbo-Warmfahr-Kaltfahr" sache besonders interessiert, dem kann ich das hiessige Saab-Forum empfehlen... Die haben sehr viel Erfahrungen mit Turbos, waren auch die ersten und sind m.M.n. die besten Turbofahrzeuge. Da liesst man recht oft Beiträge über grellrot-glühende Lader und dergleichen. Der Ladedruck ist ja bei den Otto-BMWs vergleichsweise human...
Zu guter Letzt: Back to Topic: Zu beachten als 1er -Diesel neuling: Pass beim Tanken auf, sonst versaut du dir den hinteren Kotflügel mit dem Diesel (Zapfpistolen sind gerne am Übergang zwischen Metall und Plastick leicht undicht), halte dich an die Warm und Kaltfahrtipps, gib ihm, wenn er mal richtig warm ist hin und wieder (bei mir etwa 2-3 mal pro Jahr) auf der AB Vmax, das putzt die Maschine und den DPF mal wieder ordentlich durch und halte die Serviceintervalle ein. Dann soltest lange und mit viel Freude unterwegs sein.

Gruss,
Blacky

Zitat:

Das heisst natürlich noch lange nicht, dass er weniger anfällig ist

Wessen Lader? Benzin, oder Diesel

(bei mir etwa 2-3 mal pro Jahr) auf der AB Vmax, das putzt die Maschine und den DPF mal wieder ordentlich durch
Gruss,
Blacky

Was fährst Du?

116D 118D 120D 123D

Zitat:

Pass beim Tanken auf, sonst versaust du dir den hinteren Kotflügel mit dem Diesel

Ist das wirklich so kritisch zu sehen? Wird der Lack dauerhaft und womöglich "bis auf´s Blech" geschädigt? Ich achte da nicht so drauf. Falls der Lack stumpf wird, dann kann man´s doch wieder aufpolieren, oder?

ich wische den diesel zumindest mit papiertüchern vom kotflügel und hoffe auch, dass das dem lack auf dauer nicht schadet.

@airforce1: nen 120 d bj. 08.... Beim Lader hatte ich gemeint, dass der vom Diesel nicht weniger anfällig ist, als jener vom Benziner, auch wenn der vom Benziner potentiell stärker beansprucht wird...
@_coxi_ und ronmann: Ich hab ein weisses Auto und darauf sehen Dieselflecke einfach ober-kacke aus... Ich halte jedenfalls einfach ein Papiertuch drunter, sodass die Brühe gar nicht an den Lack kommt... Ich weiss nicht genau, wie stark Treibstoff den Lack angreift, aber gut tuts dem Lack auf Dauer sicher nicht... Immerhin sind einige Treibstoffbestandteile in der chemischen Industrie auch als Lösemittel gängig (oder waren dies....)

Gruss,
Blacky

Apropos tanken - bei den Diesel im Coupe muss man aufpassen, denn an manchen Zapfsäulen rotzt es am Ende gern mal heraus und an wieder anderen bekommt man kaum den Tank voll, weil die Zapfpistole ständig abschaltet.

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