OMXXX Warum CDI's vorzeitig sterben

Mercedes

Moin,

einen Grund habe ich gefunden, er erklärt vielleicht viele Berichte 'war gerade beim Service - Motorschaden', 'gleich nach dem Ölwechsel - Motorschaden' wo die Geschädigten ratlos sind und die Werkstätten nicht unbedingt motiviert ihnen den Grund zu erklären. Eine Werkstatt die einen Fehler gemacht hat ist ja in der gleichen Situation wie ein Arzt nach einem Kunstfehler, und meistens wird sie zum Gutachter in eigener Sache ... ist aber parteiisch ... will ihr Geld behalten und ihren Ruf wahren ... armer Kunde.

Stichworte: Ölfilterdeckel kaputt, 'Spitze' abgebrochen, kein Öldruck, keine Öldruckkontrolle, gefahren bis es rasselt.

Ich hatte schon länger den Verdacht auf einen oder mehrere systematische Fehler im System 'CDI und Werkstatt' weil ich beim googeln wegen meines Motorschadens auf rätselhaft viele Berichte mit Titeln wie oben gestoßen bin.

Ich habe jetzt einen Schrottmotor bekommen den genau diese Schicksal getroffen hat, und einen klaren Grund für den Schaden gefunden. Der erklärt zumindestens diesen, wahrscheinlich einige und evtl. sehr viele der CDI Motorschäden. Er betrifft wohl viele Modelle, zumindestens alle Größen der ersten CDI's bis Baujahr ca. 2006.

Es ist eine Verkettung unglücklicher (Fehl-)Leistungen:

- Benz hat diese Motoren so ausgereizt daß sie eine 'Sprühölkühlung' von unten gegen die Kolben brauchen,

- Benz war sich bewußt daß kleine Verunreinigungen die Sprühöldüsen verstopfen können und hat deshalb ein Ablasssystem eingebaut damit beim Filterwechsel dreckiges Öl von außerhalb des Filters nicht zu diesen Düsen und zu den Lagern läuft, sondern durch ein Loch im tiefsten Punkt des Ölfiltergehäuses in die Ölwanne zurückläuft,

- dieses Loch muß bei Normalbetrieb des Motors verschlossen werden, dazu ist am Ölfilterdeckel eine lange Spitze mit einem O-Ring zum abdichten dran,

- diese sitzt an einem 'gelöcherten' Plastikrohr welches die Ölfilterpatrone von innen stützt, und dreckiges und sauberes Öl durch einen zweiten höher sitzenden und größeren 'Zwischenboden' mit O-Ring trennt,

- und dieses gelochte Rohr kann mal brechen, dann sind die Spitze und die Dichtungen ab,

- die Werkstatt begreift den ganzen Sinn nicht, ist ja auch komplex bzw. kompliziert, schraubt den Deckel drauf, dicht ist der Motor dann ja,

- aber ... alles Öl was die Ölpumpe hochfördert kann nun durch das offene Loch zur Ölwanne gleich wieder runterlaufen,

- Öldruck entsteht nur noch in dem Maße wie die Pumpe viel Öl fördert und es sich vor dem Ablassloch staut, also fast garnicht mehr,

- jedenfalls keine 2,5 bar die die Kolbenbodenkühlungsdüsen brauchen um zu öffnen, die sind nämlich bei geringem Druck 'zu' damit genug Öl(druck) für die Lager zur Verfügung steht,

- Kolben ohne (ausreichende) Kühlung, Lager ohne (ausreichende) Schmierung, keine Öldruckkontrolle, Fahrer fährt weiter bis es rappelt, tolle Leistung von Benz, - und natürlich von der Werkstatt,

- außerdem kann das Öl ungefiltert unter der Filterpatrone hindurchlaufen weil die obere größere Dichtebene zwischen dreckigem und sauberem Öl auch fehlt, Dreck und Späne - die kurzfristig entstehen - gehen also durch die Lager und vor die Sprühdüsen,

- Effekt: keine Kolbenbodenkühlung wegen zu geringem Druck und Verstopfung ... Überhitzung, Kolbenboden weggeschmolzen, richtiggehend 'abgefackelt', Kolbenringe ausgerissen, zerbrochen, in Spänen durch den ganzen Motor gegangen, Zylinderlaufbahn von Spänen zerkratzt, Kolbenfresser, Aluanschweißungen im Zylinder, fast ringförmiges Loch im Kolbenboden, Motor bläst Öl weg, Zylinderkopf und Ventile von Splittern von unten zerhackt, brutaler Motorschaden,

- parallel dazu Lagerschäden einmal die Kurbelwelle längs wegen zu geringem Öldruck und Spänen im Öl, Lagerschalen rauh gerieben aber noch im weichen Lagermetall und nur teilweise die Notlaufschicht blank, Lagerschalen (durch Wärme?) richtiggehend 'eingerollt', die Halbschalen klemmen sehr eng nach innen auf der Welle wo sie normalerweise etwas zu weit sind und im Halbkreis der Lagerbohrung nach außen klemmen,

- alles Sonstige am Motor potentiell 'spänegeschädigt' ... Totalschaden,

wegen ...

- Benz hat zu komplizierten Warz gebaut,

- Benz hat am Material gespart (bei dem Modell - wohl so'n Sportwagen mit extraflacher Ausführung von Ölwanne, Ölpumpe und Ölfilterdeckel - ist das plastizide Lochgitterrohr im Ölfilter extrem 'fizzelig' ausgeführt, als ob da noch jemand Gewicht einsparen wollte, vier Plastikstäbe der Stärke 'dünner Zahnstocher' halten die ganze Spitze die einen ordentlichen Hebelarm ausmacht,

- Benz hat die dummen Werkstätten nicht ausreichend informiert,

- Benz hat dummerweise die Öldruckkontrolle weggelassen, sonst hätte der Fahrer noch 'ne Chance gehabt anhand einer roten Lampe zu bemerken daß etwas nicht stimmt bevor die Fehlfunktionen zum Totalschaden führten,

- die Werkstatt (Werkstätten) - zumindestens die letzte die einen Öl(filter)wechsel machen sollte - hat gepfuscht, auch die schlechten Vorgaben und das zu komplizierte System von Benz entlastet sie nicht von der Verantwortung sich entweder mit den Arbeiten auszukennen die sie annimmt, oder die Finger davon zu lassen,

- für den Besitzer sind ... 10.000 EUR weg ... aber dieser Kunde kann evtl. seine Werkstatt 'drankriegen'. Er hatte das 'Glück' mir seinen Schrott zu verscherbeln, und ich bin 'geladen' genug über das 'Produkt CDI' um nach den Ursachen der Fehler zu suchen. Er kam direkt vom Service und kam nur 20 Kilometer weit. Hatte die Werkstatt den Ölwechsel unterlassen (das Öl was noch drin war, zwei von sieben Litern, war recht schwarz) haftet sie wegen Unterlassung, hat sie ihn gemacht hätte sie den Defekt am Filterdeckel bemerken müssen oder hat ihn selbst beschädigt und haftet wegen mangelhafter Arbeit, ich denke nach deutschem Recht wäre der Fall klar, er spielt aber in Österreich, mal sehen was da draus wird,

Viele andere denen es ähnlich schon mal passiert ist sollten mal ihren alten Ölfilterdeckel checken, und die denen es noch passiert natürlich auch ...

!!! Es schadet natürlich überhaupt nicht sich seinen Ölfilterdeckel mal anzusehen bevor!!! man sich einen Motorschaden einfängt !!!

Vorsicht, es gibt wohl mehrere verschiedene Bauhöhen der Deckel, und dazu wohl auch unterschiedliche Patronen, insbesondere aufpassen bei Motoren wo mal Werkstätten ohne ausreichende Erfahrung oder Materialversorgung dran gemurkst haben, und bei Motoren die von anderen Fahrzeugmodellen 'gespendet' wurden, da findet Benz wohl eher die falschen Filter und / oder Deckel ...

Solche Schäden müssen sich aber nicht unbedingt gleich nach einem Ölwechsel manifestieren, je nach Fahrweise, Belastung, Außentemperaturen, Zustand der Ölpumpe, Ölqualität, und diversem anderen kann ich mir gut vorstellen daß man auch mal bis zum nächsten oder übernächsten Ölwechsel weiterfahren kann, aber guttun tut das dem Motor nicht ...

beste Grüße,

312-Fan

P.S. Ich habe mich ja schon länger gewundert und lautstark beklagt daß Benz die Öldruckkontrolle bei den CDI's weggelassen hat, mir ist jetzt noch etwas mehr Logik dazu eingefallen.

Außer daß 'sie' die Ölstandskontrolle brauchten um Ölüberfüllungen zu erkennen und 'durchgehende' Motoren durch kochendes Öl zu vermeiden, und zu faul und / oder zu sparsam waren ein zusätzliches Kabel für einen Druckgeber einzubauen, oder in der Entwicklung zuwenig Zeit dafür war ... oder da Idio... am Werk waren,

hätte ein CDI einen zweistufigen Öldruckschalter gebraucht (oder zwei Stück davon oder eine analoge Erfassung des Drucks), und das war dem Konzern wohl zu viel oder zu teuer. Ein normaler Öldruckschalter der bei geringem Druck schon sagt 'ok' würde nämlich nicht merken wenn unter Last der Öldruck zu gering ist um die Kolbenbodenkühlung sicherzustellen, und wenn der Schalter erst bei höherem Druck schaltet wäre im Leerlauf die rote Öldruckkontrolle immer an und die Kunden würden die Werkstätten nerven. Es bräuchte also zwei Erfassungspunkte (oder eine Analogerfassung) mit einer Auswertelogik 'Motor läuft, geringer Öldruck liegt an sonst Meldung' und 'Motor läuft unter Last, höherer Öldruck ist erfüllt, sonst Meldung', und das war den Ingenieuren wohl zu kompliziert ... schade ...

P.S. II: An die 'Insider' die hier mitlesen, bitte mal nachgucken ob zu solchen 'Problemchen' irgendwas im WIS steht, und ob und wieweit dort oder in Schulungen diese komplizierten Ölfilterdeckel erklärt werden, wenn es 'untergegangen' ist bitte mal den Konzern auf Nachbesserung hinweisen. Ich denke verbreitete Kenntnise zu dem Punkt könnten einige Kunden vor Schäden bewahren. Beim goolen fand ich nur hier
http://www.db-forum.de/.../...filterdeckel-die-spitze-abgebrochen.html
einen Hinweis von jemandem der sich mit diesem Problem auskennt.

Beste Antwort im Thema

Moin,

einen Grund habe ich gefunden, er erklärt vielleicht viele Berichte 'war gerade beim Service - Motorschaden', 'gleich nach dem Ölwechsel - Motorschaden' wo die Geschädigten ratlos sind und die Werkstätten nicht unbedingt motiviert ihnen den Grund zu erklären. Eine Werkstatt die einen Fehler gemacht hat ist ja in der gleichen Situation wie ein Arzt nach einem Kunstfehler, und meistens wird sie zum Gutachter in eigener Sache ... ist aber parteiisch ... will ihr Geld behalten und ihren Ruf wahren ... armer Kunde.

Stichworte: Ölfilterdeckel kaputt, 'Spitze' abgebrochen, kein Öldruck, keine Öldruckkontrolle, gefahren bis es rasselt.

Ich hatte schon länger den Verdacht auf einen oder mehrere systematische Fehler im System 'CDI und Werkstatt' weil ich beim googeln wegen meines Motorschadens auf rätselhaft viele Berichte mit Titeln wie oben gestoßen bin.

Ich habe jetzt einen Schrottmotor bekommen den genau diese Schicksal getroffen hat, und einen klaren Grund für den Schaden gefunden. Der erklärt zumindestens diesen, wahrscheinlich einige und evtl. sehr viele der CDI Motorschäden. Er betrifft wohl viele Modelle, zumindestens alle Größen der ersten CDI's bis Baujahr ca. 2006.

Es ist eine Verkettung unglücklicher (Fehl-)Leistungen:

- Benz hat diese Motoren so ausgereizt daß sie eine 'Sprühölkühlung' von unten gegen die Kolben brauchen,

- Benz war sich bewußt daß kleine Verunreinigungen die Sprühöldüsen verstopfen können und hat deshalb ein Ablasssystem eingebaut damit beim Filterwechsel dreckiges Öl von außerhalb des Filters nicht zu diesen Düsen und zu den Lagern läuft, sondern durch ein Loch im tiefsten Punkt des Ölfiltergehäuses in die Ölwanne zurückläuft,

- dieses Loch muß bei Normalbetrieb des Motors verschlossen werden, dazu ist am Ölfilterdeckel eine lange Spitze mit einem O-Ring zum abdichten dran,

- diese sitzt an einem 'gelöcherten' Plastikrohr welches die Ölfilterpatrone von innen stützt, und dreckiges und sauberes Öl durch einen zweiten höher sitzenden und größeren 'Zwischenboden' mit O-Ring trennt,

- und dieses gelochte Rohr kann mal brechen, dann sind die Spitze und die Dichtungen ab,

- die Werkstatt begreift den ganzen Sinn nicht, ist ja auch komplex bzw. kompliziert, schraubt den Deckel drauf, dicht ist der Motor dann ja,

- aber ... alles Öl was die Ölpumpe hochfördert kann nun durch das offene Loch zur Ölwanne gleich wieder runterlaufen,

- Öldruck entsteht nur noch in dem Maße wie die Pumpe viel Öl fördert und es sich vor dem Ablassloch staut, also fast garnicht mehr,

- jedenfalls keine 2,5 bar die die Kolbenbodenkühlungsdüsen brauchen um zu öffnen, die sind nämlich bei geringem Druck 'zu' damit genug Öl(druck) für die Lager zur Verfügung steht,

- Kolben ohne (ausreichende) Kühlung, Lager ohne (ausreichende) Schmierung, keine Öldruckkontrolle, Fahrer fährt weiter bis es rappelt, tolle Leistung von Benz, - und natürlich von der Werkstatt,

- außerdem kann das Öl ungefiltert unter der Filterpatrone hindurchlaufen weil die obere größere Dichtebene zwischen dreckigem und sauberem Öl auch fehlt, Dreck und Späne - die kurzfristig entstehen - gehen also durch die Lager und vor die Sprühdüsen,

- Effekt: keine Kolbenbodenkühlung wegen zu geringem Druck und Verstopfung ... Überhitzung, Kolbenboden weggeschmolzen, richtiggehend 'abgefackelt', Kolbenringe ausgerissen, zerbrochen, in Spänen durch den ganzen Motor gegangen, Zylinderlaufbahn von Spänen zerkratzt, Kolbenfresser, Aluanschweißungen im Zylinder, fast ringförmiges Loch im Kolbenboden, Motor bläst Öl weg, Zylinderkopf und Ventile von Splittern von unten zerhackt, brutaler Motorschaden,

- parallel dazu Lagerschäden einmal die Kurbelwelle längs wegen zu geringem Öldruck und Spänen im Öl, Lagerschalen rauh gerieben aber noch im weichen Lagermetall und nur teilweise die Notlaufschicht blank, Lagerschalen (durch Wärme?) richtiggehend 'eingerollt', die Halbschalen klemmen sehr eng nach innen auf der Welle wo sie normalerweise etwas zu weit sind und im Halbkreis der Lagerbohrung nach außen klemmen,

- alles Sonstige am Motor potentiell 'spänegeschädigt' ... Totalschaden,

wegen ...

- Benz hat zu komplizierten Warz gebaut,

- Benz hat am Material gespart (bei dem Modell - wohl so'n Sportwagen mit extraflacher Ausführung von Ölwanne, Ölpumpe und Ölfilterdeckel - ist das plastizide Lochgitterrohr im Ölfilter extrem 'fizzelig' ausgeführt, als ob da noch jemand Gewicht einsparen wollte, vier Plastikstäbe der Stärke 'dünner Zahnstocher' halten die ganze Spitze die einen ordentlichen Hebelarm ausmacht,

- Benz hat die dummen Werkstätten nicht ausreichend informiert,

- Benz hat dummerweise die Öldruckkontrolle weggelassen, sonst hätte der Fahrer noch 'ne Chance gehabt anhand einer roten Lampe zu bemerken daß etwas nicht stimmt bevor die Fehlfunktionen zum Totalschaden führten,

- die Werkstatt (Werkstätten) - zumindestens die letzte die einen Öl(filter)wechsel machen sollte - hat gepfuscht, auch die schlechten Vorgaben und das zu komplizierte System von Benz entlastet sie nicht von der Verantwortung sich entweder mit den Arbeiten auszukennen die sie annimmt, oder die Finger davon zu lassen,

- für den Besitzer sind ... 10.000 EUR weg ... aber dieser Kunde kann evtl. seine Werkstatt 'drankriegen'. Er hatte das 'Glück' mir seinen Schrott zu verscherbeln, und ich bin 'geladen' genug über das 'Produkt CDI' um nach den Ursachen der Fehler zu suchen. Er kam direkt vom Service und kam nur 20 Kilometer weit. Hatte die Werkstatt den Ölwechsel unterlassen (das Öl was noch drin war, zwei von sieben Litern, war recht schwarz) haftet sie wegen Unterlassung, hat sie ihn gemacht hätte sie den Defekt am Filterdeckel bemerken müssen oder hat ihn selbst beschädigt und haftet wegen mangelhafter Arbeit, ich denke nach deutschem Recht wäre der Fall klar, er spielt aber in Österreich, mal sehen was da draus wird,

Viele andere denen es ähnlich schon mal passiert ist sollten mal ihren alten Ölfilterdeckel checken, und die denen es noch passiert natürlich auch ...

!!! Es schadet natürlich überhaupt nicht sich seinen Ölfilterdeckel mal anzusehen bevor!!! man sich einen Motorschaden einfängt !!!

Vorsicht, es gibt wohl mehrere verschiedene Bauhöhen der Deckel, und dazu wohl auch unterschiedliche Patronen, insbesondere aufpassen bei Motoren wo mal Werkstätten ohne ausreichende Erfahrung oder Materialversorgung dran gemurkst haben, und bei Motoren die von anderen Fahrzeugmodellen 'gespendet' wurden, da findet Benz wohl eher die falschen Filter und / oder Deckel ...

Solche Schäden müssen sich aber nicht unbedingt gleich nach einem Ölwechsel manifestieren, je nach Fahrweise, Belastung, Außentemperaturen, Zustand der Ölpumpe, Ölqualität, und diversem anderen kann ich mir gut vorstellen daß man auch mal bis zum nächsten oder übernächsten Ölwechsel weiterfahren kann, aber guttun tut das dem Motor nicht ...

beste Grüße,

312-Fan

P.S. Ich habe mich ja schon länger gewundert und lautstark beklagt daß Benz die Öldruckkontrolle bei den CDI's weggelassen hat, mir ist jetzt noch etwas mehr Logik dazu eingefallen.

Außer daß 'sie' die Ölstandskontrolle brauchten um Ölüberfüllungen zu erkennen und 'durchgehende' Motoren durch kochendes Öl zu vermeiden, und zu faul und / oder zu sparsam waren ein zusätzliches Kabel für einen Druckgeber einzubauen, oder in der Entwicklung zuwenig Zeit dafür war ... oder da Idio... am Werk waren,

hätte ein CDI einen zweistufigen Öldruckschalter gebraucht (oder zwei Stück davon oder eine analoge Erfassung des Drucks), und das war dem Konzern wohl zu viel oder zu teuer. Ein normaler Öldruckschalter der bei geringem Druck schon sagt 'ok' würde nämlich nicht merken wenn unter Last der Öldruck zu gering ist um die Kolbenbodenkühlung sicherzustellen, und wenn der Schalter erst bei höherem Druck schaltet wäre im Leerlauf die rote Öldruckkontrolle immer an und die Kunden würden die Werkstätten nerven. Es bräuchte also zwei Erfassungspunkte (oder eine Analogerfassung) mit einer Auswertelogik 'Motor läuft, geringer Öldruck liegt an sonst Meldung' und 'Motor läuft unter Last, höherer Öldruck ist erfüllt, sonst Meldung', und das war den Ingenieuren wohl zu kompliziert ... schade ...

P.S. II: An die 'Insider' die hier mitlesen, bitte mal nachgucken ob zu solchen 'Problemchen' irgendwas im WIS steht, und ob und wieweit dort oder in Schulungen diese komplizierten Ölfilterdeckel erklärt werden, wenn es 'untergegangen' ist bitte mal den Konzern auf Nachbesserung hinweisen. Ich denke verbreitete Kenntnise zu dem Punkt könnten einige Kunden vor Schäden bewahren. Beim goolen fand ich nur hier
http://www.db-forum.de/.../...filterdeckel-die-spitze-abgebrochen.html
einen Hinweis von jemandem der sich mit diesem Problem auskennt.

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189 Antworten

ich hoffe und warte auf weitere "Panikmache" in der Art von 312-Fan-Beiträgen. Sehr detailliert, lehrreich und unterhaltsam erklärt.

@Forenadmin
bitte alle technischen Foren schliessen!
Wir wollen die Lieblingsprodukte der Automobilindustrie und ihre Fanbois nicht vergrämen! (hier bitte ein bildschirmfüllendes Smiley imaginieren)

Zitat:

Original geschrieben von T-R-S


ich hoffe und warte auf weitere "Panikmache" in der Art von 312-Fan-Beiträgen. Sehr detailliert, lehrreich und unterhaltsam erklärt.

Ich bin ein Freund deutlicher Worte und klarer Ansagen...

Auch neige ich selbst gerne zum Überzeichnen, weil man oft nur dadurch einen Aha-Effekt bewirken kann.

Daher fand ich die bildhaften Darstellungen sehr amüsant.
Und ein Körnchen Wahrheit ist doch immer mit dabei.

Dies alles noch mit hohem Unterhaltungswert. Was will man mehr ?

Es muß auch Nein-sager geben !
Opportunistisches Gesülze über die Qualitätsprodukte aus dem Hause Daimler ist auf Dauer einfach nur langweilig... 😁

Ich denke dabei auch an die vielen arrogant abgelehnten Kulanzanträge bei offensichtlichen Serienfehlern.

Leider wird man auch heute noch gerne einen Kopf kürzer gemacht, wenn man das Risiko eingeht, unbequeme Fakten aufzutischen. Das Mittelalter lässt grüßen...

Zitat:

Original geschrieben von Hyperbel


Der 312er macht hier nur einen riesen Terz [...] Wenn man seinen Ausführungen glaubt würden alle CDIs nach spätestens 100Tkm kaputt gehen.

Und genau DAS kann ich aus seinen Beiträgen NICHT rauslesen und deshalb versteh ich die Aufregung nicht.

Hier kommt einer, der offensichtlich mit technischem Hintergrundwissen beschreibt, wo Schwachstellen sind und wie bestimmte Probleme entstehen können. Sehe daran nichts verwefliches.

Aber das Phänomen gibts in anderen Foren ja auch, sobald eine andere Probleme bei "seiner" Marke benennt, kommen gleich die zwei Argumente "dann müssten ja alle Motoren nach x km kaputtgehen, ich kenne aber soo viele Motoren die schon sooo lange laufen" und das Totschägerargument "andere Marken haben auch Probleme". Das läuft jedesmal so, wenn um Turboschäden, Steuerketten, Injektoren, Getriebeschäden, eingefrorene Kurbelgehäuseentlüftungen etc geht.
Beide Argumente versteh ich aber nicht, warum sollte man deshalb NICHT berichten, welche technischen Zusammenhänge zu welchen Problemen führen?!

moin,

@all: ich mach hier keinen 'Riesen-Terz', es ist mir ein Anliegen daß nicht zu viele Leute meine schlechten Erfahrungen nacherleben müssen, wer's nicht hören mag lese andere threads.

@all: NEIN! ich will mich hier nicht in persönliche Kleinkabbeleien verstricklen lassen wobei das Thema dann untergeht, ich habe vage das Gefühl daß das von bestimmten Leuten vorsätzlich gemacht wird um bestimmte kritische threads 'totzumachen'. Daher antworte ich auf solche Beiträge nicht mehr und bitte alle anderen !dringend! es auch so zu handhaben. Jede Antwort in dieser Richtung, auch wenn sie mich 'unterstützt', trägt auch dazu bei das Thema zu verwässern. Ich weiß daß einige 'da draußen' sich über meine Beiträge freuen und davon profitieren, ihr braucht dazu garnicht zu schreiben, verpaßt mir ein 'Danke', geht ganz einfach und schnell mit dem Daumen-Button unter dem Beitrag, und die 'Gegenannörgler' kriegen ganz schnell ein deutliche einsames Gefühl.

@all: Bitte einfach mal den Titel dieses threads lesen und beachten:

'Warum CDI's vorzeitig sterben :-('

Das passiert, das passiert für meinen Geschmack zu oft, ist oft 'unnötig', und darum geht es hier, genau nur darum. Und wer anderen Müll dazuschreibt oder meint jemanden mit einem frischen Motorschaden interessiert es auch nur die Bohne zu lesen wieviele CDI's 'total toll laufen' ... der stört. Ich will solche Kommentare nicht 'verbieten', aber bitte woanders unterbringen, hier soll eine Diskussion von Problemen stattfinden. Und die Probleme die hier und in den Motorschäden-threads beschrieben und bebildert sind sind echt, und sind weder mit Lobhudelei noch mit 'Lambda' zu kurieren. Bevor das wieder kommt: 'NEIN, auch nicht präventiv, meine persönliche Meinung!'

Für andere Themen wie 'mein CDI läuft schon seit 45.500 km mit Zweitaktöl', 'Meine Lenkung spinnt', 'Höchstgeschwindigkeit eines Serien CDI', 'Wieviel chiptuning hält ein Motor wie lange aus', 'ML-Cabrio in pink standesgemäß für Presi' oder 'Injektoren gehen nicht kaputt, ihr müßt nur mehr Reiniger reinkippen, ich bevorzuge Lambda', 'Unser Diätbrot hilft wirklich Sie müssen nur mehr davon essen' gibt es doch wirklich

!!! THREADS GENUG !!!

wer dazu schreiben will: mäht euch da aus.

Danke! Heißt sowas 'Forendisziplin'? Freue mich über alle die sich etwas danach richten, und nehme mir vor es auch selbst zu tun.

@DieLeuteDieMeinenIchSchreibeMüll: Macht einen eigenen thread auf, 'Geläster über die unnötigen / schädlichen Kommentare von 312-Fan', ich werds gelegentlich lesen und auch Stellung nehmen ...

ufff, wußte garnicht dass ich mich in meinen Alter noch so aufregen lassen wollte ...

beste Grüße,

312-Fan

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moin,

ich hoffe das:

Zitat:

Original geschrieben von Schneggabeisser


... Leider wird man auch heute noch gerne einen Kopf kürzer gemacht, wenn man das Risiko eingeht, unbequeme Fakten aufzutischen. Das Mittelalter lässt grüßen... ...

war jetzt in übertragenem Sinne und nicht als 'letzte Warnung' gemeint ... ???

eieieieiei ...

312-Fan

Soll heißen, wer unbequem ist, holt sich eine blutige Nase...

Oder hast Du es nicht so empfunden ?

ääääähem.....

Zitat:

Original geschrieben von ralfkoeln38


na, wenn man euch so liest, dann ist meine entscheidung ja richtig: mir ist ein toyota auris diesel "zugeflogen" (neu, 1,4 d4d mit 90 ps, extrem sparsam), den ich gern behalten möchte. muss mich deswegn von einem meiner geliebten benze trennen.

eine 2000er e-klasse 220 cdi classic automatik mit knapp 130 tkm, ich = 2. besitzer,

und ein

91er 124er 300d (sechszylinder!) automatik mit 145tkm, schiebedach und im topzustand, ich = 2. besitzer...

hab viel drüber nachgedacht und von vielen fachleuten aus werkstätten die auskunft bekommen, der 210er würde in den nächsetn jahren vermutlich viel ärger machen - deswegen wegtun....seht ihr das auch so? außerdem gibts für den cdi noch mehr geld..

ps - für beide fzg gibts genug interessenten..

...und die "nicht-motorteile" fahrwerk, elektronik, rost, etc? da ist doch vermutlich mehr ärger zu erwarten als beim 124er - oder?

danke!!

Warum CDI`s vorzeitig sterben????

Da kann viele ursachen haben!
Konstruktive Fehler oder Materialprobleme vom Hersteller ( wie z.B. ausgliederung der Prodoktion nach Osteuropa, das Problem gab es!)

Falsches Öl beim Ölwechsel in der Ölwechselstation verwendet worden oder falsches nachgekippt!

Falsch betankt! kann auch länger her sein!

Der Klassiker... Wartungsdienste überzugen! teilweise bis zu 80000km!!!!!!!!!!!!!!!! Alles schon gehabt!!!!

Jetzt kommst Du!

Zitat:

Original geschrieben von chrisss240


... Da kann viele ursachen haben! ...

weiß man unterdessen, ich will ja auch nicht darauf raus daß die 'kreativen' neuen die mir einfallen die einzigen sind,

Zitat:

Original geschrieben von chrisss240


Konstruktive Fehler oder Materialprobleme vom Hersteller ( wie z.B. ausgliederung der Prodoktion nach Osteuropa, das Problem gab es!)

naja,und da sind ja wohl kaum die Kunden schuld, sind aber wie immer die Leidtragenden,

Zitat:

Original geschrieben von chrisss240


Falsches Öl beim Ölwechsel in der Ölwechselstation verwendet worden oder falsches nachgekippt!

ja, die kleinen Höchstleistungsumsetzer sind empfindlich geworden,

Zitat:

Original geschrieben von chrisss240


Falsch betankt! kann auch länger her sein!

dito,

Zitat:

Original geschrieben von chrisss240


Der Klassiker... Wartungsdienste überzugen! teilweise bis zu 80000km!!!!!!!!!!!!!!!! Alles schon gehabt!!!!

juchuuuu, da ist dann wirklich mal der Kunde schuld, Scheiß Leistungsdruck im Kuriergeschäft,

Zitat:

Original geschrieben von chrisss240


Jetzt kommst Du!

naja, die in den vorherigen postings aufgeführten Gründe stechen auch immer noch alle,

und zusammenfassen könnte man sagen empfindlich, überzüchtet, zusammengepfuscht, nicht 'verstanden', schlecht behandelt, Kontroll- und Warnfunktionen weggespart,

und / bzw. aber ... sie reagieren im Vergleich zu früheren Baureihen oft mit so einer ex und hopp Mentalität, nix mit Kopfdichtung machen und alles ok, oder mal eben neue Kurbelwellenlager reinschieben, neue Kolbenringe o.ä., nee neee, das Hobby der CDI's sind 'kapitale Motorschäden', wo dann oft mal ein neuer her muß.

... ich hatte euch noch Bilder versprochen ...

bei so einem Ventil:

- Bild 1 - (für H. gemeint ist das rechts im Bild, links ein normales saubergemachtes) kann ein Motor nicht mehr normal atmen, ich denke sogar dass die Ventilfeder wegen der größeren Masse echte Probleme kriegt es bei Nenndrezahl noch rechtzeitig in den Sitz zu ziehen.

und wenn der Scheiß Ölkoks aus AGR und Kurbelgehäuseentlüftung und undichtem Turbo und nichtfunktionierender EKAS sich so absetzt:

- Bild 2 - (für H.: im roten Kreis) kann er durch diesen Kanal überhaupt nicht mehr atmen,

- Bild 3 - ist dassselbe 'in grün', ich wußte nicht wie gut man den Pfropfen bei der Beleuchtung erkennen kann.

so etwas wie beim Zylinder daneben mit dem braunen 'Eichstrich' (Rost) entsteht wenn man so einen Motor ohne Injektoren oder ohne Glühkerzen in den Garten stellt, vollregnen läßt, und dann auf die Seite legt. Sowas wird bei ebay als betriebsfähiger Motor verkauft ... 'von privat' und 'ohne Sachmängelhaftung' ...

begeisternd ...

beste Grüße,

312-Fan

erstmal ein lob an 312er-repair-man 😉

Zitat:

und / bzw. aber ... sie reagieren im Vergleich zu früheren Baureihen oft mit so einer ex und hopp Mentalität, nix mit Kopfdichtung machen und alles ok, oder mal eben neue Kurbelwellenlager reinschieben, neue Kolbenringe o.ä., nee neee, das Hobby der CDI's sind 'kapitale Motorschäden', wo dann oft mal ein neuer her muß.

-> mein OM642 (gibts auch im sprinter) -> bekommt gerade im moment neue krümmer (hitzeschutzbeschichtet weil guss und blech verschweißt wurden) + dazu neue kurbelwellenlager weil die alte 1. lagerstelle zu weich war *super* .... und neue kette+spanner+schiene gabs auch gleich dazu...

Zitat:

und wenn der Scheiß Ölkoks aus AGR und Kurbelgehäuseentlüftung und undichtem Turbo und nichtfunktionierender EKAS sich so absetzt:

AGR: kann man leider nicht mehr viel machen ;(

KGE: -> OCC -> verbessert aber etwas das Ölnebel+Ruß gefahrenpotential.

undicht: -> T-Silkon-Stück

Ich hoffe so bekomme ich meinen serienfehler kränkelnden CDI wieder in den griff ;(

moin,

Zitat:

Original geschrieben von heizölraser


-> mein OM642 (gibts auch im sprinter) -> bekommt gerade im moment neue krümmer (hitzeschutzbeschichtet weil guss und blech verschweißt wurden) + dazu neue kurbelwellenlager weil die alte 1. lagerstelle zu weich war *super* .... und neue kette+spanner+schiene gabs auch gleich dazu...
...
Ich hoffe so bekomme ich meinen serienfehler kränkelnden CDI wieder in den griff ;(

danke fürs danke,

und da die Liste oben ... bei dem Alter ... wohl nur unwahrscheinlich auf Sachmängelhaftung geht, auch kaum auf Garantie oder Kulanz aber da hättest du ja auch eine 'nette' Zuzahlung: willkommen in der 'ich liebe meinen Benz mehr als mein Konto - weil ich es muss' Fraktion ...

Zur Technik, ich bin jetzt beim zweiten von drei Motoren an denen ich gerade herumschraube - zwei kommen min. noch - über zu enge Hauptlager gestolpert ??? So Methode Zusammenbau ok, aber nach Anziehen der Lager klemmt die Kurbelwelle. Es war / ist jeweils nur eins der sechs Lager, und eindeutig die 'Lagergasse'. Die gleiche Welle läuft in anderen Blöcken frei, andere Wellen klemmen in diesem Block auch, andere Lagerschalen die in anderen Lagern (egal ob gleicher oder anderer Block) nicht klemmen klemmen in diesem einen Lager auch.

Kann sich jemand das erklären? Bei dem ersten Motor hatte jemand an den Lagerböcken 'gespielt', welche getauscht und die Aufstandsflächen abgeschabt - warum und wozu macht man sowas??? Bei dem zweiten ist nix zu sehen, die Böcke auch noch original, aber einer sitzt zu eng. *confused*

Alles noch Standardmaß, 62,5 mm. Ich hab die Lagerbohrung jetzt mit einem 'Abflußrohr' aus Plaste aufgerieben (Zylinderschleiferei wollte 900 EUR haben), aber wie kommt sowas überhaupt in den Verkehr??? Die Dinger können doch nicht von alleine enger werden ??? 'späte Gußschrumpfung'? 'vom Öl ausgelaugt'?

Also 10 EUR sofort bar auf die Hand wenn mir das jemand erklärt. Aber nur für den ersten. Benz wird doch nicht im Werk gepfuscht haben?

Beste Grüße, und Beileid für 'Raser',

312-Fan

Zitat:

Original geschrieben von 312-Fan



Kann sich jemand das erklären? Bei dem ersten Motor hatte jemand an den Lagerböcken 'gespielt', welche getauscht und die Aufstandsflächen abgeschabt

Hast du mal den Lagerbock angezogen, ohne das die KW montiert ist und dann die Rundheit der Bohrung gemessen? Könnte mir vorstellen, dass durch nicht mehr stimmige Aufstandsflächen die Lagerstelle verspannt und dadurch unrund wird...

moin,

Zitat:

Original geschrieben von Slayer16


... Hast du mal den Lagerbock angezogen, ohne das die KW montiert ist und dann die Rundheit der Bohrung gemessen? Könnte mir vorstellen, dass durch nicht mehr stimmige Aufstandsflächen die Lagerstelle verspannt und dadurch unrund wird...

danke, nein, hätte ich gemacht aber fehlt an passender Meßuhr, komme aber wohl um die Anschaffung auf Dauer nicht mehr herum ...

Mein 'Schätzeisen' - digitale Schublehre - zeigt je nach Druck +/- 5 Hunderstel an, und paßt auch schlecht an diese Stelle ...

nicht mehr stimme Aufstandsfläche ... möchte sein, aber Grundfrage ... wie verändert sich da überhaupt je etwas ... das muß ja im Werk mal gestimmt haben und ist dermaßen stabil ... vielleicht wenn die Kurbelwelle bricht und verkantet? Aller Verschleiß könnte doch nur zu mehr Spiel führen? ... confused ...

Noch ein Hinweis an andere 'Bastler', ich las neulich über Lagerpassungen, neben genug Spiel um nicht zu reiben und eng genug um nicht zu schlagen und den Öldruck zu halten ... ist ein halbwegs gleichmäßiges Spiel aller Lager wichtig um gleichmäßige und überall genügende Spülung zu erreichen da: !!! Die Ölspülung auch unbedingt für die Wärmeabfuhr benötigt wird !!!

Demnach entsteht im Lager immer Wärme, und hätten Lager gefressen obwohl geschmiert weil der Ölstrom nicht ausreichte diese Wärme abzuführen. Fresser obwohl grundsätzlich Öl und Schmierung da war. Kannte ich so nicht, klingt aber logisch.

Betrifft aber jetzt nicht speziell CDI's.

beste Grüße,

312-Fan

ihr lieben,

sagt vielleicht endlich (s.mein beitrag/beiträge weiter oben) mal jmd zu mir:

"ja - tu den w210 weg, auch wenn er im moment gut läuft und fahr den 124er 300D bis an dein lebensende!!"

?

danke dafür. brauch endlich ne fachkundige meinung..alle außer euch sind imho "befangen", weil händler, potentielle käufer oder so,

dank an euch für hochinteressante technische essays,
r

Ich hatte einen 124er und war auch sehr zufrieden.
Aber er rostet auch und ist heute nicht mehr zeitgemäß.
Ich denke an fehlendes ESP usw. und auch an die heute sparsameren Motoren.
Außerdem gibt es im 124er kein Xenon und andere Annehmlichkeiten.

Die hohe Qualität des 124ers ist ein Mythos. Er war nicht schlecht, aber mein 210er ist mir lieber.
Bei ordentlicher Pflege ist der 210er ein treuer Kamerad. Und vor allem ein Raumwunder.
Brauchtst ihn also nicht wegwerfen... 😁

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