Omega B - X20XEV - Was ist zu beachten beim AGR Ventil dicht machen?

Opel Omega B

Hallo Forumsgemeinde,

ich habe mir dieser Tage einen Weiteren Omega zugelegt; war günstig und ich konnte nicht widerstehen!

Bin grade dran, den Wartungsstau zu beheben (LLR, Ansaugtrakt, Kurbelgehäuseentlüftung usw.)

Gestern abend habe ich mir noch eine Dose Captain Morgan mit Cola gegönnt, damit ich heute eine Dose habe, für eine neue Dichtung um das AGR-Ventil stillzulegen. AGR-Ventil habe ich nun ausgebaut und festgestellt, dass es total zugesifft ist.

Nun meine Frage:

Muss ich das Ventil vor dem Stillegen reinigen oder genügt es, einfach die "Blinddichtung" einzubauen?

In der SuFu gibt es zwar Beiträge ohne Ende zu diesem Thema, aber ob es nach dem Blindlegen noch für irgend eine Funktion zuständig ist konnte ich nicht rauslesen.

Gruß Gerd

PS.: Kurt schreibt zwar, er macht seine Dichtungen aus einer Cola-Dose, aber vermutlich schadet es meinem Motor nicht, wenn an der Dichtung noch etwas Rum dran ist !😉

Beste Antwort im Thema

Das AGR schiebt dir ausgerechnet im Tellast Bereich -in dem du zu gut 70-90% unterwegs bist- Abgas in den Ansaugtrakt.
Damit entzieht er dir Leistung und erhöht dadurch auch den Verbrauch.
Ist zwar nur im mit dem Popometer spürbaren Grenzbereich von 3-8KW, aber da du in dem Drehzahlbereich eh nur ca.30-60% der Leistung hast, macht sich das schon bemerkbar.
Außerdem rühren gut 30% der nicht lokalisierbaren Fehler im LL, Rundlauf, und bei der Gasannahme immer wieder vom AGR her.
Das kann man immer erst feststellen, wenn man es dicht macht und die INIT Daten (Lerndaten) zurück setzt.
Also ist nicht über die Lifedatenermittlung zu sehen.

Da es nur für die -von keiner AU je gemessenen- NOX Anteile im Abgas zuständig ist, kann man das Teil gut Stillegen und erntet nur Vorteile. Eine damals probate Krücke, um die strengen Abgasnormen einzuhalten.
Heute überholt, hat es kein neuerer Wagen mehr.

71 weitere Antworten
71 Antworten

Ich fahre seit ner halben Million km Opel V6. NEIN, er hat KEINE chronischen AGR Probleme. Es sei denn etwas anderes ist faul.
Der Vollständigkeit halber gibt es eine Anmerkung zu neueren Motoren.
Durch immer strengere Abgasvorschriften wurden Nachkat-Lambdasonden nötig. Dadurch wurde es möglich für das Steuergerät den NOX Ausstoss zu errechnen. Bei zu hohem NOX Ausstoss wird bei modernen Motoren ohne AGR der Zündwinkel zurückgenommen und die Einspritzmenge angepasst um hohe Brennraumtemperaturen zu reduzieren. Das hat man in den 60ern schon gemacht. War aber scheisse, wie man festgestellt hat. Denn dadurch steigt der Verbrauch zu Lasten besserer Abgaswerte.
Denn durch den späteren Zündzeitpunkt wird Energie verschenkt. Zudem ist die Verbrennungstemperatur noch recht hoch zum Zeitpunkt des Öffnens der Auslassventile. Dadurch wird extrem viel Hitze durch den Auslasskanal geschoben. Das belastet die Ventile, den Kopf und das Kühlsystem unnötig. Deshalb neigen die 3.2er theoretisch eher zu Temperaturproblemen als die 3.0er.
Nachtrag zum Thema Drosselklappen bei Dieseln:
Quelle: Wikipedia
Konventionelle Dieselmotoren verfügen prinzipbedingt, wegen der andersartigen Gemischaufbereitung, über keine Drosselklappe. Um trotzdem einen Unterdruck-Bremskraftverstärker einsetzen zu können, muss eine Vakuumpumpe eingesetzt werden.
Moderne Dieselmotoren verfügen wieder über eine Drosselklappe, diese dient jedoch lediglich dazu, das Schütteln beim Ausschalten des Motors zu reduzieren. Bei Betrieb ist die Klappe immer ganz geöffnet. Diese „Drosselklappe“ wird als Saugrohrklappe bezeichnet.
Bei Dieselmotoren, die zur Reduzierung der Stickoxid-Anteile im Abgas eine hohe Abgasrückführungsrate fahren, gibt es ebenfalls eine Drosselklappe. Diese wird im Teillastbetrieb teilweise geschlossen, um die Frischluftzufuhr zu reduzieren und somit einen höheren Abgasanteil im Zylinderraum zu ermöglichen.
Bei Dieselmotoren (u. a. VW, BMW) mit Rußpartikelfiltern wird eine Drosselklappe verbaut, die zur aktiven Regenerierung des Partikelfilters benutzt wird. Sie wird nur während der Regenerationsphasen des Partikelfilters genutzt.
Eine Besonderheit stellten Vorkammer-Dieselmotoren von Daimler-PKWs dar, diese verfügten über eine Drosselklappe, um die vakuumpneumatisch wirkende Dieseleinspritzpumpe drehzahlabhängig zu regulieren und den Bremskraftverstärker oder die pneumatische Zentralverriegelung mit Vakuum zu versorgen.

Nicht von mir, aber sehr interessant 😉

Der X20XEV des Autors hat einen V 6 im Omega B ?

Kannst Du mal bitte ein Bild von dem seiner Kiste posten?

Wer hat denn behauptet,dass der X20XEV ein chronisches Problem mit dem AGR hätte ???

Also,ich war das nicht.

@
AndyEausB

Hier geht es um einen Reihenvierzylinder-Benzinmotor von der Firma OPEL.

Also 6 Zylinder in V-Anordnung hat der X20XEV bestimmt nicht.
....Und Zündkerzen mit Zündspulenleiste hat er auch.

Und ich bin mir ganz sicher,dass er auch kein Diesel ist.
....hab extra zur Sicherheit nochmal gegoogelt.

Oder hat der Autor den zum Vielstoffmotor umgebaut ?

Wäre ne Überlegung wert!!

Sorry, der Beitrag wurde nicht vollständig kopiert:

Klarstellung zu AGR Sytemen:
AGR Stillegen ist eines der grössten Mythen überhaupt. Was dabei für Unsinn erzählt wird ........Zu allererst sollte man verstehen was der Sinn des AGR ist, wie dieser Sinn umgesetzt wird und dann kann man Vor- und Nachteile abwägen.
Eines vorweg: Es gibt tatsächlich ein paar Motoren bei denen das AGR System so beschissen umgesetzt wurde, dass es Sinn macht es abzustellen. Weil sonst alles verrust (einige TDIs). In den allermeisten Fällen ist das Abschalten vollkommen sinnfrei. Aber fangen wir ganz vorne an.
Der Sinn des AGR ist es, dem Frischgas etwas Abgas beizumischen um die Abgastemperaturen zu senken. Denn bei höheren Abtemperaturen entstehen Stickoxide, die echt nicht so toll sind. Die will man damit vermeiden. Funktioniert prima. Das AGR System ist NUR im Teilllastbetrieb aktiv. D.h. in jeder Gaspedalstellung ausser bei Vollgas!!!!! Damit erübrigt sich auch das Gerücht, dass man nach dem Stilllegen mehr Leistung haben soll. Ausnahme: Wenn das AGR defekt ist und in offener Position klemmt. Dann könnte man theoretisch eine Mehrleistung nach dem Blindlegen spüren. Das ist aber auch keine Leistungssteigerung sonder nur die ursprüngliche Ausgangsleistung des Fahrzeugs, weil ein offenes AGR für Leistungsverlust sorgen kann. Aaaaber: Unsere Fahrzeuge sind mit einem elektronischen AGR mit Positionsmelder ausgestattet. D.h. wenns klemmt, dann gibts ne Fehlermeldung und Notlauf.
Zweitens: Das AGR hat eine bemerkenswerte zweite Eigenschaft. Es kann regelrecht zaubern. Es kann euren Spritverbrauch senken. Toll, oder ?!
Wie das geht?
Der zugemischte Abgasanteil in der Frischluft sorgt für ein künstliches Verkleinern des Hubraums. D.h. es steht weniger Frischluft zur Verfügung weil ja ein Teil des Hubraums mit etwas Abgasgefüllt wird. Ergo muss weniger Sprit eingespritzt werden. Ergo muss die Drosselklappe etwas weiter geöffnet werden um die gleiche Geschwindigkeit fahren zu können als ohne AGR. Das ist toll. Denn mit weiter geöffneter Drosselklappe muss der Motor weniger gegen sich selbst kämpfen. Habt ihr schonmal versucht zu joggen und euch dabei ein Nasenloch zugehalten ;-) Der Motor hat das gleiche Problem. Also wollen wir möglichst eine weiter geöffnete Drosselklappe. Damit der Wagen aber dabei nicht schneller wird, mischt das AGR etwas Abgas hinzu um den Hubraum künstlich zu verkleinern. Die Effizienz des Motors steigt. Der Verbrauch sinkt. Und wenn uns dann der Hafer sticht und wir volle Leistung brauchen und das Pedal durchs Bodenblech drücken, dann schliesst das AGR in Sekundenbruchteilen und "zack"....volle Leistung.
Also spart euch diesen Unsinn mit AGR Platte. Der V6 Benziner hat absolut keine chronischen AGR Probleme.
Bei den 4 Zylindern ist mir auch nix mit übermässigem Verrußen bekannt.
Wenn was verrußt, ist was anderes faul.
Bei Dieseln scheint die Sache etwas anders zu sein und mehr zum Verrußen zu neigen. Diesel interessieren mich nicht. Die meisten Diesel haben auch keine Drosselklappe. Hier ist das AGR vermutlich nur zur Stickoxidverminderung verbaut, weil es die Verbrennungstemperaturen senkt. Niedriegere Verbrennungstemperatur=weniger Stickoxide.
Sowohl beim Diesel als auch beim Benziner.
Sollte der Motor nach dem Dichtmachen des AGR tatsächlich weniger verbrauchen, dann stimmt etwas anderes nicht. Er scheint Falschluft gezogen zu haben.
Kurbelgehäuseentlüftung defekt?
Tankentlüftung defekt?
Und noch ein Kommentar zu Opels originalen Blinddichtungen:
NEIN, die sind NICHT für den V6, auch wenn sie passen.
Sie sind für andere Motoren, bei denen sich das AGR ausprogrammieren lässt. Das war eine Feldabhilfe für diverse Probleme. Aber wie gesagt, das gilt nur für ANDERE Motoren. Unser 54° V6 hat diese AGR Probleme nicht. Zumindest nicht chronisch.
Ich fahre seit ner halben Million km Opel V6. NEIN, er hat KEINE chronischen AGR Probleme. Es sei denn etwas anderes ist faul.
Der Vollständigkeit halber gibt es eine Anmerkung zu neueren Motoren.
Durch immer strengere Abgasvorschriften wurden Nachkat-Lambdasonden nötig. Dadurch wurde es möglich für das Steuergerät den NOX Ausstoss zu errechnen. Bei zu hohem NOX Ausstoss wird bei modernen Motoren ohne AGR der Zündwinkel zurückgenommen und die Einspritzmenge angepasst um hohe Brennraumtemperaturen zu reduzieren. Das hat man in den 60ern schon gemacht. War aber scheisse, wie man festgestellt hat. Denn dadurch steigt der Verbrauch zu Lasten besserer Abgaswerte.
Denn durch den späteren Zündzeitpunkt wird Energie verschenkt. Zudem ist die Verbrennungstemperatur noch recht hoch zum Zeitpunkt des Öffnens der Auslassventile. Dadurch wird extrem viel Hitze durch den Auslasskanal geschoben. Das belastet die Ventile, den Kopf und das Kühlsystem unnötig. Deshalb neigen die 3.2er theoretisch eher zu Temperaturproblemen als die 3.0er.
Nachtrag zum Thema Drosselklappen bei Dieseln:
Quelle: Wikipedia
Konventionelle Dieselmotoren verfügen prinzipbedingt, wegen der andersartigen Gemischaufbereitung, über keine Drosselklappe. Um trotzdem einen Unterdruck-Bremskraftverstärker einsetzen zu können, muss eine Vakuumpumpe eingesetzt werden.
Moderne Dieselmotoren verfügen wieder über eine Drosselklappe, diese dient jedoch lediglich dazu, das Schütteln beim Ausschalten des Motors zu reduzieren. Bei Betrieb ist die Klappe immer ganz geöffnet. Diese „Drosselklappe“ wird als Saugrohrklappe bezeichnet.
Bei Dieselmotoren, die zur Reduzierung der Stickoxid-Anteile im Abgas eine hohe Abgasrückführungsrate fahren, gibt es ebenfalls eine Drosselklappe. Diese wird im Teillastbetrieb teilweise geschlossen, um die Frischluftzufuhr zu reduzieren und somit einen höheren Abgasanteil im Zylinderraum zu ermöglichen.
Bei Dieselmotoren (u. a. VW, BMW) mit Rußpartikelfiltern wird eine Drosselklappe verbaut, die zur aktiven Regenerierung des Partikelfilters benutzt wird. Sie wird nur während der Regenerationsphasen des Partikelfilters genutzt.
Eine Besonderheit stellten Vorkammer-Dieselmotoren von Daimler-PKWs dar, diese verfügten über eine Drosselklappe, um die vakuumpneumatisch wirkende Dieseleinspritzpumpe drehzahlabhängig zu regulieren und den Bremskraftverstärker oder die pneumatische Zentralverriegelung mit Vakuum zu versorgen.

So jetzt. Eigentlich möchte ich damit nur sagen, dass das Stillegen des AGR bei den Benzinern Unsinn ist.

Und seit wann hat der X20XEV eine Zündspulenleiste? Der hat ein DIS Modul. Leiste kam erst beim E-Gas Motor

Das Omega B & Senatorforum zeichnet sich seit vielen Jahren u.a. dadurch aus, das wir hier einen sehr freundlichen und sachlichen Umgangston miteinander pflegen. Es wäre sehr schön, wenn sich auch die hier stets willkommenen newbees ein wenig in dieser Weise verhalten. Es hat sich gezeigt, dass die Aufnahme der Fahrzeugdaten in die Signatur des user-Profils selbst dafür sehr zweckmäßig ist, weil dann immer sofort zu sehen ist, um welche Variante unserer Dickschiffe sich die Fragen drehen.

In diesem Sinne weiterhin ein frohes schaffen. Alles bleibt schön, wenn das freundliche Miteinander eingehalten wird.

Grüße

Ähnliche Themen

Mit einem stillgelegten AGR hat man nicht mehr Leistung aber der Motor spricht etwas zackiger an. Die gesenkten Brennraumtemperaturen mit AGR kann man getrost ignorieren, die alten Bauernmotoren laufen damit (ohne AGR) ohne Probleme, da sie von Haus aus eh auf Ohne-AGR-Betrieb ausgelegt sind und die Dinger erst nachträglich reingefriemelt wurden. Ich musste das AGR bei meinem alten 1.8er übrigens 2x tauschen, nach der Blindlegung gab´s nie wieder Probleme - der läuft heute noch und hat jede AU ohne Probleme bestanden.

siehste Draine und das ist völliger Blödsinn. Die Opel X Motoren wurden mit AGR entwickelt und die Motorsteuerung ist darauf ausgelegt. Und der Motor spricht bei stillgelegtem AGR nicht besser an. Zumindest habe ich es bei meinen bislang 3 Omegas nicht bemerkt. Bei allen hatte ich zum Test die Blinddichtung drin.

Erst mit den Y Motoren wurde auf das AGR verzichtet und die Schadstoffreduzierung über das MSTG geregelt.

Und ein 1.8er interessiert mich im Omegaforum nicht und nehm ich auch nicht als Beispiel. Die Blinddichtung gibt's bei Opel tatsächlich für die Motoren, wo es Probleme gab und sich das AGR rausprogramieren ließ. Keine Ahnung ob da der 1.8er dabei war.

Aber macht mach Mal. Mein X20XEV, mein X25XE und mein X30XE haben mit Blinddichtung bis zu 2 Liter mehr auf 100km verbraucht 😉

@ AEB
Du sprichst aus deiner persönlichen Erfahrung.

Ich kann aus MEINER sprechen:
Die AGR Blinddichtung beim Y/Z22XE im Omega beseitigte zuverlässig das Magerruckeln beim untertourigen fahren.

Bei unserem X18XE im Vectra sind die Wirkungen aber geringer. habe da jetzt die AGR-Blinddichtung drinne (die vorher im Omega war). Man hat eh unter 1000 U/min das leichte Ruckeln, Verbrauch ist gleich, beim 2.2er war dieser aber etwas geringer.
Und ehe du jetzt wieder meinst, dass der 1.8er nix mit dem Omega zu tun hat, der X18XE und der X20XEV sind fast identische Motoren mit der identischen Motorsteuerung. Da es einen 1.8er im Vectra-B in drei Varianten gab, schaue ich meist nach den Teilen für den X20XEV, weil der zumindest im Vectra-B und Omega-B gleich ist. Im Astra-G gab's dann den X20XEV mit anderer Sensorik...

VG

Wie gesagt, macht wie ihr denkt. Ich denke der Beitrag vom Alexander macht schon Sinn.

Und ich glaube auch, dass ein Ruckeln im Teillastbereich nichts mit dem AGR zu tun hat, wenn es ordentlich funktionert.

Mein X25XE hatte nach dem blind Legen des AGR nur Probleme. Als ich die Dichtung wieder raus nahm, waren die weg. Meiner Meinung nach, sollte man nicht an so einem System rumfummeln, sondern es in Schuss halten. Weder bei meinem X20XEV, noch bei meinen V6, noch mein Vater beim X18XE Vectra hatten jemals dieses angebliche Ruckeln usw.

Ich habe damit bislang auch noch keinen Ärger gehabt und neige eher dazu, im Fall der Fälle die Kanäle einmal richtig sauber zu machen. Aber das kann jeder halten wie er will ... und solange es niemandem auffällt. 🙂

Grüße

He Jungs,kommt mal bitte wieder runter.

Ich hab hier nur eine Frage gestellt,wo man die FAQ findet um mich Einzulesen in das Thema X20XEV AGR Stilllegung.
Damit ich nicht unnütze Fragen stelle,die man durch ne Anleitung ( leider gibt's die hier nicht bzw. noch nicht gefunden )..

Ich wollte hier keine Diskussion Pro/Contra AGR-Stillegung lostreten.

Und ich hab freundlich gefragt und niemanden beleidigt.

Wer das anders sieht,möge bitte meine Postings durchlesen und markieren,wo ich hier unfreundlich gewesen sein soll.

Darf man hier nur Fragen stellen,wenn man Kopie vom Fz-Brief vorher hochlädt ??

Im Titel steht doch eindeutig um welchen Motor es geht.

Anscheinend gibt's hier zwei Fraktionen.
Die Reihenvierer-Jungs sind pro
Die V 6- Fraktion dagegen

Ich hab seid über 35 Jahren den FS und bilde mir ein, selbst entscheiden zu dürfen,was ich an meinem Fahrzeug mache oder nicht machen werde.

Wenn ihr mal zur Abwechslung zu hören würdet,kämen wir viel schneller ans Ziel.

Wenn noch Interesse besteht,schreib ich gerne ,um was es eigentlich geht.

Mein Fuhrpark :

VW Golf 6 GTI Edition 35

Ford Focus ST 170 TURNIER Mk.1 (so was wie ASTRA G OPC 1 nur als CARAVAN)

OPEL ASTRA G OPC 2 TURBO 3- Türer

....Und soll ich euch was sagen: alle drei ohne AGR ab Werk

Zitat:

@AndyEausB schrieb am 19. Juni 2019 um 13:06:39 Uhr:


siehste Draine und das ist völliger Blödsinn. Die Opel X Motoren wurden mit AGR entwickelt und die Motorsteuerung ist darauf ausgelegt.

Die X Motoren sind eine Weiterentwicklung der C Motoren (C18XE/C20XE) und da gab es das eben nicht. Du musst dir die Motoren doch nur mal anschauen, der eine hat einen roten Deckel, der andere einen schwarzen. Das war es an optischen Unterschieden.

Zitat:

@draine schrieb am 19. Juni 2019 um 14:41:58 Uhr:



Zitat:

@AndyEausB schrieb am 19. Juni 2019 um 13:06:39 Uhr:


siehste Draine und das ist völliger Blödsinn. Die Opel X Motoren wurden mit AGR entwickelt und die Motorsteuerung ist darauf ausgelegt.

Die X Motoren sind eine Weiterentwicklung der C Motoren (C18XE/C20XE) und da gab es das eben nicht. Du musst dir die Motoren doch nur mal anschauen, der eine hat einen roten Deckel, der andere einen schwarzen. Das war es an optischen Unterschieden.

Ihr habt beide Recht.

BTW

Hatte mal nen 92er CALIBRA mit C 20 XE 2.5 Motronic.
Im CALIBRA--Forum hatte der X20XEV den Spitznamen
"ECO-Schrott-Motor" in Anlehnung der Aufschrift ECO-TECH

Deine Antwort
Ähnliche Themen