Rabatt beim Kauf des neuen VW Touran
Hallo,
wir fahren zurzeit ein Opel Zafira, würden aber gerne auf den VW Touran umsteigen.
Jetzt ist ja vor kurzem das neue Modell heraus gekommen. Uns gefällt das neue Modell
deutlich besser als das alte. Könnt ihr euch vorstellen, ab wann mit Rabattaktionen
bei diesem Modell zu rechnen ist?
Ich war vor ein paar Tagen in einem VW Autohaus, wir bekommen 15% Schwerbehinderungsrabatt.
Aber großartig mehr war nicht drin. Habt ihr andere Erfahrungen?
Beste Antwort im Thema
Ooh, das nervt. Bisher drei Seiten wo man am Schluss feststellt: Geht wieder mal um EU-Fahrzeuge. Das ist doch schon in den unendlichen Tiefen des Weltalls bebabbelt. 10% als Normalsterblicher waren bei mir "drinnen", da kann ich und vor allen Dingen der Händler meines Vetrauens vor Ort leben bzw. überleben.
Gruß ekmud
252 Antworten
In dem Sinne schon, soweit ich weiß muss es ja auch angegeben werden.
https://autokaufrecht.info/.../
Angebot und Nachfrage halt. Wenn man mal vergleicht ist es schon so das EU Fahrzeuge auch gebraucht günstiger sind. Und ja es muss angegeben werden wenn man einen reimport verkauft.
Sprich wenn man ein EU Fahrzeug gebraucht wieder verkauft wird der Betrag den es anfangs günstiger war geringer oder hebt sich auf.
Ja, das man beim Wiederverkauf angeben sollte, dass es sich um ein EU-Fahrzeug handelt steht außer Frage. Aber wenn ich als Privatmann über einen deutschen Vermittler ein EU-Fahrzeug(Neuwagen) bestelle und über mich die Erstzulassung (in Deutschland) läuft und der Wagen durch hinzugebuchte Austattungen keine Minderaustattung , sondern evtl. sogar Mehraustattung vorweist, sehe ich da keinen preisbildenden Auswirkungsfaktor.
Im Endeffekt entscheidet es , wie du es schon schreibst, Angebot und Nachfrage ;-).
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Wenn zwei identisch ausgestattete Fahrzeuge nebeneinander stehen und der eine ist "regulär" aus D und der andere ein Reimport, dann wird man für den Reimport sicher einen geringeren Preis bekommen. Diese Differenz muss man der Ersparnis beim Neukaufen gegen rechnen.
Dies hängt sicherlich auch vom Alter des Fahrzeuges ab. Beim einem 5 Jahre alten Fahrzeug wir der Faktor "EU" wohl kaum noch einen Rolle spielen.
Zitat:
@shocktone schrieb am 20. November 2015 um 07:38:14 Uhr:
Dies hängt sicherlich auch vom Alter des Fahrzeuges ab. Beim einem 5 Jahre alten Fahrzeug wir der Faktor "EU" wohl kaum noch einen Rolle spielen.
hatte ich auch mal gedacht...
bis ich mal einen skoda fabia mit 6 jahren gesucht habe.
Eu war da 1000€ günstiger oder 20%....
Gerade bei autos die es in großer Stückzahl gibt. Da findet sich oft das gleiche zweimal. und wenn eins eu ist geht es günstiger über den Tisch.
Wenn dann noch die richtige Anleitung fehlt oder so geht der Wert richtig runter.
Mhh interessant. Privat wirst Du schon Leute finden denen es "egal" ist oder dies es nicht einschätzen können. Gerade bei einem Familienauto. Bei Verkauf an einen Händler sieht das mit Sicherheit anders aus.
Wir haben einen A1-Reimport (der eigentlich gar keiner ist, er war für Spanien bestimmt und wurde dort auch bewegt). Das Fahrzeug hat uns aufgrund der Konfiguration gefallen (als Gebrauchter) und wir haben zugeschlagen, beim deutschen Händler, da war es uns egal, für welches Land er bestimmt war.
Entscheidender finde ich die Tatsache, dass ALLE A1 in Brüssel hergestellt werden; alle Tourans kommen aus Wolfsburg. Vielleicht rede ich mir es ein, aber bei den beiden aus Pamplona stammenden Polos, die ich zeitweise hatte, war die Qualität doch anders, als bei Mittel-/Nordeuropäischen Produktionsstandorten.
Es geht nicht darum, dass ein Reimport das schlechtere Auto ist. Auch gibt es bestimmt Menschen, denen es völlig egal ist, für welchen Markt das Fahrzeug ursprünglich bestimmt war. Im Ergebnis bleibt aber, dass es Leute gibt, die ein solches Auto nicht wollen und sich somit die Anzahl der Interessenten reduziert, also die Nachfrage geringer ist und somit der Preis. Zumindest im Durchschnitt über alle Reimporte.
Zitat:
@Refraktor schrieb am 20. November 2015 um 12:26:25 Uhr:
Es geht nicht darum, dass ein Reimport das schlechtere Auto ist. Auch gibt es bestimmt Menschen, denen es völlig egal ist, für welchen Markt das Fahrzeug ursprünglich bestimmt war. Im Ergebnis bleibt aber, dass es Leute gibt, die ein solches Auto nicht wollen und sich somit die Anzahl der Interessenten reduziert, also die Nachfrage geringer ist und somit der Preis. Zumindest im Durchschnitt über alle Reimporte.
Da stimme ich Dir zu. Die Reimporte sind halt mit Vorurteilen und schlechten Erfahrungen aus der Anfangszeit verbunden. Das grausame Wort "Grauimport" wird ja immer noch verwendet.
Und wenn ich nun als EU-Neuwagenkäufer 10% MEHR spare (was ca. 3000) Euro sind, gebe ich diese 10% beim Wiederverkauf auch gerne weiter, das sind dann aber ca. 1000 Euro, so dass ich unterm Strich immer noch 2000 gespart habe.
Mivh hat bisher nich nie ein Privatkäufer gefragt wo das Auto herkommt.
Waren bisher keine Reimporte...
Wir hatten einen Golf VI Variant als Reimport. 1. wurde selbst als EU-Wagen nach 7 Jahren auf Kulanz von VW die komplette Heckklappe getauscht, da sich leichte Rostbläschen bildeten. 2. Haben sich die Käufer beim Privatverkauf fast drum geschlagen und wir haben einen sehr guten Preis erzielt (Vergleich mit Mobile.de) - Wir hatten durch den EU-Import keine Nachteile!