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keramische Additive

Themenstarteram 3. August 2008 um 10:59

Hallo zusammen,

 

mich würde eure Meinung bzw. eure Erfahrung mit keramischen Öl-Additiven interessieren.

Wenn man der Werbung glauben kann, ist das ja ein wahres Wundermittel.

Was mich mißtrauisch macht ist,  WENN das so ein tolles Zeug ist, warum sieht man es nur

in TV-Shops oder auf Werbe-Flyern unbekannter Anbieter.

Warum vertreiben es dann nicht auch namhafte Anbieter?

 

Greetz

 

Merlin

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28 Antworten

ich hab meiner mum nachm ölwechsel das keramik additiv von Liqui Moly reingekippt, heißt CERATEC und ist so orange. kostet so ziemlich überall 20 euro und soll 50000 km halten (auch nach ölwechseln)

also reingekippt und rumgefahren...nach ca 100 km hat es sich bemerkbar gemacht, der motor läuft viel ruhiger (meine mum sagte mir sie dachte der motor wäre zeutweise an der ampel ausgegangen weil der so leise war, sie wars ja davor anders gewohnt) ...also meine erfahrunswerte sind durchaus positiv und ich kanns nur empfehlen :)

ps: wir haben 3 autos daheim, in jedem ist das CERATEC additiv =)

hoffe ich konnt dir helfen

 

mfg Thomas

Hier eine kurze Zusammenfassung:

 

Wünsche Dir viel Glück, daß Du die Motoren mit dem Keramikzeug nicht vorschnell tötest ...

das mit dem schrotten will ich jetzt mal genauer erklärt haben....

lies am besten den großen öfred durch da steht alles drin

Zitat:

Original geschrieben von Oppel-Prolet

ich hab meiner mum nachm ölwechsel das keramik additiv von Liqui Moly reingekippt, heißt CERATEC und ist so orange. kostet so ziemlich überall 20 euro und soll 50000 km halten (auch nach ölwechseln)

also reingekippt und rumgefahren...nach ca 100 km hat es sich bemerkbar gemacht, der motor läuft viel ruhiger (meine mum sagte mir sie dachte der motor wäre zeutweise an der ampel ausgegangen weil der so leise war, sie wars ja davor anders gewohnt) ...also meine erfahrunswerte sind durchaus positiv und ich kanns nur empfehlen :)

ps: wir haben 3 autos daheim, in jedem ist das CERATEC additiv =)

hoffe ich konnt dir helfen

 

mfg Thomas

Mit Öladditven hatte ich bisher immer etwas Bauchschmerzen. Das von Dir aufgeführte Öl-Additiv spukt mir aber auch im Kopf herum.

Mein Auto war nach 10.000km bei der ersten Inspektion. Da der Motor jetzt gut eingefahren ist, wollte ich dieses Additiv haben - die Werkstatt hat es mir aber verweigert, da sonst alle Garantieansprüche weg wären und die einzelnen Punkte der Inspektion mit der genauen Definition der zu verwendenden Öle eingehalten werden müssen.

Da ich aber bereits mit den Diesel Additiven von Liqui Molly gute Erfahrungen gemacht habe, würde ich das Öladditiv auch gerne anwenden.

Ich werde LiquiMolly einfach um eine Unbedenklichkeitsbescheinigung bitten, mit dem Punkt der Garantieübernahme. Wenn sie das nicht bringen, dann stimmt etwas mit dem Zeug nicht.

Wenn das Zeug was taugen würde wäre es längst Bestandteil hochwertiger Öle und müßte sein dasein nicht in der Zubehörecke fristen.

 

Das Perfide an LM ist das sie neben Topprodukten auch absoluten Schrott vertreiben,ist eben letzten Endes ein Handelskonzern der Kundenwünsche erfüllt und wenn der Kunde überflüssigen Müll will wird es auch ins Sortiment aufgenommen.

Zitat:

Original geschrieben von CapriRanger

....

Ich werde LiquiMolly einfach um eine Unbedenklichkeitsbescheinigung bitten, mit dem Punkt der Garantieübernahme. Wenn sie das nicht bringen, dann stimmt etwas mit dem Zeug nicht.

Hallo Fangemeinde von mehr oder weniger nützlichen Produkten,

 

LiquiMoly hat die Anfrage sehr schnell, nett und kompetent beantwortet. Da die Produkte von LiquiMoly entwickelt und getestet wurden, wird auch im Falle eines Schadens bei sachgemäßer Anwendung eine Garantie gewährleistet und LM käme für den Schaden auf.

Sprich - wenn ich es in einer Fachwerkstatt verwenden lasse oder eine sachgemäße Anwendung belegen kann, dann brauche ich mir keine Gedanken machen.

Das sagt natürlich immer noch nicht, ob es etwas bringt. Ich persönlich habe Diesel- und Getriebeöl-Additive von LM in den letzten gut 20 Jahren regelmäßig verwendet und immer einen positiven Effekt gespürt. An Motoröl-Zusätze habe ich mich bisher noch nicht herangetraut.

Man hat mir auch direkt gesagt, dass ich das Additiv nicht für meine Differentialsperre verwenden kann/darf. Also die Auskunft halte ich für so ehrlich, dass ich jetzt definitiv mit den Getriebe-Additiven loslegen werde.

Sollte das keine Probleme bereiten, dann folgt im zweiten Schritt das karamische Additiv im Motoröl!

Zitat:

Original geschrieben von CapriRanger

 

 

LiquiMoly hat die Anfrage sehr schnell, nett und kompetent beantwortet.

Klar,die wollen ja verkaufen. Nur die kompetente Antwort hast du unterschlagen.:D

 

Zitat:

Da die Produkte von LiquiMoly entwickelt und getestet wurden, wird auch im Falle eines Schadens bei sachgemäßer Anwendung eine Garantie gewährleistet und LM käme für den Schaden auf.

Wobei du beweisen mußt das der Schaden durch das Produkt von LM verursacht wurde,viel Spass bei der Gutachterschlacht die du bezahlen darfst.

Sicher wird kaum ein Schaden zu befürchten sein wenn man sich an die Anleitung hält,aber das es nutzt bedeutet das trotzdem nicht.

 

Zitat:

Sprich - wenn ich es in einer Fachwerkstatt verwenden lasse oder eine sachgemäße Anwendung belegen kann, dann brauche ich mir keine Gedanken machen.

Stimmt,eine Fachwerkstatt mit Hirn wird es dir nicht reinkippen da sonst sie für Schäden verantwortlich sind und somit hast du wieder den Schwarzen Peter,denn wie willst du die sachgerechte Anwendung gerichtsfest beweisen? Siehe Gutachterschlacht.

 

Zitat:

Ich persönlich habe Diesel- und Getriebeöl-Additive von LM in den letzten gut 20 Jahren regelmäßig verwendet und immer einen positiven Effekt gespürt.

Zweit Tips,Zweitaktöl in den Tank und hochwertiges Öl ins Getriebe und die teuren Additive sind überflüssig.

Wie auch Zusätze im Motoröl überflüssig sind wenn man gleich ein hochwertiges Öl verwendet. Denn selbst die billigste Brühe plus Additiv ist teurer als ein Topöl,nur kommt das gepimpte Öl dann immer noch nicht an dessen Qualität ran.

 

Es gibt durchaus Additive die Sinn machen und die auch Werkstätten verwenden. Nur nehmen die sie nur in ganz bestimmten Fällen und nicht einfach so weil man glaubt was Gutes zu tun.

Additive und Zusätze werden von den Autobauern nicht umsonst generell erst mal verboten,denn die Gefahr unsachgemässer Anwendungen ist viel zu groß.

Nur Additive mir Keramik oder Teflon gehören nicht wirklich zu den Sinnvollen.

Also vorweg. Ich bin eben immer sehr vorsichtig mit dem Einsatz von "neuen" Produkten, sonst hätte ich dass Keramikadditiv schon seit den 90ern drin.

Außerdem habe ich (leider) bisher noch keinen vertrauenswürdigen "Tester" gefunden - also übernehme ich den Test wahrscheinlich selber, da ich ja Herstellergarantie, Werstattgarantie und LM-Garantie inklusive einer Top-Rechtsschutz habe und eigentlich nichts passieren kann.

Zitat:

Original geschrieben von Sir Donald

Wobei du beweisen mußt das der Schaden durch das Produkt von LM verursacht wurde,viel Spass bei der Gutachterschlacht die du bezahlen darfst.

Ne. Das macht die Rechtsschutz ;-)

War beim letzten Mal auch kein Problem - hat nur leider trotzdem nicht geholfen. Ich hatte nach knapp 6 Jahren einen bröseligen Siemens-Kabelbaum. Der Gutachter hat einen Materialfehler der Kabel bestätigt. Das Gutachten hat mich dann zwar nichts gekostet, aber von Siemens durfte ich einen neuen Kabelbaum anfertigen lassen (und bezahlen). Der Spaß hat mich 3000 Euro gekostet. Klar - man sagte mir in der Werkstatt und von Fachleuten, dass diese Siemens Schrott-Qualität Mitte der 90er in allen C-Klasse, vielen Ford und vor allem Flugzeugen verbaut war. Es hätte wohl im Vorfeld schon so viele Gerichtsstreitereien mit Siemens gegeben, bei denen es um mehr als 3000 Euro ging, und daher bräuchte ich es erst gar nicht mehr versuchen.

Zitat:

Original geschrieben von Sir Donald

Zweit Tips,Zweitaktöl in den Tank und hochwertiges Öl ins Getriebe und die teuren Ad

Das stimmt allerdings nicht!

Ich bin hobbymäßig Oldtimerfan und Schrauber. Wir stellen auch dieses Jahr wieder auf der TechnoClassica in Essen aus. Das werde ich auch noch abwarten und ein letztes Mal gezielt nach authentischen Erfahrungsberichten suchen, bevor ich die Erfahrung mache.

Also zum hochwertigen Öl. Das "hochwertige" Öl darf nicht in alle Getriebe und Motoren gekippt werden. Es zerstört Dichtungen, der Schmierfilm ist zu dünn und es läuft zu schnell wieder von den mechanischen Teilen ab. Man muss tatsächlich die Spezifikation und Materialbeschaffenheit des Öls einhalten. Nimmt man etwas anderes, auch wenn es die Spezifikation übertrifft, dann endet das meist teuer. Den Fehler habe ich am Anfang gemacht und mich dann mit Additiven angefreundet.

Den Tipp mit dem Zweitaktöl habe ich auch schon gehört - von den selben, die mir von Premiumdiesel abgeraten haben. Nach einem Jahr mit normalem Diesel, der einen Biodieselanteil enthält, baute mein Motor spürbar ab. Nach 10.000km schon gesunkener Pumpendruck, höherer Verbrauch, Kaltstartprobleme, rauer Motorlauf, etc.

Die Dieseladditive brachten ihn aber zum Glück schnell wieder auf Trab. Danach tanke ich ARAL Ultimate Diesel (ohne Bio-Schrott) - wie vom Hersteller empfohlen - und bn glücklich. Läuft tadellos und trotzdem mit Zusatz noch ein Tick besser. Der Zusatz rechnet sich wirtschaftlich natürlich nicht, aber mir geht es um Fahrspass, Optimum erzielen und natürlich die Testerei (Spielerei).

Es gibt auch eine ganze Reihe unnützer Produkte, die ich in den letzten 20 Jahren verwendet habe.

Hochwertiges Öl ist logischerweise immer im Bezug zu den Anforderungen zu sehen.

Aber wenn zb Ford ACEA A1/B1 vorgibt und man A3/B3 mit anspruchsvollen Freigaben nimmt wird das den Motor nicht kaputtmachen sondern ihn vor unnötigem Verschleiß schützen.

Nasskupplungen und Getriebe sind ein anderes Thema,aber auch da gibt es gute und weniger gute Öle der gleichen Spezifikation.

 

Zitat:

Ne. Das macht die Rechtsschutz ;-

Die zahlen aber auch nicht wenn sie die Sache für Aussichtslos halten.

Im Fall deines Kabalbaums hattest du den Vorteil das der Fehler schon bekannt war.

 

Zitat:

Es zerstört Dichtungen, der Schmierfilm ist zu dünn und es läuft zu schnell wieder von den mechanischen Teilen ab.

Ersteres ist ein Problem wenn man ein komplett falsches Öl einfüllt,oft aber wurden die Dichtungen schon vorher von ungeeignetem Öl zerstört und den Defekt schiebt man dann auf moderne/hochwertige Öle die zufällig gerade dann drin waren als die Dichtungen den Geist aufgaben. Möglicherweise hätte es den Defekt nicht gegeben wenn man früher umgesattelt hätte.

Schmierfilm zu dünn kann man nicht davon ableiten wie schnell das Öl abläuft.Nur weil ein Öl zäh wie Fett hängenbleibt bedeutet das nicht das es einen stabilen Schmierfilm bildet. Eher ist es so das ein Öl das zäh hängenbleibt ebenso zäh einen Schmierfilm aufbaut,sprich es ewig dauert bis alle Schmierstellen versorgt sind.

Um mal auf Motorenöle zurückzugehen,was wird wohl bei einer langen Vollgasorgie länger durchhalten,ein 0W40 oder ein 20W50?

 

Zitat:

Nimmt man etwas anderes, auch wenn es die Spezifikation übertrifft, dann endet das meist teuer.

Nur bei einem grundlegend falschem Produkt.

 

Zitat:

Den Fehler habe ich am Anfang gemacht und mich dann mit Additiven angefreundet.

Und du glaubst das eine frei Schnauze dosierung von Additiven unbekannter Art in ein Öl dessen Additivierung man ebensowenig kennt besser funktioniert als das was Mineralölkonzerne mit großem Aufwand austüfteln und aufeinander abstimmen?

Das ist ungefähr so wie wenn ein Spitzenkoch(hat aber nichts mit Sternen zu tun :D ) eine perfekte Salatsoße anrührt und du kommst dann und langst blind ins Regal und würzst ohne zu probieren nach. Kann funktionieren,wird aber zu 99% in die Hose gehen.

 

Zitat:

Nach 10.000km schon gesunkener Pumpendruck, höherer Verbrauch, Kaltstartprobleme, rauer Motorlauf,

Was für eine Brühe hast du da getankt? Und wie stellst du einen gesunkenen Pumpendruck fest?

Dazu kommt das du wohl einen für Diesel recht unvorteilhaften Fahrstil pflegst.

Wenn du Zweitaktöl nimmst hat das denselben Effekt wie dein Additiv was die Reinigungswirkung angeht.Nur schmiert das Zweitaktöl auch noch das komplette System so weit von Diesel durchströmt und ist dazu noch weit Billiger,denn ein Liter für rund 4 Euro reicht für mehrere Tankfüllungen

Zitat:

Original geschrieben von Sir Donald

Ersteres ist ein Problem wenn man ein komplett falsches Öl einfüllt,oft aber wurden die Dichtungen schon vorher von ungeeignetem Öl zerstört und den Defekt schiebt man dann auf moderne/hochwertige Öle die zufällig gerade dann drin waren...

Um mal auf Motorenöle zurückzugehen,was wird wohl bei einer langen Vollgasorgie länger durchhalten,ein 0W40 oder ein 20W50?

Das verwendete vollsynthetische Motoröl hatte immer die Spezifikationen erfüllt und "natürlich" übertroffen. Da sind wir sehr penibel! Die OHC Motoren der 70er/80er z.B., die mit Gummi-Ventilschaftdichtungen ausgerüstet waren, werden aber von diesen Ölen angegriffen. Die Dichtungen sind im Nu wieder hin. Bei einem Preis von 3 Euro pro Dichtung waren die natürlich beim Test neu! Leider musste dann die ganze Arbeit erneut gemacht werden. Mit Mineralöl haben die eine Lebensdauer von 120.000km und ca. 10 Jahren.

Die schlimmsten Öle, die ich bisher drin hatte waren die 0W... und das 10W60.

Da Du Ford angeführt hast bleibe ich jetzt Mal bei diesem Beispiel. Bei modernen Motoren darfst Du wegen der Hydrostössel nur das 5W30 fahren (auf eigenes Risiko geht ein 0W30 meistens auch noch gut). Bei alten Motoren sind 10W40 oder 15W40 Pflicht (und bloss nichts synthetisches).

 

Den Pumpendruck hat natürlich die Fachwerkstatt gemessen. Der war nach einem Jahr (10.000km Laufleistung) vom Sollwert 350bar auf einen Tolleranzwert von 330bar gesunken. OK, aber nicht für einen neuen Motor. Getankt habe ich dummerweise nur bei freien Tankstellen auf Anraten befreundeter Dieselfahrer. Ich bin Dieselneuling, habe aber direkt einen HighTec-Motor erwischt. Der muss halt viel Schleppen und auch schon Mal eine Ladung Motoren oder Getriebe durch Deutschland fahren. Für den Messeantransport der Fahrzeuge und des Standes muss er auch hinhalten - und unsere Tochter will ein Pferd... Also musste das Auto und der Motor schon was können.

Mit Additiven ist mir noch nie etwas passiert und Schaltkomfort+Laufruhe waren deutlich besser. Ob Leistung und Verbrauch tatsächlich besser sind ist schwer zu messen.

Das Problem ist nur, dass man im Falle einer Überhitzung das ganze Getriebe oder den ganzen Motor zerlegen und mühsam säubern musste um die Kohlereste zu entfernen. Daher finde ich Keramik oder Teflon eine gutklingende "moderne" Idee.

Zitat:

Original geschrieben von CapriRanger

Das verwendete vollsynthetische Motoröl hatte immer die Spezifikationen erfüllt und "natürlich" übertroffen. Da sind wir sehr penibel! Die OHC Motoren der 70er/80er z.B., die mit Gummi-Ventilschaftdichtungen ausgerüstet waren, werden aber von diesen Ölen angegriffen. Die Dichtungen sind im Nu wieder hin. Bei einem Preis von 3 Euro pro Dichtung waren die natürlich beim Test neu! Leider musste dann die ganze Arbeit erneut gemacht werden. Mit Mineralöl haben die eine Lebensdauer von 120.000km und ca. 10 Jahren.

Kann ich mir zwar nicht vorstellen,zumindest bei den Kisten aus den 80ern nicht aber wenn du das sagst...

 

Vor allem aber sind 120000km kein besonders guter Wert,ist doch kein VW.:D

 

Zitat:

Die schlimmsten Öle, die ich bisher drin hatte waren die 0W... und das 10W60. 

Was für 0W und welches 10W60,bei Letzterem würde ich auf Castrol RS tippen.

 

Zitat:

Bei modernen Motoren darfst Du wegen der Hydrostössel nur das 5W30 fahren (auf eigenes Risiko geht ein 0W30 meistens auch noch gut).

Kompletter Schwachsinn.

 

Zitat:

Bei alten Motoren sind 10W40 oder 15W40 Pflicht (und bloss nichts synthetisches).

Dito

Mein Taunus war der Letzte der Mineralöl bekommen hat,seither 0/5W40 Vollsyntetisch oder einmal ein sehr gutes 5W40 und die Motoren haben alle Überlebt und das bei bester Gesundheit und ohne Reparaturen,bzw bei einem hat mal eine Dichtung gesabbert. Aber nicht wegen dem Öl sondern weil ein Idiot an einer Stelle an die man kaum noch rankommt eine dünne Papierdichtung vorgesehen hat. 0,5DM für die Dichtung und rund 1500DM Rechnungsbetrag für den Tausch. Ansonsten kein Ölverbrauch und keine Undichtigkeiten.

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