Neuer Discovery Sport (MY2020): Sammelthread
Hi,
anbei ein erstes Bild, wie er aussehen soll.
Interessant: Neue Plattform > Längsbaukasten (= Längere Motorhaube. Weniger Platz im Auto? Oder Fahrzeug gewachsen?)
Und die Front sieht noch mehr nach Discovery 5 aus.
Grüße,
Hauser
Beste Antwort im Thema
Sodele,
nach einer Woche und gleich der ersten Fahrt zum Skifahren nach Südtirol mal ein erster Eindruck zum Neuen. Nach der Dieseldiva MY16 sind wir ja auf einen P200 SE MY20 umgestiegen. Ich vergleiche daher diese beiden Fahrzeuge und beziehe teilweise auch meine Erfahrungen mit einem Passat (MY11) und meinem Traum-SUV Ford Expedition mit ein 🙂
Erster Eindruck:
Ein klasse Fahrzeug. Bisher keinerlei Mängel oder Ungereimtheiten, die mich schon wieder zum Händler treiben würden. Der Ingenium Benziner ist sagenhaft leise (im Vergleich zum alten Diesel) und die 200 PS reichen mir vollkommen. Mehr geht natürlich immer, aber wir wollen ja mal auf dem Teppich bleiben 😉
Vom Innenraum her ein deutlicher Zugewinn was sowohl Verarbeitung als auch Detailverbesserungen zum MY16 angeht. Allein die Sitze machen einen deutlich hochwertigeren Eindruck, was das Leder angeht. Auch der Seitenhalt ist besser. Im Nachhinein betrachtet kommt mir der MY16 als nicht zu Ende konstruiert vor, obwohl wir damals auch zufrieden waren. Momentan kein Knarzen oder sonstige Störgeräusche, absolute Ruhe im Innenraum.
Das Außendesign hat meiner Meinung ebenfalls noch mal deutlich gewonnen, auch wenn der Neue jetzt eher ein Landrover-Einheitsgesicht hat. Der alte hat uns seinerzeit auch sehr gut gefallen, das Design war eigenständiger, wirkt auf mich mittlerweile aber etwas altbacken.
Außerdem gefällt mir das Namib orange in Kombination mit dem schwarzen Dach richtig gut.
Zum Licht:
Das dynamische Fernlicht ist der Hammer. Super Leuchtweite, deutlich besser als das Xenon vom Vorgänger. Funktioniert auch perfekt, bisher hat er immer brav vorausfahrende Fahrzeuge oder den Gegenverkehr ausgeblendet. Der ausgeleuchtete Bereich ist vielleicht nicht ganz homogen, man sieht ein paar Schatten, stört aber nicht großartig.
Der Clear-Sight Innenspiegel:
Funktioniert richtig gut. Hinten vollbeladen bis unters Dach, trotzdem perfekte Sicht nach hinten. Möchte ich nicht mehr hergeben. Einstellbar sind sowohl die Helligkeit als auch die Kameraneigung.
Das 360° Surround Kamerasystem:
Da hätte ich mir etwas mehr versprochen, das können andere besser. Die Fahrzeugansicht von oben ist relativ klein, so dass man schon genau hinschauen muss, um was zu erkennen. Außerdem sind die Bereiche direkt an den Fahrzeugecken immer grau dargestellt. Mehr gibt das Bildschirmformat halt nicht her.
Man kann zwar in eine Horizontalansicht wechseln, dann wird das Bild größer, aber da bekomme ich beim Rangieren einen Knoten ins Hirn. Ist möglicherweise auch Gewöhnungssache.
Das kleine Meridian Soundsystem:
Meiner Meinung sehr basslastig. Den Kindern gefällt´s, ich kann damit leben. Würde es auf jeden Fall wieder nehmen.
Das Touch Pro System:
Ein großer Entwicklungssprung im Vergleich zum alten Standard-HSE-System. Trotzdem immer noch hinter den deutschen Premiumherstellern.
Navi gut, endlich mit vernünftiger Suchfunktion, gute Verkehrsdaten dank Online-Zugang. Leider bekommt man den vollen Nutzen erst nach Anlage mehrerer verschiedener Benutzerkonten.
Viele Einstellmöglichkeiten, teilweise aber etwas versteckt.
Klasse für mich ist Apple-Carplay.
Der Spurhalteassistent:
Wow, der haut rein. Im wahrsten Sinne des Wortes. Musste schon ein paarmal mit ihm kämpfen und damit ist es wahrscheinlich eins der Features, die die meiste Zeit ausgeschaltet bleiben.
Die Fahrspurerkennung ist erstklassig, er erkennt eigentlich immer die richtigen Linien, ist noch nie einer falschen nachgelaufen.
Aber: er reagiert schon deutlich bevor man an eine Linie rankommt und will das Fahrzeug in die andere Richtung lenken. Leider hält er einen auch nicht in der Mitte der Fahrspur. Lässt man ihn machen, dann fährt man Schlangenlinien zwischen den Begrenzungslinien.
Das kann mein alter Passat aus 2011 besser. Zwar ist die Erkennung der Fahrspur nicht so gut, dafür geht er wesentlich sanfter zu Werke.
Das Start-/Stopsystem:
Naja. Ich verstehe nicht, warum ein Fahrzeug schon beim Ranrollen an eine Ampel oder dergleichen bei Geschwindigkeiten über 10km/h ausgehen muss. Dadurch kann man eigentlich nicht mehr sanft anhalten oder kurz vor dem Stillstand wieder beschleunigen (z.B. im Stau). Es ist ein ständiges Geruckel. Ranrollen, Motor aus, Ruckeln, runter von der Bremse, Motor an, Gas, Ruckeln, ...
Auch hat er beim langsamer werden eine ziemlich starke Motorbremswirkung, wahrscheinlich um die kleine MHEV-Batterie zu laden. Leider ist die Bremswirkung nicht konstant, so dass man eigentlich schon deshalb nicht gleichmäßig und sanft zum Stillstand kommen kann.
Nicht falsch verstehen, das ist nichts dramatisches, aber es fällt halt auf. Das geht besser, aber dann wahrscheinlich ohne den Batterie-Quatsch. Im Stop&Go-Verkehr ist bei mir Start/Stop daher deaktiviert.
Die Rückbank:
Endlich ein richtiger Sitz hinten in der Mitte, auf dem man auch länger sitzen kann. Der alte DS war da so minimal gepolstert, dass einem nach spätestens zwei Stunden der Hintern abgefallen ist.
Zum Verbauch:
Momentan sind wir mit zweimal Alpenüberquerung zu Fünft mit vollem Reisegepäck und Ski in der Dachbox bei 12 Litern im Schnitt. Noch nicht repräsentativ, aber das kann ein Ford Expedtion mit seidenweichem 6-Zylinder und Leistung satt auch 😉
Das soll´s erstmal gewesen sein, im Anhang noch ein paar Bilder.
Achja, Skifahren war auch gut 🙂
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Hallo Freunde
Darf ich auf den thread im evoque forum zu diesem Thema hinweisen
Ölverdünnung ingenium Verschleiß
Bin gerade nur am kleinen mobile
Zitat:
@Buchener74722 schrieb am 31. März 2020 um 07:20:41 Uhr:
Hallo Freunde
Darf ich auf den thread im evoque forum zu diesem Thema hinweisenÖlverdünnung ingenium Verschleiß
Bin gerade nur am kleinen mobile
Hi,
habe ich oben in meinem Beitrag auch schon verlinkt, aber wegen der Lesbarkeit nicht weiter benannt. Wäre aber wohl besser, das Thema Öl dort weiter zu verfolgen. Würde hier auf Dauer am ursprünglichen Thema vorbei schrammen.
Grüße,
Hauser
Er ist da und ich habe gleich eine Frage...
So Ihr Lieben, mein "Herr Landy" ist da. Die Rückfahrt vom 🙂 mit rund 200 km war schon toll.
Der erste Eindruck ist super. Ein wirklich tolles Auto!
Leider ist aber bereits auf der Rückfahrt eine Frage aufgekommen, die ich auch zuhause mit Hilfe der Anleitung nicht beantworten konnte: Wie sperre ich einen Straßenabschnitt?
Auf der Rückfahrt war ein Teil der Autobahn gesperrt und die Beschilderung gruselig. Ich habe keine Möglichkeit gefunden, dem Navi zu sagen die nächsten x km der Route sind gesperrt. Das ging bisher bei BMW und Audi problemlos. Wahrscheinlich bin ich nur zu blöd es zu finden.... Für Hinweise bin ich wirklich dankbar!
Anbei ein paar erste schnelle Fotos. Schönere werden folgen.
Auf den Fotos zu sehen ist ein DS P250 HSE R-dynamic mit black pack in silicon silver mit schwarzem Dach und Windsor Leder in Schwarz mit roten Nähten. Einfach schön 😁
Glückwunsch,sieht Klasse aus.
Bei mir zeigt er alle Störungen an.Am Navi haben wir außer der Homefunktion noch nichts eingestellt.
Weiß leider nicht ob es so war bevor ich alle Konten angemeldet hatte.
Der iGuide und sonstige Bedienungsanleitungen von JLR für den DS sind echt gruselig,bin da auch anderes gewohnt.
Allzeit gute und Knitterfreie Fahrt.
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Sieht gut aus, Matrose50. Gute Fahrt.
Weiß jemand was der unterschied zwischen Windsor Leder und dem normal Leder ?
@Matrose50 Bin mir nicht sicher, ob das so möglich ist.
@Stopsocke Das normale Leder ist dicker und genarbter. Hat vermutlich auch eine auflackierte Schutzschicht und ist nicht durchgefärbt. Trotzdem hat es bei uns nach 6 Jahren und 75tkm an der Seitenlehne gerissen.
Das Windsor Leder ist gefühlt halb so dick, viel weicher und fast nicht genarbt. Oft ist es auch gelocht. Das Windsorleder ist aber relativ heikel. Wir haben Erfahrung mit den normalen Leder in Acorn und Almond, und beim Windsor in Tan. Obwohl Tan dünkler ist, haben dunkle Jeans viel stärker abgefärbt und das Blau war viel hartnäckiger zum entfernen (resp. es konnte gar nicht entfernt werden). Anderseits hatte der Sitz nach 3 Jahren und 85tkm an der Seitenlehne nahezu keine Abnützungsspuren.
Zitat:
@Hauser.Ger schrieb am 30. März 2020 um 18:15:33 Uhr:
Hi,ja das kommt durch die vielen NM, die PS sind da eher nachrangig. Und der Ingenium ist tatsächlich untenrum sehr kraftvoll (380 NM). Der 180 PS Motor hat zwar nochmals 40 NM mehr, aber die merkt man dann nur, wenn man mal flotter vom Fleck möchte, im normalen Betrieb fällt das nicht auf.
Im Vergleich zu dem P250 allerdings schon. Der hat zwar 250 PS und knapp 365 NM, aber bei viel höheren Umdrehungen. Ich habe gerade so einen Evoque hier und bin froh, wenn ich den wieder gegen meinen Diesel tauschen darf. 😁Grüße,
HauserP.s. Der Ingenium ist ein toller Motor, aber ihm scheint das empfohlene C2 Öl nicht so zu schmecken. Nur so als Tipp am Rande.
Meine Frau fährt den Evoque mit dem P250 ja jetzt seit ein paar Tagen und sie findet den Benziner gut. Zwar bemängelt sie auch das träge Anfahren (also aus dem Stand) und den vergleichsweise enormen Verbrauch, aber ansonsten macht ihr der Motor viel Spaß. Ich kann den Spaß zwar überhaupt nicht nachvollziehen, aber das zeigt ja nur, wie subjektiv so etwas empfunden wird. Und vor allem liegt das nicht an dem Motor selbst, sondern an der Motorart (Benzin), das ist eben nicht so mein Ding.
Nur so als Nachtrag, zu meinem vorigen Kommentar zu dem Motor. 🙂
Grüße,
Hauser
Ich habe den DS mit 2 Motoren kennengelernt: Erst 4 1/2 Jahre mit dem Ingenium Vorgänger als 190 PS Diesel und nun seit einem halben Jahr den 250 PS Benziner. Im Verbrauch liegen Welten zwischen den beiden Motoren. Wo ich beim Diesel über die Zeit bei 8,4 Litern lag, pendelt der Verbrauch beim Benziner zwischen 11 und 12 Litern.
Und dennoch - ich finde den Benziner und insbesondere die Anpassung der Automatik an den Motor extrem gut gelungen. Die Wagen zieht klasse durch, schaltet wann er soll und wichtiger noch: er schaltet nicht, wenn er nicht schalten soll.
Der Diesel litt unter der wirklich schlecht angepassten Automatik sehr stark. Kleinste Bewegungen am Gaspedal führten zu Schaltvorgängen, die in sekundenlangem Sortieren der Gänge mündeten, bevor der Wagen nach einer gefühlten Ewigkeit reagierte. Starkes Beschleunigen hat er immer als Kickdown verstanden und viele Gänge runtergeschaltet, aufgeheult und ist dennoch nicht vom Fleck gekommen. Das ganze Dieseldrehmoment wurde von der Aktivität der Automatik zunichte gemacht.
Den 240 PS Ingenium Diesel hatte ich auf einer Probefahrten in 2019 im F-Pace (ohne Mildhybrid System) und war damals recht enttäuscht, da ich mir im Vergleich zu meinem damaligen 190 PS Diesel schon ein bisschen mehr Temperament versprochen hätte, aber dann nicht vorgefunden habe.
Mal abgesehen vom Verbrauch würde ich auf keinen Fall wieder zum alten Diesel zurücktauschen wollen - im Gegenteil, bei jeder Fahrt denke ich mir "Schade, dass ich nicht früher umgestiegen bin"
Zitat:
@Stefan MUC schrieb am 2. April 2020 um 13:52:28 Uhr:
...
Mal abgesehen vom Verbrauch würde ich auf keinen Fall wieder zum alten Diesel zurücktauschen wollen - im Gegenteil, bei jeder Fahrt denke ich mir "Schade, dass ich nicht früher umgestiegen bin"
Da kann ich nur zustimmen. Hatte zwar sowohl Diesel als auch Benziner eine Leistungsstufe schwächer, aber da gilt meiner Meinung genau das gleiche.
Der Benziner hat zwar ordentlich Durst, aber das ist es wert.
Zitat:
@Stefan MUC schrieb am 2. April 2020 um 13:52:28 Uhr:
Ich habe den DS mit 2 Motoren kennengelernt: Erst 4 1/2 Jahre mit dem Ingenium Vorgänger als 190 PS Diesel und nun seit einem halben Jahr den 250 PS Benziner. Im Verbrauch liegen Welten zwischen den beiden Motoren. Wo ich beim Diesel über die Zeit bei 8,4 Litern lag, pendelt der Verbrauch beim Benziner zwischen 11 und 12 Litern.
Und dennoch - ich finde den Benziner und insbesondere die Anpassung der Automatik an den Motor extrem gut gelungen. Die Wagen zieht klasse durch, schaltet wann er soll und wichtiger noch: er schaltet nicht, wenn er nicht schalten soll.
Der Diesel litt unter der wirklich schlecht angepassten Automatik sehr stark. Kleinste Bewegungen am Gaspedal führten zu Schaltvorgängen, die in sekundenlangem Sortieren der Gänge mündeten, bevor der Wagen nach einer gefühlten Ewigkeit reagierte. Starkes Beschleunigen hat er immer als Kickdown verstanden und viele Gänge runtergeschaltet, aufgeheult und ist dennoch nicht vom Fleck gekommen. Das ganze Dieseldrehmoment wurde von der Aktivität der Automatik zunichte gemacht.
Den 240 PS Ingenium Diesel hatte ich auf einer Probefahrten in 2019 im F-Pace (ohne Mildhybrid System) und war damals recht enttäuscht, da ich mir im Vergleich zu meinem damaligen 190 PS Diesel schon ein bisschen mehr Temperament versprochen hätte, aber dann nicht vorgefunden habe.
Mal abgesehen vom Verbrauch würde ich auf keinen Fall wieder zum alten Diesel zurücktauschen wollen - im Gegenteil, bei jeder Fahrt denke ich mir "Schade, dass ich nicht früher umgestiegen bin"
Hi,
ich kenne ebenfalls den Vorgänger (190 PS 2.2 Liter PSA Diesel), wenn auch nicht aus eigenem Besitz. Und da hast Du auf jeden Fall recht, der Alte harmonierte mit dem neuen ZF Getriebe nicht so gut.
Aber das ist mit dem Ingenium Diesel ganz anders, die spielen perfekt zusammen. Das hat damals auch viele Käufer des 190 PS Diesel auf die Palme gebracht. Die Foren waren voll von Unmut, nachdem die ersten Ingenium Diesel ausgeliefert waren.
Das was Dir am (Ingenium) Benziner im Vergleich zum (PSA) Diesel positiv aufgefallen ist, fällt mir im Vergleich vom (Ingenium) Diesel zum (Ingenium) Benziner negativ auf. Sprich: Träge aus dem Stand und nervöse Gangwechsel (vermutlich um Sprit zu sparen). So ein hibbiliges Gerühre im Getriebe ist nix für mich. Der Verbrauch ist für mich ebenfalls nicht akzeptabel. Da bin ich einfach andere Zahlen gewöhnt: Disco Sport - Im Schnitt 7.5 Liter auf 100 km (berechnet über 75.000 km). Disco 5 - Im Schnitt 9 Liter auf 100 km (berechnet über 20.000 km). Als ich meinen D5 am Montag abgegeben habe, bin ich mit einem 7.8L / 100km Schnitt hingefahren und die gleiche Strecke mit dem Evoque zurück, bei identischer Fahrweise 10.2L / 100km. Und der Dicke wiegt etwa 400kg mehr und ist deutlich größer.
Aber: Das was ich als negativ empfinde, sind keine Nachteile des Ingenium Benziners. Sondern eines Benziners im Allgemeinen. Da würde vermutlich kein anderer Benziner besser abschneiden. Ich glaube, der Ingenium Benziner ist schon ein echt toller Benzin-Motor. Der hat schon seine maximalen 365 Nm zwischen 1200–4500 Umdr. / Min. anliegen! Das ist win Wahnsinn für einen Benziner. Zum Vergleich hier mal ein Audi / VW Motor: 320 Nm bei 1450–4200 Umdr. / Min.. Und bei BMW sieht das noch übeler aus: 300 Nm bei 1350–4000 Umdr. / Min. 😁
Insofern versteht mich nicht falsch. Mir liegt die Charakteristik des Diesel (zumindest in den genannten Autos) eben viel mehr, was aber nicht heisst, dass die Benziner schlecht sind. 🙂
Grüße,
Hauser
Und wem verdanken wir diese tollen Drehmomentwerte der Ingenium-Benziner? Na, ratet mal? Der italienischen Ingenieurskunst, kein Witz 🙂
Bin 2 Tage den 250 PS Benziner im Velar, hat mich sehr positiv überrascht.. hab dann aber trotzdem den 3L Diesel bestellt 🙂
Also ich muss sagen nach 2300 km ist der240 PS Diesel erste Sahne er beschleunigt brutal...die Schatlvorgänge sind wunderbar kein ruckeln und sehr flüssig ich kann mich diesbezüglich nicht beschweren,der Verbrauch bis jetzt zwischen 8 und 9 Liter der freundliche sagt das wird noch weniger,glaube ich ihm, beim Edge war es ebenso.😛
Zitat:
@byronblue schrieb am 2. April 2020 um 18:01:49 Uhr:
Also ich muss sagen nach 2300 km ist der240 PS Diesel erste Sahne er beschleunigt brutal...die Schatlvorgänge sind wunderbar kein ruckeln und sehr flüssig ich kann mich diesbezüglich nicht beschweren,der Verbrauch bis jetzt zwischen 8 und 9 Liter der freundliche sagt das wird noch weniger,glaube ich ihm, beim Edge war es ebenso.😛
In der Regel gibt ein moderner Diesel seine volle Leistung nach ca.6000km ab.In dem Zuge sinkt der Verbrauch auch noch mal.
Zitat:
@Lordschaft schrieb am 2. April 2020 um 18:07:24 Uhr:
Zitat:
@byronblue schrieb am 2. April 2020 um 18:01:49 Uhr:
Also ich muss sagen nach 2300 km ist der240 PS Diesel erste Sahne er beschleunigt brutal...die Schatlvorgänge sind wunderbar kein ruckeln und sehr flüssig ich kann mich diesbezüglich nicht beschweren,der Verbrauch bis jetzt zwischen 8 und 9 Liter der freundliche sagt das wird noch weniger,glaube ich ihm, beim Edge war es ebenso.😛
In der Regel gibt ein moderner Diesel seine volle Leistung nach ca.6000km ab.In dem Zuge sinkt der Verbrauch auch noch mal.
Das habe ich bei meinen 3 Neuwagen noch nicht feststellen können. Ich halte das für ein Mythos.