meiner braucht stunden bis auf 200
hallöchen fahren eine 180ps front...und der braucht stunden bis auf 2oo..bis 180 zieht er schnell durch...
hat jemand etwas ähnliches bemerkt...
ach so zu der frage ob ich das jetzt erst bemerke...
bin jetzt innerhalb von einem jahr so ca. 8x vollgas gefahren...und der freundliche hat auch nix bei der diagnose gefunden
17 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von yomama_79
"ohne Lader" nein, nicht ganz, etwa mit einem halben lader:
wie gesagt: Kabelbruch am n75 --> n75 Ventil zu--> kein Steuerdruck --> Wastegtate offen --> Ladedruck wird mechanisch soweit abgelassen, dass nur noch 0,4 Bar (oder 0,3 - hier spalten sich die Meinungen) anliegen. --> aber er schafft noch locker die 200er Marke nur ab dann wird es dünn. Erklärung meines 🙂
Sehen mein 🙂 und ich das richtig?
Wochen gabs mal nen Threat, der sich auführlich damit beschäftigt hat.
nicht ganz: Kabelbruch am N75 bedeutet, dass es komplett offen ist und der Steuerdruck dann voll auf die Wastegatedose geht. Diese ist so eingestellt, dass dann maximal 0,3-0,4 Bar Ladedruck anstehen. Wenn das N75 komplett zu wäre, dann würde das Wastegate gar nicht aufmachen, weil ja kein Steuerdruck dort ankommt, um das Wastegate aufzudrücken. Durch das Öffnen des Wastegates wird der Abgasstrom gezielt an der Turbine vorbei geleitet, um so die Umdrehungszahl der Turbine und somit den Ladedruck zu regeln. Solange der vom STG geforderte Ladedruck nicht voll anliegt, ist das N75 und somit auch das Wastegate zu -> Abgasstrom geht komplett durch die Turbine, damit diese schnellstmöglich auf Touren kommt. Sobald der gewünschte Ladedruck annähernd erreicht ist, wird das N75 durch Taktung des internen Steuerkolbens partiell geöffnet. Der Ladedruck geht mit allmählich ansteigendem Wert zur Druckdose und das Wastegate geht dann soweit auf, bis durch Ablassen von Abgasen an der Turbine vorbei der Sollladedruck erreicht und gehalten wird. Sollte das N75 z.B. wegen Verharzung immer komplett zu sein, dann bestände die Gefahr, dass der Lader überdreht und man horrende Ladedrücke fährt. Sobald der IstLadedruck aber einen bestimmten Wert überschreitet, greift die Motorelektronik rettend ein und schmeißt den Notanker in Form des Notprogrammes/Limpmode. Die einzige mir bekannte Möglichkeit wäre dann aber über ein gesteuertes Öffnen des SUV, damit die Ladeluft im Kreis geleitet wird. Über das N75 kann ja leider nicht mehr eingegriffen werden. Das Gleiche wie ein zusitzendes N75 erzeugt ein Abgerissener Schlauch am N75 zw. Ladedruckrohr und Wastegatedose. Häufig tritt beim Überdrehen auch ein kräftiges Surging ein (wellenförmige Beschleunigung), weil der Lader im eigenen Saft dreht...
Hallo, ich habe eine kurze Frage.
Ich habe gerade ein MSG-Reset gemacht um das Tastverhätniss meines neuen N75 (F) an zu lernen.
Bei der anschließenden Probefahrt ist mir übers LiquidTT aufgefallen, dass der Wert des N75 nicht über 72% geht.
Maximaler Ladedruck lag bei 680mbar und Luftmasse bei 145 g/s bei 6600 1/min, Ist ein 180er Serien AUQ.
ich frage mich ob das N75 nicht 100% haben müsste bei vollgas?
Also mit 680mbar ist doch der Ladedruck im Overboost etwas wenig während der Anlernphase, ich habe etwas von 0,8-0,9 gelesen.
Das N75 könnte noch weiter als 72% öffnen um den LD zu erhöhen oder?
Liefert das MSG nun falsche werte oder sind die 680mbar i.o, oder ist das neue N75 defekt?
Heute, also ca 100km nach dem Reset, betrug der maxiamale Ladedruck nur noch 620mbar.
Naja der Wagen läuft jetzt gut, eigentlich sollte ich mir keine Gedanken darüber machen.
Entschuldigung dass ich diesen Thread dafür missbrauche, nur wollte ich keinen neuen aufmachen
und es ging hier gerade ums N75.
mfg