ForumLKW & Anhänger
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. LKW & Anhänger
  5. Problem Trommelbremse an Sattelauflieger (BPW Achsen)

Problem Trommelbremse an Sattelauflieger (BPW Achsen)

Themenstarteram 22. April 2009 um 18:25

Hi Jung´s,

wir haben im Geschäft ein Problem mit unserem Sattelauflieger, vorgestern fuhr unser Fahrer

von der Autobahn auf eine Bundesstraße. Nach ca 5km bemerkte er das es an der hintersten

Achse auf der linken Seite stark qualmte (Bremse war fest). Durch den Notdienst wurde dann

vor Ort die Nabe Zerlegt und er konnte ohne Bremsbeläge in der Trommel in unsere Haus DB

Niederlassung fahren in der er auch 1Monat vorher zum Tüv bzw. 1Woche zuvor zum KD war.

Bei der fehler Analyse wurde dann festgestellt das einer der Brembacken komplett Verschlissen

ist, jedoch der zweite vom Verschleiss her gleich wie die der anderen Achsen ist.

Wie kann das sein das sich die Beläge so stark unterschiedlich abnutzen?

Sollte das nicht beim Tüv bemerkt werden?

Kann ein Bremsbelag in so kurzer Zeit ohne Rauch Entwicklung so stark Verschleissen??

Mfg Basti

Beste Antwort im Thema
am 24. April 2009 um 23:10

Moin Kipptransporteur,

der Fahrer aus meinem Beitrag wollte das Abschmieren kontrollieren. "Immer wenn ich dabeistehe, dann jagen die mich weg!", hat er mir berichtet. Jetzt kann ich ahnen, warum.

Aber andersherum, kenne ich einige Fahrer, die sich in geregelten Abständen selbst die Fettpresse schnappen, und den Zug abschmieren. Es sind meist diejenigen, die mal schlechte Erfahrungen gemacht haben. Getreu dem Motto: Verläßt Du Dich auf Andere, dann bist Du verlassen.

44 weitere Antworten
Ähnliche Themen
44 Antworten
am 22. April 2009 um 19:27

Hi Basti,

wenn eine Bremse so sehr raucht das man es vom Zugfahrzeug aus sehen kann dann ist es meist schon recht spät, den Belag verbrennt hat er einmal damit angefangen recht schnell.

Da, wenn ich deine Beschreibung richtig verstanden habe, nur eine der Beiden Bremsbacken verschlissen ist, wird/werden mit Sicherheit die Rückzugfeder/n gebrochen sein und die Auflaufende Backe hat sich dann aufgerieben. Auf diesem Bild sieht man die Feder ziemlich gut.

Eine andere Möglichkeit wäre das der Belag vom Belagträger abgerissen ist. Dies kommt hin und wieder vor. Beides ist aus meiner Sicht vom TüV nicht zu erkennen sondern geschieht und führt zeitnah zur Panne.

Beim Kundendienst ist es eine Frage des Umfangs, ob zum Beispiel Radlager gefettet werden mussten, das man einen sich demnächst lösenden Belag erkennt.

Im Falle des Federbruch hätte man aber auch da schlechte Karten.

MfG Thomas

Themenstarteram 22. April 2009 um 19:42

Zitat:

Original geschrieben von Niemalsaufgeber

Hi Basti,

wenn eine Bremse so sehr raucht das man es vom Zugfahrzeug aus sehen kann dann ist es meist schon recht spät, den Belag verbrennt hat er einmal damit angefangen recht schnell.

Da, wenn ich deine Beschreibung richtig verstanden habe, nur eine der Beiden Bremsbacken verschlissen ist, wird/werden mit Sicherheit die Rückzugfeder/n gebrochen sein und die Auflaufende Backe hat sich dann aufgerieben. Auf diesem Bild sieht man die Feder ziemlich gut.

Eine andere Möglichkeit wäre das der Belag vom Belagträger abgerissen ist. Dies kommt hin und wieder vor. Beides ist aus meiner Sicht vom TüV nicht zu erkennen sondern geschieht und führt zeitnah zur Panne.

Beim Kundendienst ist es eine Frage des Umfangs, ob zum Beispiel Radlager gefettet werden mussten, das man einen sich demnächst lösenden Belag erkennt.

Im Falle des Federbruch hätte man aber auch da schlechte Karten.

MfG Thomas

Hi Thomas,

das währen möglichkeiten aber es sind weder die Rückzugsfedern gebrochen noch hat es den Belag vom Backen gezogen.

Noch weitere ideen?

Mfg Basti

 

zu 99% eine ausgeschlagene Bremswelle.

 

Das Symthom das nur ein Bremsbacken abgefahren ist, liegt daran das zuviel spiel in der Bremswelle ist, beim Bremsen wird die Bremswelle durch die Drehbewegung des Rads nach unten gedrückt, da sie zuviel luft hat. der Untere Backen überbremst, der obere Backen Bremst weniger. Ab einem gewissen Punkt kann es sein das sich die Bremswelle verkanntet und die Bremse nicht mehr auf macht.

Wurde die Bremswellenlagerung und die Bremswelle nicht erneuert dann stehst du bald vor dem gleichen Problem.

Warum das übersehen wurde? Ich weis warum, aber ich schreib das nicht in ein Forum.

Themenstarteram 22. April 2009 um 19:54

Zitat:

Original geschrieben von Zoker

zu 99% eine ausgeschlagene Bremswelle.

 

Das Symthom das nur ein Bremsbacken abgefahren ist, liegt daran das zuviel spiel in der Bremswelle ist, beim Bremsen wird die Bremswelle durch die Drehbewegung des Rads nach unten gedrückt, der Untere Backen überbremst, der obere Backen Bremst weniger. Ab einem gewissen Punkt kann es sein das sich die Bremswelle verkanntet und die Bremse nicht mehr auf macht.

Wurde die Bremswellenlagerung und die Bremswelle nicht erneuert dann stehst du bald vor dem gleichen Problem.

Warum das übersehen wurde, ich weis warum, aber ich schreib das nicht in ein Forum.

Hi Zoker, so seh ich das auch. Es kann nur die Lagerung sein. Noch hab ich keine Info bekommen was sie gemacht haben, aber Morgen früh können wir ihn abholen und da werd ich mal fragen was den gemacht wurde und ich bin schon gespannt was gemacht wurde.

Mfg

In sellten fällen kann es auch passieren das der Bremsbacken am Festpunkt festgerostet ist und nach einer Bremsung nicht mehr zurück geht.

Aber meistens liegt es an den Bremswellen

am 22. April 2009 um 20:01

Moin Zoker,

die Version mit dem festgerotteten Konterlager ist mir geläufiger. Das habe ich schon häufiger gesehen. Damit will ich nicht sagen, daß es nicht auch eine lose Bremswellenlagerung sein kann.

Bei mir ist das genau anders herum ;) Die ausgeschlagenen Bremswellen hab ich öfters als festgerosteten Bremsbacken. Das liegt auch viel an der schlechten Wartung, da nie geschmiert wird.

Festgerostete Bremsbacken hatte ich bisher nur bei Fahrzeugen die kaum bewegt wurden, meistens erreicht man da aber auch keine gescheite Bremswirkung auf dem Prüfstand.

Mal abwarten was die ursache war. :D

am 22. April 2009 um 20:30

Ganz einfach: eben beides in Betracht ziehen - im Zweifel Beides als schadhaft behandeln. Dann kann nichts schiefgehen.

Zum Thema Abschmieren mußte ich jüngst erst wieder jemanden in Verruf bringen. 3-Achs-Telesattel, Zwangsgelenkt. Fahrer bemängelte qualmende Bremse kurz vor Ankunft auf Werkshof. Siehe da: Bremswelle fest. Zerlegt, begutachtet - nur Rost im Lager, kein Fett. Fahrer gibt gewissenhaft bei jeder Wartung an der SZM das Abschmieren des Aufliegers in Auftrag. O.K., die Lenkung saß stramm voll Fett, aber die Bremsmechanik war trocken. Den Sportsfreund, der sich sonst darum kümmert, wollte er sich mal kaufen. Naja, Du weißt wie das ist, man kennt sich halt. Da ist ruck-zuck rum, wer da wo, was gesagt hat... *Aaoouuhh*

Paß auf, am Ende bin ich wieder der Blödmann...

Sehr schönen Abend,

Der Fahrer soll nichts mit Abschmieren zu tun haben!!!! Das ist Werkstatt sache, der Fahrer ist zum fahren da und evt. zum Glühlampenwechsel, und Flüssigkeitsstände kontrollieren, sowie Reifenluftdruck. Was man allerdings anmerken muss in vielen Werkstätten wird bei einem Reifenwechsel auch geschlampt, die alten Reifen runtergenommen und 2 stück aus dem Regal genommen und auf das Fahrzeug gemacht und gut ohne Luftdruck zu kontrollieren!!!!!!.

Ausgeschlagene Bremswellenlagerrung ist leicht zu erkenne, einfach auf eine Grube fahren, Bremse auf, und einfach mal an den Bremswellen wackeln ist Spiel vorhanden so müssen neue Lager rein, evt. könnte sich auch am S Nocken ein Grad gebildet haben und somit die eine Backe immer gebremst haben.

Abschmieren,

Am Brems-hebel/steller, Am Ankerblech der Trommelbremse.

 

Schönen Abend noch

am 24. April 2009 um 23:10

Moin Kipptransporteur,

der Fahrer aus meinem Beitrag wollte das Abschmieren kontrollieren. "Immer wenn ich dabeistehe, dann jagen die mich weg!", hat er mir berichtet. Jetzt kann ich ahnen, warum.

Aber andersherum, kenne ich einige Fahrer, die sich in geregelten Abständen selbst die Fettpresse schnappen, und den Zug abschmieren. Es sind meist diejenigen, die mal schlechte Erfahrungen gemacht haben. Getreu dem Motto: Verläßt Du Dich auf Andere, dann bist Du verlassen.

am 25. April 2009 um 12:02

Zitat:

Original geschrieben von Kipptransporteur

Der Fahrer soll nichts mit Abschmieren zu tun haben!!!! Das ist Werkstatt sache, der Fahrer ist zum fahren da und evt. zum Glühlampenwechsel, und Flüssigkeitsstände kontrollieren, sowie Reifenluftdruck.

Und dann wundert man sich über Fahrer die keine Plattfüsse wechseln können....

Ich hatte schon Fahrer die alles Werkzeug dabei hatten, aber nicht fähig waren das Rad abzukriegen. Wagenheber und Schlüssel lag alles bereit, FÜR MICH!

Also wenn ich immer auf einem und dem gleichen Auto fahre, will ich beim Schmieren und allfälligen Reparaturen dabei sein bzw. informiert werden. Weil wenn man stehen bleibt sieht der Chef dann nur, der bleibt häufiger stehen als der andere warum das wohl so ist??? Dabei kann der Fahrer gar nichts dafür. Vertrauen ist gut und Kontrolle ist besser.

Von einem Fahrer dürfte man schon erwarten das er sich 4-5mal pro Jahr und die Karre legt und den LKW schmiert, es hat ja bedeutend weniger Schmiernippel als noch vor 20 Jahren...

Das Argument der Fahrer hat ja keine Ahnung von der Technik lasse ich nicht gelten. Dann erklärt man ihm das in den gröbsten Zügen, sodass er es verstanden hat warum man z.B bei den Bremswellenlagern aussen nicht zuviel Fett reindrücken darf. Wer die Technik umso besser versteht ist in Notsituationen besser bedient. Er kann vielleicht etwas mitteilen was weiterhilft. Wer etwas davon steht kann auch am Telefon Eindrücke weitergeben oder selber was probieren, soweit im Rahmen der Möglichkeiten.

Bei unseren Fahrzeugen sind Kenntnisse der Technik wichtig. Bei uns hat es soviele Schieber und Ventile, Hydraulik, Pneumatik, Elektrik, Handschieber da muss man ein wenig was davon verstehen...

Zumal das Leben ein einziges Lernen ist. Fahrer die besser Bescheid wissen gehen auch anders mit dem Fahrzeug um (schonender/effizienter). Bei einem Stellenwechsel oder spez. Arbeiten bekommt sicherlich immer der besser "geschulte" den Auftrag.

Schöner Nebeneffekt: Wenn er Oel verliert oder sonst was nicht in Ordnung ist sieht es der Fahrer und kann es melden. Wenn die Werkstatt das sieht aber keine Zeit hat lassen sie es einfach sein. Nachher bleibste stehen und keiner wusste davon....

Viele heutige Fahrer sind Schokoladenfahrer. Fahren und fertig. Geht was kleines nicht -> Werkstatt bitte Hilfe. Ob die Fahrer dazu erzogen wurden oder sich an eine interne Regel halten (müssen) ist eine andere Frage.

Nur kommt manchmal eine Self Reparatur billiger und schneller als warten bis einer kommt und auch ein Provisorium macht.

 

Es ist halt nicht damit erledigt wenn ein Auflieger/Anhänger 2 mal im Jahr zur HU und SP abgeschmiert wird.

Die Fahrer wo ihren LKW selber abschmieren, da hast du auch keine Probleme das Bremswellen fest werden oder der Drehkranz ständig einläuft. Bei den Speditionseigenen Werkstätten kommt es mir manchmal so vor als hätte der Mechaniker keine lust dazu, vorallem da wo man schlecht hinkommt, da wird ganz bestimmt nicht geschmiert.

Die Chefs fragen dann, wie kann das sein das nach 2 Jahren schon wieder alles ausgeschlagen ist?

Ganz einfach, mangelnde Wartung. Als erstes ist der Fahrer für seinen LKW verantwortlich. Wenn er ihn nicht abschmiert muss das jemand anderes machen. Das eigene Werkstattpersonal muss der Chef im Auge behalten.

Die Speditionen können zu uns jeder Zeit unangemeldet auf den Hof fahren und der Zug wird abgeschmiert. Einige wenige machen es, viele nicht. Selber schuld wenn man dann alle paar Jahre ein haufen Geld zum Fenster raus wirft, wir freuen uns das wir etwas verdienen.

Schönen guten Tag.

Ich bin dafür das der Fahrer nichts zu schmieren hat, oder lasst ihr die Fahrer auch die Radlager schmieren?????

Habt ihr keine Wartungspläne für eure Fahrzeuge????

Bei mir gibt es Wartungspläne für meine Fahrzeuge, bei Zugmaschinen ist es kein Problem wir lesen die Daten über Fleetboard aus und tragen sie in die Liste ein (Bremsbelag verschleiß, Ölwechsel intervalle), bei den Trailern sieht es so aus

alle Trailer kommen mindestens 2 mal im Monat in die Werkstatt und werden einmal komplett durchgeschmiert und durchgeschaut, je nach Fahrzeugtyp halt spezifisch.

Bei Trommelbrems fahrzeugen die Brems-wellen/steller kontrollieren abschmieren, Bremsschläuche/Hydraulikschläuche kontrollieren, und den Luftdruck in den Reifen prüfen und in die Liste eintragen die dann in den jeweiligen Fahrzeugordner abgeheftet wird. Und vom jeweiligen Mechaniker bzw wenn der Fahrer geschmiert hat vom Fahrer unterschrieben.

Und so funktioniert das bei jedem Fahrzeug, natürlich Fahrzeugspezifisch. Wenn der Fahrer schmieren will von mir aus wenn er es nicht macht macht es die Werkstatt.

 

Schönen Tag

am 25. April 2009 um 19:44

Ja mit dem schmieren muss man es ja nicht gleich übertreiben. Von einem Fahrer verlangt niemand das er ein Radlager schmiert. Aber so ne Fettpresse in die Hand zu nehmen und mal seinen Zug zu schmieren hat noch niemandem geschadet. Lämpchen(Birnen) tauschen und Oelstand schauen sind für mich klassische Fahrer arbeiten. So etwas macht man als Fahrer selber. Alles andere wäre ja peinlich. Und wenn das einer nicht kann dann wird es allerhöchste Zeit das zu erlernen!!!

Wenn Ihr ne eigene Werkstatt habt ist das was anderes. Dann ist ganz klar dass das die eigene Werkstatt macht. Nur ist dann auch jemand betriebsintern schuld wenns nicht klappt. Die Idee mit dem Ablegen in einem Ordner ist das einzige richtige. Reparaturen und Service's in den Ordner ablegen ist das aufwändigste aber effizienteste System. Da gibt es nie Diskussionen oder Unklarheiten.

Die meisten Unternehmen haben aber keine eigene Werkstatt, falls da jemand keine Lust hat wirds nicht gemacht. Eingetragen und verrechnet aber schon.... Daher ist es empfehlenswert, wenn nicht gar wichtig, dass der Fahrer dabei ist oder es auch mal selber macht.

Abgesehen davon das die Abschmierereien in der Werkstatt nicht gratis sind (und ggf. noch nicht mal korrekt ausgeführt werden um sich nachher noch die Arbeit gleich selber zu besorgen ;) ).

Wer eine eigene Werkstatt hat soll die Fahrzeuge zentral selber warten, soweit als Möglich. Ganz klar richtig!!!

Wer keine eigene Werkstatt hat soll die Fahrer bei Reparaturen vor Ort lassen und bei ungereimtheiten den Chef informieren.

Ich trage jede Reparatur an einem Fahrzeug in einen Ordner rein. Wenn ich Ergebnisse von Oelproben o.ä. habe geht das auch mit in den Ordner. Somit kann man vergleichen und hat Gewissheit. Alle Informationen auf einen Blick übersichtlich abgelegt. Wie erwähnt ist dieses System am aufwändigsten aber unter dem Strich/am Ende das beste.

Naben,

Ich habe da mal eine Frage, gibt es ein System das man als Mechaniker hat??? Wie eine Art Dispo-Pilot von Fleetboard, wo man alles einträgt was man an einem Fahrzeug gemacht hat usw (Firmenintern), Oder wenn man einen Defekt vorliegen hat das man auf dem Server zugreifen kann auf das jeweilige Fahrzeug und sofort nachlesen kann ob das Teil schon einmal erneuert wurde ohne im Ordner zu blättern.

so eine art Handcomputer, kennt da jemand was??

 

so nun zurück, seien wir doch einmal ehrlich an einem Modernen Lastzug (Sattel, komplett Scheibengebremst, wartungsarme Sattelkupplung) was gibt es hier noch zu schmieren??????

Achsschenkelbolzen, Sattelplattenschloss das wars, evt am Trailer Aufbauspezifische Teile aber an einer Kippmulde gibt es nichts zu schmieren.

 

Schönen Abend noch.

Deine Antwort
Ähnliche Themen
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. LKW & Anhänger
  5. Problem Trommelbremse an Sattelauflieger (BPW Achsen)