ForumOmega & Senator
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. Opel
  5. Omega & Senator
  6. Omega B - Welchen nehmen, den R4-Y22XE oder V6-Y26SE

Omega B - Welchen nehmen, den R4-Y22XE oder V6-Y26SE

Opel Omega B
Themenstarteram 11. März 2020 um 10:28

Hallo zusammen.

Möchte mir n Opel Omega, Limo mit Automatik Getriebe zulegen.

Ich bin mir nur mit der Motorisierung unsicher.

Entweder der 2,2 oder der 2,6 stehen aktuell zur Auswahl.

Fahre wohl meist nur kurzstrecke(8 km zur Arbeit).

Hab gelesen das der 2,6 ca 2-3 Liter mehr auf Kurzstrecke braucht. Die Frage ist ist der 2,6 wirklich so viel spritziger wie man mir weiß machen möchte?

Hab aktuell n Bmw mit der kleinen 6 Zylinder maschiene.

Der 4 Zylinder ist gerade innerorts kaum weniger spritzig aber auch deutlich sparsamer.

Möchte mich nicht wieder ärgern wenn ich mir den vermeintlich stärkeren wieder hole und nur ca das gleiche an Spritzigkeit bei deutlich höherem Verbrauch habe.

Evtl. hat ja jemand schon beide gefahren und kann mir n Tipp geben.

Mfg.

Beste Antwort im Thema

Im unteren Geschwindigkeitsbereich sind die Automaten alle sehr ähnlich in der Beschleunigung. Der R4 ist die wirtschaftlich sinnvollere Wahl.

Grüße

49 weitere Antworten
Ähnliche Themen
49 Antworten

Im unteren Geschwindigkeitsbereich sind die Automaten alle sehr ähnlich in der Beschleunigung. Der R4 ist die wirtschaftlich sinnvollere Wahl.

Grüße

Der 2.2er wird an Unterhalt und Wartungskosten sicherlich günstiger sein als der V6

Die V6 sind dagegen gut gewartet problemloser vom Motor her. Ich höre mehr von Zipperlein beim 2.2er, als beim V6. Insbesondere vom Y26SE hört man kaum was. Kann aber auch da dran liegen, dass dieser Motor nicht so oft gebaut wurde.

Vom ich sag mal Preis/Leistung ist sicherlich der ältere X25XE interessanter. Der sollte aber grad was den Motor betrifft durchrepariert sein, weil die X Motoren etwas anfälliger sind was die ZKDs betrifft. Dafür verbrauchen sie aber auch gut nen Liter weniger als die Y V6.

Ich persönlich würde immer zu nem V6 raten. Was die bequem schaffen muss der 4 Zylinder ackern. Da kann der Verbrauch sogar höher ausfallen.

Moin moin,

wirtschaftlich würde ich zum 2,2er raten, vom Fahrspass her zum V6. Ich hatte beides, war mit beiden zufrieden, allerdings fahre ich nur mit Gas, da ist mir der Verbrauch egal ;)

Wenn du selbst reparieren kannst und Ahnung hast ist es eigentlich egal, wenn du auf ne Werkstatt angewiesen bist, dann eher 2,2.

Mein 2,2er hatte die bekannten und hier oft beschriebenen Zipperlein, meine V6 waren bisher weitgehend unauffällig (VDD und KWS mal abgesehen).

Gruß Lars

Ich sag es immer so: Kannst DU alles selber machen fahre V6 oder hast Du ein dickes Bankkonto dann auch.

Wenn nicht dann den R4 kaufen...

Hallo,

also ich hatte den 2,2er mit Automat zuvor als Caravan. Hatte 250tkm gelaufen und es waren bestimmt einige Pferdchen auf der Strecke geblieben. Also mir war der zu lahm. Mal mit 3 Leuten und Ladung drin, auf der A3 musste man sehr vorausschauend fahren.

Der 3 Liter V6 jetzt ist geil, keine Kanone, aber man ist zügig und entspannt unterwegs. Hab jetzt allerdings zum ersten Mal es erst geschafft, mit einem Tank mal 670km weit zu kommen. Nur Bahn.

Wenn Stadtverkehr hinzukommt, dann kippt das leider deutlich.

Das kenn ich von meinen w124-Merceden mit 6-Zyl. nicht. Da geht es auf Kurzstrecke nicht so brutal rauf.

Fahr ne 2,2 Limo mal Probe. Und entscheide, ob sich das auf der Bahn bei 130-140 noch akzeptabel anfüllt für Dich.

Gruß Robi

Ich schließe mich HellmichHolger ( HH) mit dieser Meinung an !

da ich jetzt den Unterschied kenne von 2,2 R4 mit AT und

3,2 V6 mit Handgerissen ,

wird es keinen großen Unterschied machen,wegn KS-Verbrauch!

ist das Gelände wo Dur fährst ähnlich der Norddeutschen Tiefebene,

kann man den 2,2er und den 3,2er mit 8-8,5 L fahren!

sind es Berge wo das Fahrzeug bewegt wird ist der Verbrauch beider Motoren ähnlich nur

das der KS-Verbrauch dann über 11 Litern liegt.

den Schritt vom 2,2er zum 2.6er würde ich nicht unbedingt machen,

weil ein gesunder 2,2er ,macht keinen großen Unterschied zu 2,6 !

der V6 lebt kraftmäßig nur von der Drehzahl und

dann säuft Er wie ein Loch!

viele V6 haben dann noch ein defektes RAM und

dann kommt unter 3500-4000 U/min nur eine Pusteblume raus .

mfg

Schwierig.

ich würde es einzig von den Möglichkeiten abhängig machen, wieviel man selbst machen kann.

Wenn man viel selbst machen kann, dann den V6.

Ist man auf 'ne Werke angeweisen nur den 2.2er.

Ich kenn den 2.2er nur als Schalter. Der ist im Flachland völlig ausreichend, in den Bergen hingegen habe ich mir oft gewünscht, mehr Dampf zu haben. Und nach dem Erlebnis, dass ich am Irschenberg mit WoWa im 1. Gang den berg hoch kriechen musste, war DER Grund, zum V6 zu wechseln.

OK, habe gleich den 3.2er genommen und den auf Schalter umgebaut.

Die Opamatik hat gefühlt 50PS gekostet (beim 3.2er), so angenehm die inner Stadt fahrbar war. Auf der Bahn hat mir die Automatik schonmal einen Strich durch die Rechnung gemacht, weil die nicht runterschalten wollte.

 

Beim Verbrauch muss man sehen, dass sich die alten Seilgas-V6 sparsamer fuhren ließen als die E-gas Modelle. Dies merkt man bei der Automatik viel stärker als beim Schalter.

Ich habe damals hier einige 3.2er angeschaut, die nur in der Stadt bewegt wurden. Die lagen alle bei 18l Durchschnitt. Die 2.6er mit AT lagen da ca. 4l drunter.

Dies war vor ca. 7 Jahren, als es noch Omegas wie Sand am Meer gab.

Unser damaliger 2.2er lag bei ca. 12,5l LPG, unser jetziger 3.2er bei ca. 13l LPG. Und ich fahr den 3.2er definitiv forscher.

Bei der Limo wird es nicht ganz so extrem sein, aber beim Kombi ist der 2.2er eigentlich zu klein.

 

In einer Sache muss ich Rosi widersprechen. Den V6 kann ich deutlich schaltfauler als den 2.2er fahren. Der Y32SE zuckt gar nicht, wenn aus dem Drehzahlkeller beschleunige, beim Y22XE musste ich immer mind. 1300. Selbst am Berg verschluckt sich der V6 nicht, ganz im Gegensatz zum 2.2er.

Und er braucht nicht unbedingt eine hohe Drehzahl. Ich kann jetzt ab ca. 2000U/min bis Ende ohne murren hochbeschleunigen. Einzig bei Steigungen über ca. 15% muss ihn bei Drehzahlen über 3000U/min. halten.

Zum Langzeitverhelten kann bei AT aber ehr nix sagen. Ich war jedenfalls eher enttäuscht, als der Wagen noch AT hatte...

VG

Zitat:

@hlmd schrieb am 11. März 2020 um 14:25:03 Uhr:

. Auf der Bahn hat mir die Automatik schonmal einen Strich durch die Rechnung gemacht, weil die nicht runterschalten wollte.

Ich pick das mal raus, auch wenn ich abschweife.

Meine x30xe mit Aut ist genau amdersherum: der schaltet für meinen Geschmack zu schnell zurück. Wirkt nervös.

Kann man das Schaltverhalten einstellen?

Gruß Robi

Fahre jetzt den 4ten V6, Spritverbrauch ist ok, Durchzug Spitze besonders wenn mal auf ner Bundesstrasse einen überholen musst der mit Hut und Zigarre unterwegs ist.

Motor nie probs gehabt

2,2 hab ich nie gefahren...aber 3 kennengelernt die nach ner Probefahrt mit meinem gerne umsteigen würden.

Allein die Laufruhe des 6sers ist Klasse.....aber hier muss jeder für sich entscheiden....

Wenn nen guten 6er bekommen kannst.....solltest ja sagen...

lg

HLMD,

was hast Du da für einen 2.2er Handgerissen gehabt am Irschenberg !

am Irschenberg mit WOWA ( 1500kg) und Caravan

mit AT bin ich immer mit D hochgerammelt und

Mit mindestens 60 km/h.

Selbst am Brenner hin ich die Steigung hinter Innsbruck und Schönberger Kurve mit 70 Km/h und

Wowa hochgedüst .

 

Anfahrtechnisch bis ca 60 Km/h ist das AT im

Gespannbetrieb und Solo Betrieb 80 km/h

eh jedem Handgerissenen 2.2er weit überlegen,

auch ohne S Taste.

Selbst mein Kumpel mit V70 2,5er D5 mit AT und 163 PS ist an mir verzweifelt,Immer!

Im 3ten Jahr sind Wir dann Einzeln gefahren,

weil der weiße Riese immer weg war.

Einzig der Verbrauch lag beim Diesel ca 1-1,5 Liter unter meinem,mit ca 13,5-14 Liter im

Gespannbetrieb!

auf das Uralt AT im Omega lasse ich nichts kommen!

Mfg

Img-20170630

Zitat:

@Robi500se schrieb am 11. März 2020 um 14:34:25 Uhr:

 

Ich pick das mal raus, auch wenn ich abschweife.

Meine x30xe mit Aut ist genau amdersherum: der schaltet für meinen Geschmack zu schnell zurück. Wirkt nervös.

Kann man das Schaltverhalten einstellen?

Gruß Robi

Es war eine "spezielle" Situation:

Ich weiß jetzt nicht die Drehzahl, jedenfalls lief bei Tempo 210 der Wagen im 4.Gang der Automatik. Da ging es dann bergauf und ich musste verkehrsbedingt auf 160 runterbremsen. Beim Gasgeben passierte dann nix, der Wagen "verhungerte" an der Steigung. Als er dann ca. 140 erreicht hatte, hat das Getriebe endlich runter geschaltet und der Wagen hat dann wieder richtig beschleunigt.

Sicher, diese Situationen sind eher theoretischer Natur, nur ich fand's komisch und irgendwie blöd.

Beim MT jetzt kann man ja selbst eingreifen.

In der Stadt etc. hat das Ganze mit AT ja gefunzt, wenn der Verbrauch nicht wäre...

 

btt:

So schön sich der V6 fahren lässt, einem Nichtschrauber würde ich den aber nicht empfehlen. Das kann ein Fass ohne Boden werden.

Man kommt ja fast nirgends richtig ran...

VG

Zitat:

@rosi03677 schrieb am 11. März 2020 um 15:55:00 Uhr:

HLMD,

was hast Du da für einen 2.2er Handgerissen gehabt am Irschenberg !

am Irschenberg mit WOWA ( 1500kg) und Caravan

mit AT bin ich immer mit D hochgerammelt und

Mit mindestens 60 km/h.

Selbst am Brenner hin ich die Steigung hinter Innsbruck und Schönberger Kurve mit 70 Km/h und

Wowa hochgedüst .

Das Problem am Irschenberg sind die LKW. Wenn du da einen vor dir hast, der da mit 40 hochkriecht, kommst du mit dem 2.2er und großem WoWa nicht mehr im 2.Gang aus'm Knick. Man fährt da quasi am Berg an.

Der 2.2er braucht halt Drehzahl und wenn diese unter 3.500 am Berg fällt, wird man immer langsamer. Jetzt beim 3.2er ist das Ganze doch gechillter...

 

VG

Hlmd,

Ergo Wir sind immer Samstagfrüh im Sommer gemütlich gefahren,nach Itali oder Croatia .

Der Vorteil war das fast nur Milchlaster auf der BAB waren,

wegen Fahrverbot von Freitag 22.00 bis Sonntag 22.00 .

Zwischenstopp meist in Austria zwischen Katschbergtunnel und Tauerntunnel und

dort Abends ins Schwimmbad.

Nach Itali bis Sterzing und dann noch ne Pizza,Pennen und frühs gleich weiter,

man hat ja Urlaub!

Mein 2,2er AT ist maximal 200 gelaufen,

wegen dem 4,22er Diff ,

aber die kurze Achse mir Sperrdiff hat

viel Rausgerissen,Radrehmomentseitig!

ein bisschen noch Etwas Frühzündung am Motor und die Luftstrecke vom Ansaug verlängert ,

wegen der Luftberuhigung und Er ist immer gerannt.

Leider hatte ich nichts vergleichbares gefunden um

Ihn zu Ersetzen!

Nichts geht über Heckantrieb!

Robby kannst Du mit einem OPelCOM deine

SW Version im AT auslesen und das Programmierdatum,VIN wäre auch nicht Schlecht!

evtl kann man das AT etwas ruhiger gestalten!

Mfg

Zitat:

@rosi03677 schrieb am 11. März 2020 um 16:51:20 Uhr:

 

Robby kannst Du mit einem OPelCOM deine

SW Version im AT auslesen und das Programmierdatum,VIN wäre auch nicht Schlecht!

evtl kann man das AT etwas ruhiger gestalten!

Mfg

OK, danke, werd ich machen. Komme denke ich am Freitag dazu.

Gruß Robi

Deine Antwort
Ähnliche Themen
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. Opel
  5. Omega & Senator
  6. Omega B - Welchen nehmen, den R4-Y22XE oder V6-Y26SE