Komisches Geräusch Nockenwellenversteller Z18XER
Hallo
Ich habe seit paar Tagen ein komisches Geräusch vermutlich vom Nockenwellenversteller Einlass beim Z18XER. Es kommt nur im warmen Zustand und im Leerlauf vor, sobald die Drehzahl angehoben wird ist es verschwunden und sofort wieder da wenn er im Leerlauf ist. Es gibt auch kein Klappern beim Kaltstart, Leistung ist auch voll da, ruckeln tut er auch nicht und Fehlercode ist keiner gesetzt. Ich habe mal geschaut und der Zahnriemen läuft ruhig und auch die Spannrolle bewegt sich nur wenig. Die Versteller sind Anfang das Jahres neu gekommen, plus Zahnriemensatz von Gates.
Was könnte der Grund dafür sein?
Unten mal ein Video
72 Antworten
Der Deckel ist doch nicht ab.
Die Steuerzeiten stimmen, wenn nicht würde er sofort ein Fehler setzten und keine Leistung haben.
Ich bin seit dem Wechsel 10.000km gefahren, war in Mailand, Gardasee und Südtirol.
Da klappert auch nichts, weder beim Kaltstart noch beim Fahren und es ist halt nur im Leerlauf dieses Geräusch .
Was soll das mit dem Ventil sein ?
Mangelndes Ölfördervolumen der Ölpumpe und
damit werden nicht alle Bauteile ausreichend
mit Öl versorgt und der Öldruck in den Lagerstellen kann sich nicht aufbauen!
ich dachte das Bild ist von deinem Motor und
da sieht man ja einen angenommenen Ventildeckel!
Na das ist auch von meinem Motor, aber das war als ich die Ventildeckeldichtung gewechselt habe.
Warum soll der zu geringen Öldruck haben, da müsste ja der Öldruckschalter auslösen? Ich kenne das vom Kollegen seinem Z16Xer, da war im Leerlauf immer wieder die Kontrollleuchte angegangen als die Pumpe einen weg hatte. Nur beim Kaltstart bleibt für 1-2 sec. die Kontrollleuchte an, das war aber auch schon immer so und sollte normal sein.
Ich will erstmal das Magnetventil wechseln, eventuell hat das eine Macke .
Was ist das für ein Ventil im Ölfiltergehäuse auf den Bildern?
Ein Öldruckschalter bei Opel löst in der Regel erst aus,
wenn der Öldruck unter 0,5 Bar liegt und
die rote Lampe kommt.
wenn es oben Klappert kann der Öldruck im Filtergehäuse abhauen und es reicht nicht mehr aus,
den Zylinderkopf mit Hydro,s und Phasensteller mit
ausreichend Öldruck zu versorgen.
immer erst bei Klappergeräuschen oben den Öldruck messen.
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Wie soll man den messen, gibt's da extra ein Anschluss? Denn an den Öldruckschalter kommt man ja so gut wie nicht ran, das man da ne Messuhr anschrauben könnte.
Das Ventil ist auf dem deutschen Markt nicht zu bekommen.
Ventil,denke das aber wie lange?
http://www.wumei-nuernberg.de/...-5541525-93186324-55593189-p-807.html
Außerdem muß man erstmal den Öldruck messen,
ehe man mit anderen Dingen um sich schlägt!
Wenn man zum Arzt geht,weil es einem nicht gut geht,
mißt Er den Blutdruck,Grins
auch das Rückschlagventil vom Phasensteller könnte zu sein?
( sitzt hinter der LIMA)
mfg
Da vorn am Zylinderkopf soll ein Anschluss sein wo man den Öldruck messen kann? Ist mir noch nie aufgefallen.
So habe heute nochmals ein Video aufgenommen, mit geschlossener und geöffneter Motorhaube, wo ich nicht so nah am Motor bin. Das Ventil kann ich erst morgen holen, hatte Freitag keine Zeit.
Muss die Schraube vom Ölkanal eigentlich neu, oder kann man da die alte wieder nehmen und muss da Schraubendichtmittel dran, welches wäre da das richtige ?
ich hatte das auch vor Jahren , ich habe einfach auf anraten des FOH (es gäbe ne Feldabhilfe) die Siebe von den Aktoren entfernt und es war Ruhe mit dem Spuk
Zitat:
@andi.36 schrieb am 18. November 2019 um 20:51:33 Uhr:
Heute habe ich das neue Magnetventile geholt, werde berichten wenn es verbaut ist.
Da bin ich ja mal gespannt..
Habe jetzt mal noch so ein Ventil bestellt, denn laut Drive2 ru Forum macht diese Ventil im Ölfiltergehäuse im Alter Ärger und schließt nicht mehr richtig.
Für knapp 4 Euro kann man das China Produkt ja mal testen.
Was ich mich nur Frage, muss dieser Blechring an dem Ventil ab, den das orig. und das Ford Ventil hat diesen Blechring nicht und könnte das eine Transportsicherung sein?
https://www.amazon.de/.../B07RY7N3S2