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Motorschaden BMW M4, S55 bei 14000 KM, bin ich allein?

BMW M4 F82 (Coupe)
Themenstarteram 26. April 2019 um 21:16

Hallo, Guten Tag,

Neuwagen, Scheckheft, 14000 KM, immer warm gefahren und Motorschaden, bin ich allein?

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@Carsten5577 schrieb am 30. April 2019 um 12:30:05 Uhr:

Naja, er hatte 2 Jahre Garantie, und 1,5 Jahre später kommt der Motorschaden. Was will man denn dann? Er hat ein Angebot von BMW bekommen, 10t€ kostet es und sein Anteil wird dann wohl bei 7t€ liegen.

Wir können alle eine 5 Jahres Garantie beim kauf abschließen. Oder die Karre einfach als Daily nutzen dann fährt man die Km in einem Jahr und merkt schnell ob da was nicht passt.

Und momentan wissen wir auch nicht was denn nun tatsächlich kaputt ist.

Ja, da gibt es noch ein paar Fragezeichen.

Aber Deine Einstellung passt mir nicht.... Auch Deutsche Hersteller geben im Ausland deutlich längere Garantiezusagen nur im Heimatmarkt zeigen sich gerade die "Premiummarken" sehr zurückhaltend und lassen sich feiern, wenn sie nach Jahren des Wegduckens mal ein Jahr über die gesetzliche Frist hinaus geben. Die Fahrzeuge werden von den Materialien auch immer "labbriger" und immer früher bricht irgendwo irgend ein Teil wegen Materialermüdung ab. Gleichzeit steigen die Listenpreise stramm nach oben. Früher wurde von den Deutschen Herstellern argumentiert: "Längere Garantien brauchen wir nicht geben, wir stellen Spitzenqualität her, und wenn doch mal wider Erwarten etwas versagt, sind wir sehr kulant".

In einem solchen Preisgefüge erwarte ich für den Mehrpreis zu Ford, Opel & Co. auch Mehrleistung und keine weitere Melkstelle à la "Wir können alle eine 5 Jahres Garantie beim Kauf abschließen." (Weißt Du, was das bei BMW kostet und empfiehlst Du das ernsthaft bei einem teuren Spitzenprodukt?)

Ich bleibe dabei: entweder liegen hier nicht alle Fakten auf dem Tisch oder BMW hat bei richtig teuren Kulanzen keinen Bock, für Produktionspannen einzustehen, was sich für einen Hersteller mit diesem Anspruch einfach nicht gehört...

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Kulanz lässt sich nicht einklagen.

 

@t911 viel Glück bei der GGG!

Klar, entscheidet bei manchen aber auch die zukünftige Kaufentscheidung.

 

Ich hab‘s schon einmal gesagt - ich wollte nie jeden unglücklichen Defekt von jemanden anderes bezahlt haben. Wenn aber die Niederlassung nachweislich Mist baut oder schlampig arbeitet, dann erwarte ich schon zumindest eine Beteiligung.

 

Und wenn ein junges Fahrzeug einen Defekt hat, den der Fahrer nicht zu verantworten hat, dann sehe ich es genauso. Man rühmt sich doch als Premiumanbieter, verlangt hohe Stundenlöhne und hohe Ersatzteilpreise - vom Wagenpreis ganz abzusehen. Da darf man als Kunde in solchen Fällen auch Kulanz erhoffen.

 

Einklagbar ist sie natürlich nicht, zum guten Ton und Image gehört es aber allemal.

Zitat:

@ChrisH1978 schrieb am 8. September 2021 um 12:58:42 Uhr:

Wenn ich es richtig nachvollzogen habe, dann ist die Einfahrkontrolle während deines Besitzes fällig geworden, oder? @t911

Insgesamt rentiert es sich aber an einen Fachanwalt zu wenden, ob die fehlende Einfahrkontrolle auch für den mutmaßlichen Garantieschaden schädlich sein muss. Zu den Garantiefällen gibt’s viel Rechtsprechung.

Hat BMW sich dazu geäußert woher der Schaden kommen kann? Hast du die Entscheidung der Kulanzabteilung, insbesondere den Ablehnungsgrund gesehen?

PS: Ich habe auch wenig Kulanz seitens BMW erfahren und habe fürchterlich bluten müssen. Ich hoffe du hast nun Ruhe!

Korrekt der Überzug der Einfahrkontrolle entstand in meinem Besitz. Habe das Fahrzeug mit 1400km erworben.

Ich werde es nun erstmal mit all den Unterlagen bei der GGG Garantie versuchen. Habe da allerdings wenig Hoffnung.

Den Kulanzentscheid hat mir rein mein AH mitgeteilt. Ich wollte ein schriftliches Dokument zur Ablehnung der Kulanz, da das auch von der GGG Garantie gefordert wird. Zitat: "Das kann er mir nicht zu Verfügung stellen, da es sich um Interna handelt".

Statt sauer bin ich eher enttäuscht. BMW frühstückt mich damit ab, dass es ja ganz klar an der zu späten Einfahrkontrolle lag, da zuvor ja dünneres Öl eingefüllt wäre und das zum Schaden geführt hat.

Ganz ehrlich. Bei einer Karre für über 100k, so ein Mist zu fabrizieren, der nicht mal 15tkm hält, wohlgemerkt nicht einmal Rennstrecke, ist auch schon ein Alleinstellungsmerkmal...

Ich werde euch auf dem Laufenden halten was GGG sagt...,bzw. ob ich da bei einer Ablehnung mit einem Fachanwalt auflaufe / weiter komme...

PS: Bei 7tkm gabs einen neuen Querlenker, der wurde KULANTERWEISE von BMW übernommen.

Waren ja auch nur 250 EUR... Bei meinen Opels als Student hatte ich weniger Aufwand :D

 

Mir hat man zumindest am Monitor die Ablehnung gezeigt. Der Ausdruck wird aus München untersagt.

 

Ich finde es ist schon die Geste, wenn man bspw am Material einen Nachlass erhält, der ja mit einem riesigen Aufschlag in der Reparatur zum UVP berechnet wird.

 

Fehler passieren überall, aber Kundenbindung geht anders.

 

Schau dir die Garantiebedingungen der GGG schon einmal selbst genau an, dann kannst du‘s schon selbst einschätzen.

 

Viel Erfolg und zukünftig viel Glück, damit die Fahrfreude bleibt. Letzteres ist ja, was uns mit München verbindet.

Zitat:

@ChrisH1978 schrieb am 8. September 2021 um 14:07:41 Uhr:

Mir hat man zumindest am Monitor die Ablehnung gezeigt. Der Ausdruck wird aus München untersagt.

Ich finde es ist schon die Geste, wenn man bspw am Material einen Nachlass erhält, der ja mit einem riesigen Aufschlag in der Reparatur zum UVP berechnet wird.

Fehler passieren überall, aber Kundenbindung geht anders.

Schau dir die Garantiebedingungen der GGG schon einmal selbst genau an, dann kannst du‘s schon selbst einschätzen.

Viel Erfolg und zukünftig viel Glück, damit die Fahrfreude bleibt. Letzteres ist ja, was uns mit München verbindet.

Ich gebe dir völlig Recht. Ich habe wenigstens mit einer Beteiligung bei den Materialkosten gerechnet.

Bei den Bedingungen breche ich im Strahl. Da werde ich um einen Anwalt nicht drum rum kommen.

Vielen Dank. Ich nehme das sportlich.

Sehr ärgerlich alles für dich...

Fakt ist aber die zu späte Einfahrkontrolle bleibt Bestandteil deiner Situation.

Dafür kann BMW aber nichts!

Ich würde die Summe abschreiben und für die Rennstrecke einen Porsche holen. Ich hätte gar keine Zeit, mich zu ärgern. Und den Mist mit einen Anwalt würde ich mir sparen. Da verdient doch nur der Anwalt etwas. Und das Streiten geht unendlich weiter.

Ja richtig, abhaken und Frieden finden.

Wieso wurde denn die Einfahrkontrolle nicht pünktlich gemacht? Jeder weiß doch, dass sowas für Hersteller im Schadensfall ein gefundenes Fressen ist?

Zitat:

@Mobi Dick schrieb am 8. September 2021 um 21:13:17 Uhr:

Wieso wurde denn die Einfahrkontrolle nicht pünktlich gemacht? Jeder weiß doch, dass sowas für Hersteller im Schadensfall ein gefundenes Fressen ist?

Hatte zeitnah keinen Termin bekommen und wollte fahren. Nehm ich komplett auf meine Kappe, keine Frage.

Hoffentlich ist nicht bereits mehr im Motor stark verschlissen (Kolbenringe, Turbos). BMW macht die Kontrolle ja nicht grundlos bei 2000 km. Du hast diese immerhin um 40% überschritten. Das BMW dir da nicht hilft ist doch klar.

Mach es wie alle schreiben. Bezahl und dann vergiss die Sache einfach.

Ganz ehrlich ich finde 4000 € jetzt nicht so unbedingt viel bezahlen und alles vergessen

ps: Woher kam denn die Spänen ?

Ganz ehrlich: so einen Scheißmotor, der bei 14 tkm Schrott ist, weil man 800km später das Einfahröl wechselt, hätte ich bei BMW nicht erwartet.

Und überhaupt: wer braucht 2020 noch einen "Einfahrölwechsel"? Anachronismus pur....

Ganz ehrlich, weil es so gehandhabt wird und Vorgabe seitens BMW ist.Und daran sollte man sich eben auch halten, so schwer ist das doch sicherlich auch nicht zu verstehen oder!

Der verspätete Einfahrölservice ist mit Sicherheit nicht daran schuld.

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