Preis ok ???

VW Golf 4 (1J)

Ich weiss das ich das jetzt schon zum 2ten mal hier schreibe, aber ich mals trotzdem mal
Ich hoffe wenigstens das der Link hier funktioniert

http://www.mobile.de/.../da.pl?...
Schaut euch den Wagen mal bitte eben an
Ich habe für Morgen Mittag nen Termin
Sollte doch eigentlich ok sein, oder ???

Das ist ja nen 1,8T Motor
Wieviel verbrauchen die denn und wieviel kosten die in der Versicherung und Steuern ???
Ist der billiger als nen VR6 ???
Wie ist denn da die Höchstgeschwindigkeit ???

20 Antworten

Heya,

also wirf mal ned die Flinte sofort ins Korn, also ich habe mal eben einfach bei mobile für dich geschaut
und auch sofort was in deinem Preissegment + Umfeld gefunden. Schau mal hier : [URL=http://www.mobile.de/.../da.pl?...
]G4[/URL]
Also wenn der z.B. von der Beschreibung hält, was er
verspricht, dann kannste den ohne Bedenken kaufen, obwohl er von Privat ist. Hast dann sogar noch eine bessere Ausstatung und auch keinen gamligen 4 türer.

Gruß

Xenobite

Jo, garnicht mal schlecht
Was haltet ihr denn von dem hier ???
http://www.mobile.de/.../da.pl?...

Zwiespältiger Eindruck... Baujahr 98 und erst 30tkm?

Ich würde mir den letzten holen. 30000 Kilometer sind zwar für einen 6jährigen nicht viel, muss aber nichts negatives heissen. Meine Kollegin hat einen 89er (?!?!?!?) Nissan 200SZ verkauft und der hatte auch nur 35000 Kilometer und der war TOP.

Trotzdem möchte ich noch eine Lanze brechen für den 42jährigen Doppelvater, der den Wagen mit dem Heckschaden verkauft. Sicher birgt ein Kauf von Privat größere Risiken wie der Kauf vom Händler. Aber versetzt euch mal in die Lage des Verkäufers. Wahrscheinlich war der größte Fehler den er gemacht hat, dass er den Wagen überhaupt gekauft hat. Wenn einmal im Fahrzeugbrief 3 oder 4 Namen eingetragen sind, ist der Wagen kaum weiterverkaufbar (auch für einen Händler. Aber warum nur???) Ich habe ein Auto verkauft bei dem der Erstbesitzer lediglich dreimal eine Firmensitz und Namensänderung im Fahrzeugbrief eingetragen hatte und manche Interessenten monierten, dass ich den Wagen als 2. Hand verkaufen will. Das sagt doch nichts über das Auto aus. Aber was soll der gute Mann denn machen, wenn er das Auto nicht mehr brauchen kann. Wenn er ihn in Zahlung gibt, dann bekommt er noch 2000 Euro weniger. Er kann ihn aber doch nicht herschenken. Ausserdem: Wenn der Heckschaden fachmännisch repariert ist, wo liegt das Problem. Ich hatte einen Frontschaden bei einem 6 Jahre alten Audi100. Die Reparatur kostete 17000 Mark und der Meister gratulierte mir nach Abholung des Wagens zum halben neuen Auto (neuer Lack bis zur A-Säule, neue Teile, neue Achse). Der Wagen war nachher auch schöner wie vorher.

Ich fühle mit dem guten Mann so mit, weil es mir eben schon genau so ging. Ich verkaufe meine Autos auch privat und nicht an den Händler. Aber die Autos waren immer TOP. Mir gingen die blöden Sprüche von Interessenten am Schluß schon ziemlich auf den Keks.

Ich habe einfach früher Autos gebraucht gekauft und wollte nach 3 bis 4 Jahren wieder ein etwas Neuwertigeres. Das kann man jetzt aber vergessen, weil durch die neuen Gewährleistungsfristen jeder zum Händler rennt. Das der aber wesentlich mehr verlangt interessiert niemanden mehr. Aber auf die Garantie ist gesch...... denn wenns wirklich brenzlig wird, hat man auch beim Händler großen Ärger und schwarze Schafe gibt es auch unter denen.

Ich habe nur beste Erfahrungen mit Privatkäufen gemacht. Der Aktuelle (A6 2.8 Bj. 3/99) ist der erste vom Händler. Mit dem hatte ich am Anfang nur Ärger.

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Zitat:

Original geschrieben von Audifan


Ich würde mir den letzten holen. 30000 Kilometer sind zwar für einen 6jährigen nicht viel, muss aber nichts negatives heissen. Meine Kollegin hat einen 89er (?!?!?!?) Nissan 200SZ verkauft und der hatte auch nur 35000 Kilometer und der war TOP.

Trotzdem möchte ich noch eine Lanze brechen für den 42jährigen Doppelvater, der den Wagen mit dem Heckschaden verkauft. Sicher birgt ein Kauf von Privat größere Risiken wie der Kauf vom Händler. Aber versetzt euch mal in die Lage des Verkäufers. Wahrscheinlich war der größte Fehler den er gemacht hat, dass er den Wagen überhaupt gekauft hat. Wenn einmal im Fahrzeugbrief 3 oder 4 Namen eingetragen sind, ist der Wagen kaum weiterverkaufbar (auch für einen Händler. Aber warum nur???) Ich habe ein Auto verkauft bei dem der Erstbesitzer lediglich dreimal eine Firmensitz und Namensänderung im Fahrzeugbrief eingetragen hatte und manche Interessenten monierten, dass ich den Wagen als 2. Hand verkaufen will. Das sagt doch nichts über das Auto aus. Aber was soll der gute Mann denn machen, wenn er das Auto nicht mehr brauchen kann. Wenn er ihn in Zahlung gibt, dann bekommt er noch 2000 Euro weniger. Er kann ihn aber doch nicht herschenken. Ausserdem: Wenn der Heckschaden fachmännisch repariert ist, wo liegt das Problem. Ich hatte einen Frontschaden bei einem 6 Jahre alten Audi100. Die Reparatur kostete 17000 Mark und der Meister gratulierte mir nach Abholung des Wagens zum halben neuen Auto (neuer Lack bis zur A-Säule, neue Teile, neue Achse). Der Wagen war nachher auch schöner wie vorher.

Ich fühle mit dem guten Mann so mit, weil es mir eben schon genau so ging. Ich verkaufe meine Autos auch privat und nicht an den Händler. Aber die Autos waren immer TOP. Mir gingen die blöden Sprüche von Interessenten am Schluß schon ziemlich auf den Keks.

Ich habe einfach früher Autos gebraucht gekauft und wollte nach 3 bis 4 Jahren wieder ein etwas Neuwertigeres. Das kann man jetzt aber vergessen, weil durch die neuen Gewährleistungsfristen jeder zum Händler rennt. Das der aber wesentlich mehr verlangt interessiert niemanden mehr. Aber auf die Garantie ist gesch...... denn wenns wirklich brenzlig wird, hat man auch beim Händler großen Ärger und schwarze Schafe gibt es auch unter denen.

Ich habe nur beste Erfahrungen mit Privatkäufen gemacht. Der Aktuelle (A6 2.8 Bj. 3/99) ist der erste vom Händler. Mit dem hatte ich am Anfang nur Ärger.

Dem kann ich nur zustimmen. Was hat man von einer Gewährleistung, wenn nach einem halben Jahr die Beweislastumkehr gilt, sollte man sich mal drüber informieren.

Wegen der geringen Laufleistung, es gibt Leute, die fahren nicht viel und haben den Wagen nicht als Gebrauchsgegenstand gekauft, um z.B. jeden Tag damit zur Arbeit zu kommen. Mein Jubi GTI, Bj. 08/2001, neu gekauft hat gerade mal 11350 KM gelaufen, sieht aus wie neu, kein Regen u.s.w. Ich denke mal, man sollte sich vor Ort ein Bild machen und nicht pauschal sagen, da stimmt was nicht, der hat ja nix gelaufen. Wenn ich meinen mal verkaufe, wird derjenige schon sehen, wie das alles stimmt.

Gruß, alstare

Recht habt ihr auf jeden Fall
Ich werde da morgen gleich mal nen termin machen und mal vorbei fahren
Auch wenn das nen paar km sind
Egal, was nicht so alles macht ...
Aber ich denke mal der Wagen lohnt sich anzuschaun

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