Mal eine sehr dumme und vllt überhebliche Frage

Meinereiner hat ein dummes Gefühl, wenn ich mal unter 200-300 Euro im Geldbeutel habe. Weil es kann immer mal passieren, dass ich Bargeld brauche. Wenn ich mal unter 100 Euro drinne habe bekomme ich die Krise.

Ebenso beim Konto. Wenn ich weiß dass ein Bankkonto unter 1.000 Eus ist traue ich mich kaum noch darüber mit Kreditkarte zu bezahlen, weil das kann ruckzuck im Minus landen.

Bekannte erklärten mich für verrückt, weil ich immer so viel Geld im Geldbeutel habe. Ich lasse keinen in meinen Geldbeutel schauen, aber kommt mal vor dass da wer reinguggt.

Mir wurde noch nie ein Geldbeutel geklaut.

Ist es fahrlässig?

Beste Antwort im Thema

Wahrscheinlich hat unser Freund jschie66 gerade keinen Thread gefunden, in dem er die Lebensqualität von 60.000 Jahres-km in einem C1 oder die Vorzüge eines Dreirads preisen kann ... 😉

Gruß
Der Chaosmanager

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Zitat:

Original geschrieben von Bayernlover


Wobei ich ehrlich sagen muss, dass 2-3k im Monat (netto) sehr gut sind.

Vielleicht in bestimmten Regionen als Angestellter, aber nicht in der Selbständigkeit, wo es viel mehr Risiken gibt.

Zitat:

Original geschrieben von gttom



-den parkautomaten mit nem euro füttern
-nen strauss blumen für nen zehner beim floristen um die ecke kaufen
-auf dem wochenmarkt gemüse, frische eier und bissel wurst kaufen
-in der mensa das mittagessen für 1,50 bezahlen
-abends in der Disko/Club ein paar getränke an der bar ordern
-dem sechsjährigem sohnemann das taschengeld geben
-schnell noch die tageszeitung für 80cent am kiosk mitnehmen
-im urlaub in hinterindien ein souvenir bezahlen
-auf der autobahnraststätte die 70cent für sanifair abdrücken
-ne cola am automaten ziehen

wenn man dann alles abzieht, was man zu hause macht bzw. erst beim geplanten besuch in die geldbörse packt, bleiben dinge übrig, wofür man ein paar euros - vieles in münzen - braucht, aber keine 300 euro in der geldbörse.

Interessant finde ich auch folgende Widersprüche.

Erst will der TE 2-3 TEUR pro Monat verdienen. Dann hat er aber angeblich im Jahr nur 2-8 TEUR zu versteuern.

Das Vermögen soll bei diesen geringen Einkünften innerhalb von drei Jahren um ca. 100 TEUR angestiegen sein. Wie soll das gehen? Hat sich der TE wohl den Wert seiner Firmen schön gerechnet? Das kann er sich anschminken. Niemand wird für Firmen mit einer so geringen Ertragskraft Geld ausgeben.

Weiß man eigentlich, in welcher Branche er tätig ist?

Münchhausen GmbH & Co.KG
An-und Verkauf von gebrauchten Kanonenkugeln..😁

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Zitat:

Original geschrieben von Rudlof.D


Münchhausen GmbH & Co.KG
An-und Verkauf von gebrauchten Kanonenkugeln..😁

Ich glaube eher, dass da einer in seiner Traumwelt lebt. Mal ist es ein schöner Traum und mal ist es ein Alptraum...

Zitat:

Original geschrieben von Holgernilsson


Interessant finde ich auch folgende Widersprüche.

Erst will der TE 2-3 TEUR pro Monat verdienen. Dann hat er aber angeblich im Jahr nur 2-8 TEUR zu versteuern.

Das Vermögen soll bei diesen geringen Einkünften innerhalb von drei Jahren um ca. 100 TEUR angestiegen sein...

Du hast nicht aufgepasst - er verdient sein Geld mit Autofahren, weil er ja 0,30€ pro Km bekommt, aber nur 0,14€ pro KM ausgibt. Ich habe zwar immer gedacht, dass das nur das zu versteuernde Einkommen reduziert (was nichts hilft, wenn das schon unter der steuerpflichtigen Grenze liegt), aber ich lerne ja gerne dazu.

Ich habe jetzt folgende Geschäftsidee:

Ich hole mir ein billiges Auto und fahre sechs Tage die Woche ca. 1.000,00 km pro Tag - das wären laut Rechnung des TE 160,- € pro Tag reingewinn, also 960,- € pro Woche. Das lohnt sich doch...😁😁

Zitat:

Original geschrieben von jschie66


Als Einzelkind meiner Mutter habe ich keine Gefahr irgendwas an Geschwister etc zu verlieren.

Ernsthaft Gedanken über meine Konstrukte habe ich mir aber letzte Monate gemacht, da mein Erbe an meine Neffen und Nichten übergehen soll,

hmmmm.... merkwürdig? keine geschwister aber onkel sein wollen😁😉

Zitat:

Original geschrieben von Bim Bam Boris



Zitat:

Original geschrieben von Bayernlover


Wobei ich ehrlich sagen muss, dass 2-3k im Monat (netto) sehr gut sind.
Vielleicht in bestimmten Regionen als Angestellter, aber nicht in der Selbständigkeit, wo es viel mehr Risiken gibt.

2-3k Euro Netto nach Abzug der Krankenkasse ist absolut ok-gerade wenn man ein ein mann Unternehmen führt-ich hatte die ersten 5 Jahre auch nicht mehr-und es funktionierte sehr gut-man muß halt auf dem Boden bleiben und darf net größenwahnsinnig werden(man muß bedenken das der tag nur 24 Stunden hat,und es Branchen gibt wo keine 50Euro Stundenlohn gezahlt werden)

@ Boris-ich weiß ja nicht was Du Beruflich machst-es gibt in Deutschland aber sehr viele gelernte! Arbeitnehmer die weniger als 10 Euronen Netto haben-
wenn man sich dann eine selbstständigkeit aufbaut,dann hat man in den ersten Jahren keine 100% auslastung(man muß sich einen Kundenstamm langsam erarbeiten-das dauert 2-3 Jahre )
zudem wird es immer wieder schwächere Zeiten geben wo die Auslastung weniger als 100% ist-Selbstständigkeit ist halt keine Vollkasko

Zitat:

Original geschrieben von jschie66


Meinereiner ist mit 2-3k Eus im Monat verdient schon überaust glücklich (ist für manche nen stinknormales Monatsgehalt).
...
Nach Steuerberater habe ich ein zu versteuerndes Einkommen von 2-8.000 Euro pro Jahr (also unterhalb der Einkommenssteuergrenze).
...
In 3 Jahren Selbstständigkeit habe ich mir ein Netz gewoben, welches meine Grundsicherung immer abdeckt.
Sollte ich mein derzeitiges Vermögen beziffern, so täte ich um die 100-150 k Eus schätzen.
Vor 3 Jahren hatte ich jedoch nur etwa 30 k Eus.
...
Ein Teil meines Vermögens gehört aber auch meiner Mutter. Jeder der etwas hat und riskieren muss es zu verlieren, wird einen Teil immer auf andere Personen überschreiben.

Versteuertes Einkommen kannst du verschenken ohne dass es etwas kostet, da gibt es ordentliche Freibeträge.

Wenn du unversteuertes Einkommen auf eine andere Person umschreibst mit dem Zweck weniger Steuern zu zahlen, dann ist das Steuerhinterziehung. Ich hoffe du weißt was du da machst und hast dich abgesichert, dass rechtlich einwandfrei ist, v.a. vor dem Hintergrund, dass du das hier im Internet breit trittst. Der Eindruck den du mit dem Geschriebenen erweckst ist ein anderer. Aber ich vermute mal es ist einfach nur unglücklich ausgedrückt.

Zitat:

Erst demletzt habe ich dumm das Finanzamt gefragt, ob ich mein Privat-KFZ weiterhin mit 0,30 Euro/km weiterhin abschreiben darf, da ich es zu 80% Gewerblich nutze. Antwort war: von 50-90% gewerbliche Nutzung habe ich wahlfreiheit nach jetzigem Gesetz und kann volle 0,30 Euro/km absetzen

Die Kommunikation hast du hoffentlich schriftlich. die aktuelle Gesetzeslage, soweit mir bekannt, drückt es nämlich anders aus:

http://www.stuttgart.ihk24.de/.../...lung_von_Kraftfahrzeugkosten.html

Zitat:

Zum notwendigen Betriebsvermögen eines Steuerpflichtigen gehören die Wirtschaftsgüter, die bereits objektiv erkennbar zum unmittelbaren Einsatz im Betrieb bestimmt sind. Dies sind zum einen alle Fahrzeuge (auch gemietete oder geleaste), die ausschließlich betrieblich genutzt werden. Aber auch gemischt genutzte Kraftfahrzeuge, die zum Teil privat zum Teil betrieblich genutzt werden, sind zwingend dem Betriebsvermögen zuzuordnen, wenn die betriebliche Nutzung (einschließlich der Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte) mehr als 50 Prozent beträgt. Zur betrieblichen Nutzung zählt auch die auf Wege zwischen Wohnung und Betriebsstätte und Familienheimfahrten entfallende Nutzung.

Zitat:

Original geschrieben von gttom



Zitat:

Original geschrieben von la merde


erklär mir mal anhand einiger beispiele situationen in dem das vorkommt. mal einen pulli gesehen, den man kaufen will, das auto vollgetankt, all das bekomme ich auch mit der karte hin. das einzige, was mir einfällt, was man besser mit bargeld macht, ist der der drogenkauf und der puffbesuch!

-den parkautomaten mit nem euro füttern (Siehe unten)
-nen strauss blumen für nen zehner beim floristen um die ecke kaufen (Geht mit Karte)
-auf dem wochenmarkt gemüse, frische eier und bissel wurst kaufen (Macht die Frau 😁)
-in der mensa das mittagessen für 1,50 bezahlen (Geht in der Kantine mit Karte)
-abends in der Disko/Club ein paar getränke an der bar ordern (Moderne Clubs rechnen mit Verzehrkarte und Zahlung am Ende)
-dem sechsjährigem sohnemann das taschengeld geben (Kein Kind vorhanden 😛)
-schnell noch die tageszeitung für 80cent am kiosk mitnehmen (Wat ? Dafür ist das Tablet da)
-im urlaub in hinterindien ein souvenir bezahlen (Ist keine Alltags-Situation)
-auf der autobahnraststätte die 70cent für sanifair abdrücken (Siehe unten)
-ne cola am automaten ziehen (Siehe unten)

Da wirds aber mit nem Hunni in der Hand teilweise auch etwas unangenehm. Ausser du hast 1-300€ immer in Münzgeld im Sack umhängen. 😁

Den Rest hab ich kommentiert.

Zitat:

Original geschrieben von gttom


hmmmm.... merkwürdig? keine geschwister aber onkel sein wollen😁😉

Nicht dein Ernst, oder? 😕

Ohne Geschwister kann man doch problemlos über den Ehepartner zum Onkel von Neffen und Nichten werden.

Zitat:

Original geschrieben von Drahkke



Zitat:

Original geschrieben von gttom


hmmmm.... merkwürdig? keine geschwister aber onkel sein wollen😁😉
Nicht dein Ernst, oder? 😕

Ohne Geschwister kann man doch problemlos über den Ehepartner zum Onkel von Neffen und Nichten werden.

nö!!!

die kinder der geschwister des ehegatten sind maximal im 3-ten grad mit dir verschwägert - rechtlich gesehen.😉

umgangssprachlich sagt man allerdings auch onkel und tante....

http://de.wikipedia.org/wiki/Verwandtschaftsbeziehung#Onkel_und_Tante

denn wenn es so wäre, das die kinder der geschwister deines ehepartners = deine neffen/nichten sein sollen, dann müsste dein schwager/schwägerin auch = dein bruder/schwester sein!

Zitat:

Original geschrieben von Third Life


Da wirds aber mit nem Hunni in der Hand teilweise auch etwas unangenehm. Ausser du hast 1-300€ immer in Münzgeld im Sack umhängen. 😁

Den Rest hab ich kommentiert.

nun ich habe situationen aufgezählt, wo du mitunter ohne bargeld keine chance hättest (parkautomat, klogang auf der autobahnraststätte, gemüsehändler auf dem wochenmarkt, taschengeld der kinder, getränkeautomat) und ich habe situationen aufgezählt, wo die kartenzahlung umständlicher ist, als schnell und passend mit bargeld zu zahlen (blumenstrauss beim floristen für ne glatte zahl, zeitung am kiosk, getränke im club)

das nunmal in DEINER individuellen situation die welt anders organisiert ist, mag ja korrekt sein, aber die rede war ja auch nicht von individuellen einzelfallsituationen, sondern von gewöhnlichen alltagssituationen irgendwelcher menschen, die ihren maßstab nicht auf die allgemeinheit projezieren.

und beim bargeld ist natürlich der hunni ganauso wenig vorteilhaft, wie 100 euro in 1 euro stücken. die mischung macht´s😉

ich halte bargeld auch so gering wie möglich, gehe aber auch nur einmal im monat zum automaten. genauso zahle ich aber auch nicht jeden kleinstbetrag mit der karte, da mir der zahlungsvorgang mitunter zu lange dauert.

Zitat:

Original geschrieben von gttom


...genauso zahle ich aber auch nicht jeden kleinstbetrag mit der karte, da mir der zahlungsvorgang mitunter zu lange dauert.

Hier in Deutschland halte ich das genauso, aber in den USA tendiere ich auch zur Kartenzahlung von Kleinstbeträgen, einfach deshalb, weil dort die Karten-Infrastruktur bedeutend besser ausgebaut ist. Da kannst du z.B. auch den Automaten auf dem Parkplatz mit der Karte füttern.

Zitat:

Original geschrieben von Holgernilsson



Weiß man eigentlich, in welcher Branche er tätig ist?

Nach eigener Aussage betreibt er u. a. in Dresden eine Kneipe.

Gruß
Der Chaosmanager

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