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Opel Sparkurs

Opel
Themenstarteram 28. Januar 2005 um 21:57

Hallo ,

wie ist Eure Meinung zum Opel Sparkurs in Deutschland ???

Jetzt 20 % weniger Lohn , in 5 Jahren dann doch Schließung , dann aber 20 % weniger ALG II .

Clever oder asozial ???

Ich meine, diese Phrasen des GM Managements hätte ich an anderer Stelle schon x-mal gehört.Es scheint immer das Gleiche :

Mitarbeiter müssen weniger verdienen , Arbeitsstellen müssen abgebaut werden, damit weniger Mitarbeiter mehr Autos bauen können und die gierigen Konzerne immer mehr verdienen.

Frage : Wer kauft dann die Produkte ???

Opel soll 6000-9000 Stellen abbauen

Siemens will 6000 Stellen abbauen

VW will xxx Stellen abbauen usw. usw. usw.

Fakt ist doch , das diese Globalen Konzerne seit dem Fall des Ostblockes mit der Phrase "Globalisierung " die Mitarbeiter aller Firmen nur noch knechten wollen.

Wo sind die Ideologischen Unternehmerfamilien

a la Familie Quandt (BMW ) Porsche ,Henkel , Thyssen usw.

Stattdessen nur noch riesige Molochkonzerne wo Milliarden durch zwielichtige Manager sich in Luft auflösen .

Sorry, diesist zwar kein Politik-Forum , aber mich interesssieren Meinungen von Betroffenen

D A N K E

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43 Antworten

Zitat:

Original geschrieben von Voller17

Wenn sich die Regierung nicht bald was einfallen lässt, ist Deutschland kaputt ... (ist es jetzt eh schon)

Das einzigste was die Politiker gut können ist die Steuerschraube hochzudrehen ...

btw. Es ist in meinen Augen eine Frechheit das Körperliche Arbeit (auch am Band) schlechter bezahlt wird als irgendwelche Manager die sich ihren PoPo wundsitzen ... naja ...

MfG

Voller

1. Da ich Österreicher bin, kann ich nicht beurteilen, ob Deutschland "kaputt" ist, aber was ich sehe ist, daß viele Deutsche scheinbar überhaupt kein Selbstbewußtsein mehr haben. Das ist Jammern auf hohem Niveau!

2. Steuerschraube hochdrehen? Deutschland hat in entlichen Bereichen DEUTLICH NIEDRIGERE Steuern als z.B. Österreich: Mehrwertsteuer 16 % statt 20 %, keine Nova beim Neuwagenkauf, Euro-4-Autos waren bis Ende 2004 überhaupt steuerbefreit!

Studiengebühren gibts in Deutschland (zumindest bis jetzt) auch nicht!

Seid froh, daß ihr keine neoliberale ÖVP-FPÖ-Regierung habt, die massiv Solzialabbau betreibt wie in Ö.!

3. Manager machen wenig körperliche Arbeit, aber eben geistige (zumindest sollten sie das!). Ich finde schon, daß das gut bezahlt gehört. Aber es darf nicht ausufern, wie es sehr, sehr oft leider der Fall ist.

Zitat:

Original geschrieben von Stippo

1. Da ich Österreicher bin, kann ich nicht beurteilen, ob Deutschland "kaputt" ist, aber was ich sehe ist, daß viele Deutsche scheinbar überhaupt kein Selbstbewußtsein mehr haben. Das ist Jammern auf hohem Niveau!

2. Steuerschraube hochdrehen? Deutschland hat in entlichen Bereichen DEUTLICH NIEDRIGERE Steuern als z.B. Österreich: Mehrwertsteuer 16 % statt 20 %, keine Nova beim Neuwagenkauf, Euro-4-Autos waren bis Ende 2004 überhaupt steuerbefreit!

Studiengebühren gibts in Deutschland (zumindest bis jetzt) auch nicht!

Seid froh, daß ihr keine neoliberale ÖVP-FPÖ-Regierung habt, die massiv Solzialabbau betreibt wie in Ö.!

3. Manager machen wenig körperliche Arbeit, aber eben geistige (zumindest sollten sie das!). Ich finde schon, daß das gut bezahlt gehört. Aber es darf nicht ausufern, wie es sehr, sehr oft leider der Fall ist.

Tja so ist das leider. Laut den Stammtischmeinungen sind die Deutschen immer die ärmsten Schweine.

Manager werden vor allem für die Verantwortung bezahlt.

Wenn ein Arbeiter einen Fehler macht, ist zumeist z.B. ein Werkstück kaputt oder ähnliches. Macht ein Manager einen Fehler, kann das den Betrieb ruinieren. Dieser Manager wird dann nie wieder einen vernünftigen Job bekommen.

Und Gewerkschaftsromantik kann bei den heutigen Bedingungen doch wirklich nicht ernst gemeint sein?

also erstmal die lieben gewerkschaften: dass sie in D ne lange tradition haben, nicht komplett verschwinden dürfen und in ihren Gebieten aktiv bleiben sollen, ist richtig - aber dass es eine Organisationsverflechtung zw. ebendiesen Gewerkschaften und politischen Parteien gibt (schaut mal, wieviele SPD-Mitglieder auch in Gewerkschaften sind!), ist dem freien Mandat ganz sicher nicht zutrglich (Politiker sollten ja eigentlich THEORETISCH! ihre Entscheidungen nicht einfach nach Gewerkschaftsmeinung treffen, sondern selbst Überlegungen anstellen...)

Wenn man sich ansieht, was manche Gewerkschaften in der letzten Zeit für einen Unfug forderten, wird mir schwindelig. Beispiel: die 35-Stunden-Woche in Ostdeutschland...

Was wir in D bräuchten, währe ne striktere Trennung vom Staat und den Verbänden (wie Gewerkschaften). Denn po. Entscheidungen sollen im Interesse aller gefällt werden, und nicht im Sinne einzelner Interessengruppen.

Ich meine hiermit nicht nur die Gewerkschaften, sondern auch andere einflussreiche Verbände :)

Was die übertariflichen Löhne angeht, so wäre es doch wirklich machbar, im Interesse aller Opel-arbeiter diese auf Tarifniveau zu senken - und ich glaube auch, dass das geschehen wird!

Dass Manager mehr verdienen als Werksarbeiter, hat viele Gründe: z. B. haben diese Sesselpfurzer zumeist eine "geringfügig" höhere Verantwortung als ein Schrauber am Band; sie haben auch eine fundierte Wissensgrundlage erworben, anhand derer sie ihre Entscheidungen treffen können. Diese Zeit des Studierens ist auch kein Pappenstiel; und zudem unbezahlte Lebenszeit. Sicher ist das Manager-Sein körperlich weniger anstrengend, aber kann das allein das Maß fürs Gehalt sein? Man muss auch sehen, was für Effekte man mit der Arbeit erziehlt. Und wie austauschbar (ist wohl leider zumeist so) ein Arbeiter ist, im Vergleich zu einem Topmanager (von den wirklich guten Managern gibt es anscheinend in D nicht unbegrenzt viele...).

Ansage ENDE ;)

Zitat:

Original geschrieben von jungspunt20

 

Dass Manager mehr verdienen als Werksarbeiter, hat viele Gründe: z. B. haben diese Sesselpfurzer zumeist eine "geringfügig" höhere Verantwortung als ein Schrauber am Band; sie haben auch eine fundierte Wissensgrundlage erworben, anhand derer sie ihre Entscheidungen treffen können. Diese Zeit des Studierens ist auch kein Pappenstiel; und zudem unbezahlte Lebenszeit.

Ansage ENDE ;)

Tja wenn diese Herren Sesselpfurzer auch zur Rechenschaft gezogen werden könnten,z.B. mit eigenem Vermögen haften,wenn Sie eine Krasse Fehlentscheidung getroffen haben,dann würde auch keiner was sagen.

Aber nein,die bekommen noch ne Fette Abfindung in den Ar***,und "üben" am nächsten Betrieb weiter *koppschüttel*

Wenn jetzt ein Arbeiter am Band irgendwas wichtiges falsch einbaut,und das Auto deswegen Schrott ist/wird,wird der Arbeiter ohne Irgendwas auf die Strasse gesetzt,und hat so gut wie keine Chance,wieder Arbeit zu finden.(nur ein Beispiel)

 

Das andere,is doch Logo, wenn die Produktionskosten so hoch sind,weil die Löhne so hoch sind,ist doch ganz klar,das die Autos dann "Teuer " sind.

Also Löhne drastisch runter(bei Allen) dann läuft das schon wieder.

Zitat:

Original geschrieben von Jan 72

 

Also Löhne drastisch runter (bei allen) dann läuft das schon wieder.

Entschuldige mal, aber was soll das bringen? Glaubst du, wenn bei allen Menschen der Lohn gekürzt wird, dann hilft das der Wirtschaft auf die Beine? Sei mir bitte net bös, aber das ist ziemlich naiv.

Wenn die Leute deutlich weniger verdienen, wer soll dann noch die Produkte der Wirtschaft kaufen?? Niemand! Dann machen die Unternehmen keinen Umsatz mehr und müssen erst recht Menschen entlassen! Das ist ein Teufelskreis!

Nochmals: mit Lohn- und Sozialdumping wird die Flaute nicht überwunden werden!

NEEE nur die Leute,die in den Automobilwerken Arbeiten,weil die bekommen überall VIEL zu VIEL.

Der Rest nicht,der bekommt wirklich schon zu wenig.

@Stippo: das sollte mein reden sein :)

Würde der Mensch wieder mehr Geld in der Tasche haben, würde die Wirtschafft wieder anlaufen ...

Und wie du schon sagtest ist es ein Teufelskreis!

Aber das sehen die Reichen Politiker nicht und deshalb wird es immer schlimmer! Nicht umsonst redet man einer kommenden "Teilung von Arm und Reich" (2Klassen Gesellschafft)! Der Mittelstand stirbt langsam aus ...

Und gerade der treibt die Wirtschafft ...

MfG

Voller

Zitat:

Nochmals: mit Lohn- und Sozialdumping wird die Flaute nicht überwunden werden!

Ich empfehle allen hier einen VWL-Grundkurs, denn:

[KLUGSCHEISSMODUS AN]

1) Größtes Problem bei OPEL sind die Überkapazitäten. Heisst pauschal: Es werden mehr Autos produiziert als verkauft werden können. Um wirtschaftlich zu werden, müssen diese Überhänge "entfernt" werden -> Personalabbau! So hart das klingt.

2) Der Arbeitsmarkt funktioniert wie jeder andere Markt auch nach Angebot und Nachfrage. Viel Angebot -> sinkende Preise (geringere Löhne)!

Was kann jeder Einzelne tun? Z.B. sich weiterbilden, um seinen Marktwert zu erhöhen, etc. Denn folgende "Weisheit" hat leider immer noch Bestand: STILLSTAND IST RÜCKSCHRITT.

[KLUGSCHEISSMODUS AUS]

Aber: Mit Sparen allein wird so eine Situation auch nicht besser. Hier sollte langfristig gedacht werden. Geld investieren ->Bessere Produkte -> Höherer Preis -> Mehr Gewinn.

Leider sehen das die US-Boys (Stichwort: Shareholder Value) meistens anders...

Höherer Preis -> ???????????????

DAS bricht doch gerade VW das Genick,Opel geht noch so,ich finde die Opelpreise "OK".

was ist denn das für eine diskussion?

Deutschland kaputt, zu hohe Steuern um das Arbeitervolk zu knechten, viel zu reiche Politiker, Manager überbezahlt und nur "Sesselpfurzer"?!

Sind wir denn hier beim stammtisch?

1) Opel-Arbeiter verdienen meines Wissens übertariflich - das muss vor allem in Zeiten wie diesen geändert werden.

2) Managergehälter müssen hoch sein. (Von wenigen extrembeispielen abgesehen) Das ist zwar unfair aber das nennt man Marktwirtschaft. Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Wir leben doch nicht im Kommunismus. Hochqualifizierte, erfahrene Führungskräfte sind rar und gefragt -> Die Gehälter sind hoch, sonst gehen sie zur Konkurenz.

Unqualifiziertere Kräfte sind sehr zahlreich vorhanden. Der Preis ist niedrig. Wer zuviel verlangt ist leicht ersetzbar.

3) Es lässt sich doch nicht von der Opel-Krise auf ein ruiniertes, kaufschwaches Deutschland schließen. Andere Deutsche Autobauer verkaufen gut. Es liegt IMO hauptsächlich am Image. Die meisten Deutschen haben einfach zuviel Kohle. Prestige und Luxus sind gefragt. (leider) Und wenn ich höre wie der jüngere Bekanntenkreis über Opel spricht, sehe ich schwarz für die Zukunft...

Allerdings,Opel ist ein besonderes "Sorgenkind" Leider.

Dabei sind die Heutigen Opel auch qualitativ Ok,die Modellpalette ist auch Ok

NUR irgendwie haben die nur Schlafmützen in der Werbe Abteilung.

Die Aktuellen VW Spot's z.B. sind doch in Aller Munde

weil Pfiffig und gut.

Bei Opel sind mir nur 2 Spots in Dunkler Erinnerung,der eine mit dem Vectra Combi auf dem Eis,den fand ich nicht so gut,und dann den mit dem Tigra Cabrio,den fand ich richtig Geil :D

Aber Ansonsten.......

Die müßten Echt mal was für den Guten Ruf's Opels tun.

Weil z.Zeit steht Opel nur durch die Entlassungen,und drohenden Schliessungen in den schlagzeilen.

Kein besonders gutes Image :(

Zitat:

Original geschrieben von Voller17

@Stippo: das sollte mein reden sein :)

Würde der Mensch wieder mehr Geld in der Tasche haben, würde die Wirtschafft wieder anlaufen ...

Wieso "wieder"?

Den Menschen geht es fast kein bisschen schlechter als vor ein paar Jahren. Das einzige, was hinüber ist, ist die Stimmung. Die Leute haben Angst vor der Zukunft, sparen ihr Geld und ruinieren so die Wirtschaft. Das wiederum macht noch mehr Angst vor der Zukunft...

Zitat:

Original geschrieben von Stippo

 

Seid froh, daß ihr keine neoliberale ÖVP-FPÖ-Regierung habt, die massiv Solzialabbau betreibt wie in Ö.!

Ich akzeptiere deine Meinung, nur teilen kann ich sie nicht mit dir!!!

Nach 31 Jahren ständiger Wahlzuckerlverteilung, um ungebrochen an der Macht zu bleiben, nach dem Motto: "Hinter uns die Sintflut", hat unser Land einfach nicht verdient. Das ist täuschung der Bevölkerung und reine Augenauswischerei!

Dies hier zu belegen bemächtige man sich einer einfachen Einnahmen-, ausgaben rechnung.

Aber schluss damit, dies ist ein vehikel- Forum!

 

Zitat hoetilander:

1) Größtes Problem bei OPEL sind die Überkapazitäten. Heisst pauschal: Es werden mehr Autos produiziert als verkauft werden können. Um wirtschaftlich zu werden, müssen diese Überhänge "entfernt" werden -> Personalabbau! So hart das klingt.

2) Der Arbeitsmarkt funktioniert wie jeder andere Markt auch nach Angebot und Nachfrage. Viel Angebot -> sinkende Preise (geringere Löhne)!

Was kann jeder Einzelne tun? Z.B. sich weiterbilden, um seinen Marktwert zu erhöhen, etc. Denn folgende "Weisheit" hat leider immer noch Bestand: STILLSTAND IST RÜCKSCHRITT.

 

Hier steckt meiner Meinung nach auch der Lösungsansatz um opel aus den roten zahlen zu bringen.

Das größte Problem das wir haben, ist unsere mangelnde Flexibilität.

Nur ist dies sehr schwer umzusetzten. Wer zieht schon gerne um, wer bildet sich schon gerne um. Bis jetzt ging es uns allen sooo gut. Und dies aufzugeben wollen wir selbstverständlicherweise nicht. Ich glaube uns allen ging es zu gut! Weise auf mein Einführungsstatement! Stippo spricht von Solzialabbau in Ö. Merk ich zwar nicht viel davon, wenn ich auf die straßen gehe und die Menschen kiloweise sachen aus den märkten schleppen sehe. Ich verweise nur auf das ALG2 in deutschland!

Nur so wird es nicht weitergehen und kann es nicht weitergehen, wenn wir halbwegs unseren Wohlstand erhalten wollen!

ich denke auch das wir in D auf einem hohen niveau mekern.sicherlich ist nicht alles optimal, und verbessern kann man immer überall.

ich kenne in meinem bekanntenkreis keinen, der sich heute weniger leisten kann als vor 10jahren.

und das die politik an allem schuld ist möchte ich auch nicht glauben, den die haben wir ja nunmal gewählt(hätten es also besser machen können); und ausserdem kann die politik bei den meisten wirtschaftsentscheidungen auch nur milde zureden und zusehen was die manager machen.

ich sehe das problem eher an den (unverhältnismässig) gestiegenen ansprüchen jedes einzelnen.

heute muss eben jeder 12jährige nen handy haben und tolle klingeltöne runterladen.

und ohne klimaanlage im drittauto gehts auch nicht mehr bis zum supermarkt.

aber wir lassen uns ja von der (werbe)industrie nicht verarschen,gelle???

wer sich halt einreden lässt, das wenn er was kauft was gespart hat....(sparen geht IMHO nur wenn ich NIX kaufe).

und im urlaub waren wir ja auch alle nichtmehr seit 10jahren.

aber das all diese gestiegen ansprüche nicht gleichzeitig zu befriedigen sind will keiner warhaben.

so...nun haut mich um:cool:

Zitat:

Original geschrieben von steini123

Stippo spricht von Solzialabbau in Ö. Merk ich zwar nicht viel davon, wenn ich auf die straßen gehe und die Menschen kiloweise sachen aus den märkten schleppen sehe. Ich verweise nur auf das ALG2 in deutschland!

Nur so wird es nicht weitergehen und kann es nicht weitergehen, wenn wir halbwegs unseren Wohlstand erhalten wollen!

Die Menschen schleppen kiloweise Sachen aus den Märkten? Dann schau dir mal an, aus welchen Märkten! Vom Billigdiskonter Hofer, vom "Geiz ist geil"-Saturn und vom "Ich bin doch nicht blöd"-MediaMarkt!

Überall wird gespart: Beim Diskonter greifen die meisten Kunden zu den allerbilligsten Eiern aus Käfighaltung, niemand nimmt die teuren aus Freilandhaltung! Nur ein kleines Beispiel, aber in dieser kleinen Welt hält die große ihre Probe.

Der Wirtschaft gehts nur gut, wenn auch teure Produkte gekauft werden. Und das geht nur, wenn man gut verdient und nicht alles von Steuern, Abgaben und Gebühren weggefressen wird.

 

Zu Opel:

Größtes Problem sind die Überkapazitäten? Warum muß man dann auf einen neuen Astra mindestens 3-4 Monate warten?

Als ich meinen Corsa im September 2002 bestellt hab, hatte ich eine Wartefrist bis Dezember!

Also mir als Laiem kommt das so vor, als kämen die mit der Prdouktion gar nicht nach!

Und trotzdem sollen tausende Arbeitsplätze wegfallen??

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