nie wieder audi!

Audi

ich hätte nie gedacht, dass ich je so weit bin... aber nach vielen jahren hochpreisiger audis muss ich sagen: nie wieder!
mein aktuelles S4 cabrio steht jetzt zum wiederholten mal in der werkstatt.. und diesmal ist es ernst: nach nur 34.000km muss ein neuer motor her - ok - passiert - pech gehabt... der audi service, auf den ich zum ersten mal wirklich angewiesen bin ist unter aller sau! angefangen mit einem super arroganten lackaffen von der serviceannahme bis hin zu einem ersatzwagen - einen 50ps skoda roomster!
sorry - standort deutschland? nein danke! audi hat scheinbar genug kunden, da spielt der einzelne absolut keine rolle...
gruss
t.

Beste Antwort im Thema

ich hätte nie gedacht, dass ich je so weit bin... aber nach vielen jahren hochpreisiger audis muss ich sagen: nie wieder!
mein aktuelles S4 cabrio steht jetzt zum wiederholten mal in der werkstatt.. und diesmal ist es ernst: nach nur 34.000km muss ein neuer motor her - ok - passiert - pech gehabt... der audi service, auf den ich zum ersten mal wirklich angewiesen bin ist unter aller sau! angefangen mit einem super arroganten lackaffen von der serviceannahme bis hin zu einem ersatzwagen - einen 50ps skoda roomster!
sorry - standort deutschland? nein danke! audi hat scheinbar genug kunden, da spielt der einzelne absolut keine rolle...
gruss
t.

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Zitat:

Original geschrieben von corneljt



Zitat:

Original geschrieben von Clipper345


Ich wäre mir da nicht so sicher, dass die "Großen" besser sind.
Meiner Erfahrung nach sind gerade die Familienunternehmen näher am Kunden! Bei Mercedes, eine große
Niederlassung werde ich höchstens mal angerufen, wenn die Leasing ausläuft. Bei Audi ruft der Verkäufer
am Geburtstag an, ein Familienunternehmen. Leider wurden sie jetzt von einer Kette aufgekauft und ich
sehe dem skeptisch entgegen.
Kundenbindung sieht ja anders aus, auf Geburtstagsanrufe kann ich verzichten.

Genau mine Meinung.

Der Autohändler soll korrekt, schnell und freundlich arbeiten - mehr will ich nicht. Mit Anrufen belästigt werden will ich garantiert nicht. Ich will den ja nicht heiraten, der soll den Wagen reparieren.

Zum Verhalten vieler Verkäufer könnte ich auch die eine oder andere Story erzählen, es ist wirklich erschreckend was da auf die Kunden losgelassen wird 😠

Zitat:

Original geschrieben von neetsmlam


a).... der audi service, auf den ich zum ersten mal wirklich angewiesen bin ist unter aller sau! angefangen mit einem super arroganten lackaffen von der serviceannahme
b). bis hin zu einem ersatzwagen - einen 50ps skoda roomster!
c).sorry - standort deutschland? nein danke! audi hat scheinbar genug kunden, da spielt der einzelne absolut keine rolle...
gruss
t.

Erstmal die besten Wünsche für den neuen Motor und daß alles anschließend wieder so einwandfrei funktioniert und spurenfrei aussieht.

a:. Das Verhalten der Servicemitarbeiter ist sicherlich kein typisch deutsches Problem, wenngleich der "Deutsche" tatsächlich im Dienstleistungssektor aus gutem Grund von unseren europäischen Nachbarn verdrängt wird. Der Deutsche ist halt mehr der Grübler und Denker; sozial zu blöd, um im Sandkasten mit den anderen eine Burg zu bauen - aber mit 16 schon das erste Patent für einen Lastenaufzug in der Tasche.

Im Ernst: Die Mitarbeiter mancher "Premiummarken" bekommen meiner Meinung nach durch die Unternehmen viel zu oft mitgeteilt, daß sie alleine durch den Glanz der Marke schon Anrecht auf einen eigenen Heiligenschein haben.
Daß (zumindest während der Arbeitszeit) der Kunde ein auf gleicher Ebene befindlicher Gesprächspartner sein muß, der nach bestem Wissen und Gewissen an die Marke gebunden werden muß, gerät als überholter Bestandteil einer steifen "alten Schule" schon kurz nach der ersten Verkaufsschulung in Vergessenheit.
Ich habe bislang gute Erfahrungen gemacht, wenn ich Leute anhand ihrer Schuhe eingeordnet habe. Der Personenkreis, der gerne etwas oberflächlicher bei der Auswahl der Schuhe ist, hat sich zumeist auch bei Geschäftskontakten ähnlich verhalten.

Und wenn das Verhalten zu viel Polemik aufzeigt..., da muß man cool bleiben.
Irgendwann kommt derjenige mal wieder zu Gesicht, dann selbst als Kunde oder als Patient. Der Hinweis, daß diese Kanüle Extradick für vertriebsmitarbeiter ist oder der Bohrer eine Austauschwelle (leider wollte das Werk nur jene mit der Wurfpassung bezahlen), hat, sollte dann nicht fehlen.

Im Übrigen kann ich ebenfalls die beiden Erfahrungen bestätigen, daß
1. kleinere Unternehmen kundenorientierter sind als die modern-dynamischen Verkaufstempel.
Allerdings, in einem vorherigen Beitrag wurde das angesprochen, ist die Auswahl an verschiedenen Fahrzeugen bei einem kleinen Unternehmen beschränkt und das entsprechende Fahrzeug muß erst zu Probefahrt bestellt werden.
und
2. das Kundenalter einen großen Einfluß auf die Bereitschaft des Mitarbeiters hat, die jungmädchenhofierende (ältere Mädchen wissen was sie wollen) Botoxstarre zugunsten einer flüssigen Bewegung aufzugeben.
Also immer eine Dame mitnehmen, viele typische "Verkäufer" sind auf dem direkten Weg vom Neandertal zum Herrenausstatter gegangen.

b:. Was den Ersatzwagen angeht, beläuft sich (zumindest in meiner Mobilitätsgarantie) die Leistung auf ein Fahrzeug "gleichwertig oder eine Klasse darunter". Vllt ist die Regelung auch bei Deinem Hersteller so.

c:. Der Standort Deutschland ist ja nicht schuld an der schlechten Ausbildung von Mitarbeitern. Und nur aufgrund dieser schlechten Erfahrung über einen Herstellerwechsel nachzudenken, das erscheint mir sehr emotional begründet undz kurz bedacht. Man fährt ein Auto (vor allem, wenn man beim alten Maslow schon ein wenig alleine auf dessen Pyramide steht) ja auch, weil emotionale Rückmeldungen wie "subtile Motorerotik", "Erlebnisvielfalt" oder "Formensprache" die eigene Persönlichkeit bestens unterstreichen.
Mein Rat ist deshalb auch: such eine freundliche, bessere Werkstatt. Besser 2x50km gefahren als eine Stunde schlechte Laune wegen einem geistigen Teenager mit Vaterns Kravatte.

Werkstätten leben von den Kunden. Wer meint, sich nur auf Großkunden stützen zu müssen, hat in der Schule bei Kostenrechnung aus dem Fenster geschaut.

Zitat:

Original geschrieben von neetsmlam



Zitat:

Du redest also vom Service deines konkreten Händlers? Wäre daher vorsichtig, das so zu pauschalieren.

du hast recht. es ist ein bisschen unfair den ganzen laden für die unfähigkeit einer werkstatt (übrigens: frankfurt/m - audi zentrum hanauer land str.) zu machen...
in einer anderen werkstatt hatte ich schon bessere erfahrungen gemacht und auch das audi driving experience ist IMMER eine super sache... dennoch - bin gelegentlich sehr nachtragend.. .;-)

Das können andere Marken / Autohäuser genauso gut...

Der Mercedes Kombi meiner Frau ruckelt gelegentlich im Halblast-Bereich.. ich also in die Tolle MB Werkstadt. (Wagen hat ja noch Garantie).

Aussage des Meisters....

Da können wir nix machen.... es ist kein Fehler im Fehlerspeicher hinterlegt... ERGO hat das Auto kein Problem.

Der Wagen ruckelt so.. weil er nur 150 PS hat.. und das für den Wagen zu wenig ist... Weil ich schlechten Sprit getankt habe.... Weil die Reifen zu Groß sind.... Weil das Auto knapp 2 Tonnen wiegt.... weil es nur ein 4 Zylinder ist....weil weil.... Auf die Idee.. das trotzdem was kaputt ist.. ohne das es irgendein schlecht programmiertes Diagnose System anzeigt... ist der nicht gekommen.

Ich habe meinen Schlüssel genommen und habe das Büro verlassen....

Was ein ID 10 T ....

Gruß

ich bin glücklicher kunde bei einem recht großen audihändler, der jedoch ein familienbetrieb ist, dort werd ich auch immer freundlich und zuvorkommend bedient.

den großen ketten traue ich tendenziell eher weniger zu, da es wenig gibt was einen mitarbeiter mehr motiviert als der eigentümer der ihm auf die finger haut wenn er mist baut und der gleichzeitig genauso die ganze arbeit macht wie ein ganz normaler mitarbeiter (der also nicht nur kontrolliert sondern vor allem anpackt).
genau das fehlt in den meisten niederlassungen von ketten und genau dann können da welche auf die idee kommen sie müssten sich nicht am kunden orientieren.

hab in einem bmw autohaus mal einen verkäufer erlebt dem man sofort angemerkt hat, dass er in der vertriebsabteilung ist; nur vermutlich hat er mit seinem arroganten auftreten weniger autos und dafür kunden vertrieben.

letzten endes schwankt die qualität, sowohl der werkstatt als auch des verkaufs, bei allen herstellern von händler zu händler.

@te: da du ja anscheinend aus dem großraum frankfurt kommst kann ich dir die werkstatt in die ich gehe gerne empfehlen, schick mir bei interesse eine pn, will ja keine werbung machen.

gruß

armin

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Ich glaube solche Phänomene treten bei allen Marken sporadisch auf. Das ist echt eine Sache, die gar nicht geht...

Ich hatte mit Reparaturen noch kein Problem; noch nicht, aber beim Autokauf waren auch schon die dollsten Geschichten dabei.

Da ich über unser Unternehmen (welches eines der größten Abnehmer bei Volkswagen ist) Bezugscheine für Neufahrzeuge und entsprechende Sonderkonditionen (vertraglich vereinbart und für alle Händler maßgebend) bekomme, bin ich bei einem Händler aus dem Staunen nicht rausgekommen.

Ohne ein zufälliges "Gegenangebot" eines anderen VW Händlers hätte ich da eine 30% höhere Leasing-Rate zahlen müssen!
Auf meinen späteren dezenten Hinweis bei dem besagten Autohaus wurde nicht wirklich reagiert oder Stellung genommen. Das einzige was kam war der Satz: "Naja, dann kaufen sie den halt woanders, aber Sie können ja noch zur Reparatur kommen!"

Noch Fragen?

Wie gesagt, ich glaube solche Händler gibt es überall, würde das aber nicht auf eine Marke beziehen, da ich sonst mit VW zufrieden bin!

was hat das thema hier mit dem neuen A4 8K zu tun ? Nichts...

Zitat:

Original geschrieben von neetsmlam


ich habe mir 1999 (glaub ich war das..) in einem autohaus das TT cabrio angeguckt mit der absicht es tatsächlich zu bestellen.... als endlich nach 10 min mich jemand skeptisch gefragt hat ob er mir helfen kann, meinte ich "ich hätte gern den tt hier in silber" kam nur als antwort "ja ja... ich auch.."
ich hab den wagen ein paar tage später in einem anderen autohaus bestellt...

Naja...Du scheinst ja anderen Mitmenschen pauschal etwas zwielichtig zu erscheinen. Wäre denn da evtl. nicht mal eine gewisse Reflektion angebracht, warum man Dich nicht für voll nimmt? Und insbesondere warum sich daran in 8 Jahren nichts geändert hat?

Daß ein AZ Skoda als Werkstattersatz anbietet, ist mir auch neu. Einige weitere Daten zu Deinem Fahrzeug wären auch mal ganz hilfreich.

Ich kann den Threadersteller durchaus verstehen. Habe auch ne Menge Ärger mit meinem neuen Passat der jetzt gegen einen A4 gewandelt wird. Mit neuem Passat für 35.000€, allerdings über Leasing, wird man behandelt als ob man ne 500€ Schrottkiste gekauft hat. Man versucht alles abzuwimmeln. Ich hatte allerdings den Eindruck, das AUdi-Kunden schon aufgrund vieler interner Richtliniern, was Kulanz, Mietwagen etc angeht viel besser bedient werden.

So hat bei AUdi nach einer Panne der Fahrer statt3 Tagen 5 Tage Mietwagen, der Wagen wird auch im Reparierten Zusatnd nach Hause überführt etc, sowas hat VW alles nicht. Und der Abschleppwagenfahrer nach ner kürzlichen Panne erzählte mir, er schleppe viel lieber Audis ab, was selten ist, den da bekommt er mehr bezahlt!

Ich hoffe bei mir wird es besser, denn für die Wandlung war Voraussetzung wieder ein Auto aus dem Konzern. jetzt wird es Audi, ich hoffe auf Besserung. (schlechter geht es auch nicht mehr)

Verständliche reaktion des TE.
Trotzdem kann Er nicht mehr erwarten.
Das ist Werkstattabhängig, seine Werkstatt ist offenbar ne sch.... Werkstatt.
Oder....wie man in den Wald ruft....

Zitat:

Original geschrieben von GegenTempolimit


Ich hoffe bei mir wird es besser, jetzt wird es Audi, ich hoffe auf Besserung. (schlechter geht es auch nicht mehr)

Wie soll denn ein Fahrzeug welches aus dem selben Konzern ist, die selben Komponenten beinhaltet, aber mit höheren Preisen gehandelt wird, viel besser sein 😕

Teurer also gleich besser ? Ok... halte ich mal so fest 🙂

Zitat:

Original geschrieben von mr. technik



Was mich jedoch an deiner Aussage stark wundert, ist die Tatsache, dass meines Wissens nach das Audi Zentrum Ffm in Audi-Hand ist?!

Warum überrascht Dich das? Meine Erfahrungen mit den "großen" in Frankfurt - sowohl Audi Zentrum als auch VW Retail - sind seit Jahren dieselben. Ein derartiges Desinteresse am Kunden gepaart mit totaler Arroganz habe ich eigentlich nirgends erlebt. Die scheinen durch ihr Großkundengeschäft derart gut aufgestellt zu sein daß der Privatkunde eher als lästiges Übel gesehen wird.

Service wird am Kunden von Menschen gemacht.Da der Durchschnittsdeutsche intolerant,meckernd,geizgeil und überheblich durch die Lande zieht ,ist ein Servicegespräch ein unglückliches Zusammentreffen zweier Typen der selben Art.Kann nicht gut gehen.

Ich erlebe es öfter ,daß Leute sich lauthals über besch.. Service anderer beklagen und selbst nicht merken ,wie sie mit ihren eigenen Kunden etc. umgehen.

Alex.

Der Konzern hat eine Mehrmarkenstrategie, die auch deutliche unterschiede in den Komponenten der Produkte beinhaltet.
So ist z.B. das verbaute Leder bei Audi deutlich besser, die Verwindungssteifigkeit der Karosserien deutlich höher, die Inneraummaterialien hochwertiger, die Spaltmaße viel genauer und die Garantiebedingungen besser( Garantie = Servicekomponente des Produkts) Dies ist faktisch so!
Die Qualitätskontrolle ist halt auch ne andere. Ob sich das auch auf Konzerngleiche Teile wie z.B 2.0 TDI Motor auswirkt, weiss ich aber nicht, da könntest Du eingeschränkt recht haben. Hier gab es aber mal das Gerücht, das die besten Motoren, was Leistung etc angeht zu Audi geliefert werden. Beim PD 2.0 TDI sollen z.B. die mit der höchsten Leistung (z.T bis zu 160 PS) zur Audi A6 Produktion gehören. Die Motoren werden im Motorenwerk ja am Ende vor der Auslieferung immer nochmal auf den Prüfstand gestellt. Ob dieses Gerücht, das ich schon an mehreren Stellen gehört habe stimmt, kann wohl nur jemand in der Motorenfabrik bestätigen.

Zitat:

Original geschrieben von 64787


Naja...Du scheinst ja anderen Mitmenschen pauschal etwas zwielichtig zu erscheinen. Wäre denn da evtl. nicht mal eine gewisse Reflektion angebracht, warum man Dich nicht für voll nimmt? Und insbesondere warum sich daran in 8 Jahren nichts geändert hat?

So ein Unsinn! Mal abgesehen davon, dass Deine Unterstellung, es läge am Auftreten des Kunden, einfach nur frech ist. Das Verhalten des Verkäufers war schlichtweg vollständig unprofessionell. So jemand gehört nicht in den Verkauf. Wer ein Auto kaufen möchte, der gehört ordentlich bedient, egal welches Auftreten er hat. Das bekommen die Verkäufer übrigens auch regelmäßig in Schulungen beigebracht. Der betreffende Verkäufer konnte also nicht mal diese einfache Regel verinnerlichen.

Autoverkäufer müssen ja nun wahrlich nicht viel können - was sie meistens auch ganz gut schaffen. Die große Masse der Verkäufer hat weder Ahnung von Autos noch Ahnung vom Verkaufen. Ist mehr so etwas wie erweitertes Hartz4. "Welche Farbe ist das?" (mit Zeigen aufs Ausstellungsstück), Antwort: "Oh, da muss ich mal in den Unterlagen nachgucken." Es liegt eben an 90% der Autoverkäufer, dass die anderen 10% einen schlechten Ruf haben.

Mit der Freundlichkeit der Verkäufer habe ich selbst keine Probleme. Bei Schlipsträgern schalten die direkt in den VIP-Modus. Nach längerer Zeit habe ich nun sogar einen Verkäufer gefunden, der immerhin durchschnittlich ist und Dinge, die er nicht weiss, recherchiert. Meistens bekomme ich am Ende sogar eine Antwort.

Zum Thema: Ich halte es für richtig, sich anhand von persönlichen Erfahrungen generell gegen eine Marke zu entscheiden. Irgendwo müssen Konsequenzen ja sichtbar werden. Es kann immer mal vorkommen, dass ein Auto mehr technische Probleme hat als normal. Doch wenn dann der Service nicht stimmt, hört der Spaß auf. Die Werkstatt ist dann die Schnittstelle des Herstellers zum Kunden. Sie hat sich dann gefälligst im höchsten Maße freundlichst zu verhalten. Wenn nichts anderes da ist als ein Roomster, dann muss man auch damit leben. Aber doch bitte verbunden mit einer Entschuldigung vorweg und dem festen Versprechen, dass man es wieder gut macht (z. B. zu einem Wochenende zu einem späteren Zeitpunkt ein nettes Fahrzeug). So zeugt es nur von der berufsüblichen Inkompetenz. An dieser Stelle ein Gruß an die mitlesenden Verkäufer und Service-Meister. Wenn Ihr Euch selbst für die Ausnahme haltet, gehört Ihr ganz sicher zur Regel.

Besondere Varianten des Service kenne ich vom A6. Da gibt es die Regel, dass ich als Ersatzfahrzeug ebenfalls einen A6 bekommen soll. Konsequenz war, dass ich meine Inspektionstermine erheblich (Wochen!) später als üblich erhielt, weil dann ja auch ein A6 verfügbar sein musste. Gut gemeint, schlecht umgesetzt.

Zitat:

Autoverkäufer müssen ja nun wahrlich nicht viel können - was sie meistens auch ganz gut schaffen. Die große Masse der Verkäufer hat weder Ahnung von Autos noch Ahnung vom Verkaufen. Ist mehr so etwas wie erweitertes Hartz4. "Welche Farbe ist das?" (mit Zeigen aufs Ausstellungsstück), Antwort: "Oh, da muss ich mal in den Unterlagen nachgucken." Es liegt eben an 90% der Autoverkäufer, dass die anderen 10% einen schlechten Ruf haben.

Ich kann mir schlecht vorstellen,daß du mit derartigen pauschalen Vorurteilen der Prototyp eines sympatischen Kunden bist

Alex.

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