OM654/656 mit defekten Schlepphebeln: Wie hoch ist die Fehlerquote?
Hier im Forum gibt es einen langen Thread bezüglich Problemen mit Schlepphebeln bei den 220d und 300d-Aggregaten OM654/656. Gerne möchte ich wissen, wie hoch der Anteil der betroffenen Fahrzeuge ist.
Ich lade euch ein, an der Umfrage teilzunehmen.
Bitte stimmt nur dann mit "Nein", wenn Ihr mindestens 80tkm gefahren seid!!
Danke für eure Teilnahme
VG Andid333
***Abstimmung ist beendet***
44 Antworten
Kann man sehen, wer wie abgestimmt hat? Mir kommt das nämlich etwas spanisch vor - so viele 220d-Fahrer mit über 80.000km hier im Forum zu wissen einerseits, andererseits zwei im Thread hier die betroffen sind, aber nur eine Abstimmung dafür?
Also mit den 80000km sehe ich da kein Problem, da der 213 jetzt gewaltig in den freien Markt drängt und für Normalsterbliche einigermaßen bezahlbar wird und die Firmenwagen bei zirka diesem Km Stand abgeben werden.
Zitat:
@ultrax schrieb am 6. Juli 2021 um 18:00:59 Uhr:
Also mit den 80000km sehe ich da kein Problem, da der 213 jetzt gewaltig in den freien Markt drängt und für Normalsterbliche einigermaßen bezahlbar wird und die Firmenwagen bei zirka diesem Km Stand abgeben werden.
Definiere Mal, " Normalsterblicher"??
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Zitat:
@CE333 schrieb am 6. Juli 2021 um 22:39:06 Uhr:
Zitat:
@ultrax schrieb am 6. Juli 2021 um 18:00:59 Uhr:
Also mit den 80000km sehe ich da kein Problem, da der 213 jetzt gewaltig in den freien Markt drängt und für Normalsterbliche einigermaßen bezahlbar wird und die Firmenwagen bei zirka diesem Km Stand abgeben werden.Definiere Mal, " Normalsterblicher"??
Gebrauchtwagenpreise bis 40000 Euro in der ersten und bis 30000 Euro in der 2 Welle. Die ganzen Bestellthreads hier sind zu 95 Prozent Firmenwagen. Da interessiert die Haltbarkeit jenseits der 100000km eh niemanden, da die nächste Bestellung schon vor der Tür steht.
Wir haben die Schäden in der Werkstatt auch überwiegend an Taxis und Polizeifahrzeugen. Also Fzg. die enorm lange im Leerlauf betrieben werden.
Normale Endkunden-Fzg. mit Alltagsprofil hatten wir den Schaden erst 1-2x.
Meiner hatte 119 kkm mit einem Schnitt (laut KI) von 4,6 l/100km über 39.000km vor dem Schaden. Der Erstbesitzer war eine Immobilien-GmbH.
Vermutlich? Meiner hat viele Tankfüllungen bei niedrigsten 4,x l/100km laut KI (Pendeln, 2x 53 km am Tag) und ab und an Langstrecke (500km), dann um die 6,x mit 180 wo frei.
Ich glaube ausgedreht habe ich den 1-2x. Der Hobel ist gefühlt so zäh als 220d, dass ich das dann gelassen habe. Zudem die Geräuschkulisse. Säufts. Sparsam, sicher, komfortabel. Immer wieder gerne. Auf die nächsten 120.000km.
Dann hat om654 vermutlich im Leerlauf Mangelschmierung , wenig Öldruck oben ,dann ist es Gift im Ökomodus und Komfort Modus zu fahren !?
Mein 220d wird diese Woche drei Jahre alt und hat 102.000 km gelaufen. Ich bewege den Wagen oft im ECO-Modus, und habe einen Durchschnittsverbrauch im hohen 4-Liter Bereich. Bislang keine Probleme. Ich denke dass man selbst eine sehr zurückhaltende Fahrweise nicht mit stundenlangem Leerlauf, wie z.B. am Taxistand vergleichen kann.
Dass viele Motoren bei übermäßig hohem Leerlaufanteil kaputt gehen können, ist übrigens nichts Neues. Ich fahre seit 20 Jahren Oldtimer - dort habe ich es immer vermieden, den alten Motoren lange Leerlaufzeiten zuzumuten. Im Übrigen kann man dort dank manueller Öldruckanzeigen auch wunderbar sehen, wie schnell der Öldruck kommt, wenn sich die Drehzahl nur geringfügig erhöht. Das Auto regelmäßig "auszudrehen" um die Schlepphebel zu schonen, halte ich ehrlich gesagt für Quatsch. Maximaler Öldruck ist ja schon viel früher erreicht.