Leichte Riefen in den hinteren Bremsscheiben bei Insi 160PS CDTI
Hallo Insi Freunde,
schaut mal bei Gelegenheit auf eure hintere Bremsscheiben ob die auch Riefen haben.
Kenne nur so was wenn die Bremsbacken zu stark abgefahren sind und die Bremsscheiben beim Bremsen beschädigen, oder ist so was normal. Bevor ich zu dem Opel Händler fahre wollte ich eure Meinung lesen, damit die mir keine Märchen erzählen.
Gruß
Beste Antwort im Thema
So liebe Insignia-Fahrer jetzt möchte ich hier auch mal meinen
Senf dazu geben. Vorab: ich hab mir erspart alle 10 Seiten hier
durchzulesen, denn das meiste ist nur Genörgel.
Also es gibt 2 Abhilfen von Opel bezüglich Bremsprobleme beim Insignia:
- Quietschen der Hinterradbremse und
- Riefenbildung in den hinteren Bremsscheiben
Ja es gibt Teile hierfür (16 " und 17 " Bremsanlage).
Ich hab die Abhilfe für Punkt 2 mal angehängt.
Ich möchte aber noch ein paar generelle Sachen zum Thema Brems-
scheiben respektive Garantie hier loswerden:
- Bremsscheiben und Beläge werden von jedem Hersteller prinzipiellals Verschleisteile angesehen
- einge gewisse Riefenbildung ist normal und sind nicht sicherheitsrelevantes gibt definierte Grenzen siehe dazu Auszug im Anhang
- Bremsscheiben müssen nicht immer ausgewechselt werden, diese dürfenauch abgedreht werden (Mindestdicke beachten)
Klar ist es für einen Kunden ärgerlich zu einen FOH zu fahren, und dieser
hat keine Ahnung. Für sowas hab ich auch kein Verständnis, denn ein
FOH muss sowas wissen! Ich frag mich immer wie diese Firmen überlegen
können....
Andererseits gilt immer noch das Sprichwort: "Wie man in den Wald hinein-
schreit - so schallt es zurück." Viele Kunden kommen in die Werkstatt
und schimpfen wie die Rohrspatzen und blöken jeden Meister an was das
soll und das muss doch Garantie sein usw. usw.
Leute!!! Auch der FOH hat seine Vorgaben und Richtlinien gegenüber Opel.
Er kann auch nicht einfach so just for fun mal ein paar Bremsscheiben oder
andere Reparaturen auf Garantie machen, bitte bedenkt das mal.
Viele Arbeiten (vor allem Bremse usw.) muss sich der FOH vorab von
Opel genehmigen lassen - auch das braucht ein wenig Zeit.
Alle Teile die ausgewechselt werden müssen vom FOH ins Werk geschickt
werden und werden dann dort geprüft, ob wirklich ein Garantieschaden
an diesem Teil vorliegt!!! Wenn nicht, muss der FOH die Reparatur wieder
an Opel zurückzahlen!!!
Vielleicht sollte man sich auch mal das Scheckheft des eigenen Fahrzeugs
durchlesen, da steht nämlich drin, was Garantie ist und was nicht auf
Garantie geht.
In diesem Sinne.... Lächeln ist ein Bummerang - Es kommt zurück!
Fragen zum Thema gerne per PM
der_vom_FOH
316 Antworten
@der vom FOH
vielen Dank TIS Daten.
Aber die riefen sind ein Problem. Und abdrehen?!?! Ich hab jetzt die Daten der HA Bremsscheiben nicht zur Hand. Meistens sind dort nur 2 mm bis die Scheiben in der Verschleißgrenze sind.
Selbst wenn man nur 0,5mm pro Seite wegnimmt sind schon 50% weg. Und die Beläge müssen dann sowieso neu.
Ich kenne keine Werkstatt mehr die Bremsscheiben abdreht.
Ich rufe dazu mal Bild in Erinnerung:
http://img37.imageshack.us/i/fotofo.jpg/
DAS ist eindeutig ein Materialfehler.
Zitat:
Original geschrieben von OmegaV8Fan
Zitat:
Vielleicht hättest Du Dir doch mal die Mühe machen sollen, etwas hier zu lesen. Dann hättest Du auch das eine oder andere Bild gesehen und sicher erkannt, dass es doch keine normale Riefenbildung ist sondern Materialfehler. Dafür sollte der Hersteller auch gerade stehen und nicht mit der "Normal- bzw. Verschleißphrase" kommen!
[/list]
Hallo OmegaV8Fan,
wenn ich hier jemanden mit meinem Beitrag vor den Kopf gestossen habe, möchte ich mich dafür entschuldigen. Dies war keinesfalls mein Ansinnen.
Die Bilder habe ich mir selbstverständlich angesehen, möchte mir aber keine Beurteilung dieser anmaßen.
Ich gebe dir natürlich recht, das bei Vorliegen eines Materialfehlers der Hersteller gerade stehen muss, aber auch du wirst zustimmen, wenn ich sage, das gerade bei Brems-Teilen diese Beurteilung in der Masse nicht immer eindeutig zu treffen ist.
Um aber genau diesen Diskussionen aus dem Wege zu gehen gibt es die in meinem vorherigen Beitrag genannte "Feldabhilfe" als sozusagen schnelle und unbürokratische Abhilfe bei Auftreten eben dieser Probleme.
Mein Beitrag sollte vielmehr denjenigen Betroffenen eine "Argumentationshilfe" sein, die an einen der anscheinend noch vorhanden unwissenden FOHs gerät und sollte auch dazu beitragen das eigene Auftreten in manchen Situationen zu überdenken.
Grüsse
der_vom_FOH
Zitat:
im falle einer kundenbeanstandung können die bremsbeläge und die bremsscheiben ersetzt werden.
zitat aus der feldabhilfe 2581.
auch wenn opel mich jetzt an den eiern aufhängen will, die sind es doch die immer von kundenzufriedenheit schwärmen.
also zum FOH, bemängeln, ersetzt bekommen, fertig.
Ähnliche Themen
@ "der_vom_FOH" ..also kann mir nicht vorstellen, dass Du jemanden vor den Kopf gestoßen hast. Bin noch nicht lange hier im Forum/Insignia Fahrer, aber was ich bisher von Dir gelesen habe ist sehr objektiv und nachvollziehbar...denke das passt schon;-)
Aus meiner, in letzter Zeit gemachten Erfahrung als OPEL-Kunde, liegt das Problem eher an der "schlechten Weiterbildung"/Informationsfluß innerhalb der "OPEL-Familie"
Ich habe seit Oktober meinen Insi, den ich bei einem "Werkshändler"als Tageszulassung und nicht bei mir im Raum Stuttgart ansäßigen Händler gekauft habe. Das ergab sich halt so und hatte nichts mit unseren "schwäbischen Händlern hier zu tun....die haben sicher auch "Schnäppchen;-)"
AUf jeden Fall wurde mir dann als ich einen kompetenten FOH wegen ein paar Fragen zur Technik/Unklarheiten bei meinem INSI suchte, von einem, meinem Wohnort nahegelegenen FOH am Empfang mitgeteilt, dass sie leider keine Mechaniker auf Insignia Technik ausgebildet hätten....WENIGSTENS WAREN SIE EHRLICH:-0 Von quitschenden Bremsen und Motorsteuerungsupdate hatten die noch nie was gehört. ...Der wurde wohl sogar mal von Opel mit einem goldenen Schraubenschlüßel ausgezeichnet, steht zumindest auf der HP.
Da stellt sich die Frage wer da was versäumt hat???? Bietet OPEL keine Weiterbildung an....was ich mir nicht vorstellen kann... oder werden die technischen Neuerungen von einigen FOH´s einfach mißachtet was auch eigentlich unvorstellbar ist, da es ja Ihr tägliches Brot sein sollte... . Nach über einem Jahr Insignia auf dem Markt finde ich das in derTat bedenklich und ich wurde natürlich bei meiner Suche "hellhörig" wie der FOH meiner Wahl auf meine Fragen reagierte.
Nun möchte ich aber die noch kurz erwähnen, das es natürlich auch im Raum Stuttgart/Filder gut ausgebildete FOH´s gibt. In Leinfelden-Echterdingen gibt es eine Zweigstelle eines FOH´s der sich der älteste und größte schwäbische Opelhändler nennt(weiß nicht ob man in diesem Forum Namen nenne darf) und dort wurde ich bei 2 Besuchen wo ich nur Fragen, einmal sogar mit Probefahrt hatte und obwohl ich ja kein Kunde und das Auto "Fremdgekauft" wurde, sehr freundlich und kompetent bedient und beraten. Da passt das-- FOH--- auf jeden Fall.
Heute nachmittag fuhr ich vorbei und sagte am Empfang das ich was von einem Update gehört und Riefen in den Bremsscheiben habe.... und nach einem kurzen Abgleich mit meinem Fahrzeugschein spuckte der Computer alle nötigen "Arbeiten" die mein INSI braucht aus und die sehr freundliche Empfangsdame gab mir promt einen Termin für den 13 Januar. Völlig Problem und-diskussionslos. Ich wurde sogar gefragt ob ich mit einem ERSATZ-Zafira für den Tag einverstanden wäre?! SO SIEHT FÜR MICH KUNDENSERVICE AUS!!
Nun hoffe ich natürlich das der "praktische Teil" auch so reibungslos und kompetent über die Bühne geht. Die" FOE" (freundliche Opel Empfangsdame) kann den Service ja nicht ausführen;-)
Ich werde Euch auf jeden Fall auf dem laufenden halten.....
Grüßle
Bladdie
genau bei solchen Händlern muss man auch zukünftige Fahrzeuge kaufen um sie zu unterstützen.
Viele haben in der Vergangenheit den Fokus auf den Verkauf von Neufahrzeugen gelegt. Serviceleistung ist teilweise NULL. Hauptsache viel Fahrzeuge verkauft mit sehr geringer Marge.
Zitat:
Original geschrieben von Bladdie
Aus meiner, in letzter Zeit gemachten Erfahrung als OPEL-Kunde, liegt das Problem eher an der "schlechten Weiterbildung"/Informationsfluß innerhalb der "OPEL-Familie"
....
AUf jeden Fall wurde mir dann als ich einen kompetenten FOH wegen ein paar Fragen zur Technik/Unklarheiten bei meinem INSI suchte, von einem, meinem Wohnort nahegelegenen FOH am Empfang mitgeteilt, dass sie leider keine Mechaniker auf Insignia Technik ausgebildet hätten....WENIGSTENS WAREN SIE EHRLICH:-0 Von quitschenden Bremsen und Motorsteuerungsupdate hatten die noch nie was gehört. ...Der wurde wohl sogar mal von Opel mit einem goldenen Schraubenschlüßel ausgezeichnet, steht zumindest auf der HP.Da stellt sich die Frage wer da was versäumt hat???? Bietet OPEL keine Weiterbildung an....was ich mir nicht vorstellen kann... oder werden die technischen Neuerungen von einigen FOH´s einfach mißachtet was auch eigentlich unvorstellbar ist, da es ja Ihr tägliches Brot sein sollte... . Nach über einem Jahr Insignia auf dem Markt finde ich das in derTat bedenklich und ich wurde natürlich bei meiner Suche "hellhörig" wie der FOH meiner Wahl auf meine Fragen reagierte.
....
Hallo Bladdie,
also deine Erfahrungen stellen mit die Nackenhaare auf! Als Vertragshändler bist zu verpflichtet, bestimmte Lehrgänge zu den Fahrzeugen zu besuchen. Die gibt es zu jedem neu auf dem Markt kommenden Modell. Falls du diese "Grundlehrgänge" nicht belegst, darfst du keine Garantiearbeiten an diesem betreffenden Modell durchführen! Bei Insi kann ich mir das nicht vorstellen, das ein FOH diesen Lehrgang nicht gemacht hat! Beim Astra TwinTop ist es aber schon so, das viele FOH keine Arbeiten am Dach durchführen dürfen, da diese sich die Kosten für die Ausbildung und das Spezialwerkzeug (weit über 10.000 Euro) sparen wollten, ähnlich auch beim Opel GT.
Aus meiner Erfahrung zum Thema Informationsfluss kann ich nur sagen: Mal so - Mal so. In der Regel bekommt der FOH den Grossteil der Infos zeitgerecht über diverse Kanäle bereitgestellt (GlobalConnect, TIS, KIS usw.). Es kann zwar durchaus mal vorkommen, das z. B. die Presse oder Kunden etwas wissen, bevor wir die Info bekommen, was aber äusserst selten vorkommt.
Die betreffenden Mitarbeiten müssen das aber täglich lesen und anwenden, sonst bringt das garnichts. Hier hakt es in der Regel, weil ein normaler Mechaniker oder Meister nicht jeden Tag 2 Stunden Zeit hat (oder Lust) sich diverse Rundschreiben und Änderungshinweise zu Gemüte zu führen. Deshalb bin auch ich bei uns im Betrieb dafür da, dies stellvertretend für meine Kollegen immer zu tun und alle wichtigen Dinge auf internem und direkten Weg zu kommunizieren. Aber nicht jeder Händler hat eine eigene Abteilung für Garantie/Gewährleistung!
Wie du siehst, und leider auch schon erfahren musstest, kommt es auf die "Motivation" der Mitarbeiter an und hier müsste seitens der Vorgesetzten und Chefs noch viel getan werden. Da kann auch nicht Opel oder sonst ein Aussenstehender einwirken.
Fahrzeugkauf und Service waren schon immer Vertrauenssache. Dies wird immer wichtiger, da ein "Normalkunde" durch die verbaute Technik und Elektronik in den Fahrzeugen in der Regel nichts mehr selbst nachvollziehen oder selbst beurteilen kann. Um auch in Zukunft als Werkstatt zu bestehen ist es imens wichtig auch selbst mit diesem Fortschritt mithalten zu können und seine Servicequalität anzupassen. Wenn man aber nicht am Ball bleibt, bleibt man als Firma irgendwann auf der Strecke!
Freundlichkeit - Verbindlichkeit - Vertrauen / das sind unsere 3 Schlagworte
Auch im privaten Bereich habe ich diese Einstellung, wenn mir in einem Geschäft einer der 3 Punkte nicht passt, dann geh ich nicht dort hin. Da zahl ich auch gerne woanders ein paar Euro mehr oder fahr ne weitere Strecke, weiss aber dafür das diese anderen Firma mich freundlich bedient, mit Zusagen gibt, die sie dann auch erfüllen und das sie mir keinen Bären aufbinden wollen.
Nun gut, soviel zum Thema Servicequalität....
Grüssen
der_vom_FOH
@der_vom_FOH,
dachte mir schon das von Seiten Opel`s sicher genügend Info´s /Ausbildungen ect. kommen....aber wie Du schon schreibst, es hat halt nicht jeder FOH so eine gute Organisationsstruktur wie Ihr sie wohl habt. Der angesprochene FOH wirbt mit goldenem Schraubenschlüßel ect, macht in Amtsblättern umliegender Gemeinden sogar Werbung dafür "alle Opels" gerne "Willkommen"..ect... und ich dachte dort biste sicher gut aufgehoben und dann schaute mich ---war wohl er Seniorchef- etwas gelangweilt an und meinte Insignia ..hmmm, nee da könne er mir noch nicht helfen...NOCH NICHT??!! nach über einem Jahr Produktion?!?!, ein "ausgezeichneter " FOH?!!
Ich will das aber nicht falschverstanden haben und hier einen Tread gegen FOH´s eröffnen...wie geschrieben es gibt ja auch --sehr gute---? (warten wir mal den 13 Januar ab:-)) Und wenn ich mir die jährlichen Werkstättentests so durchlese zieht sich das durch alle Automarken..
Das Problem liegt meiner Meinung einfach an der schnelllebigen Zeit/Technik, wer da nicht mithält bleibt schnell zurück.
Kleinere, auch alteingesessene Familienbetriebe, die "schlimmstenfalls" noch von einem etwas konservativen "vielleicht noch etwas"neue technikfeindlichen"älteren Patriarchen" , geleitet werden sind sicher bei alten Stammkunden auch wegen dem etwas"hemdsärmlichen" Umgang/Service beliebt und haben /hatten bisher ihre Daseinsberechtigung, werden aber in Zukunft nicht überleben wenn sie nicht in die Zukunft/neue Technik und vor allem DER AUSBILDUNG ihrer Mitarbeiter investieren. Die Mehrheit der Kunden will einfach einen reibungslosen, kompetenten Service für ihr "bestes Stück"...das geht vom guten Gefühl bei der Abgabe des Fahrzeugs in gute Hände bis zum Ersatzfahrzeug zur Überbrückung ect ...Dafür wird dann aber auch Schulterzuckend etwas mehr Geld ausgegeben. Es ist zwar angenehm bei kleineren Werkstätten meistens" billiger" raus zu gehen, aber ich denke das gute ERGEBNISS eines Werkstattbesuchs ist das oberste Ziel. Guter Service/ausgebildete Mitarbeiter kosten Geld...denke das weiß jeder von uns...Also bin ich für meinen Teil auch bereit mal etwas mehr zu zahlen, WENN DER SERVICE STIMMT.
Vielleicht wäre ja hier im Forum mal ein Tread über gute Werkstätten, oder Erfahrungen mit Werkstätten ganz gut. Ok, die Problematik, dass dann "nicht ganz objektive" Werkstättenberichte kommen ist natürlich groß..hmmmm oder gibts da schon einen Tread??
Grüßle
Bladdie
Zitat:
Vielleicht wäre ja hier im Forum mal ein Tread über gute Werkstätten, oder Erfahrungen mit Werkstätten ganz gut.
blos nicht. dann geht das rumgeheule los. namen dürfen eh nicht genannt werden weil die dann gelöscht werden müssen.
Die Diskussion hier führt so langsam vom eigentlichen Thema weg.
Meine hinteren Bremsscheiben und -klötze sind Ende September schon gewechselt worden. Wenn man sich hier durchliest müssen die damals bei mir neu eingebauten Teile noch von der "alten" Qualität sein. So langsam sind wieder Riefen zu sehen.
Hatt jemand das Ganze schon zum zweiten Male wechseln lassen?
Kann mir nicht vorstellen dass sich Opel zum zweiten Mal wegen derselben Sache kulant zeigt, obwohl es ja Ersatzteilgarantie auch gibt.
Hat jemand Erfahrungen diesbezüglich?
Grüße aus Bayern
Hallo,
ich habe damals dieses Problem angesprochen bzw verfasst, da mir es aufgefallen ist.
Mir wurde vom Opelhändler gesagt das dieses Problem bei Hersteller bekannt und abhilfe geschaffen wird. Bevor es keine neuen Ersatzteile gibt würde die Reparatur nichts bringen. Kurz vor Weihnachten rief mich mein FOH an und sagte das es endlich neue Ersatzteile gibt. Morgen geht der Wagen in die Werkstatt. Die neuen Ersatzteile gibt es seit ca. mitte Dezember, alles was davor erneuert worden ist müssen die alten Beläge sein also wahrscheinlich auch bei dir.
Mein 1.6T ist auch von dem Riefenproblem betroffen. Neue Bremsscheiben und -klötzer liegen schon beim FOH und werden nach dem Winter eingebaut.
Tach Leute.
Bei mir wurden mitlerweile die Scheiben und Belege schon 2 mal ausgetauscht. Das letzte mal war es kurz vor Weihnachten und was muss ich feststellen.. hinten auf der Beifahrerseite sind wieder Riefen drin... Ich bin mal gespannt was der FOH dazu sagt.
Zitat:
Original geschrieben von below
Tach Leute.
Bei mir wurden mitlerweile die Scheiben und Belege schon 2 mal ausgetauscht. Das letzte mal war es kurz vor Weihnachten und was muss ich feststellen.. hinten auf der Beifahrerseite sind wieder Riefen drin... Ich bin mal gespannt was der FOH dazu sagt.
Solange es kein neues / besseres Material gibt wird das immer wieder passieren! 😁
Hi,
neben dem Riefen Feed gibt es ja noch einen Quietschende Bremsen Feed..... da ist mir folgendes Foto aufgefallen:
http://img37.imageshack.us/img37/6820/fotofo.jpg
Was mir als Mechaniker ins Auge fällt sind die hellen Einschlüsse im Reibbelag. Für mich sieht das aus wie Metall. Kann es sein, das bei der Belagmasse im Herstellungsprozess Fehler passiert sind ?
Das sieht jedenfalls sehr merkwürdig aus.... und wenn das Metall ist, sind auch Riefen kein Wunder.
Es würde mich mal interessieren, was "der_vom_FOH" hier aus dem Forum dazu sagt, bzw. er das interpretiert.
Gruß Jürgen