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Machen oder verkaufen?

Opel Corsa C
Themenstarteram 1. November 2018 um 10:39

Hallo Gemeinde!

Helft ihr mir, eine Entscheidung zu fällen?

Meine Freundin hängt sehr an ihrem Corsa C 1,0 12 V. Etwa 186000km auf dem Tacho zur Zeit. Wird noch gefahren. Eingebaut und eingetragen ist eine Wasserheizung von Webasto, die zuverlässig funktioniert! Das Auto hatte vorher ihre Mutter, ich habe vor zwei Jahren bei Übernahme des Corsa zur HU Fälligkeit einen gebrauchten Motorträger aus der Bucht bezogen und einbauen lassen. Danach war Stempel Januar 2019 kein Problem.

Da sich dieses Datum nun wieder nähert, stellt sich die Frage: Auto günstig abgeben oder noch mal Geld investieren?

Baustellen:

-Steuerkette rasselt. Motor hat Ölverlust, genaue Quelle noch unbekannt...

-Koppelstange(n), 1 Spurstangenkopf, Bremsen komplett (Beläge und Scheiben vorn, hinten wahrscheinlich alles)

-Evtl. Auspuffendtopf

Momentaner Zustand des Autos: Sehr wenig Steinschläge vom Autobahnfahren, ein Scheinwerfer wurde mal erneuert, Rost absolut vernachlässigbar (keine Durchrostungen gefunden)

Optik (Farbe: Dieses Hellgrün) stark durch kleinere Unfälle beschädigt (Stoßstange hinten von einem früheren Unfall, vorne mit Kratzern) keine tiefen Dellen oder Kratzer, wo was wegen Rostgefahr gemacht werden müsste.

Schiebedach wird nicht benutzt, da es in der Führung verkantet. Ist absolut dicht. Stört sie nicht, quasi nicht vorhanden.

Situation:

Ich habe einen guten Freund, der nach der Besichtigung auf der Hebebühne meinte: "Das lohnt sich nicht!" und der andere Schrauber (Der den Motorträger vor knapp 2 Jahren einbaute) sagt: "Fahrt den doch so lange mit ein paar Investitionen bis der Motor fliegt und hol dann für 200 € einen anderen vom Schrottplatz!"

Habe für die Holde schon einen Twingo C06 EZ 2005 in gutemZustand gekauft. Sie will den aber nicht fahren, weil der keine 'Servolenkung' (El. Lenkunterstützung) hat. Und das Beste: der Twingo hat eine Prins Gasanlage!

Jetzt bin ich auf Eure Meinungen gespannt!

Gruß

Christoph

Beste Antwort im Thema

Da gebe ich auch noch meinen Senf dazu.

 

Ich würde lieber geld in ein Auto stecken das ich kenne bevor ich mir nur weil ich Angst habe das es sich nicht mehr lohnt ein anderes gebrauchtes kaufe.

 

Die Mängel die du aufgezählt hast sind alle machbar und danach hast du ein Auto bei dem alles OK ist.

Bei einer Neuanschaffung weißt du das nie.

 

Zum Thema Autogas.

Ich habe mir vor Jahren einen Zafira mit Autogasanlage gekauft und mir ausgerechnet das sich die höheren Anschaffungskosten nach 2jahren rentieren.

Was ich nicht bedacht hatte wahren die höheren Wartungskosten.

Ein Filter mehr zu wechseln, die additiv und Zündkerzen alle 15000 km statt 30000km.

Die Zündkerzen wahren Sau teuer.

Da kostete eine so viel wie ich sonnst für 4 gegeben hatte.

Und der Verbrauch ging auch hoch.

Ich habe den Zafira im Benzinbetrieb mit 8 Liter auf 100 km bewegt.

Mit Gas wahren es 10-12 Liter.

Die Hersteller sagen dass der Verbrauch um 10-20 Prozent steigt, das kam bei mir nicht hin wobei er ja nur warm mit Gas läuft und nicht im kalten Zustand wenn Autos mehr verbrauchen.

Zu guter Letzt war nach 4 Jahren der Gastank unter dem Wagen rostig und der TÜV wollte einen neuen sehen oder ich hätte die Anlage ausbauen müssen.

Die Fachwerkstatt wollte für einen neuen Tank ein paar neue injektoren und Kleinteile 1500€ haben.

Da hat er sich dann bei uns verabschiedet und hat im Endeffekt mehr gekostet wie ein Benziner.

 

Hinzu kommt die Aussage vom umrüsten das man den Motor im Gasbetrieb nicht über 4000 U/min. Jagen sollte.

Wie schnell kannst du dann mit dem Twingo fahren?

 

Ich habe mich im Nachhinein mit einem Schlosser für Flüssiggasbrenner unterhalten der mir sagte dass er die plürre die uns als LPG (Flüssiggas) verkauft wird nie in einem Automotor verheizen würde.

Das Zeug ist ein Abfallprodukt und setzt jeden Filter und injektor früher oder später zu.

14 weitere Antworten
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14 Antworten

Also verkaufen kannst du den corsa eh nicht mehr wirklich

Bei der Anzahl an km und Mängeln bekommst du denke ich höchstens 500€

Bremsen neu ist jetzt nicht so extrem teuer und wenn der Motor Ölt und die Kette durch ist würde ich vlt wirklich nen neuen holen

Außer du findest heraus wo der alte ölt und kannst es leicht beheben

Wenn du die Kette wechselst musst du ja z.b. Die ölwanne abmachen

Da kann man auch gleich die dichtung erneuern wenn man dabei ist

Also angenommen du machst alles selber und es ist wirklich nur ne dichtung wo Öl verloren wird kannst du denke ich mit 250€ den wagen wieder fit machen

 

Edit:

Hinten musst du relativ sicher nicht die Trommeln tauschen

Meine haben jetzt 240tkm runter und sind noch gut

Ich würde den Wagen auch nicht verkaufen, da bekommst du nichts mehr für.

Endtopf und Bremsen kosten nicht wahnsinnig viel. Auch Koppelstangen und Spurstangenkopf sind nicht so aufwändig. Das kannst du machen wenn es der TÜV bemängelt, oder offensichtlich nötig ist.

Wie stark ölt der Motor? Solange nicht ständig Tropfen unten hängen dürfte das nochmal durch den TÜV gehen. An diesem Motor würde ich echt nichts mehr machen. Dir muss nur klar sein, dass der durch die rasselnde Steuerkette irgendwann hochfliegt. Heißt Abschleppen lassen und dann unter Zeitdruck einen neuen Motor suchen. Immerhin kosten die kleinen Motoren nicht so viel. Zum Umbau brauchst du aber einen Motorkran, und das ist einiges an Arbeit. Das Auto wird also für einige Zeit ausfallen.

Notfalls lass den Wagen ab Februar 2019 stehen (noch angemeldet) und ersetze den Motor in einem Urlaub. Freundin muss in dieser Zeit mit dem Twingo fahren, bekommt danach aber einen frischen Corsa.

Ich bin kein Freund von nachgerüsteten Gasanlagen. Das war mal so ein Hype, wo plötzlich an jeder Ecke eine Werkstatt aufgetaucht ist die sowas eingebaut hat. Die meisten Anlagen sind aber sehr schlecht eingestellt. Sowas braucht Erfahrung. Sonst schadet es dem Motor auflange Sicht mehr.

Nen motor Kran braucht man nicht unbedingt

Es reicht ein Haken oben an der Decke und ein Flaschenzug

 

Der Haken muss allerdings genug halten

 

Die Sache mit Austausch Motoren ist, dass man nicht weiß weshalb die ausgebaut wurden

Liegt vlt schon ein Defekt vor?

Wie hoch ist der Ölverbrauch?

Kompression?

 

Das sind alles unbekannte, die man bei dem aktuellen Motor nicht hat, wenn man den ölverlust beheben kann

Spurstangenkopf wäre mir bei all den aufgezählten Mängeln das wichtigste. Wenn es den abreisst...

Und danach geht's um Spurvermessung, was ja nicht sehr günstig ist.

Ich kann deine Holde gut verstehen, ich hänge auch an meinem Kleinen.

Allerdings.... würdest du MIR einen Twingo vor die Nase stellen als "Ersatz" für MEINEN Corsa, würde ich dich zum Sandfegen in die Wüste schicken ;)

Themenstarteram 3. November 2018 um 13:21

Hallo an alle die mir freundlicherweise geschrieben haben!

Stand heute: Die endgültige Entscheidung wird verschoben. Das Ersatzauto wird wahrscheinlich parallel laufen. Werde den Corsa noch mal HU fertig machen, selbst dann wenn es nur für den Verkauf sein sollte. Ist ja 'nur' meine Zeit und die relativ billigen Teile. Was man(n) nicht alles aus Liebe macht...

Tolle Community hier!

Bis dann!

Christoph

Da gebe ich auch noch meinen Senf dazu.

 

Ich würde lieber geld in ein Auto stecken das ich kenne bevor ich mir nur weil ich Angst habe das es sich nicht mehr lohnt ein anderes gebrauchtes kaufe.

 

Die Mängel die du aufgezählt hast sind alle machbar und danach hast du ein Auto bei dem alles OK ist.

Bei einer Neuanschaffung weißt du das nie.

 

Zum Thema Autogas.

Ich habe mir vor Jahren einen Zafira mit Autogasanlage gekauft und mir ausgerechnet das sich die höheren Anschaffungskosten nach 2jahren rentieren.

Was ich nicht bedacht hatte wahren die höheren Wartungskosten.

Ein Filter mehr zu wechseln, die additiv und Zündkerzen alle 15000 km statt 30000km.

Die Zündkerzen wahren Sau teuer.

Da kostete eine so viel wie ich sonnst für 4 gegeben hatte.

Und der Verbrauch ging auch hoch.

Ich habe den Zafira im Benzinbetrieb mit 8 Liter auf 100 km bewegt.

Mit Gas wahren es 10-12 Liter.

Die Hersteller sagen dass der Verbrauch um 10-20 Prozent steigt, das kam bei mir nicht hin wobei er ja nur warm mit Gas läuft und nicht im kalten Zustand wenn Autos mehr verbrauchen.

Zu guter Letzt war nach 4 Jahren der Gastank unter dem Wagen rostig und der TÜV wollte einen neuen sehen oder ich hätte die Anlage ausbauen müssen.

Die Fachwerkstatt wollte für einen neuen Tank ein paar neue injektoren und Kleinteile 1500€ haben.

Da hat er sich dann bei uns verabschiedet und hat im Endeffekt mehr gekostet wie ein Benziner.

 

Hinzu kommt die Aussage vom umrüsten das man den Motor im Gasbetrieb nicht über 4000 U/min. Jagen sollte.

Wie schnell kannst du dann mit dem Twingo fahren?

 

Ich habe mich im Nachhinein mit einem Schlosser für Flüssiggasbrenner unterhalten der mir sagte dass er die plürre die uns als LPG (Flüssiggas) verkauft wird nie in einem Automotor verheizen würde.

Das Zeug ist ein Abfallprodukt und setzt jeden Filter und injektor früher oder später zu.

Themenstarteram 23. November 2018 um 16:27

Hallo Matze und alle anderen,

der Corsa ist gerade jetzt bei meinem guten Freund in der Reparatur nebenan. Momentane Kosten belaufen sich auf 186€. Mal sehen, was am Ende unter der Aufrechnung steht wenn der Corsa Tüv hat. Zur Zeit fährt Silke den Twingo. Was die Prins Gasanlage im Twingo angeht, kann ich noch nichts sagen, da fehlen im wahrsten Sinne des Wortes die Erfahrungen. Die ICOM-JTG im VW Bora 1,8T macht das was sie soll: Sparen! Läuft nach neuer Gaspumpe mit neuem Fillter und anschliessend neuem Steuergerät absolut zufriedenstellend. Die Anlage ist schon über zehn Jahre alt, mich hat es nun erwischt, die Reparaturen zu bezahlen. Sicher schmälert das die Einsparung bzw. verlängert die Amortisation für den erhöhten Kaufpreis des Autos aber ansonsten würde ich mir den Spritsäufer nicht erlauben. Unter 7-8 Liter geht da nicht viel. Bei etwas zügigerer Fahrweise (wenn's anfängt Spaß zu machen) sind es dann schon gut zweistellige Werte.

Aber egal, bin ja hier in der Opel- Ecke.

Danke nochmal und bis später!

Christoph

Zitat:

@Matze198188 schrieb am 10. November 2018 um 19:39:02 Uhr:

Da gebe ich auch noch meinen Senf dazu.

Ich würde lieber geld in ein Auto stecken das ich kenne bevor ich mir nur weil ich Angst habe das es sich nicht mehr lohnt ein anderes gebrauchtes kaufe.

Die Mängel die du aufgezählt hast sind alle machbar und danach hast du ein Auto bei dem alles OK ist.

Bei einer Neuanschaffung weißt du das nie.

Zum Thema Autogas.

Ich habe mir vor Jahren einen Zafira mit Autogasanlage gekauft und mir ausgerechnet das sich die höheren Anschaffungskosten nach 2jahren rentieren.

Was ich nicht bedacht hatte wahren die höheren Wartungskosten.

Ein Filter mehr zu wechseln, die additiv und Zündkerzen alle 15000 km statt 30000km.

Die Zündkerzen wahren Sau teuer.

Da kostete eine so viel wie ich sonnst für 4 gegeben hatte.

Und der Verbrauch ging auch hoch.

Ich habe den Zafira im Benzinbetrieb mit 8 Liter auf 100 km bewegt.

Mit Gas wahren es 10-12 Liter.

Die Hersteller sagen dass der Verbrauch um 10-20 Prozent steigt, das kam bei mir nicht hin wobei er ja nur warm mit Gas läuft und nicht im kalten Zustand wenn Autos mehr verbrauchen.

Zu guter Letzt war nach 4 Jahren der Gastank unter dem Wagen rostig und der TÜV wollte einen neuen sehen oder ich hätte die Anlage ausbauen müssen.

Die Fachwerkstatt wollte für einen neuen Tank ein paar neue injektoren und Kleinteile 1500€ haben.

Da hat er sich dann bei uns verabschiedet und hat im Endeffekt mehr gekostet wie ein Benziner.

Hinzu kommt die Aussage vom umrüsten das man den Motor im Gasbetrieb nicht über 4000 U/min. Jagen sollte.

Wie schnell kannst du dann mit dem Twingo fahren?

Ich habe mich im Nachhinein mit einem Schlosser für Flüssiggasbrenner unterhalten der mir sagte dass er die plürre die uns als LPG (Flüssiggas) verkauft wird nie in einem Automotor verheizen würde.

Das Zeug ist ein Abfallprodukt und setzt jeden Filter und injektor früher oder später zu.

Was war denn das für eine Gasanlage die da eingebaut war? Zündkerzen kann man normale fahren bei halbiertem intervall von 30tsd statt 60tsd km, filter alle 30tsd km. additiv jenach system (Orignal von Opel die Anlage dann 10tsd km auffrischen)

geschwindigkeiten über 4.000Umdrehungen nur weil die Anlage nicht ordentlich eingestellt ist. Die Gasanlage in meinem Firmencorsa macht seit 140tsd keine großen Zicken, wurde aber auch ordentlich eingestellt, und der Wagen bekommt oft mal an die 6.000Umdrehungen bei schneller Autobahnfahrt.

Welche Anlage das war weiß ich nicht mehr.

Sie hatte aber für jeden Zylinder ein eigenes Einspritzventil.

Laut Anleitung der Anlage sind spezielle zündkerzen zu verwenden und die sollen alle 15000 km gewechselt werden.

Die Anlage wurde alle 30000 km kontrolliert mit additiv und eingestellt.

Das war jedes Mal ne nette Rechnung.

Ich habe auch einmal normale Zündkerzen drin gehabt.

Der Motor fing bei starker Belastung an zu klopfen ( Anhängerbetrieb im Sommer ) und die zündleiste könnte ich auch kurz danach wechseln aber die kann auch so fällig gewesen sein.

Die 4000 Umdrehungen war ein gut gemeinter Ratschlag des mechanikers auf Nachfrage da der Motor ursprünglich nur für Benzin gedacht war (nachträglich umgerüstet) und keine offizielle Aussage.

 

Ich habe mich letztens noch einmal mit meinem Teilelieferanten unterhalten und der sagte mir dass 90 Prozent aller seiner Kunden mit umgerüsteten Autos damit unzufrieden sind und die Umrüstung kein zweites Mal machen würden.

 

Ab Werk auf Autogas ausgelegte Autos sind da eventuell besser aber von der Opel Gasanlage im Zafira a habe ich auch noch nichts gutes gehört.

 

Ich freue mich aber für jeden der damit glücklich ist.

Wenn ich alles zusammenrechnen und ich habe den Vergleich da ich jetzt den selben Wagen ohne Gasanlage habe war die Gasanlage für mich ein teures Vergnügen bei dem ich ordentlich draufgezahlt habe.

Themenstarteram 26. Januar 2019 um 10:56

Hallo!

Ein Update: Der Twingo ist verkauft. Der Corsa hat Ersatzteile bekommen und hat die HU Mängelfrei passiert!

Meine Freundin ist froh und glücklich dass sie den Wagen weiter fahren darf! Auch ich habe zwei Morgende die Standheizung mit Motorvorwärmung genossen.

Der andere Corsa C (meines letzte Woche verstorbenen Vaters) den meine Nichte jetzt fährt, beschäftigte mich am Freitag auch. Ein 1,2 EZ 12/ 2004, irgendwas um 64KW (?)

Öldruckschalter undicht, bei WM in Rheine einen Neuen gekauft, der aber ein falsches Gewinde hat. Original wird das ein M10X1 sein, sah ich gestern beim Ausbau des alten Schalters. Der neue Schalter hat einen wesentlich größeren Gewindedurchmesser. Es soll laut Mitarbeiter von WM ein nicht deutsches Auto sein...

Leider habe ich hier in Siegen jetzt keinen Fahrzeugschein, vielleicht wird mir heute ein Foto davon zugeschickt.

Gleich werde ich erst mal zu WM Siegen fahren und die Teile (Ventildeckeldichtung und Öldruckschalter) zurück geben. Das wurde geklärt.

Wie ich hier gelesen habe, soll man den neueren Schalter kaufen, der ein Bronzefilter verbaut hat und dicht bleiben soll?

Und btw : Mein Bora mit ICOM LPG hat auch Ersatzteile bekommen (Pumpe, Filter, Kabelbruch repariert) aber ich bin jetzt schon so oft zwischen Siegen und Rheine hin- und her gependelt, das hätte mich auf Benzin 'ne Menge Geld gekostet.

Bin froh, dass ich meinen 1,8T habe! Und der musste am Mittwoch unter Gas an der erlaubten Geschwindigkeitsgrenze der Winterreifen (T) über die Bahn, da wo es ging. Normalterweise fahre ich langsamer.

Gruß Christoph

Mein aufrichtiges Beileid

Mein Beileid.

Schön daß das Auto wieder fährt und die hu bestanden hat.

Danke für die Aufklärung, macht auch nicht jeder.

Zitat:

@DucSciroc schrieb am 26. Januar 2019 um 10:56:37 Uhr:

Ein 1,2 EZ 12/ 2004, irgendwas um 64KW (?)

Öldruckschalter undicht, bei WM in Rheine einen Neuen gekauft, der aber ein falsches Gewinde hat. Original wird das ein M10X1 sein, sah ich gestern beim Ausbau des alten Schalters. Der neue Schalter hat einen wesentlich größeren Gewindedurchmesser. Es soll laut Mitarbeiter von WM ein nicht deutsches Auto sein...

Leider habe ich hier in Siegen jetzt keinen Fahrzeugschein, vielleicht wird mir heute ein Foto davon zugeschickt.

Gleich werde ich erst mal zu WM Siegen fahren und die Teile (Ventildeckeldichtung und Öldruckschalter) zurück geben. Das wurde geklärt.

Wie ich hier gelesen habe, soll man den neueren Schalter kaufen, der ein Bronzefilter verbaut hat und dicht bleiben soll?

Quatsch mit Soße. Das ist ein Z12XEP mit 59kW 80PS. Da gab es keine unterschiedlichen Ausführungen beim Öldruckschalter. Schlüsselnummer 0035-534.

Ja der verbesserte Öldruckschalter hat vorne im Gewinde noch ein Sieb. Bei Original Opel ist das Gehäuse Grau, nicht Schwarz und nicht blau das sind die alten Versionen. Bei anderen Herstellern kann man leider nicht nach der Farbe gehen.

Original Opel Teilenummer 55581588 1247680

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Themenstarteram 4. April 2019 um 18:16

Auch hier wieder meine Auflösung:

Ich habe bei Hennig Fahrzeugteile den Standart Öldruckksvhalter bekommen. Von wegen anderer Motor und so...(Aussage MA W&M ,, siehe oben)

Meine Nichte hat den dann mit Hillfe eines freundlichen Menschen eingebaut. Dicht und läuft..

D.h. lief, aktuell Zündscchlloss defekt. Aber ich gebe ihr das "Interimszündschloß" meiner Freundin mit.

Übriegens:

Danke für die Beileids Bekundungen!

Gruß C.

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