Mehr Durchzug - Power nach Benutzung von Turbo Cleaner

Mercedes C-Klasse S203

Hallo, habe mir mal einen Turbo-Cleaner für meinen Diesel besorgt und angewendet.
Ich hätte nicht gedacht, das es so viel bringt. Die Durchzugkraft hat sich deutlich verbessert
nach 20 Km Autobahnfahrt. Die Anwendung ist ganz leicht, den Schlauch lösen vor dem LMM
s. Bild und dann im Leerlauf mit ca. 20 Interwallen den Inhalt der Dose in den Schlauch leersprühen,
dann 10-20 Km Autobahn mit 3000 Umdr. fahren. Und schon zieht er wieder wie ein Neuwagen.

S-l1600
Cimg2375
Beste Antwort im Thema

Man muss bei Maik immer bedenken das man keinen normalen Menschen vor sich hat....
Deshalb ganz wichtig immer loben egal wie viel Mist er hier verbreitet.

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Das ist wirklich toll. Kannst du uns einmal einen Bilder thread zu deinem Auto machen?
Mit Anleitungen und Geschichten dazu.
Sind die 238 auf der Bahn mit Chip oder ohne.
Welche Zusätze nimmst du?
Bist du auf reifengas unterwegs?

Lg t

Zitat:

@trippy1980 schrieb am 27. November 2017 um 14:00:45 Uhr:


Das ist wirklich toll. Kannst du uns einmal einen Bilder thread zu deinem Auto machen?
Mit Anleitungen und Geschichten dazu.
Sind die 238 auf der Bahn mit Chip oder ohne.
Welche Zusätze nimmst du?
Bist du auf reifengas unterwegs?

Lg t

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Ich fahre das Auto jetzt ca. 5 Jahre Bj. 09.2003 absolut ROSTFREI

Ich fange mal unten an. Reifengas hatte ich mal ausprobiert, Erkenntnis ist,
die Reifen sind nicht mehr so laut, alles etwas dumpfer. Fahre jetzt aber ohne Gas.

Zusätze: Ich fahre Aral Ultimate Diesel, mit 2 T Oel 1/4 ltr. auf eine Tankfüllung.
Desweiteren Jede 2-3 Tankfüllung eine Dose Superdiesel Additive.

Zum Chip: Ich hatte einen RaceChip Ultimate drinn, ca. gut 30.000 Km bis letzten Monat,
der auch spitze lief ohne Probleme. Wurde mir aber zum Neupreis abgeschnackt,
weil der Typ nach einer Probefahrt so heiß darauf war und die Box unbedingt haben wollte.

Eine Chipbox bring nicht viel in der Endgeschwindigkeit, ev. 2 Km/h max.
Die Box ist auf Durchzugvermögen eingestellt und das nicht wenig, nach ca. 4/5 der
Höchstgeschwindigkeit ist der Normalzustand wieder hergestellt, kein Überdrehen
möglich, also keine Gefahr für den Motor. Bei guter Einstellung sind 8 sek. von 0-100 Möglich.
Ich hatte mal 7,9 Sek. gemessen nachdem ich eine Feineinstellung gemacht hatte und alles bischen
höher gedreht hatte. Ab 1800 U. ging der ab wie Sau.

Einen Sportluftfilter hatte ich drin, habe ihn aber wieder rausgenommen, weil ev. ein kleiner
Staubkorn den Turbo beschädigen kann bei seiner hohen Umdrehungszahl.

Da es mir nicht schlecht geht als Rentner, ist mir auch egal was der Sprit kostet, ob 1,10€
oder 1,40€ pro Ltr. Fahre meist nur noch zum Einkaufen oder zu meinem Garten 18 Km entfernt
im Sommer. Und einmal im Jahr nach Bad Heiligenstadt ca. 300 Km.

Große Geschichten gibt es nicht zu erzählen, der Motor läuft einfach super, hatte auch noch nie
Problehme damit. Oelwechsel 0W/40 alle 10.000 Km dem Turbo zu Liebe

Ich hoffe Ihr könnt das alles wieder verkraften ohne wieder zu motzen.

Bild-1
Bild-3
13

Nö 🙂

Zitat:

@amdwolle schrieb am 27. November 2017 um 15:24:34 Uhr:


Nö 🙂

Ruhe, sitz, platz, ab ins Körbchen

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Öl Wechsel alle 10.000 km aus Angst um den Turbo ist ein bisschen übertrieben. Wenn man mit dem Turbo vernünftig umgeht dann hält er auch so.
Mein Turbo im W203 220 CDI hält jetzt schon über 330.000km bei einem ölwechsel intervall von 25.000 km, viel Kurzstrecke aber auch reichlich Langstrecke seit seinem 2. Lebensjahr. Eingefüllt hab ich abwechseln 5W30 0W30 5W40 0W40 mal HC, mal Vollsynth. Von Castrol Edge, BP über Mobil1, Valvoline bis hin zu Shell und Aral Öl.

Also das ist ja ein schöner C 270 CDI und das du den pflegst ist gut. Eine Lederausstattung würde ihm noch gut tun aus einem Schlachtfahrzeug und ein passendes Comand. Das Lenkrad kann man neu lackieren. Lederzentum.de hilft da.

Lg t

Zitat:

@HecktrieblerCDI schrieb am 26. November 2017 um 12:02:49 Uhr:



Zitat:

@V8-Triker schrieb am 25. November 2017 um 23:59:59 Uhr:


Der Nutzen ist recht zweifelhaft. Was soll da gereinigt werden. Im Kraftstoffsystem nach dem Filter sind keinerlei Ablagerungen zu finden....

Falsch.
Die Injektoren gehören zum Krafststoffsystem und haben nicht selten so viel Ablagerungen dass eine vernünftige Verbrennung nicht mehr gewährleistet ist. (Diesel)

Zitat:

@HecktrieblerCDI schrieb am 26. November 2017 um 12:02:49 Uhr:



Zitat:

@V8-Triker schrieb am 25. November 2017 um 23:59:59 Uhr:


Gleiches gilt für das Ansaugsystem.

Falsch.
AGR, KGE und Drosselklappe gehören auch zum Ansaugsysten, wahrscheinlich hast du noch nie hinter das AGR geschaut wie versifft bei jeden Diesel die Leitungen, das Mischgehäuse und die Ansaugbrücke ist. Beim Benziner versiffen auch mal die Drosselklappen.

Du solltest mal Nachhilfe nehmen...
und langsam reicht es mit dem dummgesabbel von wegen dieses oder jenes Additiv ist kein Wundermittel.
Fahrt eure Fahrzeuge erstmal min. jenseits der 200.000km, füllt es ein und dann könnt ihr rummeckern. Wer das o.g. Mittel selber nicht ausprobiert hat, besser schweigen.

OK, etwas Nachhilfe.
Mit Kraftstoffsystem meine ich vom Filter bis zur Austrittsöffnung aus den Injektoren. Ablagerung an den Injektoren gehören führ mich zum Brennraum.
Das Ansaugsystem beginnt vor dem Luftfilter und endet bei den Einlassventilen, Drosselklappe eingeschlossen. Kannst du noch folgen?
AGR ist ein eigenes System, wo ein Teil der Abgase, gerade im Teillastbereich, dem Ansaugsystem zugeführt und nochmals verbrannt werden. Bei der KGE werden die Gase/Öldämpfe/Wasser/unverbrannter Diesel aus dem Kurbelgehäuse angesaugt und verbrannt.
Alle Ablagerungen im Brennraum lassen sich eigentlich nur durch regelmässiges ,,freifahren,, des Motors entfernen. Gerade bei viel Kurzstrecken. 2-Taktöl muss nun noch zusätzlich verbrannt werden, eigentlich negativ bei Kurzstreckenbetrieb oder öfter auf die Autobahn und Gas geben.
Problem mit Turboladern ist,das je nach Alter/Laufleistung austretende Öl aus den Gleitlagern vom Turbo.
Abgesehen von dem Öl im ganzen Ansaugtrakt, muss der Motor das irgendwie verarbeiten und es entstehen jede Menge Ablagerungen im Ansaugsystem, Brennraum und im AGR-Ventil. Motoröl ist nun mal nicht gut geeignet zur Verbrennung.
Nun will man diese Ablagerungen entfernen ohne die Ursache zu beseitigen?

Gruß

@V8-Triker,

zum bearbeiten der Ursachen muss man erstmal die Möglichkeiten haben.

ZB bei mir:
3 ltr V6 Diesel, der muss natürlich auch mal von der Leine gelassen werden.
Eine BAB habe ich hier, unsere durchaus (aus den Verkehrsnachr.) bekannte A8.. 🙄 ..oft schon habe ich mir vorgenommen, Sonntags mal früh raus, Karre aus der Garage, warmfahren, und ab auf die Strada. Es scheitert nicht am früh aufstehen, nicht am warmfahren. Auf 40Km BAB 25Km entweder 120, 100 oder gar 80. Auf den restlichen 15 Km schaffst du vllt mal 200, oder sogar für ein paar Meter 230, und dann überholt Tante Gerda auf der mittleren Spur mit 95 einen LKW der 90 fährt, und Tante Gerda wird auf der linken Spur mit 100 überholt... ... und du kommst mit über 200 von hinten... 🙄

Das ganze ist eine reine Materialschlacht, Nervenschlacht, und endet nicht selten mit einem Biss ins Lenkrad. Damit ich nicht noch jemanden aus dem Cockpit zerre, breche ich das ab - es macht keinen Spass.... 😠

Darum schütte auch ich meine "Wundermittelchen" in den Tank.
Ich weiß, so wirklich bringts das nicht, aber Glaube versetzt Berge.

Gruß Jörg,
der schon von 240 auf 100 hart runterbremsen musste, und für einmal Lichthupe danach den Mittelfinger bekam....

Ein kleiner Nachsatz zu 2 T Oel

Die erhältlichen vollsynthetischen 2-Takt-Öle, zeichnen sich durch optimale Motorsauberkeit und Raucharmut aus. Eine möglichst rückstandsfreie Verbrennung steht dabei im Vordergrund, was durch entsprechende Additivierung zu erreichen versucht wird.
Grundsätzlich wird ein vollsynthetisches 2-Takt-Öl hauptsächlich bei leistungsstärkeren Motoren empfohlen. Generell verbrennt ein vollsynthetisches Öl meist besser bei Motoren mit höheren Drehzahlen.

Zitat:

@Maik270CDI schrieb am 28. November 2017 um 10:24:07 Uhr:


Ein kleiner Nachsatz zu 2 T Oel

Die erhältlichen vollsynthetischen 2-Takt-Öle, zeichnen sich durch optimale Motorsauberkeit und Raucharmut aus. Eine möglichst rückstandsfreie Verbrennung steht dabei im Vordergrund, was durch entsprechende Additivierung zu erreichen versucht wird.
Grundsätzlich wird ein vollsynthetisches 2-Takt-Öl hauptsächlich bei leistungsstärkeren Motoren empfohlen. Generell verbrennt ein vollsynthetisches Öl meist besser bei Motoren mit höheren Drehzahlen.

liest sich ja wie eine Werbebotschaft. 😁 Keine Ahnung wo du das raus geschrieben hast, wahrscheinlich vom Hersteller. 😎😎

Solange der Motor nicht richtig warm/heiß/Betriebstemperatur hat, verbrennt er eher alles sehr schlecht. Egal was du reinkippst. Wir reden vom Kurzstreckenbetrieb. Auch Biodiesel ist tödlich wenn der Motor nur selten seine Betriebstemperatur erreicht. Stichwort Ölverdünnung vom Motoröl. Dagegen hilft häufige Ölwechselintervalle, sonst nichts.

Der letzte Satz würde mir zum Denken anregen, ich müsste also hohe Drehzahlen fahren, damit ich das Zeug wieder los werde, weil es dann ,,meist besser,,!!! verbrennt. Kurzstrecken, Motor nicht richtig warm, hohe Drehzahlen. Irgendwie Schwachsinn.

Zitat:

@V8-Triker schrieb am 28. November 2017 um 21:10:02 Uhr:



liest sich ja wie eine Werbebotschaft. 😁 Keine Ahnung wo du das raus geschrieben hast, wahrscheinlich vom Hersteller. 😎😎

Hier -> QUELLE

Zitat:

@V8-Triker schrieb am 28. November 2017 um 21:10:02 Uhr:



Zitat:

@Maik270CDI schrieb am 28. November 2017 um 10:24:07 Uhr:


Ein kleiner Nachsatz zu 2 T Oel

Die erhältlichen vollsynthetischen 2-Takt-Öle....

Solange der Motor nicht richtig warm/heiß/Betriebstemperatur hat, verbrennt er eher alles sehr schlecht. Egal was du reinkippst. Wir reden vom Kurzstreckenbetrieb. Auch Biodiesel ist tödlich wenn der Motor nur selten seine Betriebstemperatur erreicht. Stichwort Ölverdünnung vom Motoröl. Dagegen hilft häufige Ölwechselintervalle, sonst nichts.

Zu dem von V8-Triker ist nichts hinzuzufügen.
Genau so ist es.

Das ist der Grund warum ich a: Ultimate tanke.
Und b: KEIN 2 T-Öl verwende. Wobei das natürlich auch mit dem DPF zusammenhängt, der mag sowas überhaupt nicht.
Und c: Ölwechsel Intervalle nicht bis zum ende ausreize, je nach Ölverdünnung eben. Wobei diese sich durch die Maßnahmen a + b schon recht deutlich verringert hat.

Und eben mal einen Systemreiniger oder Diesel-Additiv verwende.

Gruß Jörg.

@63er-joerg
Schwachsinn, es ist nachgewiesen dass bestimmte 2T Öl Sorten den DPF entlassen, teilweise sogar die reg. Intervalle verlängern und Ultimate bei älteren CR Diesel Motoren die Injektoren und Pumpe schneller verschleissen lassen.

@V8-Triker
Da der Injektor ein Kraftstoffeinspritzendes Bauteil ist, gehört es somit auch zum Kraftstoffeinspritzsystem. Oder fährst du bei einem durch verkokungen nicht richtig funktionierenden Injektor zur Werkstatt und sagst ,, mein Brennraun ist kaputt''?
Im Ansaugsystem gibt es kein Dreck? Du sagst die Drosselklappe gehört zum Ansaugsystem, nie von einer versifften Drosselklappe gehört?
AGR ist ein eigenes System?
woraus besteht denn das System? Richtig, hauptsächlich aus einem AGR Ventil, und dieses ist ständig offen bis 3000 1/min und somit ist dieses ''System'' dann über die meiste Zeit zu 100% mit dem Ansaugsystem verbunden.

Gesamt haben hier ja alle Recht, doch das ist alles Theorie. Zügiges fahren auf der Autobahn..... Wundermittelchen.....

Jedoch wie viele hier haben schon mal einen luftansaugkrümmer von innen nach über 300tkm gesehen?
Ich kann euch nur sagen, da hilft kein freiblasen..Auf der Autobahn...Und auch kein Wundermittelchen....Da ist Zentimeter dick der Ruß abgelagert.
Da ist schon der luftquerschnitt reduziert.

Das sind meine Erfahrungen bei nach einem motortausch bei 330 tkm.

Da hilft nur ausbauen und professionell waschen von innen.
Sicher fährt er nach langer Autobahn Fahrt besser aber die Ablagerungen bleiben

Lg t

Zitat:

@HecktrieblerCDI schrieb am 29. November 2017 um 18:56:18 Uhr:


@63er-joerg
Schwachsinn, es ist nachgewiesen dass bestimmte 2T Öl Sorten den DPF entlassen, teilweise sogar die reg. Intervalle verlängern und Ultimate bei älteren CR Diesel Motoren die Injektoren und Pumpe schneller verschleissen lassen.

@V8-Triker
Da der Injektor ein Kraftstoffeinspritzendes Bauteil ist, gehört es somit auch zum Kraftstoffeinspritzsystem. Oder fährst du bei einem durch verkokungen nicht richtig funktionierenden Injektor zur Werkstatt und sagst ,, mein Brennraun ist kaputt''?
Im Ansaugsystem gibt es kein Dreck? Du sagst die Drosselklappe gehört zum Ansaugsystem, nie von einer versifften Drosselklappe gehört?
AGR ist ein eigenes System?
woraus besteht denn das System? Richtig, hauptsächlich aus einem AGR Ventil, und dieses ist ständig offen bis 3000 1/min und somit ist dieses ''System'' dann über die meiste Zeit zu 100% mit dem Ansaugsystem verbunden.

scheinbar kannst du nicht richtig lesen.
Versiffte Drosselklappen gibt es nicht, wenn davor alles OK ist. Wenn der Turbolader Öl verliert dann versifft auch die Drosselklappe, Luftmassenmesser etc.. Das kann man reinigen aber die Ursache wird nicht beseitigt.
Bei den Injektoren meine ich die Außenseite, die gehört nun mal nicht zum Einspritzsystem selbst, sondern sind Verrußungen/Ablagerungen auf der Brennraumseite die das Spritzbild ändern/verschlechtern.

Das AGR arbeitet weder im Leerlauflauf noch im Volllastbereich. Ist das AGR undicht durch Verrußungen etc. ist der Leerlauf schlecht und das kann man auch nicht durch Wundermittel reinigen.

Gruß

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