Material Amaturen Qualität
Hallo C Klasse Fahrer, bin heute mit einer C Klasse AMG C 220 cdi Probe gefahren, Super Auto abere der Innraum ist eine Katastrophe, so was kann man nicht kaufen.
Was ist Eure Meinung.
17 Antworten
Nachdem Du ja anscheinend eine C-Klasse hast, kann man diese ja wohl doch kaufen. Folglich kannst Du dem TE nicht voll zustimmen. Nur um mal ein bischen reine Logik hier reinzubringen
Wir sollten das Thema schließen, aber ich bleibe bei meiner Meinung das Hartplactik könnte schöner verpackt werden mit etwas Leder usw.
Gruß Bernma
Zitat:
Original geschrieben von Exmatrikulator
genau meine meinung!!!Zitat:
Original geschrieben von CWeinert
es ist kein hartplastik und die materialqualität ist die beste die ich kenne. Kein Staub bleibt liegen und die optik ist auch sehr hochwertig. Außerdem ein Beitrag zum Umweltschutz!JETZT BITTE SCHLIEßEN!!!
auf jesmb.de ist in sachen umweltschutz (bzgl. verwendete materialien) folgendes zu finden:
"Im Rahmen einer von den TÜV-Gutachtern bestätigten Öko-Bilanz haben Mercedes-Fachleute den gesamten Lebenszyklus der neuen Limousine analysiert - von der Material- und Bauteileherstellung bis zur Nutzung des Autos über eine Fahrstrecke von 200 000 Kilometern. Dabei wurden sowohl die Emissionen als auch der Energiebedarf berechnet. Im Vergleich zum Vorgängermodell aus dem Jahre 2000 verringert sich der Gesamtenergiebedarf der neuen C-Klasse um 125 Gigajoule, was dem Energieinhalt von rund 3800 Litern Benzin entspricht. Die Emissionen des Treibhausgases Kohlendioxid reduzieren sich im gesamten Lebenszyklus um neun Tonnen pro Fahrzeug.
Weitere Forschritte erzielt Mercedes-Benz auch bei der Werkstoffauswahl. Für die neue C-Klasse werden überwiegend Materialien verwendet, die sich durch geringen Ressourcenverbrauch, niedrigen Energiebedarf und gute Recyclingeigenschaften auszeichnen. So entspricht die Limousine bereite heute der ab dem Jahre 2015 vorgesehenen EU-Recyclingvorschrift von 95 Prozent (bei maximal zehn Prozent energetischer Verwertung). Als Beitrag zur Ressourcenschonung können bei der neuen C-Klasse 32 Bauteile mit einem Gesamtgewicht von über 40 Kilogramm aus recycelten Kunststoffen hergestellt werden. Damit steigt die Masse der freigegebenen Rezyklatteile gegenüber dem Vorgängermodell um 34 Prozent.
Der durch die ISO-Norm 14062 definierte Leitgedanke „Design for Environment“ (DfE) ist seit zwölf Jahren in den Entwicklungsprozess der Mercedes-Personenwagen verankert. Fachleute aus den Bereichen Öko-Bilanzierung, Demontage- und Recyclingplanung, Werkstoff- und Verfahrenstechnik sowie Konstruktion und Produktion begleiten die Entwicklung neuer Modelle von Anfang an, definieren die ökologischen Vorgaben und achten auf die Einhaltung des DfE-Prinzips.
Nach der im Jahre 2005 vorgestellten S-Klasse (2005) ist die neue C-Klasse das zweite Mercedes-Modell, dessen umweltorientierter Entwicklungsprozess von unabhängigen Gutachtern überprüft und bestätigt wurde. Mercedes-Benz bleibt damit die weltweit einzige Automobilmarke mit Umwelt-Zertifikat gemäß ISO-Norm."-----------------------
aber ein SCHLIEßEN dieses Threads wäre besser!!!
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Also bretthart ist nichts beim Armaturenbrett der C-Klasse. Der Kunststoff gibt nach, wirkt aber (auf den ersten Blick) nicht so hochwertig, dass stimmt.
Mir gefällt der Innenraum soweit ganz gut, hatte letzte Woche dass Vergnügen, ein C T-Modell (Avantgarde) zu fahren, der war wirklich ok.
Schön ist aber, wenn sich die BMW 3´er Fahrer hier melden und sich über dass schlimme Armaturenbrett beschweren, schonmal im eigenen 3´er geschaut, wie der aussieht???Man denke nur mal an die schwache Qualitätsanmutung der ersten 3´er bzw. der X3, die ständig dafür kritisiert wurden.