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Omega B - Genauer Typ, Mikroschalter [ZV] bez. der Lötfahnen

Opel Omega B
Themenstarteram 26. März 2020 um 9:04

Wie ist die genaue Typbezeichnung der Schalter, was die Lötfahnen bzw. Kontaktzungen anbelangt?

Meine neuen Schalter haben so kleine rechteckige Fahnen mit je einer Bohrung drin.

Das lässt sich nur mit Fummelei anpassen: seitlich schmaler feilen, und am Servo die Aufnahmen rechteckig aufdremeln. Geht zwar, ist aber unschön...

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18 Antworten
Themenstarteram 26. März 2020 um 10:28

"Flachstecker 2.8 mm" scheinen meine Schalter zu haben- das sind die falschen Teile.

Hatten wir hier doch alles grade, vor ein paar Wochen, wirklich ausführlich behandelt.

Schwarz mit grünem Taster --> Cherry DB3 0.1A 250V T85++ (Lötfahnen 2mm)

Weiß mit schwarzem Taster --> Cherry DB2 1.5A 250V T85+ (Lötfahnen 2mm)

Die Schalter müssen nicht zwingend schwarz oder weiß sein.

Sie werden inzwischen auch von anderen Herstellern in anderen Farben hergestellt

Cherry Mikroschalter ZV
Cherry Mikroschalter DB2 ZV
Themenstarteram 26. März 2020 um 11:43

Ich erinnere mich dunkel.

Die Frage der Belastbarkeit wurde aber nicht abschließend geklärt? Immerhin sitzen in den Servos original zwei verschiedene Versionen- da macht man sich schon Gedanken.

Aktuell habe ich hier einen Masterservo, der trotz neuer Schalter nicht funktioniert. Aber eventuell habe ich da lediglich einen Schalter falsch herum eingesetzt, das muss ich noch checken.

Immerhin läuft die ZV bei beiden Omis momentan störungsfrei, ich bin also sehr glücklich. Nach meiner Erfahrung mit der Kernschmelze beim B bin ich für so etwas dankbar.:D

Zitat:

@kurtberlin schrieb am 26. März 2020 um 10:34:23 Uhr:

Schwarz mit grünem Taster --> Cherry DB3 0.1A 250V T85++ (Lötfahnen 2mm)

Weiß mit schwarzem Taster --> Cherry DB2 1.5A 250V T85+ (Lötfahnen 2mm)

Themenstarteram 26. März 2020 um 13:24

@hammerhwl: Schön, Du zitierst Kurt. Und, was entnehme ich daraus?

Das die passen und Stromstärke ist genau wie die originalen, weil du wegen der Belastbarkeit nochmal gefragt hast.

Hatte die ja auch getauscht.

 

Hätte ich vielleicht dazu schreiben sollen

Themenstarteram 26. März 2020 um 16:35

Hm. 0.1A und 1,5A ist also egal?

Nein, anstelle des 0,1A den 1,5A auf beiden Seiten verwenden, das wird egal sein.

Themenstarteram 26. März 2020 um 18:50

Meine Überlegung war folgende: Die stärker belastbaren Schalter haben eventuell einen höheren Widerstand bei kleinen Stromstärken, könnten also auch kontraproduktiv sein. Wir wollen ja nicht unsere empfindliche ZV-Mimik irritieren.

Ebenso möglich: Die weniger belastbaren original verbauten Schaltertypen sind schlicht billiger, und können von uns dann ungestraft durch die "bessere" Variante ersetzt werden.

Ich habe schon 2x nur die großen (DB2) verbaut und bis jetzt noch keine Probleme gehabt.

Beim Schalter mit dem geringeren Strom (DB3) wird vermutlich nur eine schwächere Feder verbaut sein, um ein prellen (quasi mehrere Impulse erzeugend) der Kontakte zu verhindern.

Einfach die nehmen von der Stromstärke die auch vorher drin waren.

Dann macht man nix falsch.

Steht ja druff.

Oder so wie Kurt schreibt.

Ich hab jedenfalls die originalen genommen

Bei mir hatte das den Grund, daß ich mal bei Conrad in der Grabbelkiste eine ganze Tüte voll mit den Cherry DB2 Schaltern für ein paar Euro geschossen habe.

Die habe ich inzwischen an diverse User verteilt.

Inzwischen würde ich auch die originalen nehmen, wenn ich sie einzelnd teuer kaufen muß.

Zitat:

@spiegelchris schrieb am 26. März 2020 um 18:50:50 Uhr:

Meine Überlegung war folgende: Die stärker belastbaren Schalter haben eventuell einen höheren Widerstand bei kleinen Stromstärken, ...

Nein, denn das macht keinen Sinn. Der Widerstand ist ja erstmal unabhängig von der Stromstärke. Wenn die höher belastbaren Kontakte einen höheren Widerstand hätten, wäre das gerade bei höheren Strömen fatal.

 

Gruß

Achim

Davon bin ich damals ja auch ausgegangen, der Widerstand spielt hier absolut keine Rolle, es muß ein anderer Grund die Ursache sein, daß zwei unterschiedliche Schalter verbaut wurden.

Da wären vorrangig die die Herstellungskosten der ZV Servo-Module, oder die einzigen von mir zum Thema überhaupt findbare "technischen" Gründe, das minimal unterschiedliche Prell-verhalten der Kontakte, sowie die Schaltgeschwindigkeit bei den beiden unterschiedlichen Schalter-Varianten.

Die Schaltgeschwindigkeit war aber bei beiden identisch und somit vernachlässigbar.

Allein ein minimaler Unterschied beim Prell-Wert war zu erkennen.

Für mich (Auch als Elektroniker) war das aber grade bei einer solchen Elektromechanischen Konstruktion, mit motorischer Steuerung, vom Grundsatz her, nicht als wichtig anzusehen.

Hat sich ja auch, nach der "Trial and Error" Methode probierend, als richtig erwiesen.:);)

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