Mal wieder etwas, was autofeindliche Klimaschützer todschweigen werden
Hallo liebe Hubraumfreunde, bin gerade mal wieder auf eine Entdeckung gestoßen, welche sicher in der Klimadiskussion todgeschwiegen werden wird.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,611040,00.html
Kurze Zusammenfassung:
"Demnach könnten die Erdrutsche jahrelang für einen Anstieg der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich sein. Die Rede ist von 105 Megatonnen CO2, das wären zwei Prozent des globalen Ausstoßes an Klimagasen durch Verbrennung fossiler Treibstoffe."
Viel Spaß beim rechnen, wieviele Kilometer man dafür fahren kann 😁
Beste Antwort im Thema
An alle Klimaschützer:
Die Einstellung aller militärischer Übungen und Aktivitäten....
würde das Klima sicher stark verbessern.
Aber nein, lieber die Privatleute mit irgendwelchem Schwachsinn tracktieren.
37 Antworten
Liebe Freunde des Klimawandels,
Fans des CO2 und der Abwrackprämie,
Genossen der Umweltplakette und Ökosteuer,
wehrte S-Klasse Liebhaber,
diese Umwelt- und Ökodiskussionen sind ja garnicht mal so neu
werden jedoch aktuell umso heisser thematisiert
und sind natürlich auch ein Politikum - weil das liebe Ökosystem ja alle angeht
und wirtschaftlich momentan gut miteinander kombinierbar ist.
Der Anreiz für die Automobilindustrie ist sicherlich (recht spät) wegweisend - aber unter welchen Bedingungen?
Ja ja, wenns also mal nur um die liebe Umwelt ginge...
Leider aber wird das Thema "an sich" derart instrumentalisiert dargestellt
und auch politisch gehandhabt, dass der Grundgedanke eher in den Hintergrund rückt.
Anstatt mit offenen Karten zu spielen, wird in aller Öffentlichkeit versucht,
das Volk für dumm aber wegweisend (Deutschland als Vorreiter in der EU) glücklich zu verkaufen.
Ich denke, wie es hier und da schon anklang oder angeschnitten wurde
so stellt sich doch immer wieder klar heraus, dass kaum einer (der Autofahrer) ernstahft dem Umweltschutz abgewandt ist.
Umso deutlicher aber, und das absolut zu recht, stellt der feine Pöbel klar heraus,
dass die Verhältnismäßigkeiten der seitens der Politik ergriffenen Mittel nicht stimmig sind,
wenn es um den politisch latenten Spagat zwischen Ökonomie und Ökologie geht.
Der Autofahrer von heute, dessen Portmonaie zu klein,
der Fan der Young- und Oldtimerszene,
die Dieselfahrer mit roter Plakette...
ja all diese Leute, viele darunter welche von uns, fühlen sich verdummbaddelt, ungerecht behandelt oder schlichtweg vereimert.
Die ungeschickten Mavöver der Politik, gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen zu können,
stoßen bei uns sauer auf - die Deckmantel Diskussion nimmt ihren Lauf und kann kaum mehr verleugnet,
sondern nur mehr immer wieder versucht werden, im verlautbaren (TV-geeigneten) Licht dargestellt zu sein.
Schade, schade.
Das dies sauer aufstößt, erstaunt wohl nur die wenigsten.
Diejenigen (Autofahrer), die sich die Augen vor Verwunderung reiben
über ein derartiges Hergehen und Herrschen der Zustände
haben sicherlich keine finanzielle Nöte und/oder sind nicht Adressaten meines Posts/dieses Threads.
In diesem Sinne
viel Freude beim S-Klasse fahren (ohne Reue mit Kat und Euro2 oder auch ohne)
es grüßt aus dem Kohlenpott mit Kickdown😉
Euer Doc
Zitat:
Original geschrieben von 300SDL
An alle Klimaschützer:Die Einstellung aller militärischer Übungen und Aktivitäten....
würde das Klima sicher stark verbessern.
Naja:
Regelt sich automatisch: Staat hat wenig Geld und muss Sparen.
Bei der Bundeswehr findest du schon überall den Rotstifft.So viel wie möglich wird mit Simulatoren trainiert (Panzer,Flugzeuge,etc. sogar das Schießen,ich sag nur Schießkino),die Übungseinsätze werden seltener.Die Stärke wird sowieso reduziert (Panzer,Soldaten,Fahrzeuge).
Da fallen die paar Altdiesel kaum mehr ins Gewicht-schau mal bei der Vebeg was für lächerliche Kilometerstände die haben-und in der Tagesschau hieß es sogar das Obama himself den Rotstift ansetzt-beim Rüstungsetat.
Noch zur CO2 Steuer: Gibts doch, Ökosteuer auf Sprit: verbraucht man viel,zahlt man viel....aber man kann ja nochmal in die Tasche greifen.
Moin,
Du wirst vielleicht sogar verarscht. Aber bestimmt nicht von den Klimaforschern, sondern eher von denen mit der Gegenteiligen Meinung.
Klima hängt von verschiedenen Faktoren ab:
1.) Varianz der Erdumlaufbahn
2.) Varianz der Sonnenemission
3.) Achsneigung der Erde
4.) Zusammensetzung der Atmosphäre
Die Frage bzw. die Problematik ist auch nicht, das sich das Klima verändert, sondern die Geschwindigkeit. In der Erdgeschichte finden sich einige schnelle/starke Klimaveränderungen. Diese haben in der Folge z.T. drastische Einflüsse auf Flora und Fauna gehabt.
Resultat: Das Leben geht weiter. Frage: Wie? Es geht nicht darum, dass wir Menschen überleben. Es geht darum, wie fast 6 Mrd. Menschen mit den geänderten Bedingungen zurechtkommen. Wir haben aktuell ausreichende Lebensmittel um alle Menschen ernähren zu können (wir verteilen es nur nicht fair). Bei einer entsprechenden Erwärmung verlieren wir aus verschiedenen Gründen viel LNF, dann können wir vielleicht noch 2 Mrd. Menschen ernähren. Preisfrage ... was machen die anderen 4 Mrd.?
Und da liegt der Hase im Pfeffer ... die 4 Mrd. Menschen werden weder da bleiben, wo sie nicht mehr überleben können, noch wäre es sonderlich fein, sie verrecken zu lassen, richtig?
Entsprechend der normalen Daten 1-3 wäre es zu erwarten, dass unser Klima sich leicht erwärmt. Der ermittelte Erwärmungsfaktor ist aber um ein vielfaches höher. Er passt bedauerlicherweise relativ gut zu unseren Emissionen an CO2, Methan, Lachgas und einigen anderen Treibhausgasen. Und nur mal so nebenbei ... Wir haben bei verschiedenen Umweltkatastrophen, bei denen die Atmosphäre mit Klimarelevanten Bestandteilen belastet wurde ... in der Tat kurzfristig und langfristige Auswirkungen nachgewiesen. Nach dem Ausbruch des Krakatau und auch nach anderen großen Vulkanausbrüchen kam es durch Schwefelgase in der Atmosphäre zu merklichen Abkühlungen, gefolgt von nachweisbaren Erwärmungen (durch freigesetztes CO2). Das Problem ist heutzutage: Das was wir an Treibhausgasen produzieren, kann nirgendwo weg bzw. wir produzieren mehr, als WEG kann. Das ist wie mit einem halb verstopften Abfluss. Es dauert, aber nach einer Weile ist die Badewanne trotzdem voll. Wir WISSEN, das etwas passiert... wir verstehen nur noch nciht das KOMPLETTE System und das macht die Prognose dessen was kommt so schwer.
Ich glaube NICHT daran, das wir in 15 Jahren die Subtropen in Dortmund haben, wie es die Worst Case Szenarien mal sagen ... Allerdings glaube ich, das eine Investition in ein Skihotel sich in den MEISTEN Regionen Deutschlands nicht mehr sonderlich lohnen wird. Und es ist auch nicht die Lösung ... aufs Leben zu verzichten. Die Lösung ist: Lebe BEWUSSTER! Spare Energie und damit CO2 wo es dir nciht weh tut. Iss einmal pro Woche kein Fleisch, sondern einen Gemüseauflauf. Fahre einmal in der Woche mit dem Rad einkaufen, tausche die Birnen, die du LAUFEND nutzt gegen Energiesparbirnen (aber bitte nicht die ganz billigen, die taugen nichts), schalte deine Elektrogeräte komplett aus, wenn du sie nicht brauchst. Damit erreichst Du vermutlich viel mehr, als wenn du deinen Benz verschrottest, auf Lebensqualität verzichtest und trotzdem mit einem anderen Auto rumfährst.
@Carobsi ... Jedes System befindet sich in einem Gleichgewicht. Ansonsten hast du reines Chaos. Das haben wir ja nun mal ganz eindeutig nicht. Das was wir haben ist ein dynamisches Gleichgewicht. Weil es von einigen Variablen abhängig ist. Es folgt aber den Grundsätzen jedes physikalisch-chemischen Systems: Es neigt zur Energieminimierung. Das Klima ist zwar veränderlich, aber diese Veränderungen sind vorhersagbar und in gewissen Grenzen auch berechenbar. Und zwischen beiden Punkten und der Realität gibt es eine Lücke. Die will erklärt werden. Wenn die einzige Veränderung, die feststellbar bzw. nicht ins Modell passt, ist die Zusammensetzung der Atmosphäre ist ... woher soll dann noch die Änderung kommen? Aus dem Äther? Wohl kaum, das wäre etwas dürftig, oder?
Es ist auch wie oben angedeutet nicht das Problem, dass sich das Klima ändert, sondern die Folgen aus der Änderung sind das Problem. Ich persönlich hätte wenig dagegen, wenn ich demnächst meinen Caipi unter Palmen im Garten trinken könnte. Andererseits hätte ich was dagegen, wenn ich das 3m unter Wasser machen müsste. Es geht auch nicht darum, dass wir das nicht irgendwie gelöst bekommen ... es geht darum, dass wir ja auch Verantwortung haben. Nicht nur für uns alleine, sondern auch für ein paar andere Mitmenschen auf diesem Planeten.
Ein ganz anderes Thema ist die Sache, wie das Thema von den Medien transportiert wird. Da sehe ich massive Mängel.
Vielen ist aufgrund der miesen medialen Berichterstattung nicht klar, WESHALB uns CO2 alle was angeht. Das der Klimawandel eher ein sozioökonomisches Problem darstellt, denn eine Katastrophe (ich empfehle eine entsprechende Southparkfolge!) dürfte den wenigsten Bekannt sein. Das die Umweltzone, rein gar nichts mit dem Klima zu tun hat, wissen auch nicht alle. Das Problem ist, und da stimme ich Dr.Dennis zu, dass unsere Politik eigentlich vieles gutes bewirken will, aber offenbar eine ganz schäbbige Marketingabteilung hat, denn dass kommt bei den meisten gar nicht an. Und unsere Medien interessieren sich auch nicht dafür den Bürger entsprechend AUFZUKLÄREN, sondern die interessieren sich mehr für ihre nächste Auflage. Und so kommen wir in einen Teufelskreislauf, wer sich nicht selbst mit so einem Komplexen Thema auseinandersetzen will oder kann, der wird es erstens nicht verstehen und zweitens die Schlulssfolgerungen und Resultate schlecht finden. Eine Steuer X ist doof, wenn man den Hintergrund nicht kennt, nicht in die Stadt fahren zu dürfen würde mich auch ankotzen, wenn ich nicht verstehe warum und vorallem auch ... warum ich bestraft werde ... obwohl man mir als ggf. einkommensschwacher Person vielleicht sinnvollerweise mal HELFEN sollte. Anstelle z.B. eines Fahrverbotes und einer Strafsteuer ... (oder besser zusätzlich) sollte der Staat versuchen denjenigen die nunmal durch alte Autos betroffen sind ... unter die Arme zu greifen. Ich glaube KAUM, das die Mehrheit der Menschen die nen Golf II Diesel fahren, den aus Überzeugung fahren. Die meisten würden sofort auf nen neuen oder fast neuen Kleinwagen umsteigen, wenn sie es denn könnten. Beweis: Abwrackprämie. Warum hilft der Staat hier nicht denjenigen, die WOLLEN mit einem günstigen Kredit, der billiger ist als beim AH? DAs sind meiner Meinung nach die Fehler, es wird immer mit VERBOT oder STRAFSTEUER hantiert ... wobei ... diese Mittelchen doch mittlerweile eigentlich als weitgehend unwirksam bekannt sein sollten.
Naja... etwas weiter weggekommen vom Thema 😉 Aber gut.
MFG Kester
Zitat:
Original geschrieben von 300SDL
Wie sind wir aus der letzten Eiszeit rausgekommen.😕Ganz einfach, jeder hat sich einen 12 Zylinder mit 8 Liter Hubraum gekauft.
....merkt ihr wie wir verar.... werden.
Das Klima hat sich schon immer geändert und wird sich immer ändern.
Große CO2 - Mengen sind völlig normal....große Waldbrände....setzen diese auch frei....
Ohne das sich das Klima ändert.
Bei einem Kollegen der nen Hummer H3 fährt kleben die Umweltschützer gerne ihre sticker drauf !!
CO2 maschine du leistest einen Großen beitrag dazu usw., und er hat dann das Vergnügen alles ab zu machen.
....schwachsinn
Moin,
Naja ... wo sie recht haben ... haben Sie ja recht.
Merkt dein Bekannter sicher auch an der Zapfsäule 😉 Da geht einiges durch.
Ob und wie man das nun zu werten hat ... Das ist ne andere Sache, weil als Mensch produzierst du ja nicht nur CO2 beim Autofahren, sondern fast überall. Da man jetzt den restlichen Lebensstil nicht kennt ... sollte man sich hüten nur aufgrund des Autos eine Wertung durchzuführen.
Mein Auto gehört auch zu den eher überdurchschnittlichen CO2 Emittenten. Da ich aber z.B. nicht in Urlaub fliege ... habe ich auch einiges gut, im Vergleich zu meinen Mitmenschen.
MFG Kester
Hallo nochmal.
Kester - deine Zeilen sind wirklich äußerst lesenswert. Eine wirklich gute, differenzierte Darstellung eines sehr komplexen Sacherverhaltes. Hut ab!
Ich stimme Dir in den meisten Punkten voll zu. Die Art und Weise bzw. mit welchen Mitteln ein allgemeingültiges Problem anzugehen ist, ist wie so oft ein Knackpunkt in der Politik sowie die Frage wie es kommuniziert und verbreitet wird.
Beste Grüße aus der Nachbarstadt Essen
Der Doc
Schon mal einer durchgerechnet was ein Auto nur bei der Produktion an CO2 emmitiert?
Ganz zu schweigen von den Abfällen die dabei anfallen.
Also sollte doch ein Auto solange wie möglich halten...
Nach dem Verkauf des alten fährt es doch eh noch weiter, wenn nicht in Dtl. dann in Afrika.
Ausser die Verschrottung verhindert das.
Und selbst diese muss effizienter werden,dass die Rohstoffe nicht sinnlos auf den
Schrottplätzen verrotten.
Da muss schon was besseres kommen als nur ständig neue Autos zu kaufen die 1-2l weniger
verbrauchen und dafür nur 5 Jahre halten.
mfg ben
Bleibt noch zu erwähnen:
Unser V126 hat in den letzten Jahren weniger gelaufen als meine Fahrräder-ich bin mir keiner Schuld bewusst.
hier mal eine Plakataktion aus OS
zwar schon etwas her aber mal schauen.....heute war das Osnabrücker Feindbild Braun (in Person von ca 50 NPD-lern welche die halbe Stadt lahmlegten-siehe Tagesschau).
Arm solche Leute ... Meinungsfreiheit bedeutet, dass man seine Meinung kundgeben KANN, aber nicht unbedingt muss. Oder wie es auch mal gesagt wurde: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten. Ich glaub das war Dieter Nuhr. Ich glaube, er hat Recht.
Es geht denen nichtmal wirklich um die Umwelt. Sonst würden sie sich schließlich besser informieren und nicht in diesen blinden Aktionismus verfallen. Herstellung von Papier und Druckertinte ist alles andere als umweltfreundlich, etc. Meinetwegen können sie ja Kühe (oh verdammt, die produzieren auch relativ viel CO2!) züchten und in den Bergen in Lehmhütten leben. Mir egal. Aber dieses Scheinheilige, um sich von dem eigenen erbärmlichen Leben abzulenken, geht mir auf den Senkel (schonmal gemerkt, dass es immer ein bestimmter Typ Mensch ist, der bei all diesen Sachen dabei ist, aber selten in der Lage, seine eigenen Angelegenheiten zu regeln?)
VW hat die Ökobilanz durchgerechnet ab ~ 2 Liter Minderverbauch lohnt es sich ein Auto wegzuwerfen.
So energieaufwändig ist die Herstellung nicht selbst wenn der Stahl aus Hinterchina kommt im Vergleich zu dem was Transport Raffinerierung etc von Öl braucht - da macht es halt die Menge....
Je mehr man recycelt desto mehr spricht natürlich für den Ersatz vor allem wenn es weitgehend sortenreines Recycling ist fallen die Tranportwege für die Rohstoffe des Neuwagens immer mehr weg.
Kommt natürlich auch auf die km Leistung an wenn die niedrig ist lohnt es sich natürlich nicht so schnell ein Auto zu ersetzen.
Moin,
Man kann relativ einfach ausrechnen ... ab wann das neuere Auto aus diversen Gründen das bessere ist.
Es ist ja im Grunde Bekannt woraus das Auto gebaut wurde (Stahl, Aluminium, Plastik ec.pp.) daraus können wir den Energiebedarf ausrechnen. Dem gegenübersetzen wir dann den Verbrauch.
Daraus können wir dann ausrechnen, wie lange Auto X gegenüber Auto Y gefahren sein muss, damit es aus ökologischen Gründen sinnvoll ist, das Auto zu wechseln.
So ... aus rein objektiven Gründen ... das Feeling haben wir logischerweise ignoriert.
Im Schnitt kommen wir bei KLASSEN- und LEISTUNGSVERGLEIChBAREN Fahrzeugen meist bei einer Lebenserwartung von 250.000 km oder 12-13 Jahren raus. Wie gesagt ... Pi mal Auge ... denn ein Vergleich z.B. eines Aluminium/Magnesium-Audis gegen einen eher konventionell gebauten VW oder Mercedes fällt entsprechend schlechter aus. Das schlimmste Auto war meiner Erinnerung zufolge der Lupo 3L, der musste im Vergleich zum 1L Benziner rechnerisch irgendwas um die 500.000 km oder 18 Jahre genutzt werden. Tribut an viel Alu und Magnesium.
MFG Kester
na nur bei der ersten Generation der Alufahrzeuge durch das Recycling und die meist sortenreine Wiederverwendbarkeit ist bei der 2. Generation Alu dann das Alu sehr umweltfreundlich weil ein Grossteil der Energie durch das Recyclen eingespart werden kann.
Und meines Wissens waren alle Alufahrzeuge die altersbedingt in den Ruhestand kamen dann schon in Zeiten in denen das Recycling Pflicht wurde.
Viele Hersteller egal ob nun Deutsche oder Japaner haben Recylingquoten um die 90%.... auch deshalb ist ein Neuwagen heute vom Energieaufwand sehr viel geringer und der Verbrauch macht den Riesenbrocken beim Gesamtenergiebedarf aus.
Benzin und Diesel sind halt sehr enegrieaufwändige Antriebsstoffe bei der Herstellung und auch nicht recyclebar ;-)
Moin,
Das ist sowieso erstmal das größte Problem 😉
Allerdings ist auch recycling Alu aus Sicht der Energie nicht so ganz ohne (wenn gleich auch viel besser als aus Bauxit). Aber wie gesagt, es ist erstmal ein reines Rechenspielchen.
MFG Kester
Naja meinte ja nur es gibt viele gute Gründe seinem auch älteren Auto treu zu bleiben aber ich denke die Energiebilanz ist sicher einer der wackeligsten 😁
Mir ist ehrlich gesagt eine Regierung die überhaupt was tut lieber als eine passive - wer was erreichen will muss was tun und da sind nunmal Fehler unausweichlich - wer es allen recht macht der hat nix gescheites gemacht 😁
Zitat:
Original geschrieben von egenwurm
Sonnensteuer 🙄
bei dem bischen was in Hamburg ankommt, mache ich da einen prima Schnitt 😛
Also in Du solltest Dich da keinen Illusionen hingeben - Du müßtest natürlich ZUSÄTZLICH noch eine Abgabe für (durch Wolken) gefilterte Sonneneinstarhlung leisten... ;->
MfG