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keramische Additive

Themenstarteram 3. August 2008 um 10:59

Hallo zusammen,

 

mich würde eure Meinung bzw. eure Erfahrung mit keramischen Öl-Additiven interessieren.

Wenn man der Werbung glauben kann, ist das ja ein wahres Wundermittel.

Was mich mißtrauisch macht ist,  WENN das so ein tolles Zeug ist, warum sieht man es nur

in TV-Shops oder auf Werbe-Flyern unbekannter Anbieter.

Warum vertreiben es dann nicht auch namhafte Anbieter?

 

Greetz

 

Merlin

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28 Antworten

@CapriRanger:

Du schreibst ziemlichen Stuss :D

350bar Öl-Druck? Gratuliere, da geht jeder Motor mit drauf :D

Am vollsynthetischen Öl lags jedenfalls nicht das deine Schaftdichtungen gleich wieder hin waren, und 120tkm für Schaftdichtungen ist echt mies.

Viel Ahnung scheinst du ja aber nicht von dem Thema "Motor" zu haben ;)

Zitat:

Original geschrieben von Sir Donald

 

Vor allem aber sind 120000km kein besonders guter Wert,ist doch kein VW.:D

Naja. Die stinken aber mindestens genauso. Das schlimme ist ja, dass die meisten Leute die Ventilschaftdichtungen nicht austauschen, wenn es sein müsste - und dann qualmt es bei Mercedes beim Gas wegnehmen und bei VW und FORD im Leerlauf und beim Beschleunigen.

Mit Castrol liegst Du richtig. Der Taunus war dann entweder ein 1.6 mit Metaldichtung oder ein V6. Der V6 hat sogar das 10W-60 überlebt, aber hatte dabei geänderten Öldruck, ein Ventilklappern wie eine Klapperschlange und hohen Verbrauch.

Um Deine Worte zu benützen:

Du glaubst doch wohl nicht, dass ein von Dir frei nach Schnautze ausgewähltes Motoröl besser ist als ein speziell auf die Bedürfnisse abgestimmtes und freigegebenes Öl. Jaguar, BMW, AUDI, FORD, MAZDA, FIAT, etc. haben immer Spezialvarianten der Standardöle. Das Mobil mit gleicher Basis bekommst Du z.B. durch unterschiedliche Additive auf jeden Motor abgestimmt und natürlich für unterschiedliche Preise.

Im Getriebe sieht es ähnlich aus. Mir ist schon ein Getriebe durch Vollsynthetic-Öl nachweislich gestorben und ein Weiteres war vor Kurzem auch fast dran. Beim Wechsel hatte die FORD-Werkstatt ein solches Öl verwendet. Die Gänge gingen nicht mehr rein, es hatte Geräuche und fing direkt an zu tropfen. Meine TOP-Fachwerkstatt, die auch Oldtimer betreut und alles bis zum 16 Zylinder im Griff hat, hatte sich in Spezialkreisen kundig gemacht. Obwohl es ein Schaltgetriebe war, durfte nur mineralisches ATF Öl (Automatik/Servolenkung) verwendet werden. Das ging so gerade noch einmal gut. Additive, wenn man nicht überdosiert und vor dem Einfüllen mit dem Öl gut vermischt, verändern die Eigenschaften des Öls nicht und bringen Ihre reibungsmindernde Wirkung ein.

Ach komm du redest doch blödsinn, Getriebeschaden wegen vollsynthetischem Öl?

Das lag wohl eher daran das komplett falsche Öl eingefüllt wurde.

Die Öle sind nicht "auf Motoren abgestimmt" das manche Öle Freigaben haben die andere nicht schaffen liegt unter anderem an Vorgaben der Viskosität, Spritspar vorgaben und ganz banal daran das jede Freigabe einen riesen Haufen Geld kostet.

Es ist i.d.R. auch überhaupt kein Problem ein vollsynthetisches 0W Öl mit der nötigen Freigabe für praktisch jeden Motor zu finden.

Zitat:

Additive, wenn man nicht überdosiert und vor dem Einfüllen mit dem Öl gut vermischt, verändern die Eigenschaften des Öls nicht und bringen Ihre reibungsmindernde Wirkung ein.

Das blöde daran ist nur das die Öl-Hersteller schon solche Additive mit reinmischen.

Somit überdosierst du mit dem ersten Milliliter den du von dem Zeug reinschüttest.

Natürlich es sei denn du fährst schlauerweise ein unlegiertes Öl.

Zitat:

Original geschrieben von Destructor

Ach komm du redest doch blödsinn, Getriebeschaden wegen vollsynthetischem Öl?

Das lag wohl eher daran das komplett falsche Öl eingefüllt wurde.

Ich hätte nicht gedacht, dass es hier so viele "Besserwisser" gibt, die alles glauben was die Ölhersteller schreiben.

Wir testen selber, zerlegen und kontrollieren selber, daher kann ich jeden Micrometer Verschleiss auf ein verwendetes Product zurückführen. Wer nicht gerade einen Rennmotor fährt, der schadet z.B. mit einem 10W60 mehr als es hilft.

Die Getriebeschäden sind am heftigsten und da muss man am vorsichtigsten sein. Wenn Vollsynthetic der Weisheit letzter Schluß wäre, dann gäbe es keine Mineralöle mehr.

In meinen neueren Motoren habe ich natürlich synthetisches drin, da die das auch verkraften. Bei älteren geht es genauso schlecht, wie Bioanteile im Sprit!

Und der gewonnene Komfort durch extreme Laufruhe und butterweiche Schaltung macht so richtig Spaß. Bisher habe ich das Zeug in 7 komplett unterschiedlichen Autos eingemischt. Die Oldtimer profitieren am meisten davon, aber auch bei neuen Autos ist noch ein bischen drin.

Mir ist es jetzt zu dumm auf jeden Dummschwätzer zu antworten, werde das jetzt auf qualifizierte Antworten zu diesem Beitrag begrenzen und poste demnächst das Ergebnis nach Verwendung von Keramikzusätzen.

Zitat:

Original geschrieben von CapriRanger

Mit Castrol liegst Du richtig. Der Taunus war dann entweder ein 1.6 mit Metaldichtung oder ein V6. Der V6 hat sogar das 10W-60 überlebt, aber hatte dabei geänderten Öldruck, ein Ventilklappern wie eine Klapperschlange und hohen Verbrauch.

Die alten Gurken hätten sicherlich ein 10W60 überlebt da sie auch mit 20W50 betrieben werden durften,dagegen ist sogar das Castrol RS HighTech und bei den damaligen Wechselintervallen von max 10000km dürften die Motoren sogar noch relativ sauber bleiben.Warum aber die Ventile beim V6 deswegen klappern sollen ist mir schleierhaft,das machen sie wenn man zu faul ist sie einzustellen.

Oder wenn man fährt bis die Nockenwelle eingelaufen ist.

 

Zitat:

Du glaubst doch wohl nicht, dass ein von Dir frei nach Schnautze ausgewähltes Motoröl besser ist als ein speziell auf die Bedürfnisse abgestimmtes und freigegebenes Öl. Jaguar, BMW, AUDI, FORD, MAZDA, FIAT, etc. haben immer Spezialvarianten der Standardöle.

:D Marketing ist eine feine Sache. Nur weil eine exklusive Freigabe draufsteht bedeutet das nicht das es eine Spezialmischung für den jeweiligen Hersteller ist sondern nur das man damit nochmals einige €€€ auf den Preis drauflegen kann.

Üblicherweise geben Autohersteller Mindestanforderungen vor,die man zb bei einem Ford problemlos übertreffen kann. Der Fordkonzern ist eh so ein Spezialfall,Motoren die beim Hersteller zwingend mit A3/B3 betrieben werden müssen bekommen bei Ford A1/B1(bzw mittlerweile A5/B5).

Wenn man um bei deinem Beispielmarken zu bleiben Öl nach Mercedes 229.5 nimmt dürfte kein einziger Motor Probleme bekommen die zweifelsfrei aufs Öl geschoben werden können,nicht mal die PD-Motoren bei Audi.

 

Zitat:

Die Getriebeschäden sind am heftigsten und da muss man am vorsichtigsten sein. Wenn Vollsynthetic der Weisheit letzter Schluß wäre, dann gäbe es keine Mineralöle mehr.

Wenn man zu dämlich ist die richtige Sorte Öl zu nehmen sicherlich,hat aber mit dem Thema Syntetisch oder Mineralisch erst mal wenig zu tun.

 

Heute Morgen mal meine Werkstatt angerufen,an sich wegen einer Rückmeldung ob sich die Problemlösung bewährte.

Dabei mal nach den Erfahrungen gefragt die sie mit modernen Ölen in alten Autos gemacht haben. Fazit ist das die die bei ihren alten Kisten moderne Öle nutzen weniger Probleme haben als die Spezialisten die in der Zeit stehengeblieben sind und Öle von anno Dazumal fahren. Erst kürzlich hat einer seinen alten Consul zur Wartung vorbeigebracht,läuft seit den späten 70ern mit vollsyntetischen 5/0W40 und ist Topfit und Knochentrocken,der Typ fährt auch einen Capri I und auch da problemlos mit vollsyntetischen Ölen und auch die Getriebeöle sind bei jedem Wechsel auf dem neuesten technischen Stand.Die einzigen Dichtungen die regelmässig erneuert werden müssen sind die Ventildeckeldichtungen,bei jedem prüfen des Ventilspiels.

So haben sie noch einige Kunden die regelmässig alte Autos vorbeibringen und komischerweise haben die weniger Probleme mit Dichtungen oder Verschleiß als die Kandidaten die glauben ihre modernen Motoren aus den 90ern mit 10W40 quälen zu müssen.

Ein Kollege hat einen Kumpel der noch einen alten Käfer fährt der noch nicht mal einen Ölfilter hat. Selbst der läuft seit rund 80000km problemlos mit modernsten Ölen. Hat ihn nach dem Überholen gleich mit 0W40 befüllt,das damals werksseitig vorgesehene Öl konnte den Motorschaden bei 40000km nicht verhindern obwohl die Inspektionen penibel eingehalten wurden.

 

Aber wie dem auch sei,such mal nach OHCTUNER und seinen Erfahrungen

Zitat:

 

Zitat:

Original geschrieben von CapriRanger

Mir ist es jetzt zu dumm auf jeden Dummschwätzer zu antworten, werde das jetzt auf qualifizierte Antworten zu diesem Beitrag begrenzen und poste demnächst das Ergebnis nach Verwendung von Keramikzusätzen.

Hallo, sind 3 Wochen genug getestet?

Hätte auch interesse an Zusätzen im:

1.Motor

2. Schaltgetriebe (allrad)

3. HA Differenzial

mfG

Was erwartest Du davon? Daß der Motor in den drei Wochen noch nicht verreckt ist, wird das einzige Ergebnis sein. Oder etwa doch, man hört ja nichts mehr...

Er wird wohl kauum seinen Motor vor- und nachher zerlegen und exakt vermessen.

Hallo,

also- wenn ich mich nicht verlesen habe, stand weiter oben, das der Motor merklich ruhiger laufen würde.

Das wäre z.B. eine mögliche Antwort, oder? ;)

MfG

Zitat:

Original geschrieben von christians

Was erwartest Du davon? Daß der Motor in den drei Wochen noch nicht verreckt ist, wird das einzige Ergebnis sein. Oder etwa doch, man hört ja nichts mehr...

Er wird wohl kauum seinen Motor vor- und nachher zerlegen und exakt vermessen.

So etwas kann auch Zufall oder Einbildung sein. Meine Motoren laufen seit jeher auch nie ganz gleich. Vielleicht wäre er ohne Zusatz zu dem Zeitpunkt auch etwas ruhiger geworden.

So subjektive Geschichten wie "läuft ruhiger" oder gleichmäßiger oder sonstwas sind nichts wert, da wird sich viel eingebildet.

Einzig bei Getrieben z.b. kann man wenn die Synchronringe schon etwas unten sind eventuell noch ne bessere Schaltbarkeit erreichen.

Manchmal schaden additive auch, wenn die Partikelgröße zu groß ist, denk das öl das wäre ein Dreck-Fremdstoff der wird dann von den Additiven umhüllt und in der Schwebe gehalten, das braucht aber dann den größen Teil der Additive auf und der restliche dreck eiert im Motor rum.

1992

Benziner mit 115 PS, 5 Zylinder, Vergaser

mit Keramikbeschichtung und Motoröl aufgefüllt.

Leerlaufdrehzahl stieg nach ca. 1000km um 300U/min.

Leerlaufdrehzahl konnte nicht einmal auf 1000U/min. eingestellt werden,

weil sonst die Einstellschraube heraus gefallen wäre.

Beschichtung hielt 80000km.

2003

Diesel, 2.2 HDI, 133 PS

bei 10000km Keramikbeschichtung und Motoröl aufgefüllt.

Leichterer Start, vor allem im Winter.

Beschichtung nach 80000km wiederholt, heute 255000km geschafft.

Kraftstoffverbrauch ist beim ADAC mit 8,5l/100km angegeben, mein Verbrauch

liegt seit 2003 bei 6,5l/100km.

Nachdenken ist gefragt, Sprüche klopfen unangebracht.

Keramikbeschichtung ist kein Additiv, sagt schon der Name.

Warum im Zubehör Regal? Autokonzerne sehen es nicht gerne wenn ihre verkaufte

Ware lange hält, Sprit spart, weniger Schadstoffe hat!!!

Kann jemand dazu weitere Erfahrung posten? Ich überlege mir das Produkt von Xado zu holen.

Fahre das CERATEC , (ie. "hexagonales Bornitrid") seit 6 Jahren in unserem gesamten Fuhrpark,

458 spider , 997 GT2, 928 GTS, 993 X51 C2 Cabrio, GT3 touring, M135i xdrive, GC 5,7 V8 Hemi, A3 sportsbacks, incll. DUCATI und es ist absolut genial ;-)

Geschmeidigerer Lauf, Öltemperatur ging um bis zu 5°C runter !

LG Klaus

Hallo, auch gut!

Jahrzehnte lange possitive Arfahrungen damit gemacht!

Wechselte jedoch vor vielen Jahren zu einem auf mineralischer Basis beruhendem anderen Additiv.

Im Forum des A2 Clubs habe ich von einem User dafür "Prügel" bezogen, der mir allerhand Fakes über mich ausschüttete/verbreitete. Vorbild auf die heute Zeit bezogen wahrscheinlich der US-Präsident...

Gerne erwähne ich auch, daß der User im "anderen Forum" mittlerweile gesperrt wurde.

Ich selbst bin dort auf Lebenszeit verbannt wordem.

Näheres gerne unter "PN"....

Freundliche Grüße und schönes WE !

Finn-Frank (alias "Blacky"

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