LIDL-Parkplätze besser meiden
Bei LIDL-Erfurt wurde der Parkplatz an den Betreiber fair parken abgegeben. Nunmehr liegen die Kosten schon für geringfügige Parkfehler bei 19,90. Da es immer mal passieren kann, die Parkuhr zu vergessen oder ausserhalb einer Markeirung zu parken, lohnt sich die Fahrt zum Discounter oft nicht. Um 19,90 beim Einkauf einzusparen muss man schon viel einkaufen.
Da gibt es zum Glück andere Anbieter in drr Nähe mit wesentlich kundenfreundlicheren Angebotn für kostenloses parken über einen ausreichenden Zeitraum.
Beste Antwort im Thema
Getroffene Hunde bellen. Der Parkplatz wird ja weiter kostenlos zur Verfügung gestellt, die Parkzeit ist in der Regel mit 60-90 Minuten ausreichend bemessen. Wer es nicht schafft, in diieser Zeit seine Vorräte zusammenzusuchen.....
Eine Parkscheibe ist wie schon angemerkt eine Grundausstattung, wer sowas nicht im Auto hat.....
Wie eine Schranke dies verbessern soll - schleierhaft. Ist wesentlich unkomfortabler für den Kunden, teurer in Unterhalt und Anschaffung für den Betreiber und dazu störanfälliger als eine Parkscheibe. Aber klar, damit Kunde König nicht einmal mehr die hochqualifizierte Tätigkeit "Parkscheibe nehmen, Uhrzeit einstellen, Parkscheibe ablegen" auf die Reihe kriegen muss, soll da so eine Mörderlösung her. Wer sowas fordert, sollte mal.......
Und warum machen die Einkaufstempel sowas? Weil der angeblich so mündige und selbstbestimmte Bürger keinerlei Respekt mehr hat. Die Betreiber haben für einen Haufen Kohle die Parkplätze angeschafft, müssen sie freihalten für Ungemach darauf haften und stellen sie ihren Kunden kostenfrei zur Verfügung. Diese Kunden haben dann aber einen Zapfen und fahren wieder los, weil Egoisten-Deppen ihre Karren dort abwerfen, um dann Skifahren zu gehen (LIDL Garmisch, Abfahrt Zugspitzbahn und Skibus), als Pendlerparkplatz nehmen (LIDL Garmisch, Bahnhof), in die Stadt bummeln gehen( LIDL Garmisch, EDEKA Garmisch,REWE Mittenwald), der riesige öffentliche Parkplatz neben dem Einkaufstempel ´nen Fuffziger - Cent/ Stunde kostet (REWE Mittenwald), die Beschäftigten in den naheliegenden Geschäften / Büros iher Karren für die Arbeitszeit dort abwerfen (deutschlandweit) oder der riesige kostenfreie Parkplatz ja 5 Minuten Fußweg erfordert (REWE Mittenwald)
Und dann rumheulen, wenn die BESITZER dieser Parkplätze sagen - "ey das stinkt mir. meine Kunden können nicht einkaufen, weil dieses Deppenpack weder Achtung, noch Respekt oder Hirn zeigt - dann soll es wenigstens löhnen"
Wer zu ..... ist, eine Parkscheibe zu bedienen, der hat es einfach nicht besser verdient.
Zu den ..... in den obigen Ausführungen darf sich jeder selber was zusammensuchen.
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Zitat:
@8848 schrieb am 5. Januar 2019 um 22:34:06 Uhr:
Nein, die Gebühren hat der Halter nicht zu tragen. Den Pseudo-Vertrag mit dem Parkplatzkontroletti hat, wenn überhaupt, der Fahrer abgeschlossen.Sicher ist es einfacher, die Parkscheibe auszulegen. Wenn nun allerdings von einem Tag auf den anderen diese "Vertrags"tafeln auftauchen, kann es durchaus passieren, dass man sie übersieht und wie schon all die Jahre zuvor auf den Parkplatz fährt, das Auto abstellt und einkaufen geht. Würde mir genauso ergehen. Wenn der Laden seinen Kunden auch nur ein Quentchen Respekt entgegenbringt, sollte er am Eingang, an gut sichtbarer Stelle, erneut, groß und unübersehbar, auf die neue Regelung hinweisen. Allerdings könnte es dann schon zu spät sein, wenn die Kontrolettis nur darauf warten, dass der Fahrer sein Auto verläßt, ohne eine Parkscheibe auszulegen. Und dass das so geschieht, kann man immer wieder lesen.
Man kann auch jedem Bewohner der Stadt einen Hinweisbrief schicken oder das Ganze durch eine Radiodurchsage bekannt geben.
Manchmal frage ich mich echt, wie einige User morgens alleine die Haustür finden....
Zitat:
@8848 schrieb am 5. Januar 2019 um 22:34:06 Uhr:
Nein, die Gebühren hat der Halter nicht zu tragen. Den Pseudo-Vertrag mit dem Parkplatzkontroletti hat, wenn überhaupt, der Fahrer abgeschlossen.Sicher ist es einfacher, die Parkscheibe auszulegen. Wenn nun allerdings von einem Tag auf den anderen diese "Vertrags"tafeln auftauchen, kann es durchaus passieren, dass man sie übersieht und wie schon all die Jahre zuvor auf den Parkplatz fährt, das Auto abstellt und einkaufen geht. Würde mir genauso ergehen. Wenn der Laden seinen Kunden auch nur ein Quentchen Respekt entgegenbringt, sollte er am Eingang, an gut sichtbarer Stelle, erneut, groß und unübersehbar, auf die neue Regelung hinweisen. Allerdings könnte es dann schon zu spät sein, wenn die Kontrolettis nur darauf warten, dass der Fahrer sein Auto verläßt, ohne eine Parkscheibe auszulegen. Und dass das so geschieht, kann man immer wieder lesen.
Wenn der Fahrer so blind ist die 10-20 übergroßen Schilder auf dem Parkplatz zu sehen, warum sollte er dann auf ein Schild im Eingangsbereich achten? Blinde reagieren auf die wenigsten visuelle Reize ...
Zitat:
@Steven4880 schrieb am 5. Januar 2019 um 23:51:10 Uhr:
Na, wenn ich sehe wie die breiteren „Familien-Parkplätze“ an unserem Lidl missbraucht werden, oder gar die Behinderten-Stellplätze...
Die Behindertenparkplätze gehen gar nicht aber die Familien/Mutter+Kind Parkplätze sind egal, da kann ruhig jeder parken.
Zitat:
@TomD. schrieb am 6. Januar 2019 um 07:31:25 Uhr:
Wenn der Fahrer so blind ist die 10-20 übergroßen Schilder auf dem Parkplatz zu sehen, warum sollte er dann auf ein Schild im Eingangsbereich achten? Blinde reagieren auf die wenigsten visuelle Reize ...
Wo sollen die denn alle stehen? 2 an der Einfahrt, eins am Markteingang. Und dann die kleinen Parkscheibenschilder, die kann man aber nicht als übergroß bezeichnen.
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Zitat:
@Oskar78 schrieb am 6. Januar 2019 um 00:01:49 Uhr:
Was regen wir uns eigentlich auf?
Man begeht ein Vergehen. Aber nein, wir wollen das absolut nicht einsehen, dass wir gegen diese Anordnung/ Regel verstoßen haben.
Es bekommt halt einen Beigeschmack wenn die Vertragsstrafe 3mal so hoch ist wie die für Parkvergehen übliche behördliche Strafe. Wenn jeder Strafzettel Gewinn bedeutet ist das bestimmt kein Vorteil für die Kunden.
Zitat:
@Gleiterfahrer schrieb am 5. Januar 2019 um 23:02:57 Uhr:
Bis vor ein paar Wochen konnte man ja mit dem Markt reden, wenn man einen Kassenzettel vorlegen konnte. Nachdem das mit der Parkscheibe aber nun schon ein halbes Jahr lang läuft, ist nun Schluss mit lustig.
Da ist es. Pure Geldmache, sogar an den Kunden.
Das Fremdparker etc bestraft werden ist nachvollziehbar, aber es sollte doch im Interesse eines jeden Geschäfts sein, viele Kunden zu haben (die evtl. auch mal ein wenig über ner Linie stehen). Von den überperfekten Motortalkern werden die nicht überleben können.
Zitat:
@WingZ schrieb am 6. Januar 2019 um 08:42:28 Uhr:
Zitat:
@Oskar78 schrieb am 6. Januar 2019 um 00:01:49 Uhr:
Was regen wir uns eigentlich auf?
Man begeht ein Vergehen. Aber nein, wir wollen das absolut nicht einsehen, dass wir gegen diese Anordnung/ Regel verstoßen haben.
Es bekommt halt einen Beigeschmack wenn die Vertragsstrafe 3mal so hoch ist wie die für Parkvergehen übliche behördliche Strafe. Wenn jeder Strafzettel Gewinn bedeutet ist das bestimmt kein Vorteil für die Kunden.
Er kann sogar gerne 5x mal so teuer werden. Es soll halt schmerzen. Die Strafen sollten alle generell mal höher werden.
Zitat:
@wiesoeinname schrieb am 6. Januar 2019 um 08:54:19 Uhr:
Er kann sogar gerne 5x mal so teuer werden. Es soll halt schmerzen. Die Strafen sollten alle generell mal höher werden.
Es soll nicht schmerzen, es soll Geld in die Unternehmenskasse spülen. Um mehr gehts nicht. Ist es 5 mal so schlimm auf einem Privatparkplatz als auf einem öffentlichen falsch zu parken?
Zitat:
@TomD. schrieb am 6. Januar 2019 um 07:31:25 Uhr:
Wenn der Fahrer so blind ist die 10-20 übergroßen Schilder auf dem Parkplatz zu sehen, warum sollte er dann auf ein Schild im Eingangsbereich achten? Blinde reagieren auf die wenigsten visuelle Reize ...
Auf den Parkplätzen der hiesigen Märkte habe ich noch kein einziges dieser angeblich übergroßen Schilder gesehen. Es hängen nur einige Schilder mit einer Parkscheibe und der maximal erlaubten Parkdauer herum. Und die allein begründen noch lange kein Vertragsverhältnis mit irgend einem Parkplatzbewirtschafter, sondern maximal mit dem Laden selber. Und mir hat der Filialleiter selber bestätigt, dass nichts passiert, wenn man mal die Höchstparkdauer überschreitet.
Zitat:
@WingZ schrieb am 6. Januar 2019 um 09:22:36 Uhr:
Es soll nicht schmerzen, es soll Geld in die Unternehmenskasse spülen. Um mehr gehts nicht.
Das ist es ja. Die Parkplatzbewirtschaftungsfirmen pachten die Parkplätze von den Supermärkten mit dem einzigen Zweck, damit Geld zu verdienen. Und da man ja keine Parkgebühren eintreiben kann, ist die einzige Möglichkeit, an das Geld der Autofahrer zu kommen, die Vertragsstrafe. Wenn nun überall (lt. TomD. so 10-20) Schilder auf den Parkplätzen stehen und sich alle Autofahrer an die Regel halten, wird nichts verdient. Ergo: Man muss die Autofahrer dazu bringen, die Schilder zu übersehen. Und das geht nur, indem man zwar die Beschilderungspflicht erfüllt, aber maximal an der Einfahrt ein Minischild anbringt, mit Minischrift, an einer Stelle, wo der Autofahrer auf den Verkehr aufpassen muss und keine Zeit hat, so ein Minischild und vor allem dessen Inhalt überhaupt bewußt wahrzunehmen.
Zitat:
@wiesoeinname schrieb am 6. Januar 2019 um 07:44:03 Uhr:
Die Behindertenparkplätze gehen gar nicht aber die Familien/Mutter+Kind Parkplätze sind egal, da kann ruhig jeder parken.
Was glaubst du, warum die Mutter + Kind Parkplätze breiter sind als "normale" -
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richtig, damit man auch Türen weit öffnen kann um eine Babyschale herauszunehmen.
Zitat:
@8848 schrieb am 6. Januar 2019 um 09:41:24 Uhr:
Und das geht nur, indem man zwar die Beschilderungspflicht erfüllt, aber maximal an der Einfahrt ein Minischild anbringt, mit Minischrift, an einer Stelle, wo der Autofahrer auf den Verkehr aufpassen muss und keine Zeit hat, so ein Minischild und vor allem dessen Inhalt überhaupt bewußt wahrzunehmen.
Q.E.D. 😉
Zitat:
@8848 schrieb am 6. Januar 2019 um 00:23:47 Uhr:
Zitat:
@Oskar78 schrieb am 6. Januar 2019 um 00:01:49 Uhr:
Ich kann dazu nur sagen:
Blah Blah Blah🙄 Wow, welch hochkarätiger Text!🙂 Und da damit auch die Argumente ausgegangen sind, flüchtet man in den Sozialneid:
Zitat:
@8848 schrieb am 6. Januar 2019 um 00:23:47 Uhr:
Zitat:
@Oskar78 schrieb am 6. Januar 2019 um 00:01:49 Uhr:
Dafür fahren wir ein zig 10.000 € teures Dickschiff,Ja und? Hast du was dagegen, wenn sich jemand das Dickschiff leisten kann?
Neid, manchmal eher Mitleid.
Was das sich leisten können betrifft, bin ich mir bei manchen gar nicht so sicher.😛
Zitat:
@8848 schrieb am 6. Januar 2019 um 09:41:24 Uhr:
Das ist es ja. Die Parkplatzbewirtschaftungsfirmen pachten die Parkplätze von den Supermärkten mit dem einzigen Zweck, damit Geld zu verdienen. Und da man ja keine Parkgebühren eintreiben kann, ist die einzige Möglichkeit, an das Geld der Autofahrer zu kommen, die Vertragsstrafe. Wenn nun überall (lt. TomD. so 10-20) Schilder auf den Parkplätzen stehen und sich alle Autofahrer an die Regel halten, wird nichts verdient. Ergo: Man muss die Autofahrer dazu bringen, die Schilder zu übersehen. Und das geht nur, indem man zwar die Beschilderungspflicht erfüllt, aber maximal an der Einfahrt ein Minischild anbringt, mit Minischrift, an einer Stelle, wo der Autofahrer auf den Verkehr aufpassen muss und keine Zeit hat, so ein Minischild und vor allem dessen Inhalt überhaupt bewußt wahrzunehmen.
Du scheinst entweder ausserordendlich Fantasie-begabt zu sein oder aber der festen Überzeugung, dass es jeder, aber auch wirklich jeder, auf dein Geld abgesehen hat...
Zitat:
@8848 schrieb am 6. Januar 2019 um 09:41:24 Uhr:
Die Parkplatzbewirtschaftungsfirmen pachten die Parkplätze von den Supermärkten mit dem einzigen Zweck, damit Geld zu verdienen. Und da man ja keine Parkgebühren eintreiben kann, ist die einzige Möglichkeit, an das Geld der Autofahrer zu kommen, die Vertragsstrafe.
Mitnichten.
Die Parkplatzbewirtschaftungsfirmen können überschüssigen Parkraum auch untervermieten, was teilweise auch gemacht wird, wie bereits weiter vorn im Thread dargelegt.