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Reifen von tauschen Vorne - Hinten

Themenstarteram 3. Juli 2007 um 13:37

Hallo,

Habe auf meinem Golf 205er Pirelli P7. Vorne ca. 50 % und hinten ca. 80 % Profil. Macht das Sinn die Hinteren mal nach vorne und die vorderen nach hinten zu wechseln. Oder sollte man die vorderen runterfahren und dann erneuern??

Gibt es Nachteile (fahrtechnisch) dadurch?

Danke in vorraus

Gruß Ultra

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25 Antworten

Zitat:

Original geschrieben von danjan

 

das macht mein gummiboot mit 225er sowieso, der 1.6er mit 195er braucht weng mehr wasser, aber selbst der steuert eigentlich nur vorne dahin wo er will, ein heck, das ausbricht kann ich nicht beklagen..

Ich kann weder das eine noch das andere bei meinem Wagen beklagen. Ob's an den Reifen liegt? Oder daran, daß mein Golf kein ESP hat?

Zitat:

deshalb bleiben wie schon immer die besseren vorne;)

Das ist selten, daß 'deshalb' die guten vorne bleiben. Die meisten wollen vorne den Grip und sehen den Sicherheitsaspekt garnicht oder nur sekundär.

am 4. Juli 2007 um 10:57

Zitat:

Original geschrieben von osssi

Die meisten wollen vorne den Grip und sehen den Sicherheitsaspekt garnicht oder nur sekundär.

was redest du da?

wenn ich sage das auto schwimmt vorne eher weg, und deshalb die guten vorne, dann hat das nix mit grip wollen zutun, sondern sicherheit:rolleyes:

Zitat:

Original geschrieben von danjan

 

was redest du da?

Du hörst stimmen, wenn du hier im Forum was liest?

Zitat:

wenn ich sage

Würde ich hier eh nicht hören ;).

Zitat:

das auto schwimmt vorne eher weg, und deshalb die guten vorne, dann hat das nix mit grip wollen zutun, sondern sicherheit:rolleyes:

Das ist eher selten, daß jemand sooooo verantwortungsbewußt ist. Den meisten geht es um den Grip.

Ich bleibe bei der Meinung, daß ein Ausbrechen für mich gefährlicher ist, auch wenn ich bisher weder ein Wegrutschen noch ein Ausbrechen etc. erlebt habe.

am 4. Juli 2007 um 11:13

Zitat:

Original geschrieben von osssi

Du hörst stimmen, wenn du hier im Forum was liest?

 

Würde ich hier eh nicht hören ;).

 

.

auf diesen albernen niveau, werde ich dazu nichtsmehr sagen:rolleyes: (zumal deine art ja bekannt ist)

und wenn ich merke mein auto rutscht vorne weg, und hinten brachs noch nicht aus, dann ist das bei mir so. was bei dir ist, ist mir in dem fall recht egal. ich spreche von meinen erfahrungen, mit meinem auto

Zitat:

Original geschrieben von danjan

 

auf diesen albernen niveau, werde ich dazu nichtsmehr sagen:rolleyes:

Würde ja auch keiner hören :D.

Zitat:

und wenn ich merke mein auto rutscht vorne weg,

Ich würde mir Gedanken machen, ob und wie man das beheben kann, denn normal ist das nicht.

Zitat:

ich spreche von meinen erfahrungen, mit meinem auto

Ja, aber den meisten geht es bei Montage der guten Reifen vorne halt um den Grip und nicht um deine Erfahrungen.

Ich hoffe bei solchen Threads immer, dass sich vielleicht der eine oder andere Fahrlehrer meldet.

Wenn ein Auto (welches auch immer) durch Aquaplaning aufschwimmt und u. U. ausbricht, ist in allererster Linie viel zu schnell gefahren worden.

Wenn ein Auto dann schon aufschwimmt, tritt man (und so lernt man es schon seit Jahren in der Fahrschule) die Kupplung voll durch und lässt sich die Drehgeschwindigkeit der Räder der "Rutsch"geschwindigkeit des Fahrzeuges anpassen. Dann wird SANFT (ohne ABS) bzw. stärker (mit ABS) gebremst, um das Fahrzeug lenkbar zu halten.

Wenn das Hindernis trotzdem noch zu schnell näher kommt, wird eine Vollbremsung durchgeführt, damit es so wenig wie möglich scheppert.

Um den Bogen zu den Reifen zu schließen: Schonmal bei einem (alten) Auto ohne ABS mit hinten abgefahrenen Reifen eine Vollbremsung gemacht? Und dann mit vorn abgefahrenen Reifen?

Was bringt eine "gute" Bremswirkung an der Vorderachse, wenn sich die leichter werdende Hinterachse durch fehlendes Profil selbstständig macht? Die Vorderachse wird "auf dei Straße gedrückt" und kann damit ein "schlechteres" Profil kompensieren (was aber alles andere als verantwortungsbewusst ist).

Nochmal eine andere Situation: Dein abgefahrener (hinterer) Reifen platzt bei 150 Sachen auf der BAB. Was passiert? Und was passiert im anderen Fall, wenn es der vordere Reifen ist? Was ist dir lieber?

Nur weil es bis jetzt immer gut ging, heißt das noch lange nicht, dass es auch immer so sein muss. Die meisten User in diesem Forum (damit meine ich ganz besonders das Golf 4 Forum) sollte ein Fahrsicherheitstraining machen oder die (offenbar noch nicht allzu alten) Fahrschulunterlagen nochmal in aller Ruhe durchlesen.

Wenn ihr abgefahrene Reifen lieber auf die Hinterachse packt als euch gleich neue zu kaufen, weil ihr die Kohle nicht habt oder zu geizig seid, dann kauft euch nicht so große Felgen! Was bringt es euch, wenn die Felgen geil aussehen, das Auto aber zerknüllt im Graben liegt und eure Freundin/Kinder/Kumpels gleichmäßig im Innenraum verteilt sein?

Ich versteh das nicht. Gerade bei solchen Themen möchte ich doch die Fahrerlaubnis bzw. die Fahrausbildung vieler Leute in Frage stellen.

Nein, ich bin kein Fahrlehrer, war noch nicht in einer oben beschriebenen Situation, habe meinen Führerschein auch schon zu Plastikzeiten gemacht und hab auch keinen Dukatenschei*er im Haus.

Grüße

sadfa

am 4. Juli 2007 um 20:26

Verstehe die ganze Aufregung nicht, neuen Reifen hat man schon seit jeher vorne draufgepackt. Und ich denke keiner spricht hier von total abgefahrenen Reifen. Ist einfach praktischer sorum.

Um mit der Kombi wirklich Probleme zu bekommen musste schon ganz gewaltig um die Kurven pfeiffen.

Zitat:

reuen Reifen hat man schon seit jeher vorne draufgepackt

ja, das machen vor allem die leute älteren baujahres so (falls es auf dich zutrifft: nicht persönlich nehmen ;) )

fahrschule heutzutage: gute reifen hinten

mein sehr kompetenter reifenhändler: gute reifen hinten

meine erfahrungen: gute reifen hinten

ich habe noch kein fahrsicherheitstraining gemacht (leider), aber eine rutschende (kurzzeitig unkontrollierbare) vorderachse habe ich bereits oft ohne große probleme und ohne schaden eingefangen.

eine unstabile hinterachse hat mich 1x 360° gedreht...

eine nervöse vorderachse merkt man (ich zumindest) relativ schnell, wenn man die hinterachse bemerkt isses meistens zu spät

hey, "osssi" und "danjan", ihr seid doch beide schon lange genug hier um euch nicht so aufführen zu müssen ;)

am 4. Juli 2007 um 20:52

Zitat:

Original geschrieben von Schlepperdriver

fahrschule heutzutage: gute reifen hinten

mein sehr kompetenter reifenhändler: gute reifen hinten

meine erfahrungen: gute reifen hinten

Jo schön, im Prinzip wieder ein Grund sich nen Hecktriebler zu kaufen.

Und wenn ich im Winter den Berg hier nicht mehr hochkomme bist du schuld. ;)

am 4. Juli 2007 um 21:01

also da meine reifen (alle vier gleich alt), jedesmal von vorn nach hinten und umgekehrt getauscht werden, gibts keinen unterschied in profiltiefe und abnutzung, sprich gleichmäßig abgenutzt!

und hab damit auch keine probleme, vielleicht liegts auch daran, dass ich die reifen nie bis zum ende runterfahre.

Wir stellen uns jetzt mal vor wir fahren bei strömenden Regen bzw. Schnee mit guten Reifen vorne und schlechten hinten.

Wir fahren in eine Kurve und unser Heck bricht aus.

Was passiert? Richtig das Auto schlägt mit der Seite bzw. Heck auf ein Hinderniss auf.

Dort ist keine Knautschzone und die Airbags bringen auch nix.

Wir montieren vorne die schlechten und hinten die guten.

Wir fahren eine Kurve das Fahrzeug schiebt über die Vorderräder.

Was passiert? Wir treffen das Hindernis frontal haben die volle Knautschzone und die Airbags bringen auch noch was.

Desweiteren wenn man merkt das, dass fahrzeug aufschwimmt (Aquaplaning) dann wird die Kupplung getreten, das lenkrad gerade gehalten und nix gemacht.

Auch nicht gebremst weil wenn (wir nehmen mal an die Bremse zieht etwas einseitig) man bremst könnte das (vielleicht auf allen 4 Rädern schwimmende) fahrzeug ausbrechen.

 

Und da hier gerade ein paar Leute mit Fahrsicherheitstraining waren. Die sollten Wissen wie schwer es ist das Übersteuern auszugleichen (ohne ESP).

 

Und nebenbei mein Instruktor (Rennfahrertrining auf dem Motopark Oschersleben) meinte mal :Untersteuern ist wenn man den Baum sieht auf den man zu hält, Übersteuern ist wenn man ihne nur hört.

P.S.: Im Winter kommt man mit einer heckschleuder den berg besser rauf aus einem einfachen Grund weil sich die last dann auf die Hinterachse verteilt.

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