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New Yorks Taxiflotte wird komplett auf Hybrid umgestellt

Themenstarteram 22. Mai 2007 um 13:25

Die rund 13.000 Fahrzeuge starke Taxi-Flotte in New York soll bis 2012 vollständig auf Hybrid-Modelle umgestellt werden, siehe http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,484197,00.html

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23 Antworten

Ciao Oblomov,

Wenn Du schon die Londoner Taxis als Mass der Dinge ansiehst, wirst Du sicherlich auch mitbekommen haben, dass in London eigentlich Benzinerhybride indirekt von den Regelungen Bevorzugt werden und stark im Kommen sein dürften.

Das Beispiel New York, London etc. wird wahrscheinlich schneller als wir glauben in anderen Grossstädten Realität werden. Nicht umsonst machen sich Zubringer und Logistiker bereits seit gestern Gedanken zu ihrer zukünftigen Fahrzeug-Flotte..

Gruss,

Lex

P.S: Was würdet ihr tun, wenn ihr UPS etc. währet ?

Zitat:

Original geschrieben von LexPacis

Ciao Oblomov,

Wenn Du schon die Londoner Taxis als Mass der Dinge ansiehst, wirst Du sicherlich auch mitbekommen haben, dass in London eigentlich Benzinerhybride indirekt von den Regelungen Bevorzugt werden und stark im Kommen sein dürften.

Das Beispiel New York, London etc. wird wahrscheinlich schneller als wir glauben in anderen Grossstädten Realität werden. Nicht umsonst machen sich Zubringer und Logistiker bereits seit gestern Gedanken zu ihrer zukünftigen Fahrzeug-Flotte..

Gruss,

Lex

P.S: Was würdet ihr tun, wenn ihr UPS etc. währet ?

Benzinhybride werden, zusammen mit einer Reihe anderer Fahrzeuge, bei der Londoner City-Maut bevorzugt. Taxen sind meines Wissens jedoch ohnehin von der City-Maut befreit, daher sehe ich hier die unmittelbare Verknüpfung nicht. Zudem wären die Londoner sicher nicht davon angetan, ihre geräumigen und mit einer Trennscheibe zum Fahrer versehenen Taxen gegen vergleichsweise kleine Prius eintauschen zu müssen.

Gruß

Oblomov

Aber in New York haette der Prius auf Grund der "Kleine" keine Chance.

Der Camry vielleicht. Wenn er mit verlaengertem Radstand angeboten werden wuerde.

Fast alle Crown Vics die in NYC als Taxi laufen, sind Versionen mit verlaengertem Radstand um bei der eingebauten Trennscheibe hinten noch bequem Platz zu bieten.

Da NYC auch immer mehr rollstuhlgerechte Fahrzeuge anbieten will wird es wohl auf SUV oder Minivans hinauslaufen.

Der Toyota Sienna ist mittlerweile ein beliebtes Taxi in NYC.

Davon eine Hybrid Version waere super.

Vielleicht wird da Toyota etwas angespornt bald einen Hybrid Van anzubieten. Als Familienauto sind mir Prius und Camry zu klein und zu unpraktisch. Aber ein Hybrid Sienna waere klasse.

Da wuerde ich meinen Benzin Sienna glatt gegen eintauschen.

Hey dabei fällt mir ein, die Amerikaner haben doch ein wunderschönes (:D) Taxi entworfen, das optimal für den täglichen Einsatz mit Fahrgästen entworfen wurde.

Bei diesem Wagen müsste man nur noch den 4,3l-V6 von GM gegen einen Hybridantrieb tauschen, und schon hätte man die eierlegende Wollmilchsau: -sparsam, geräumig, rollstuhlgerecht und ein echt schnieker Hingucker...;)

 

Achtung, nicht erschrecken

Gruß

Flo

p.s.: Ist ne gute Idee mit den Hybriden. Bei innerstädtischen Taxis ist das ja wohl die erste Wahl...

Themenstarteram 22. Mai 2007 um 20:13

Zitat:

Original geschrieben von Harhir

Vielleicht wird da Toyota etwas angespornt bald einen Hybrid Van anzubieten. Als Familienauto sind mir Prius und Camry zu klein und zu unpraktisch. Aber ein Hybrid Sienna waere klasse.

Da wuerde ich meinen Benzin Sienna glatt gegen eintauschen.

Hybrid-Van gibt's ja bereits von Toyota: den Estima (früher bei uns Previa). Aber der wird ja bislang nur in JP angeboten: http://www.hybrid-autos.info/Toyota-Estima-Hybrid-2006.html

Oder den Alphard: http://www.hybrid-vehicles.net/toyota-alphard-hybrid-minivan.htm

Themenstarteram 22. Mai 2007 um 20:28

Zitat:

Original geschrieben von Oblomov

Kann das noch einmal verständlich wiederholt werden? Ultra-low sulfur diesel (ULSD) ist erst seit Oktober letzten jahres in den USA Pflicht und daher werden auch erst jetzt die sog. 50 state Diesel kommen.

Es gibt auch jetzt schon BlueTec Diesel, z.B. von Mercedes, aber die sind noch OHNE den Pipi-Kat und daher nicht in Kalifornien und ein paar anderen USA-Ost-Staaten zugelassen, weil sie die dortigen Abgas-Grenzwerte nicht erfüllen.

Die so genannten "50-state diesel" sind dann MIT dem Pipi-Kat , kommen aber erst in 2008 nach USA (bei uns natürlich erst später, wie immer).

Schwefelarmes Benzin brauchste für beide Arten von BlueTec - mit oder ohne Pipi-Kat, weil sonst der DeNOx-Kat verrecken würde.

Zitat:

Original geschrieben von Kurve2

Hey dabei fällt mir ein, die Amerikaner haben doch ein wunderschönes (:D) Taxi entworfen, das optimal für den täglichen Einsatz mit Fahrgästen entworfen wurde.

Bei diesem Wagen müsste man nur noch den 4,3l-V6 von GM gegen einen Hybridantrieb tauschen, und schon hätte man die eierlegende Wollmilchsau: -sparsam, geräumig, rollstuhlgerecht und ein echt schnieker Hingucker...;)

 

Achtung, nicht erschrecken

Gruß

Flo

p.s.: Ist ne gute Idee mit den Hybriden. Bei innerstädtischen Taxis ist das ja wohl die erste Wahl...

Sieht aus wie eine Kreuzung zwischen Hummer und VW-Kübel made by Lego Duplo :) :)

monegasse

Den Entwurf für dieses neue US Standard Taxi hat man vermutlich kurz nach der Wende einem aufgegebenen VEB gefunden? :D

Gruß

Oblomov

Die Luft kann nicht gut genug sein.

Leider sieht man das in teilen Europas anders,siehe Diesel Hype.

Gerade die Taxis auf Hybrid umzustellen ist ein Anfang..

 

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Ärzte Zeitung, 22.05.2007

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Auto-Abgase fördern Asthma bei Kindern

30 Prozent erhöhtes Asthma-Risiko in belasteten Gebieten / Vermehrt HNO-Infekte in den ersten Lebensjahren

UTRECHT (mut). Wenn möglich, sollte man Kinder nicht in der Nähe dicht befahrener Straßen aufziehen: Die Gefahr, dass die Kinder Asthma bekommen oder anfällig für HNO-Infekte werden, ist dort deutlich erhöht.

Feinstaub und Autoabgase schaden der Entwicklung von Kinderlungen - das haben inzwischen einige Studien gezeigt. Bei Kindern, die an dicht befahrenen Straßen aufwachsen, ist die Lungenkapazität um etwa zehn Prozent reduziert (wir berichteten). Doch nicht nur das: Auch die Gefahr, bereits in den ersten vier Lebensjahren Asthma zu bekommen, ist bei solchen Kindern um 30 Prozent erhöht. Das haben jetzt Forscher um Professor Michael Brauer aus Vancouver in Kanada herausgefunden (European Respiratory Journal 29, 2007, 879). Sie stellten zudem fest, dass HNO-Infekte bei Kindern mit hoher Feinstaub- und Abgasbelastung 20 Prozent häufiger auftreten als bei Kindern in wenig von Abgasen belasteten Gebieten.

Diese Zahlen gehen aus einer Erhebung bei über 4000 Kindern in den Niederlanden hervor. Sie wurden von Geburt an vier Jahre lang beobachtet. Die Forscher maßen in der Nähe der Wohnorte die Belastung mit Schadstoffen, die typischerweise von Autos und Lkws stammen. Dazu zählen lungengängiger Feinstaub, Stickoxyde und Dieselruß. Die Kinder wurden je nach Belastung in Quartilen eingeteilt, gleichzeitig wurden Diagnosen von allergischen und atopischen Erkrankung sowie Infekten erfasst. Insgesamt entwickelten in vier Jahren vier Prozent der Kinder ein Asthma, knapp 30 Prozent bekamen HNO-Infekte.

Kinder, die an dicht befahrenen Straßen aufwachsen, haben möglicherweise auch ein erhöhtes Allergie-Risiko: Die Rate für Antikörper auf Lebensmittelallergene war bei solchen Kindern um 60 Prozent erhöht. Bei Ekzemen, Grippe-Erkrankungen, Erkältungen und manifesten Allergien gab es jedoch keinen Zusammenhang mit der Schadstoff-Exposition.

MfG

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