LS = Luxus + Sicherheit

Lexus

Soviel man auch an Toyota kritisieren mag (ich nehme da ja bekanntlich kein Blatt vor den Mund), gibt es auch sehr positive Dinge zu berichten.

"Auto, Motor und Sport" 21/2006 berichtet über die Sicherheits-Features, mit denen der neue Lexus-Luxusliner aufwartet: Kombination aus Infrarot, Radar und Kamera, Spurhalte-Assistent (allerdings anders als bei Citroen gelöst) und hohe autonome Verzögerung mit bis zu 0,6 g. Bei den Kopfstützen gibt es sogar extra ein Heck-Radar zur Erkennung von drohenden Auffahrunfällen, sodass die Kopfstützen automatisch näher an die Insassen gerückt werden können.

Auch wenn der Trick mit der Kamera, die den Fahrer beobachtet (ja, soweit samma!) und erkennen soll, ob er gerade zur Seite blickt, noch nicht recht funktionieren wollte, ist es beeindruckend, was Toyota hier auf die Beine stellt. Gut für die Insassen und die übrigen Verkehrsteilnehmer, schlecht für den Mitbewerb …

52 Antworten

Zitat:

Original geschrieben von Yarissol


Na ja, aber in den meisten Fahrzeugklasse sehe ich eher eine Überlegenheit von Toyota/Lexus (gegenüber den heimischen Produkten, nicht gegenüber anderen Japanern/Koreanern). Zum D-CAT: Kenne auch zufriedene D-CAT-Besitzer, mein Toyota-Händler (bin mit dem Kundendienstberater seit Jahren befreundet) kennt auch keine Probleme vom D-CAT. Wie gesagt, eine Hetzkampagne von VW, sonst nichts.
Zu Mercedes: Na ja, bei der nächsten Modellgeneration findest du unterm Sitz bestimmt einen Trichter, in den du reinpinkeln kannst, um ausreichende Harnstoffeinspritzung zu gewährleisten..........
Finde ich ein bisschen krank, zumal der D-CAT wartungsfrei ist.

Gruß

Christian

naja, ich weiß nicht wer hier mehr hetzt: du oder VW ... ich glaube auch nicht das VW es nötig hat, gegen Toyotas D-Cat zu hetzen.

Das mit dem Harnstofftank, den Du freundlicherweise regelmäßig "befüllen" willst ... es ist schon ein wenig daneben so zu lästern. Im Übrigen gibt es diese Technologie schon länger im LKW-Bereich.

Wie gesagt, wenn ich das mit dem abfallenden Leistungsbereich des D-Cat finden sollte poste ich es umgehend

Zitat:

Original geschrieben von passat32


naja, ich weiß nicht wer hier mehr hetzt: du oder VW ... ich glaube auch nicht das VW es nötig hat, gegen Toyotas D-Cat zu hetzen.

Geht es noch arroganter? Natürlich hat VW es nötig so zu hetzen, weil sie keine adäquate Abgasreinigung anbieten können UND keinen Hybridantrieb UND auch keine sonstige Antriebstechnik. Vielmehr bin ich immer wieder entsetzt, wie die Kisten (nagelneue Golf, Passat u.a. , aber auch Mercedes-Modelle) mich beim Beschleunigen mit einer riesigen Rußwolke einnebeln. Nicht umsonst wird das Kürzel TDI auch oft mit Traktorendiesel übersetzt.😁 Nicht persönlich nehmen, aber diese Erfahrung habe ich ob der Laufkultur und des Abgasverhaltens auch gemacht. 😉

Wieso ist es daneben gegen die Harnstoffgeschichte zu lästern? Es kann doch nicht sein, dass ich alle 10.000km diesen scheiß Kat befüllen lassen muss-

das ist absolut nicht zeitgemäß.

Thema CCS: Wieso ist das ein Weg, weg von fossilen Brennstoffen? Diese Antriebstechnologie benötigt sogar einen besonderen Kraftstoff, der in dieser Form derzeit gar nicht angeboten wird, mal ganz zu schweigen vom Auto. Außer vollmundigen Ankündigen kommt ja aus dt. Landen bezüglich alternativer Antriebskonzepte und verbrauchsarmer Motoren nicht viel. 1000PS-Sportwagen können sie aber bauen, oder Ungetüme wie den Audi Q7, der locker 25 Liter auf 100km schluckt .- Sehr lobenswert. 🙁

Zum Hybrid: Die Lautlosigkeit des Antriebs finde ich persönlich angenehm. Wenn mir ein dämlicher Fußgänger vor die Karre rennt, kann ich es nicht ändern. Wir können ja demnächst alle mit Sirene durch die Gegend fahren. Genau so sinnvoll wie dieses dämliche Tagfahrlicht, was ausschließlich den Ölmultis und der Leuchtmittelindustrie zugute kommt.

Zitat:

Original geschrieben von Yarissol


Geht es noch arroganter? Natürlich hat VW es nötig so zu hetzen, weil sie keine adäquate Abgasreinigung anbieten können UND keinen Hybridantrieb UND auch keine sonstige Antriebstechnik. Vielmehr bin ich immer wieder entsetzt, wie die Kisten (nagelneue Golf, Passat u.a. , aber auch Mercedes-Modelle) mich beim Beschleunigen mit einer riesigen Rußwolke einnebeln. Nicht umsonst wird das Kürzel TDI auch oft mit Traktorendiesel übersetzt.😁 Nicht persönlich nehmen, aber diese Erfahrung habe ich ob der Laufkultur und des Abgasverhaltens auch gemacht. 😉
Wieso ist es daneben gegen die Harnstoffgeschichte zu lästern? Es kann doch nicht sein, dass ich alle 10.000km diesen scheiß Kat befüllen lassen muss-
das ist absolut nicht zeitgemäß.
Thema CCS: Wieso ist das ein Weg, weg von fossilen Brennstoffen? Diese Antriebstechnologie benötigt sogar einen besonderen Kraftstoff, der in dieser Form derzeit gar nicht angeboten wird, mal ganz zu schweigen vom Auto. Außer vollmundigen Ankündigen kommt ja aus dt. Landen bezüglich alternativer Antriebskonzepte und verbrauchsarmer Motoren nicht viel. 1000PS-Sportwagen können sie aber bauen, oder Ungetüme wie den Audi Q7, der locker 25 Liter auf 100km schluckt .- Sehr lobenswert. 🙁
Zum Hybrid: Die Lautlosigkeit des Antriebs finde ich persönlich angenehm. Wenn mir ein dämlicher Fußgänger vor die Karre rennt, kann ich es nicht ändern. Wir können ja demnächst alle mit Sirene durch die Gegend fahren. Genau so sinnvoll wie dieses dämliche Tagfahrlicht, was ausschließlich den Ölmultis und der Leuchtmittelindustrie zugute kommt.

hm, also, es gibt entsprechende Treibstoffe auch in Deutschland seit über 2 Jahren an den Zapfsäulen: Shell V-Power Diesel ... das wird zum Teil aus GTL (Gas to Liquid) hergestellt. Ausserdem kann man an vielen Tankstellen Biodiesel erwerben.

Die BlueTec - Geschichte steht am Anfang ihrer Entwicklung; entsprechend kann man davon ausgehen, dass dieses Mittel zukünftig in späteren Interwallen gewechselt werden muss und regulär an jeder Tankstelle zu beziehen ist.

Das das Toyota-System wartungsfrei ist halte ich auch für ein Gerücht, nur wird es sicherlich mit dem regulären Inspektionstermin (und der liegt glaub ich nicht erst bei 30.000 Kilometern, sondern entsprechend früher) auch eine Prüfung des Systems geben.

Zitat:

Original geschrieben von passat32


hm, also, es gibt entsprechende Treibstoffe auch in Deutschland seit über 2 Jahren an den Zapfsäulen: Shell V-Power Diesel ... das wird zum Teil aus GTL (Gas to Liquid) hergestellt. Ausserdem kann man an vielen Tankstellen Biodiesel erwerben.

Die BlueTec - Geschichte steht am Anfang ihrer Entwicklung; entsprechend kann man davon ausgehen, dass dieses Mittel zukünftig in späteren Interwallen gewechselt werden muss und regulär an jeder Tankstelle zu beziehen ist.

Das das Toyota-System wartungsfrei ist halte ich auch für ein Gerücht, nur wird es sicherlich mit dem regulären Inspektionstermin (und der liegt glaub ich nicht erst bei 30.000 Kilometern, sondern entsprechend früher) auch eine Prüfung des Systems geben.

Zitat Auto Bild:

Vorraussetzung ist ein spezieller Kraftstoff. Der kann aus Erdgas hergestellt werden (Gas to Liquid), aus fossilem Brennstoff oder Biomasse (BTL). Deine Aussage zum V-Max bzw. Ultimate-Diesel ist daher Unsinn, da diese Kraftstoffe lediglich eine höhere Centan-Zahl (Zündfähigkeit) bieten, für das CCS-Konzept also völlig ungeeignet. Damit ist CCS praxisfremd und in nächster Zeit nicht realisierbar.
Zum Thema Bluetec und Toyota D-CAT. Zum Glauben solltest du lieber in die Kirch gehen. Ich bleibe hier lieber bei Fakten als bei Mutmaßungen. Fakt ist, dass der D-CAT Dieselkraftstoff aus dem Tank einfüllt und kein zusätzliches Additiv, wie im Falle der Mercedes Bluetec-Modelle Harnstoff benötigt. Also erfolgt bei den Inspektionsterminen bestenfalls eine Prüfung, weil der D-CAT ohne Zusatzstoffe auskommt. Diese Prüfung (die laut Toyota nicht stattfindet) kostet (würde sie denn stattfinden) dem Kunden keinen Cent und er muss auch außerplanmäßig nicht zur Werkstatt. Also was soll das Geschwafel und Gemutmaße?
Fakt ist: Der Bluetec muss alle 10.000km zur kostenpflichtigen Pipi-Nachfüllung während der Avensis keine Additive benötigt, und dem Kunden somit Kosten und Aufwand erspart. Da gibt es m.E. nichts mehr zu diskutieren.

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Zitat:

Original geschrieben von Yarissol


Zitat Auto Bild:

Vorraussetzung ist ein spezieller Kraftstoff. Der kann aus Erdgas hergestellt werden (Gas to Liquid), aus fossilem Brennstoff oder Biomasse (BTL). Deine Aussage zum V-Max bzw. Ultimate-Diesel ist daher Unsinn, da diese Kraftstoffe lediglich eine höhere Centan-Zahl (Zündfähigkeit) bieten, für das CCS-Konzept also völlig ungeeignet. Damit ist CCS praxisfremd und in nächster Zeit nicht realisierbar.

1. verbrennt das CCS-System auch Dieselkraftstoff (was auch so im AutoBild-Artikel drin steht)

2. gibt es bei Shell kein V-Max mehr (das gab es nur für Benzin mit 99 Oktan), sondern inzwischen V-Power (100 Oktan) und V-Power-Diesel, welches teils aus GTL, teils aus konventionellem Diesel zusammengemischt wird. das ist FAKT

im Übrigen finde ich Deine "Pipi"-Beschreibung niedlich 😉 ... Und gaaanz kostenfrei arbeitet das D-Cat System auch nicht, wenn auch nur unter geringen Kosten muss ja Dieselkraftstoff zugeführt werden ... *g*

In der Tat funktioniert das System auch mit herkömmlichem Diesel, allerdings fallen dann die Vorteile weg, weil die Kennfeldänderung des Motormanagements offensichtlich nur bei den speziellen Kraftstoffen nützlich ist.
Hatte das Shell V-Max nicht 100 Oktan? Werfe V-Max und V-Power immer durcheinander. Ich tanke jedenfalls beim Yaris derzeit Ultimate-Diesel, weil das Auto durch die höhere Centan-Zahl erheblich ruhiger läuft.
Zur niedlichen Pipi-Beschreibung:
Na ja, finde es halt etwas witzig, dass ein Abgasreinigungssystem mit Harnstoff betrieben wird. 🙂
Der Einwand, dass auch der eingespritze Diesel beim D-CAT Geld kostet ist theoretisch richtig. Praktisch hat der D-CAT in den meisten Vergleichstest (unter anderem in einem kürzlich veröffentlichen Auto Bild-Vergleich) den niedrigsten Testverbrauch.

ach Christian, ich hab Dich schon richtig vermisst 🙂

übrigens ist Harnstoff wirklich mehr als nur "Pipi" und wird in den unterschiedlichsten Industriezweigen verwendet, auch im Pharmazeutischen Bereich

Ach Sascha, ich weiß doch auch nicht- auf einmal ist meine Tollwut wieder ausgebrochen!😁
Habe den Spaß an eifrigen Wortgefechten wieder gefunden.
Ich finde aber gut, dass wir uns auf persönlicher Ebene mögen, wenn ich das mal so sagen darf- und wir uns nur auf die Sache bezogen "streiten". Immerhin geht es ja auch nur um einen Haufen Blech, wenn man das Auto an sich mal aufs Wesentliche reduziert.
Zum Harnstoff: Na ja, er wird aus Pipi gewonnen.
Wenn Mercedes ein Auto entwickelt, was sämtliche meiner Fäkalien verarbeitet (wenn man klein muss wird der Kat gefüttert, und wenn man groß muss, kann man sich die Sitzheizung sparen), überlege ich mir doch noch ein dt. Auto zu kaufen. 😁 😁 😁

P.S. Schwein sein ist schön ! 😉

Gruß

Christian

Zitat:

Original geschrieben von passat32


1. verbrennt das CCS-System auch Dieselkraftstoff (was auch so im AutoBild-Artikel drin steht)

 

Ich dachte CCS wäre eine System um vom fossilen Kraftstoff (=Verbrennung) wegzukommen? Hast jedenfalls vorher geschrieben. Was du schreibst, ist das System lediglich ein Multikraftstoffbrenner. D.h. der Frist eigentlich alles was verbrennt.

Macht es dir eigentlich Spaß dich in jedem Posting selbst zu widersprechen?

Das ist genau die Arroganz gegenüber Anderen/Konkurrenz, welche dafür sorgt, dass es vielen deutschen Unternehmen im internationalen Vergleich schlecht geht bzw. warum man nicht aus den Puschen kommt. Man hält sich in allem und jedem der Konkurrenz für Überlegen und ist stetig der Überzeugung überall immer nur das Beste zu haben.

Die einzige Branche die erkannt hat, dass sie im internationalen Wettbewerb mit ihrer klassischen Schienen und bisherigen Vorgehensweise in den Ruin laufen wird, dass ist die Werftbranche. Hier wurde rechtzeitig erkannt was zu tun ist (mehr Spezielschiffe statt der klassischen Transportschiffe) und nicht immer steif und fest an alten Tugenden und Werten festgehalten. Frei nach dem Motto ... "wir waren schon immer die Besten und werden es auch bleiben!". Wer den link zum Ford-Chef gelesen hat wird erkennen, dass genau dieses Denken die amerikanischen Marken so extrem in Bedrängnis gebracht hat.

greetz

Jupp! Volle Zustimmung!

Guten Tag,

Das kann man drehen und wenden soviel man will, der Hybrid-Antrieb ist zur Zeit die fortschrittlichste und umweltschonendste Antriebsart. In Japan und in Kalifornien wurde der Diesel schon seit längerem an den Pranger gestellt, zu recht! Wichtiger sind mir 2 Sachen:

1.) Aus einer Gesamt-Oekobilanz die verschiedenen Hebel aus Industrie, Heizungen und Verkehr etc. zu betrachten - welche Anteile hat der Verkehr ? (Da stösst man unweigerlich darauf, dass die Lösung global sein muss - ansonsten Wettbewerbsverzehrend in den einzelnen Ländern) - wir brauchen aber trotzdem Lösungen von Automobilherstellern!

2.) Für die verschiedenen Antriebs-Konzepte für Motorfahrzeuge muss eine Oekobilanz erstellt werden. Das heisst für den Treibstoff und inklusive dem Lebenszyklus des Fahrzeuges (z.B. Herstellung, Betrieb und Entsorgung einer "Hybrid"-Batterie) - sowie die Berücksichtigung der Effizienz in Bezug auf die zurückgelegte Distanz.

Die verschiedenen Kraftstoffe, sehe ich wie folgt:

a.) Benzin: moderne Kraftstoffe und Motoren erreichen sowohl bei CO2 als auch NOx die besten Werte, Russ-Partikel sind gering. Die Zumischung von Bio-Ethanol kann zusätzlich Vorteile (oekologisch und politisch/Abhängigkeiten) bringen, sofern die Et-OH-Gewinnung oekologisch und oekonomisch Sinn macht!

b.) Diesel: Die Abgase sind, auch auf den geringeren Verbrauch bezogen, höchst bedenklich. Bio-Diesel das selbe Problem, zusätzlich aber chemisch sehr aggresiv!

c.) Gas: Im Falle von Gas, das über Pipelines transportiert wird, höchst bedenklich in der Treibhaus-Bilanz (bis zu 1% Leckage in Pipelines!). Methan-Gas ist z.B. um Faktor 30 schlimmer für den Treibhauseffekt, als CO2 ! Für Bio-Gas gilt dasselbe, ausser man kriegt die Leckage in den Griff. Die Komprimierung braucht zusätzlich Energie ..

d.) Brennstoff-zelle: hat Fortschritte gemacht, aber wer kommt für die Investitionen in die Infrastruktur/ Verteilung z.B. des Wasserstoffs auf ? Wie wird der Wasserstoff oder ähnliche Energieträger gewonnen werden ? Vielleicht in 10 Jahren ?

Der Dieselhybrid von Peugeut macht nur Sinn, wenn das Ziel weniger der Treibstoffverbrauch ist, als den Motor bezüglich den Abgasen in einem günstigeren Bereich zu Betreiben! Bis modernere Antriebskonzepte erscheinen, ist und bleibt der Hybridantrieb eine sehr gute Lösung. Der längere Zeitraum, bis z.B. die deutsche Automobil-Industrie mit Hybrid-Konzepten aufwartet, hat doch sicher auch damit zu tun, dass diese zu Beginn "Quersubventionniert" werden müssen. Momemantan haben aber einige ja bereits mit herkömmlichen Fahrzeugen ihre liebe Mühe ?

Gruss,
LexPacis

P.S: oder wollen hier einige einfach nur Ihr Gewissen beruhigen oder sich für die finanzielle Überlegung rechtfertigen ?

Wenn wir schon beim thema umweltfreundliche Antriebssysteme sind hab ich glatt weg mal ne Frage.

In der Sendung "einfach clever" (oder wie auch immer die heißt), haben die etwas zu Metallbränden gebracht.

Die meinten wenn man z.B. Magnesium verbrennt entstehen sehr hohe Temperaturen, würde man versuchen nun diesen Metallbrand mittels Wasser zu löschen, "verbrennt" das Wasser explosionsartig. D.H. das Wasser wird unter der enormen Temperatur in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten und reagiert dh. verbrennt sofort wieder.

Könnte man solch eine Reaktion nicht auch für einen Verbrennungsmotor nutzen? Auch wenns n bisschen naiv klingt, habe nämlich überhaupt keine Ahnung von Chemie.

Mein Gott, muss hier eigentlich jeder Thread so entarten?

Es geht bzw. soll hier um die Sicherheits-Features des neuen LS gehen! 😉

Zitat:

Original geschrieben von Yarissol


Der Bluetec muss alle 10.000km zur kostenpflichtigen Pipi-Nachfüllung....

Das stimmt nicht! Bluetec umfaßt zwei unterschiedliche Systeme.

Bei dem, welches für die leichteren Modelle mit 4- u. 6Zyl-CDI gedacht ist u. in Europa wohl generell zum Einsatz kommen wird, muß nichts nachgefüllt werden, weil hier überhaupt kein AdBlue-Tank vorhanden ist!

Dieses System produziert nämlich den benötigten Ammoniak onboard selber!

Nur die großen u. schweren Modelle mit V8-CDI, welche dazu auch noch die sehr strenge BIN-5 erfüllen sollen (welche ab 2008 in 5 US-Bundesstaaten gilt), werden das andere (das LKW-) System bekommen, wo ein AdBlue-Vorrat mitgeführt wird.

Dieses benötigt dafür keinen zusätzl. Speicherkat für die Stickoxide. Gleich alle 10TKM muß hier der AdBlue-Vorrat aber auch nicht nachgefüllt werden, sondern wird der im Rahmen der normalen Inspektionen immer wieder aufgefüllt.

Dieses System wird aber, wie schon erwähnt, nur bei den großen Modellen mit V8 in den USA zum Einsatz kommen, damit auch die diese BIN-5 erfüllen, welche in 5 US-Bundesstaaten gilt.

Bei uns werden dieses System auch weiterhin nur die LKWs haben u. die PKWs werden nach aktuellem Stand generell das andere bekommen, wo KEIN Adblue-Vorrat mitgeführt werden muß!

Gruß

Na das ist doch mal ne informative Antwort neben dem gegenseitigen, uninteressanten Gehetze zwischen 2 diversen Personen *Daumen hoch*

Fakt bleibt doch bei der ganzen Diskussion hier, das Toyota als einer der ersten ein längerfristig taugenden Partikelfilter Serienmäßig verbaut hat. Und kurz danach hat auf einmal VW seinen 2.0TDi überarbeitet auf 170PS und bietet einen Serienmäßigen Partikelfilter an. Komisch, oder *g

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