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Kia mit LPG

Kia
Themenstarteram 6. März 2012 um 19:03

Hallo Kia Gemeinde.

Da ich so auf der suche nach einem neuen Lebensgefährten bin bin ich auch bei Kia gelandet.

Mich interessiert der Sportage und der Optima.

Nun bin ich mal mit eine paar Fragen zum Örtlichen Händler um ein paar Infos zu besorgen und habe auch einige Fragen gestellt.

Ich habe vor kurzem Werbung ins Haus geflattert bekommen das Kia mit einem Partner Fahrzeuge auf LPG umrüstet.

Der Partner heißt http://www.ecoengines.eu/

Habe den Händler gefragt was für Kosten auf mich zukommen würden wenn ich umrüstenlasse.

Seine Antwort, " Damit ecoengines 7 Jahre Garantie auf die Umrüstung geben kann soe wie Kia 7 Jahre Garantie mussten einige Sachen im Motor verändert werden. Also gehärtete Ventile und gehärtete bla bla bla bla bla.

Das würde die Umrüstung sehr teuer machen und sie würden sich auf ca. 4000Euro-4500Euro belaufen.............???????"

 

Meine Antwort war nur OK.

Habt ihr das gleiche gehört?

Beste Antwort im Thema

Auch ich würde KIA Deutschland in Bezug auf Garantie und  LPG kein Wort mehr glauben.

 

Es trifft zu, dass Kia zunächst ( 2007 f ) schriftlich und mündlich auf entsprechende Anfragen erklärt hat, die Werksgarantie bleibe bei einer  Umrüstung durch einen Fachbetrieb  erhalten. Auch mir gegenüber ist dies 2007 telfonisch gesagt worden. Andere haben sogar eine entsprechende schriftliche Mitteilung erhalten. Als dann die ersten Ventilschäden auftauchten, verweigerte KIA Gartantieleistungen mit der Begründung, die Zusage der Fortgeltung der Garantie betreffe natürlich keine Teile, die von der Gasumrumrüstung betroffen sein könnten. Hier sind die Kunden bewußt getäuscht worden, denn diese Einschränkung ist zuvor nicht gemacht worden und die Zusage konnte man so auch nicht verstehen. Ganz im Gegenteil, Kia hat sich in der Presse sogar dafür feiern lassen, dass man der einzige Hersteller ist, bei dem die Garantie nach einer Umrüstung nicht erlischt.

 

Ebenso getäuscht mussten sich die Ceed Käufer fühlen, denen beim Neuwagenkauf ein durch Ecoengines nachgerüsteter Wagen angepriesen wurde und dann später, nachdem es vermehrt zu Ventilschäden gekommen war,  die Servicerichtlinien mit zusätzlichen Ventilspielüberprüfungen "nachgebessert" wurden, was erhebliche zusätzliche Kosten verursachte und die Nachrüstung praktisch wirtschaftlich unsinnig machte.

 

Nach alledem habe ich wenig Vertrauen in neuerliche Zusagen von KIA hinsichtlich LPG. Kia hat hier sehr viel Vertrauen verspielt.

 

Allerdings bin ich auch der Meinung, dass man Hyundai/Kia Motoren auch mit Gas und ohne irgendwelche Zusätze gleich welchen Namens viele tausend Kilometer problemlos betreiben kann, wenn man so fährt, wie das in Ländern mit Geschwindigkeitsbegrenzung üblich ist, also kein Dauervollgas u. ä.

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14 Antworten
am 6. März 2012 um 19:06

Zitat:

Seine Antwort, " Damit ecoengines 7 Jahre Garantie auf die Umrüstung geben kann soe wie Kia 7 Jahre Garantie mussten einige Sachen im Motor verändert werden.

Seit wann gibt Ecoschlagmichtod 7 Jahre Garantie?:D

Themenstarteram 6. März 2012 um 19:08

Steht sogar in der Werbung die ich hier habe, 7Jahre oder bis 150.000Km.

am 6. März 2012 um 19:11

HIER einige Beiträge in Sache LPG usw.

am 6. März 2012 um 19:12

Zitat:

Steht sogar in der Werbung die ich hier habe, 7Jahre oder bis 150.000Km.

Setz die mal rein oder gib nen Link.:D

Ich hab irgendwie zweifel.:)

Themenstarteram 6. März 2012 um 19:14

Schön und gut es geht mir nicht einfach um LPG, sondern

A. Um die Firma

B. Kostet es wirklich so viel?

C. Wer hat es machen lassen?

Also Bitte nicht immer gleich sagen Hier die SuFO.

Denn da ist nicht das was ich wissen möchte.

am 6. März 2012 um 19:17

Naja zu B kann man sagen es kostet schon so viel,

wenn er Gasfest gemacht wird und umgerüstet wird.:(

http://www.ecoengines.eu/index.php?...

Das Wundermittel heisst scheinbar P1000. Nix mit teuer gasfest machen.

Den Prospekt hab ich hier auch vor der Nase liegen. Zitat:" eco engines gewährt bei der Umrüstung von Kia Neuwagen eine 7-jährige Garantie*, die auf die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie abgestimmt ist."

*Gemäß den gültigen Garantiebedingungen der eco engines GmbH (nur die find ich nirgends online).

btw: Über den ADAC bekommt man die Anlage für jeden 4-Zylinder für 2450,- Euro.

am 6. März 2012 um 19:58

Das die Wirksamkeit von Schamanenpipi

unbelegt ist sollte aber auch bewußt sein.;)

Es bleibt halt die Pfuschlösung, da beist die Maus kein

Schwanz ab.:(

Nur mit ner Gasfestmachung + guter Umrüstung

hat man nen ruhigen Schlaf.:cool:

Mich erstaunt nach dem ganzen Desaster das Eco.

seine Garantie auf 7 jahre ausdehnt, das ist neu.:D

Vorher warens bei Neuwagen 3J und bei Gebrauchten 2J.

Ok muss nur noch rausgefunden werden was Garantiegemäß ist.:confused:

Ob der Kunde was davon hat wird sich rausstellen.:cool:

am 6. März 2012 um 21:19

Hallo

Habe meien KIa Sportage BJ. 2006 am 07/2010 auf Autogas umrüsten lassen in Regensburg bei der Firma Abart

die Anlage kostette mit Eintragung und Flashlup 1850 € . Bin bis jetzt 30000 km gefahren und habe bis jetzt noch kein Problem gehabt

Die Anlage ist eine BRC

Bilder sind unter Autogas Regensburg(Zeitlarn) Abart zu sehen. Beim neuen hat mir der Werkstattmeister gesagt kostet ca. 18-1900 €

auch hir braucht mein einen Flashlup.

Grüßchen Prediger

Frankfurt, 15. Dezember 2011 – Kia Motors Deutschland bietet ab sofort die Möglichkeit, nahezu alle neuen und gebrauchten Benzin-Modelle der Marke auf Flüssiggasantrieb umzurüsten. Der Automobilhersteller kooperiert bei dieser breit angelegten Offensive mit dem LPG-Spezialisten ecoengines. Das schwäbische Unternehmen gewährt bei der Umrüstung von Kia-Neuwagen eine siebenjährige Garantie auf das Flüssiggassystem, die auf die 7-Jahre-Herstellergarantie von Kia abgestimmt ist. Lässt ein Kunde seinen Gebraucht-wagen umrüsten, kann er je nach Bedarf eine drei- bis siebenjährige LPG-Garantie wählen. Durch die ergänzende LPG-Garantie ist der Kunde umfassend geschützt, denn sie sichert neben der Funktionsfähigkeit der LPG-Anlage auch den Motor im Zusammenhang mit dem Gasbetrieb ab und ergänzt so die Herstellergarantie.

Die Umrüstung erfolgt durch einen Kia-Händler, der den Umbau entweder selbst vornimmt oder von einem Spezialbetrieb durchführen lässt. Nach dem Umbau können die „Bifuel“-Fahrzeuge außer mit Flüssiggas nach wie vor auch mit Benzin betrieben werden. Im LPG-Betrieb reduziert sich bei einem Benziner die CO2-Emission um rund 15 Prozent. Im Vergleich mit Benzin verringert Flüssiggas nicht nur den Schadstoffausstoß, sondern ist auch deutlich preiswerter und wird noch bis mindestens Ende 2018 steuerlich begünstigt.

„Flüssiggas ist ein Treibstoff mit Zukunft: umweltfreundlich und kostengünstig. Deshalb bieten wir unseren Kunden gemeinsam mit unserem erfahrenen Partner ecoengines die Möglichkeit, ihren Kia auf LPG-Betrieb umzustellen“, sagt Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Dabei wird unsere 7-Jahre-Herstellergarantie für die gesamte Laufzeit optimal von der LPG-Garantie von ecoengines ergänzt.“

Neues Valve-Protector-System macht Extra-Wartung überflüssig

Umgerüstet werden können Benziner der Emissionsklassen Euro 4 und Euro 5, je nach Modell kostet die Umrüstung 2.290 Euro bis 3.000 Euro (unverbindliche Preisempfehlung von ecoengines). Der LPG-Tank wird in die Reserveradmulde eingebaut, die Kapazität des Kofferraums bleibt damit in der Regel voll erhalten. Bei den LPG-Systemen von ecoengines für Kia-Fahrzeuge kommt ein neuartiges Verfahren zum Ventilschutz zum Einsatz: Das Valve-Protector-System „P1000“ gewährleistet eine einwandfreie Ventilschmierung. Dadurch entfällt eine zusätzliche Wartung, es genügt, die Ventile im Rahmen der regulären Service-Intervalle zu überprüfen.

Picanto im LPG-Betrieb mit besonders niedriger CO2-Emission

Den geringsten CO2-Ausstoß der Kia-Modelle im LPG-Betrieb hat der Picanto*. Bei der meistverkauften Version, dem Picanto 1.0 EDITION 7**, sinkt der durch¬schnittliche CO2-Ausstoß von 99 g/km im LPG-Betrieb um etwa 15 g/km. Ein positiver Nebeneffekt ist zudem die deutlich größere Reichweite der Bifuel-Varianten. So verfügt der umgerüstete Picanto neben dem 28-Liter-LPG-Tank weiterhin über den regulären 35-Liter-Benzintank.

Für die zweite Generation des Picanto, die im Mai 2011 gestartet ist, hatte Kia für den europäischen Markt zunächst eine LPG-Version ab Werk vorgesehen. Diese spezielle Lösung wurde bislang nicht realisiert, weil die Klimabedingungen in Europa zu unterschiedlich sind. Denn bei der extremen Hitze, die in Südeuropa herrschen kann, dehnt sich Flüssiggas aus, so dass der Tank weniger Treibstoff fasst. Kia hat deshalb diese europaweite Lösung mit einer einheitlichen Tankgröße vorerst auf unbestimmte Zeit verschoben. Da Flüssiggas-Fahrzeuge in Deutschland jedoch stark gefragt sind, hat Kia Motors Deutschland nun mit ecoengines dieses speziell auf deutsche Kunden zugeschnittene Angebot entwickelt.

Mehr als 6.000 Autogas-Tankstellen in Deutschland

Während bei Erdgasantrieben der Systemdruck rund 250 bar beträgt, arbeiten LPG-Systeme mit nur 6 bis 8 bar. Zusätzliche Schutzelemente (Überdruck-ventil, Schmelzsicherung, 80-Prozent-Füllstopp) machen Fahrzeuge mit LPG-Antrieb so sicher, dass sie gegenüber konventionell angetriebenen Autos kein außergewöhnliches Risiko darstellen. Das belegen nicht nur verschiedene Crash- und Brandtests, das zeigt auch die Praxis in Italien oder den Niederlanden, wo Flüssiggas-Fahrzeuge weit verbreitet sind. Da LPG-Antriebe auch in Deutschland stark auf dem Vormarsch sind, gibt es hier inzwischen ein sehr dichtes Versorgungsnetz mit mehr als 6.000 Autogas-Tankstellen.

* Im Benzin-Betrieb beträgt die kombinierte CO2-Emission des Kia Picanto – je nach Motorisierung und Ausführung – von 95 bis 130 g/km und der kombinierte Kraftstoffverbrauch von 4,1 bis 5,6 Liter/100 km. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, 73760 Ostfildern (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

** Der Picanto 1.0 EDITION 7 verbraucht unter städtischen Bedingungen 5,4 Liter Super pro 100 km, unter außerstädtischen Bedingungen 3,6 Liter/100 km und kombiniert 4,2 Liter/100 km. Er entspricht der Energieeffizienz-Klasse C.

Bildmaterial zu dieser Pressemitteilung und den Text als Download (doc und pdf) finden Sie unter www.kia-presse.de.

 

Kia Motors Deutschland GmbH

Silke Rosskothen

Leiterin Unternehmenskommunikation

===========================================

Diesen Artikel hab ich im Netz gefunden; ich hoffe, das Kopieren an diese Stelle widerspricht nicht dem Regelwerk von MT. Falls doch, bitte löschen.

Nachdem sich KIA (oder besser gesagt KIA-Fahrer) mit LPG-Umrüstungen schon vielfach blutige Nasen geholt haben, erscheint mir diese Aktion doch recht mutig. KIA und ecoengines scheinen sehr viel Vertrauen in das neue Additivierungssystem zu haben. Dass dies wesentlich besser ist als die umstrittene "Nuckelflaschen-Lösung" mit FlashLube, hab ich schon des öfteren gelesen und auch von einem seriösen Prins-Autogasumrüster bestätigt bekommen. Um das teure Einstellen wird man vermutlich nicht herumkommen; es dürfte aber erst wesentlich später und nicht so häufig erforderlich sein.

am 6. März 2012 um 21:58

Zitat:

Für die zweite Generation des Picanto, die im Mai 2011 gestartet ist, hatte Kia für den europäischen Markt zunächst eine LPG-Version ab Werk vorgesehen. Diese spezielle Lösung wurde bislang nicht realisiert, weil die Klimabedingungen in Europa zu unterschiedlich sind. Denn bei der extremen Hitze, die in Südeuropa herrschen kann, dehnt sich Flüssiggas aus, so dass der Tank weniger Treibstoff fasst. Kia hat deshalb diese europaweite Lösung mit einer einheitlichen Tankgröße vorerst auf unbestimmte Zeit verschoben. Da Flüssiggas-Fahrzeuge in Deutschland jedoch stark gefragt sind, hat Kia Motors Deutschland nun mit ecoengines dieses speziell auf deutsche Kunden zugeschnittene Angebot entwickelt.

Selten so ein Schwachsinn gelesen.:confused:

Kia hatte schon bessere Ausreden.:D

Hallo zusammen,

ja, ja, ... warum wohl gibt es keinen "Original-KIA-LPG" ?? Wenn die Sache wirklich in trockenen Tüchern wäre, würde KIA das Geschäft doch selber machen und die Autos in der Preisliste ab Werk (Importeur) mit LPG verkaufen?!

Wenn ich richtig informiert bin (weil: ich lese das Kleingedruckte!) muß für die Garantie eine zusätzliche Versicherung abgeschlossen werden. Warum?!

Aber es ist egal wie man es dreht oder wendet: Mit LPG-Anlage ist KIA raus aus der Garantie und KEIN Ansprechpartner. Bei KIA interessiert es niemanden mehr, daß 2008 (schriftlich) noch vollmundig erklärt wurde, daß die Garantie bei Einbau einer LPG-Anlage erhalten bleibt. Nach Antwortschreiben von KIA-Deutschland an mich am 24.02.2012 nach meiner Einforderung der Garantie bei Ventilschaden (ca. 2000,- Euro, Magentis/Optima 2.0, 2,5 Jahre alt, 70tkm alle Service (für teures Geld) in KIA-Werkstatt nachgewiesen) heißt es wörtlich:

"Ausgenommen von der Fahrzeuggarantie sind Beanstandungen die in kausalem Zusammenhang mit dem Verbau oder Betrieb der Gasanlage stehen." Noch Fragen???

Abgesehen davon ist ein "Kollege" wegen meiner KIA-Empfehlung ziemlich sauer auf mich. Er mußte für das Ventile "einstellen" weit über 1000,- (Tausend!!) Euro bezahlen. Klar, wenn dazu die Nockenwelle verbaut werden muß! Aber diese zusätzlichen Kosten werden natürlich verschwiegen, sind aber für den Erhalt der Garantie vorgeschrieben?!

Meiner Meinung nach kann man sich für 3x Ventile einstellen auch einen "gasfesten" Zylinderkopf (oder gasfestes Auto?) kaufen?!

Bis dänne, Günter!

... daß ich als "Stammkunde" nach mehreren Magentis/Optima nach Garantieablehnung sauer auf KIA bin, kann man möglicherweise merken.

Das P1000 allerdings ist aber sein Geld wert. Wir haben das in unserem 2. LPG-Kfz (Chevrolet) eingebaut und keine Probleme/ kein Ventileinstellen bei derzeit 70tkm!

Somit frage ich mich allerdings, warum ich (lt. KIA) erst den Umweg über die Fa. Eco... gehen soll, wenn ich bei der Fa. AT&I in Rödermark direkt (und möglicherweise günstiger) bedient werde. Da gibt es P1000 schon lange.... und Ga(s)rantie gibts bei KIA mit Einbau von LPG eh nicht mehr!

...und allen Unkenrufen zum Trotz: P1000 ist möglicherweise kein Allheilmittel! Es kann keine Ventilschäden bei nicht "gasfesten" Motoren vermeiden. Aber hinauszögern damit der "Preisvorteil" von LPG sich lohnt!

...zu guter Letzt: Wer sein LPG-Kfz NICHT über die Autobahn bei Vollgas prügelt braucht den ganzen Kram sowieso nicht! Im Ausland (bei Geschwindigkeitsbeschränkungen bis 120/130 km/h) gibt es keine Probleme mit LPG!

Auch ich würde KIA Deutschland in Bezug auf Garantie und  LPG kein Wort mehr glauben.

 

Es trifft zu, dass Kia zunächst ( 2007 f ) schriftlich und mündlich auf entsprechende Anfragen erklärt hat, die Werksgarantie bleibe bei einer  Umrüstung durch einen Fachbetrieb  erhalten. Auch mir gegenüber ist dies 2007 telfonisch gesagt worden. Andere haben sogar eine entsprechende schriftliche Mitteilung erhalten. Als dann die ersten Ventilschäden auftauchten, verweigerte KIA Gartantieleistungen mit der Begründung, die Zusage der Fortgeltung der Garantie betreffe natürlich keine Teile, die von der Gasumrumrüstung betroffen sein könnten. Hier sind die Kunden bewußt getäuscht worden, denn diese Einschränkung ist zuvor nicht gemacht worden und die Zusage konnte man so auch nicht verstehen. Ganz im Gegenteil, Kia hat sich in der Presse sogar dafür feiern lassen, dass man der einzige Hersteller ist, bei dem die Garantie nach einer Umrüstung nicht erlischt.

 

Ebenso getäuscht mussten sich die Ceed Käufer fühlen, denen beim Neuwagenkauf ein durch Ecoengines nachgerüsteter Wagen angepriesen wurde und dann später, nachdem es vermehrt zu Ventilschäden gekommen war,  die Servicerichtlinien mit zusätzlichen Ventilspielüberprüfungen "nachgebessert" wurden, was erhebliche zusätzliche Kosten verursachte und die Nachrüstung praktisch wirtschaftlich unsinnig machte.

 

Nach alledem habe ich wenig Vertrauen in neuerliche Zusagen von KIA hinsichtlich LPG. Kia hat hier sehr viel Vertrauen verspielt.

 

Allerdings bin ich auch der Meinung, dass man Hyundai/Kia Motoren auch mit Gas und ohne irgendwelche Zusätze gleich welchen Namens viele tausend Kilometer problemlos betreiben kann, wenn man so fährt, wie das in Ländern mit Geschwindigkeitsbegrenzung üblich ist, also kein Dauervollgas u. ä.

@salzberg; @regrebelk

Ich finde, in Euren Beiträgen ist die LPG-Problematik mit KIA perfekt auf den Punkt gebracht.

Es wäre in der Tat interessant zu wissen, ob es im Ausland signifikant weniger Probleme mit umgerüsteten KIA-Fahrzeugen gibt und ob eine Ventilspielkontrolle bei jedem Kundendienst vorgeschrieben ist.

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